Herz-Jesu Stadtpfarrkirche (Bad Kissingen)

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Die Herz-Jesu-Kirche.
Die Herz-Jesu-Kirche.

Die Herz-Jesu-Kirche ist eine römisch-katholische Kirche im Stadtzentrum der bayerischen Kurstadt Bad Kissingen. Sie ist die Stadtpfarrkirche des Ortes. Sie gehört zu den Bad Kissinger Baudenkmälern und ist unter der Nummer D-6-72-114-110 in der Bayerischen Denkmalliste registriert.

Geschichte[Bearbeiten]

Planung[Bearbeiten]

Da die im 14. Jahrhundert erbaute Kissinger St.-Jakobus-Kirche nicht für die immer stärker wachsenden Zahl von Kurgästen ausgelegt war, wurde im 19. Jahrhundert ein Kirchenneubau notwendig. Ein entsprechender Antrag wurde jedoch von König Ludwig I. 1844 abgelehnt. Der Ablehnung folgte 1849 unter Zustimmung des Kissinger Pfarrers Georg Josef Jüngling die Genehmigung einer täglichen Messe für Kurgäste.[1]

Da die St.-Jakobus-Kirche lediglich Platz für 675 Menschen bot, setzte Jünglings Nachfolger, Pfarrer Anton Joseph Gutbrod, sich auf Grund der 4.000 Gottesdienstbesucher (bestehend aus der Kissinger Bevölkerung sowie 300 Kurgästen und deren 500 Dienstboten) vehement für den Bau eines neuen Kirchengebäudes ein und schrieb im Jahr 1857: »Schon seit 1842 sammeln die Kissinger für eine neue Kirche. Die Kirche ruht auf feuchtem Grund und steht auf Wasser. Sie ist feucht und ungesund. Sie ist in enge Straßen eingebaut, ohne Sonne und freie Luft.«[2] Zusätzlich stellte der 1872 verstorbene Hammelburger Privatier und Stiftungsgründer Karl von Hess in seinem Testament 11.000 Gulden zum Erwerb eines Bauplatzes für einen Kirchenbau zur Verfügung; der Betrag ging schließlich an das Bauprojekt für die Herz-Jesu-Kirche.[3]

Die Genehmigung für den Bau der Herz-Jesu Stadtpfarrkirche erfolgte schließlich im Jahre 1860 unter König Maximilian II. Joseph . Die Ausführung der genehmigten Bauarbeiten verzögerte sich jedoch, als der zuständige Würzburger Kreisbaumeister Klock und König Maximilian II. starben; als dann der Preußisch-Deutsche Krieg von 1866 ausbrach, sah sich die Regierung »wegen der ungünstigen Zeitumstände« außerstande, den Bau zu finanzieren.

Bau und Einweihung[Bearbeiten]

Büste von Baumeister Andreas Lohrey am Eingang der Herz-Jesu-Kirche.

In den 1870er Jahren gab es auf Grund erneut angestiegener Kurgastzahlen (9.000 Kurgäste und 1.000 Dienstboten) unter Pfarrer Andreas Dietz einen weiteren Anlauf zu einem Kirchenneubau, der schließlich von Ludwig II. genehmigt wurde. Am 12. Januar 1881 erfolgte der erste Spatenstich; finanziert wurden die Bauarbeiten unter anderem durch eine Prämienlotterie. Die „Neue Würzburger Zeitung“ versuchte, gegen den aus »Gewinkel von Häusern, Ställen und Misthaufen« bestehenden Bauplatz für die neue Kirche Stimmung zu machen, und warf der Kirchenverwaltung vor, der Königlichen Regierung gegenüber den Bauplan gefälscht zu haben. Die Zeitung griff, nachdem ihre Berichterstattung ins Leere lief, schließlich Mitglieder der Kirchenverwaltung öffentlich an. Auf Grund der Unterstellung unlauterer Methoden bei der Bauplanung und der Durchführung der Lotterie wurde der verantwortliche Redakteur am 15. November 1881 zu einer Geldstrafe von 15 Mark verurteilt.

Am Samstag, dem 25. März 1882, erfolgte die Grundsteinlegung. Die Errichtung der Kirche unter Leitung des Baumeisters Andreas Lohrey basierte auf Plänen des Münchener Architekten Karl von Leimbach im neugotischen Stil. Die von Georg Dengler entworfenen Altäre wurden unter anderem von Valentin Weidner umgesetzt, der für den Kirchenbau einen Teil seines Grundstücks hatte abtreten müssen, auf dem sich sein Künstleratelier befand (am Standort von Weidners Atelier befindet sich heute das katholische Pfarrzentrum von Bad Kissingen). Dengler erhob Einspruch gegen Weidner, da er Weidners Figuren, die ihn an »Mehlsäcke« erinnerten, für »kalt und langweilig« hielt, doch wollte Pfarrer Dietz auf Grund seines Alters und seines Gesundheitszustandes keine Auseinandersetzung durch die Wahl eines neuen Künstlers provozieren. Die Fenster wiederum wurden vom Wiener Künstler Johannes Klein (1823-1883) entworfen. Die neue Kirche bekam zwei Glocke der St.Jakobus-Kirche in den Tönen dis1 und fis1, gegossen von der Firma Lotter in Bamberg 1858. Diese wurden um vier Glocken ergänzt, die von den Heidingsfelder Gebrüdern Klaus in den Tönen h1, ais1, gis1 und h0 gegossenen und am 24. August 1884 von Dekan Andreas Dietz geweiht wurden. Die große Glocke wiegt 2573 kg, hat einen Durchmesser von 163 cm und ist auf den Namen Herz Jesu geweiht. Die neue Orgel wurde von Franz Hochrein aus Münnerstadt gebaut und verfügte über 32 Register und etwa 2.000 Pfeifen.

Am 31. August 1884 wurde die Kirche vom Würzburger Bischof Dr. Franz Josef Stein geweiht. Trotz starken Regenwetters wohnte eine »nach Tausenden zählende Menge«[4] diesem Ereignis bei. Das Pontifikalamt, während dessen Joseph von Schork die Festpredigt hielt, wurde von Bischof Franz Joseph von Stein ausgeführt.

1895–1926 (Pfarrer Friedrich Roth)[Bearbeiten]

Marienfigur neben der Herz-Jesu-Kirche.

1905 errichtete Valentin Weidner neben der Kirche eine Marienfigur; diese wurde 1958 zum Kapellenfriedhof verlegt und durch eine auf 1716 datierte Sandsteinfigur der Hl. Maria ersetzt.

Von 1905 bis 1909 fertigte der aus Amorbach stammende Künstler Max Roßmann unter Stadtpfarrer Friedrich Roth zwei Triptychen für die 1907 durch den Kunstausschuss vom Staatsministerium genehmigten Seitenaltäre[5] sowie für Chor und Mittelschiff einen Zyklus von Wandgemälden an. Die Gesamtkosten der Ausmalung beliefen sich auf 40.000 Mark, die zur Hälfte durch Sammlungen unter Kissinger Bürgern, 8.000 Mark durch das Bayerische Staatsministerium, 4.000 Mark durch das Bade-Kommissariat aufgewandt wurden; der Rest der Summe wurde von der Kirchenkasse gedeckt.[6] Pfarrer Friedrich Roth bekam für die Finanzierung des Holzschnitzwerks und der Polychromierung der Seitenaltäre mit Hilfe von Wohltätern die zwei alten Altäre überlassen, die als Geschenk an die Gemeinde Garitz (heute Stadtteil von Bad Kissingen) »für ihre neuerbaute Notkirche« gingen.[7][8] Zur Enttäuschung der Kirchenverwaltung wurden die Altäre jedoch zerlegt und im Garitzer Gemeindehaus verwahrt.[9] Als Kompromiss durfte Garitz Teile der Altäre aufstellen und über den Rest frei verfügen.[10]

Nachdem das vom Hochstift Würzburg errichtete und 1741 von Balthasar Neumann instandgesetzte Pfarrheim[11] im Jahr 1791 von Johann Philipp Geigel durch einen Neubau ersetzt wurde[12], bezeichnete der Würzburger Bischof Franz Joseph von Stein im Jahr 1900 den Bau eines neuen Pfarrheimes »als wünschenswert«[13], scheiterte jedoch an den vielen »Unzufriedene[n], denen das Projekt noch nicht als notwendig erscheint«[14]. So erfolgte lediglich ein Neuanstrich des Pfarrheimes. Im Winter 1918 wurde im Pfarrhaus elektrische Beleuchtung installiert; die dafür nötigen Kosten von 3.000 RM wurden durch Leihe und »Abzahlung im Laufe von 30 Jahren«[15] gedeckt.

Im Jahr 1924 fand zum Zwecke der Instandsetzung der Orgel ein Wohltätigkeitskonzert statt, in dessen Rahmen auch der aus Garitz stammende Opernsänger Baptist Hoffmann mit „Gott sei mir gnädig“ von Felix Mendelssohn Bartholdy und dem „Agnus Dei“ von Wolfgang Amadeus Mozart auftrat.[16]

1926–1945 (Pfarrer Albert Susann)[Bearbeiten]

Die Orgel der Herz-Jesu-Kirche.

Im Jahr 1936 wurden unter Pfarrer Albert Susann in der Kirche eine Warmluftheizung[17] und ein elektrisches Glockengeläute installiert[18]. Durch die Kürzung der Staatszuschüsse[19] mussten das Amt des Läutemeisters und des Küsters zusammengelegt werden; der bisherige Läutemeister Franz Konrad übernahm von nun an beide Aufgabenbereiche.

Als die Orgel der Kirche im Jahr 1940 auf Grund des Gebläses und einzelner Register ihre Funktionstüchtigkeit verlor, wurde sie von der Plattlinger Firma Michael Weise durch eine neue Orgel ersetzt; die Kosten beliefen sich auf 34.465 RM und wurden teilweise durch Spenden aufgebracht.[20] Im Jahr 1942 erfolgten eine Neuvergoldung des Hochaltars sowie eine Reinigung von Roßmanns Altarbildern an den Haupt- und Nebenaltären; die Gesamtkosten für diese Maßnahmen beliefen sich auf etwa 8.000 RM.[21]

Während des Zweiten Weltkrieges mussten die fünf Glocken der Kirche abgeliefert werden, konnten aber nach Kriegsende von Stadtpfarrer Josef Stürmer zurückgeholt werden.

1945–1961 (Dekan Josef Stürmer)[Bearbeiten]

Während seiner ersten Kirchenverwaltungssitzung am 19. September 1945 schlug der neue Stadtpfarrer Josef Stürmer die Einrichtung einer Versammlungsstätte für die Jugend im „Wirtschaftshof“ des Pfarrhauses vor.

In den Jahren 1947 bis 1957 erfolgte unter Pfarrer Stürmer und dem Würzburger Dombaumeister Hans Schädel ein erster Umbau[22], in dessen Rahmen die neugotischen Elemente der Kirche entfernt wurden. Auf einen Beschluss der Kirchenverwaltung erfolgte eine Tünchung des Kircheninneren. Eine Sachverständigen-Kommission unter Beteiligung von Professor Schmuderer vom Denkmalsamt in München, Domkapitular und Kunsthistoriker Eugen Kainz, Dombaumeister Hans Schädel, Kirchenmalermeister Menna und – ab 1948 – auch unter besonderem Einfluss durch Bischof Julius Döpfner, entschied sich für eine Entfernung »der monumentalen Malereien« (gemeint waren die Wandgemälde im Mittelschiff). Der Münchner Professor Robert Rabold ersetzte das Mittelfenster, das nun Christus als guten Hirten im Weinberg darstellte.[23]

Die Umgestaltung der Kirche zog sich auf Grund von Problemen in der Finanzierung bis 1953. Zusätzlich traten am Kirchendach unerwartete Schäden auf, deren Reparationskosten in Höhe von 25.000 DM u. a. durch einen Zuschuss des Staatsministeriums für Unterricht und Kultus in Höhe von 5.000 DM und eine Stiftung des in New York lebenden Bad Kissinger Ehrenbürgers John Hugo Kliegl in Höhe von 10.000 DM gedeckt wurden. Durch Kliegls Spende war auch eine Umgestaltung des Hochaltares durch den in Randersacker/Würzburg ansässigen Bildhauer Julius Bausewein möglich, der zudem Ambo und Taufstein neu anfertigte. Auf Stadtpfarrer Stürmers Vorschlag vom Februar 1956 hin erneuerte der rheinische Künstler Georg Meistermann[24] mit Unterstützung von Bischof Döpfner die Glasfenster im Kirchenschiff. In den Jahren 1960/1961 folgte ein von Meistermann angefertigter Kreuzweg.[25][26]

Im September 1947 gelang es Pfarrer Stürmer, die im Zweiten Weltkrieg verloren gegangenen Glocken aus Harburg bei Hamburg wiederzuerlangen. Die verloren gegangenen Klöppel der Glocke wurden durch die in Bornum/Harz ansässige Firma Schwemann ersetzt, so dass die Glocken in dieser Form ab Februar 1948 wieder zum Einsatz kommen konnten.

1961–1981 (Dekan Wilhelm Zirkelbach)[Bearbeiten]

Im Jahr 1966 ergänzte Dekan Wilhelm Zirkelbach das im Jahr 1791 von Johann Philipp Geigel errichtete Pfarrheim durch Club- und Nebenräume. Doch erforderten neue Aufgaben im sozialen Bereich u. a. der Altenbetreuung und der Kurseelsorge einen Neubau. Entsprechende Pläne konnten ins Auge gefasst werden, als 1973 die Englischen Fräulein die bis dahin genutzten Räumlichkeiten auf dem Grundstück hinter der Stadtpfarrkirche aufgaben.[27][28]

Im Jahr 1975 konnte, basierend auf den Plänen des Architekten Hans-Joachim Haberland († 1981), mit dem Umbau, der auf Grund des baulichen Zustands der Originalbauten deren teilweisen Abriss erforderlich machte, zum Pfarrheim begonnen werden. Die Einweihung des neuen Pfarrheimes erfolgte durch im Oktober 1976 durch Pfarrer Zirkelbach.[29]

Nach 1981[Bearbeiten]

Altar mit den Reliquien der Heiligen Kilian, Burkard, Adalbero und Laurentius.

2003 wurde die Kirche unter Domkapitular Dr. Jürgen Lenssen entsprechend der Vorgaben des Zweiten Vatikanischen Konzil umgestaltet. Die Reliquien der Heiligen Kilian, Burkard, Adalbero und Laurentius wurden an ihren neuen Lageort im Altar verbracht.[30] Im rechten Seitenschiff wurde das von Karl Streit gestiftete Rosenkranzbild des Meisters HS von 1604 angebracht. Im hinteren Teil des rechten Seitenschiffes befindet sich in einer neuen Sandsteinstele das ehemalige Wallfahrtsbild, eine spätgotische Madonna um 1450, aus der Marienkapelle. Unter der Empore und im linken Seitenschiff wurden zwei Skulpturen von Valentin Weidner aufgestellt: eine Herz-Jesu-Statue aus dem Jahre 1884 sowie eine Statue des hl. Antonius von Padua. Den Abschluss des linken Seitenschiffes bildet eine Retabel mit Bronzereliefen der Vierzehn Nothelfer, die Anton Rückel aus München 1963 für die Kirche anfertigte. Abschluss der Renovierung war die feierliche Weihe der Kirche am 7. Dezember 2003 durch Bischof em. Paul-Werner Scheele.

Orgel[Bearbeiten]

Die Orgel wurde von dem Orgelbauer Schuke erbaut. Das Instrument hat 53 Register auf drei Manualen und Pedal. Die Spieltrakturen sind mechanisch, die Registertrakturen sind elektrisch.[31]

I Hauptwerk C–g3
1. Principal 16’

2. Octave 8’

3. Spielflöte 8’

4. Gamba 8’

5. Octave 4’

6. Nachthorn 4’

7. Quinte 22/3’

8. Octave 2’

9. Mixtur IV-VI 2’

10. Scharff IV 2/3’

11. Trompete 8’

12. Trompete 4’
II Schwellpositiv C–g3
13. Principal 8’

14. Gedackt 8’

15. Holzflöte 8’

16. Octave 4’

17. Rohrflöte 4’

18. Sesquialtera II 22/3’

19. Blockflöte 2’

20. Larigot 11/3’

21. Scharff IV 1’

22. Cromorne 8’

23. Vox humana 8’

Tremulant
III Schwellwerk C–g3
24. Bordun 16’

25. Principal 8’

26. Rohrflöte 8’

27. Salicional 8’

28. Vox coelestis 8’

29. Octave 4’

30. Traversflöte 4’

31. Nasard 22/3’

32. Flageolet 2’

33. Terz 13/5 ‘

34. Mixtur IV 22/3’

35. Basson 16’

36. Trompete 8’

37. Hautbois 8’

38. Clairon 4’
-
Tremulant
Pedalwerk C–f1
39. Untersatz 32’

40. Principal 16’

41. Subbaß 16’

42. Bordun 16’

43. Octave 8’

44. Bordun 8’

45. Gemshorn 8’

46. Octave 4’

47. Gedackt 4’

48. Nachthorn 2’

49. Rauschpfeife IV 22/3’

50. Bombarde 16’

51. Trompete 8’

52. Schalmei 4’
  • Koppeln: II/I, III/I, III/II, I/P, II/P, III/P (auch als Superoktavkoppel)

Literatur[Bearbeiten]

  • Franz Mahr: St.-Jakobus/Herz-Jesu/Marienkapelle Bad Kissingen, München 1978 (Nr. 1115).
  • Franz Warmuth: 100 Jahre Herz Jesu Pfarrei Bad Kissingen – Beitrag zur Geschichte der Pfarrei Bad Kissingen. Bad Kissingen 1984.
  • Denis A. Chevalley, Stefan Gerlach: „Denkmäler in Bayern - Stadt Bad Kissingen“. S. 104ff., ISBN 3-87490-577-2.
  • Georg Dehio: Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler: Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler, Bayern I: Franken: Die Regierungsbezirke Oberfranken, Mittelfranken und Unterfranken: BD I, Deutscher Kunstverlag München Berlin, 2., durchgesehene und ergänzte Auflage, 1999, S. 70
  • Gerhard Wulz: Die Glaubensgemeinschaften in Bad Kissingen - Vielfalten auf kleinstem Raum, S. 303ff. In: Thomas Ahnert, Peter Weidisch (Hg.): 1200 Jahre Bad Kissingen, 801-2001, Facetten einer Stadtgeschichte. Festschrift zum Jubiläumsjahr und Begleitband zur gleichnamigen Ausstellung. Sonderpublikation des Stadtarchivs Bad Kissingen. Verlag T. A. Schachenmayer, Bad Kissingen 2001, ISBN 3-929278-16-2.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Pfarrarchiv Bad Kissingen – Akt B 30 – Brief Pfarrer Gutbrod an das Königliche Bezirksamt Kissingen vom 12. Juli 1865 bezüglich Erbauung einer neuen Pfarrkirche in Bad Kissingen
  2. Pfarrarchiv Bad Kissingen – Erbauung einer neuen Pfarrkirche (spätere Herz-Jesu-Kirche 1855 mit 1877), Vorverhandlungen
  3. Werner Eberth: Karl von Hess – Der unvergessliche Wohltäter Hammelburgs, Theresienbrunnen-Verlag Bad Kissingen, 2012, S. 71
  4. Pfarrarchiv Bad Kissingen – „Saale-Zeitung“ vom 2. und 3. September 1884
  5. Pfarrarchiv Bad Kissingen – Band 16 – Protokollbuch der katholischen Kirchenverwaltung Bad Kissingen, 1892–1963, Sitzung vom 13. September 1907
  6. Pfarrarchiv Bad Kissingen – Anm. 53 – Vertrag über die malerische Ausschmückung der katholischen Stadtpfarrkirche in Bad Kissingen
  7. Pfarrarchiv Bad Kissingen – Anm. 61, Sitzung vom 7. November 1922
  8. Arno Stöcklein: Festschrift Garitz – Kirche
  9. Pfarrarchiv Bad Kissingen – Anm. 61 – Sitzung vom 10. Dezember 1923
  10. Pfarrarchiv Bad Kissingen – Anm. 61 – Sitzung vom 19. November 1924
  11. Pfarrarchiv Bad Kissingen – Band 2, Liber iurium et reditum Parochiae Kissingensis, 1701, S. 140
  12. Pfarrarchiv Bad Kissingen – Bau der älteren Pfarrkirche: »Das Pfarrhaus wurde auf Kosten der hochfürstlichen Hofkammer und Beiziehung der Frohndienste der gesamten Pfarrgenossen 1791 von Grund auf neugebaut, Pfarrer Joh. Adam Huberth, Dechant, das Bauwesen hat selbst befordert.«
  13. Pfarrarchiv Bad Kissingen – Anm. 90, Sitzung vom 17. Oktober 1900
  14. Pfarrarchiv Bad Kissingen – Anm. 90, Sitzung vom 21. März 1901
  15. Pfarrarchiv Bad Kissingen – Anm. 90, Sitzung vom 27. November 1918
  16. Musik lag ihm im Blut. In: Peter Ziegler: Prominenz auf Promenadenwegen. Kaiser, Könige, Künstler, Kurgäste in Bad Kissingen. Verlag Ferdinand Schöningh, Würzburg 2004, S. 262
  17. Pfarrarchiv Bad Kissingen – Anm. 79, Sitzung vom 27. April 1936
  18. Pfarrarchiv Bad Kissingen – Anm. 79, Sitzung vom 10. August 1936
  19. Pfarrarchiv Bad Kissingen – Anm. 79, Sitzung vom 23. April 1939
  20. Pfarrarchiv Bad Kissingen – Anm. 79, Sitzung vom 27. Oktober 1940
  21. Pfarrarchiv Bad Kissingen – Anm. 79, Sitzung vom 24. August 1942
  22. Pfarrarchiv Bad Kissingen – Band 16, Protokollbuch der Kirchenverwaltung zu Bad Kissingen (1892–1963), Sitzung vom 27. April 1947
  23. Pfarrarchiv Bad Kissingen – Herz-Jesu-Kirche, Kirchenfenster Robert Rabold
  24. Georg Meistermann, Werke und Dokumente, Herausgeber: Arcih für Bildende Kunst am Germanischen Nationalmuseum Nürnberg, Klagenfurt 1981
  25. Franz Mahr: Kirchenführer St.Jakobus – Herz-Jesu – Marienkapelle Bad Kissingen, München 1978
  26. Pfarrarchiv Bad Kissingen – Georg Meistermann, Briefwechsel mit Stadtpfarrer Josef Stürmer 1958–1961
  27. Festschrift 250 Jahre Institut der Englischen Fräulein 1717–1967, Bamberg 1967
  28. Ansgar Gründel: 110 Jahre Englische Fräulein in Bad Kissingen, in: 25 Jahre Staatliche Realschule Bad Kissingen 1956/57–1981/82
  29. Saale-Zeitung“, Bad Kissingen, vom 30. Oktober 1976
  30. Die Herz-Jesu-Kirche auf der Homepage der Bad Kissinger Herz-Jesu-Gemeinde
  31. Nähere Informationen zur Orgel

50.20055555555610.079166666667Koordinaten: 50° 12′ 2″ N, 10° 4′ 45″ O