Hersbrucker Alb

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Panoramabild des Glatzensteins
Panoramabild des Glatzensteins

Die Hersbrucker Alb oder auch Pegnitz-Alb bzw. Hersbrucker Schweiz ist der nördliche Teil der Fränkischen Alb rund um Hersbruck, der von der Pegnitz und ihren Nebenflüssen durchzogen wird. Im Nordwesten reicht die Hersbrucker Alb bis zum Tal der Schnaittach.

Die Hersbrucker Schweiz
Die Hersbrucker Schweiz

Die Hersbrucker Alb umfasst die Weißjuratafel aus hartspröden und verkarsteten Massen- und Riffkalken und dem Frankendolomit samt deren jüngeren Auflagen. Dadurch verfügt das Gebiet über zahlreiche Höhlen und eine markante Felslandschaft, die dem Gebiet auch den Namen Hersbrucker Schweiz (bzw. früher bisweilen auch Nürnberger Schweiz) einbrachten. Das Gebiet ist durch seine markante Felslandschaft auch Teil des Klettergebietes Nördlicher Frankenjura. Die Namensbezeichnung "Alb" wurde von dem lateinischen Ausdruck „montes albi“ (die weißen Berge) hergeleitet. Wahrscheinlicher ist jedoch der Begriff „Alb“ eine alte keltische Bezeichnung und bedeutet „Gebirgsweide“.

Die Burg Hohenstein 634 m ü. NN bildet den höchsten Punkt der Hersbrucker Alb.

[Bearbeiten] Literatur

  • Eckhardt Pfeiffer: Hersbrucker Alb (2001), Pfeiffer Verlag 2001, ISBN 3-92741-218-X
  • Friedrich Herrmann: Höhlen der Fränkischen und Hersbrucker Schweiz. Regensburg 1980
  • Hardy Schabdach: Unterirdische Welten - Höhlen der Fränkischen und Hersbrucker Schweiz. Verlag Reinhold Lippert, Ebermannstadt 2000

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