Herzberg (Mark)
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Brandenburg | |
| Landkreis: | Ostprignitz-Ruppin | |
| Amt: | Lindow (Mark) | |
| Höhe: | 46 m ü. NN | |
| Fläche: | 18,57 km² | |
| Einwohner: |
658 (31. Dez. 2011)[1] |
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| Bevölkerungsdichte: | 35 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 16835 | |
| Vorwahl: | 033926 | |
| Kfz-Kennzeichen: | OPR, KY, NP, WK | |
| Gemeindeschlüssel: | 12 0 68 188 | |
| Adresse der Amtsverwaltung: | Straße des Friedens 20 16835 Lindow (Mark) |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Michaela Wolff | |
| Lage der Gemeinde Herzberg (Mark) im Landkreis Ostprignitz-Ruppin | ||
Herzberg (Mark) ist eine Gemeinde im Landkreis Ostprignitz-Ruppin in Brandenburg.
Inhaltsverzeichnis |
Geografie [Bearbeiten]
Herzberg (Mark) liegt im östlichen Teil des Landkreises Ostprignitz-Ruppin zwischen der Stadt Neuruppin und Kremmen. Es grenzt an die Ausläufer der Rhinluch-Landschaft. Die Gemeinde gehört dem Amt Lindow (Mark) an. Der Verwaltungssitz des Amtes ist in der Stadt Lindow (Mark).
Geschichte [Bearbeiten]
In der Gegend von Herzberg gab es im 11. bis 12. Jahrhundert zwei slawische Siedlung. Diese wurden mit Gründung von Herzberg aufgegeben. Erstmal erwähnt wird Herzberg im Jahre 1365. Der Name stammt aus dem niederdeutschen „herte“ für Hirsch und „berch“ für Berg. Im Dreißigjährigen Krieg wurde von 40 Höfen 14 zerstört. Im Jahre 1785 lebten hier 356 Einwohner, 1817 waren es 421 und 1858 806 Einwohner. Arbeit gab es in einer Ziegelei, die Mitte des 19. Jahrhundert gebaut wurde. Im Jahre 1896 erhielt Herzberg einen Haltepunkt an der Lindow-Löwenberger Bahn.
Politik [Bearbeiten]
Gemeindevertretung [Bearbeiten]
Die Vertretung der Gemeinde Herzberg (Mark) besteht seit der Kommunalwahl am 28. September 2008 aus acht Gemeindevertretern bei folgender Sitzverteilung:[2]
| Heimatverein pro Herzberg e.V. | 5 Sitze |
| Neue Wählergruppe Herzberg | 1 Sitz |
| Einzelbewerber | 2 Sitze |
Kultur und Sehenswürdigkeiten [Bearbeiten]
In der Liste der Baudenkmale in Herzberg (Mark) stehen die in der Denkmalliste des Landes Brandenburgs eingetragenen Denkmäler.
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Vorlaubenhaus „Dorfkrug“
Geschichtsdenkmale [Bearbeiten]
- Gedenkstein von 1946 für 19 Opfer des Todesmarsches aus dem KZ Sachsenhausen in der Nordwestecke des Friedhofes
- Denkmal, nach 1989 errichtet, für alle Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft in der Friedhofsmitte
Wirtschaft und Infrastruktur [Bearbeiten]
Verkehr [Bearbeiten]
Durch den Ort führt direkt die Bundesstraße 167. In Herzberg hält die Regionalbahn 54 (Löwenberg–Rheinsberg).
Literatur [Bearbeiten]
- Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Denkmale in Brandenburg, Landkreis Ostprignitz-Ruppin, Teil 2: Gemeinde Fehrbellin, Amt Lindow (Mark) und Stadt Rheinsberg, Ulrike Schwarz und Matthias Metzler und andere, Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein, 2003, ISBN 3-88462-191-2, Seite 252 - 262
Weblinks [Bearbeiten]
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ Amt für Statistik Berlin-Brandenburg: Bevölkerung im Land Brandenburg am 31. Dezember 2011 nach amtsfreien Gemeinden, Ämtern und Gemeinden (PDF; 31,71 KB), Stand 31. Dezember 2011. (Hilfe dazu)
- ↑ Statistik Berlin-Brandenburg (PDF; 2,4 MB)
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