Herzogtum Geldern

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Territorium im Heiligen Römischen Reich

Herzogtum Geldern
Wappen
Armoiries Gueldre.svg
Karte
Low Countries Locator Gelre.svg
Herzogtum Geldern um 1350
Alternativnamen Gelre (nl.)
Herrschaftsform Grafschaft, ab 1339 Herzogtum
Herrscher/Regierung Graf/Herzog
Heutige Region/en NL-GE, kleinere Teile auch NL-LI und DE-NW
Reichskreis Niederrheinisch-Westfälisch,
1543 Burgundisch
Hauptstädte/Residenzen Geldern, Nimwegen, Arnheim, Zutphen
Dynastien Wassenberg, Jülich-Heimbach, Egmond, Burgund, Habsburg, Kleve-Mark, Spanien, Brandenburg-Preußen
Konfession/Religionen römisch-katholisch
Sprache/n Kleverländisch, Niederländisch[1]
Aufgegangen in Norden: Generalstaaten (1581), Süden: Frankreich, Département de la Roer (1798), Südwesten: Nordlimburg (1815), Südosten: Preußen Provinz Kleve-Jülich-Berg (1815), Rheinprovinz (1822)

Das Herzogtum Geldern ist ein historisches Territorium des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation im Niederrheinisch-Westfälischen Reichskreis.

Geografie[Bearbeiten]

Das Herzogtum Geldern grenzte im Norden und Westen an das Hochstift Utrecht, im Osten an das Fürstbistum Münster, das Kurfürstentum Köln sowie die Herzogtümer Kleve und Jülich und im Süden an das Herzogtum Brabant, im Westen an die Grafschaft Holland.

Das Herzogtum bestand im Wesentlichen aus dem Quartier Roermond (dem Oberquartier), in dem auch die Stadt Geldern liegt (weitere Städte: Erkelenz, Goch, Nieuwstad, Venlo, Straelen), Viersen und den drei Niederquartieren Arnheim (Veluwe; Unterstädte: Elburg, Harderwijk, Hattem, Wageningen), Nimwegen (Betuwe; Unterstädte: Gendt, Maasbommel, Tiel, Zaltbommel) und Zutphen (Unterstädte: Doesburg, Doetinchem, Groenlo, Lochem). Das Oberquartier am Niederrhein zu beiden Seiten der Maas war räumlich von den drei übrigen Gebieten im Südosten der Niederlande an IJssel und Waal getrennt.

Die heutige Provinz Gelderland in den Niederlanden deckt die drei vorgenannten Niederquartiere des ehemaligen Territoriums ab.

Das Herzogtum ist nach der Stadt Geldern im Kreis Kleve, Nordrhein-Westfalen benannt.

Geschichte[Bearbeiten]

Geldern wurde ursprünglich von Menapiern bewohnt. Später wanderten Sigambrer und Bataver ein. Die einzelnen germanischen Stämme schlossen sich zu den Franken zusammen. Es bildete einen Teil des Königreichs Austrasien. Nach dem Untergang der karolingischen Monarchie gehörte das spätere Geldern zum Herzogtum Lothringen und kam durch den Vertrag von Meersen 870 an das Ostfrankenreich.

In der zweiten Hälfte des 11. Jahrhunderts entwickelte sich auch hier eine Territorialgewalt; als erster Graf von Geldern gilt Gerhard III. Graf von Wassenberg (um 1096, benannt nach der Burg Wassenberg). Nach seinem Vater, Graf Dietrich I. Flamens, wird seine Familie auch als die Flamenses bezeichnet. Gerhards Enkel Heinrich I. († 1182) erbte 1179 die Stadt Zutphen.

Seine Nachfolger Otto I. und Gerhard III./IV. vergrößerten diesen Besitz durch mannigfache Erwerbungen in den Landschaften Veluwe und Betuwe. Sowohl Otto I. wie auch Gerhard III./IV. regierten in der Zeit des Deutschen Thronstreites, in der im Juni 1206 die Schlacht bei Wassenberg stattfand. Otto I. unterhielt gute Kontakte zu Otto IV. und wurde von diesem in seinem Streit mit Brabant und Utrecht um Veluwe unterstützt. Dagegen war Gerhard III./IV. Sympathisant von Philipp von Schwaben. Dies führte dazu, dass 1213 bis 1214 weite Bereiche von Geldern von Söldnern Otto IV. verwüstet wurden und weiterhin Roermond niedergebrannt wurde.[2][3]

Otto II., der Lahme, befestigte mehrere Städte und bedachte sie mit bedeutenden Privilegien zur Hebung des Handels, auch erhielt er von Wilhelm von Holland 1248 den pfandweisen Besitz der Vogtei über die Reichsstadt Nimwegen.

Sein Sohn und Nachfolger Rainald I. erhob gegen Adolf V., Grafen von Berg, Ansprüche auf das Herzogtum Limburg. In dem hieraus entstehenden Krieg kam es am 5. Juni 1288 bei Worringen[4] zur Schlacht, in welcher Rainald I. gefangen wurde. Er musste sich die Freiheit mit Verzichtleistung auf alle Ansprüche auf Limburg erkaufen. 1310 erhielt er von Heinrich VII. für seine Besitzungen das Privilegium de non evocando, wodurch seine Untertanen von der Gewalt ausländischer Gerichte befreit wurden. Da er infolge einer in der Schlacht von Worringen erhaltenen Wunde gemütskrank war, erhob sich 1316 ein Aufstand in Geldern, an dessen Spitze sein Sohn Rainald II. stand. Derselbe bemächtigte sich 1320 des Vaters durch List und warf ihn ins Gefängnis, worin er 1326 starb.

Rainald II. wurde 1339 vom Kaiser Ludwig dem Bayern zum Herzog von Geldern erhoben und gleichzeitig mit Ostfriesland belehnt. Als er 1343 starb, folgte ihm sein zehnjähriger Sohn Rainald III. unter Vormundschaft des Grafen Adolf II. von der Mark. Es bildeten sich zwei Parteien, die nach zwei vornehmen Familien benannt wurden: die Hekeren oder Heeckeren, an deren Spitze Herzog Rainald stand, und die Bronkhorsten, welche dessen Bruder Eduard anführte. In der Schlacht bei Tiel 1361 wurde Rainald besiegt und gefangen genommen; Eduard übernahm nun die Regierung, verlor aber in der Brabanter Fehde das Leben (1371).

Stundenbuch der Maria d’Harcourt, Herzogin von Geldern, 1415

Jetzt wurde der bisher gefangen gehaltene Rainald III. wieder zur Regierung berufen, doch starb auch er noch in demselben Jahr ebenfalls kinderlos. Während sich nun die Hekeren für Mathilde, Tochter Rainalds II. und Witwe des Grafen Johann von Kleve, erklärten, suchten die Bronkhorsten Wilhelm von Jülich, dem siebenjährigen Neffen des letzten Herzogs, zur Regierung zu verhelfen, woraus der Geldrische Erbfolgekrieg entstand, welcher erst 1379 zugunsten Wilhelms endete, der sodann 1383 von König Wenzel als Herzog von Geldern anerkannt wurde. 1393 fiel ihm das Herzogtum Jülich als Erbschaft zu; er starb 1402. Sein Bruder und Nachfolger Rainald IV. musste die Stadt Emmerich einem früheren Versprechen zufolge dem Herzog von Kleve überlassen.

Da auch Rainald IV. 1423 kinderlos starb, übernahm die Regierung sein Großneffe Arnold von Egmond, bei dem sein Vater Johann von Egmond, Herr von Arkel, die Vormundschaft führte. Auch der Kaiser Sigismund hatte 1424 diese Nachfolge bestätigt, doch schon 1425 widerrief er diese Bestätigung und setzte den Herzog Adolf von Berg und Jülich als Herzog von Geldern ein. Ein Prozess vor dem Konzil von Basel und ein langjähriger Krieg waren die Folge, da nun auch Arnold Ansprüche auf Jülich erhob. Es kam um den Hubertustag am 3. November 1444 zwischen Arnold von Egmond und Adolfs Erben, seinem Neffen Gerhard von Jülich und Berg zur Schlacht bei Linnich am heutigen Hubertuskreuz bei Linnich. Der Krieg endete schließlich damit, dass sich das Haus Egmond in Geldern und Adolfs Erben in Jülich behaupteten. Herzog Arnold lag mit seinen Städten, besonders mit Nimwegen, in fortwährendem Hader, und da er dem Lande drückende Steuern auferlegte, bildete sich eine Verschwörung gegen ihn, an der seine eigene Gemahlin, die herrschsüchtige und gewalttätige Katharina von Kleve, und sein Sohn Adolf von Egmond teilnahmen. Anfangs gewann Arnold das Übergewicht, und Adolf musste das Land räumen; jedoch nachdem er zurückgekehrt war, bemächtigte er sich des Vaters durch Verräterei 1465 und hielt ihn auf Schloss Büren in harter Gefangenschaft. Karl der Kühne von Burgund benutzte die willkommene Gelegenheit, sich einzumischen, wozu ihm der allgemeine Unwille über Adolfs Grausamkeit den Vorwand bot; er zwang diesen zur Freigebung des Vaters und setzte ihn gefangen (1471), worauf er Arnold 1472 das Herzogtum Geldern für 92.000 Goldgulden abkaufte. Adolf erhielt indes nach dem Tod Karls des Kühnen (1477) die Freiheit wieder und wurde von den Gentern an die Spitze einer Partei gestellt, die eine Heirat zwischen Maria von Burgund und ihm erzwingen wollte; doch fand er bald darauf bei der Belagerung von Tournai seinen Tod. Nun suchte zwar Katharina von Geldern, Adolfs Schwester, für dessen Sohn Karl die Regierung zu führen; doch vermochte sie sich gegen Maximilian von Österreich, auf den durch seine Vermählung mit Maria von Burgund die burgundischen Ansprüche übergegangen waren, nicht zu behaupten, und dieser nahm 1483 das Land in Besitz. Karl gab allerdings seine Ansprüche nicht auf, sondern sammelte mit französischer Unterstützung ein Heer und bemächtigte sich 1492 und 1493 seines väterlichen Erbes wieder. Alle Versuche Maximilians, Geldern wiederzuerobern, waren vergeblich, und auch die niederländischen Statthalter, Erzherzog Philipp und nachher Margarete, vermochten nichts gegen Karl auszurichten, welcher 1507 in Brabant und Holland eindrang, 1511 Harderwijk und Bommel eroberte, 1512 vor Amsterdam erschien und 1514 Groningen einnahm. Erst 1528 wurde er von Karl V. gezwungen, in dem Vertrag von Gorinchem Geldern und Zütphen von jenem zu Lehen zu nehmen.

Die Vereinigten Herzogtümer Jülich,Kleve und Berg um 1540. Schraffiert die Vogtei Essen, das Kondominat Lippstadt und das 1538 ererbte Herzogtum Geldern mit der Grafschaft Zutphen.

Im Jahr 1534 machte der kinderlose Herzog Karl den Versuch, sein Erbe Geldern an Frankreich zu bringen. Dem widersetzten sich die Stände aufs heftigste und nötigten ihn 1538 zur Abtretung des Landes an den Herzog von Kleve, Wilhelm den Reichen. Noch in demselben Jahr starb Karl. Mit den Franzosen verbündet, behauptete sich Wilhelm längere Zeit mit Glück. 1543 erschien aber Karl V. selbst am Niederrhein und zwang Herzog Wilhelm, mit dem Vertrag von Venlo vom 7. September Geldern nochmals an ihn abzutreten, das nun definitiv mit den habsburgisch-burgundischen Niederlanden vereinigt wurde.

Zütphen, Quartier Arnheim, Quartier Nimwegen und der nördliche Teil Obergelderns (Quartier Roermond) schließen sich 1579 der Utrechter Union an, Südliches Quartier Roermond (Amt Montfort und der geldrische Streifen von Erkelenz bis zur Maas) bleiben unter spanischer Herrschaft. Die Spanier erobern 1587 die Stadt Geldern, nachdem der in niederländischen Diensten stehende Gouverneur ihnen die Tore geöffnet hatte. Er wurde zuvor während eines Trinkgelages von einem niederländischen Offizier geohrfeigt. 1590 haben die Spanier ganz Obergeldern erobert. Das Oberquartier kam 1713 mit der Hauptstadt Geldern an Preußen außer Venlo, das an die Generalstaaten, sowie Roermond das mit einigen Nachbargemeinden als Österreichisch Geldern und den übrigen spanischen Niederlanden an Österreich fiel.

Im Frieden von Basel (1795) jedoch fiel ein Teil desselben und im Lunéviller Frieden (1801) das Ganze als Rur-Departement an Frankreich.

Beim Wiener Kongress (1815) wurde letztendlich das gesamte Rheinland Preußen zugesprochen. Das Herzogtum Geldern gehörte dazu. Allerdings wurden die Gebiete westlich der Maas unter Berücksichtigung eines östlich parallel zu ihr verlaufenden schmalen Streifens an die Niederlande abgetreten.

Daraufhin wurde im Zuge der Preußischen Verwaltungsorganisation am 23. April 1816 der Kreis Geldern als einer von 29 Kreisen der Provinz Jülich-Kleve-Berg, die bald danach in der Rheinprovinz aufging, neugebildet.

Herrscher Gelderns aus dem Hause Wassenberg [Bearbeiten]

(Aufzählung: Regentschaft von bis, Name, geboren+gestorben, Familie, etc.)

Grafen von Geldern / Grafen von Wassenberg[Bearbeiten]

Haus Wassenberg[Bearbeiten]

  • vor 1096–um 1129 – Gerhard I. (auch Gerhard III. von Wassenberg) (Graf von Geldern) (* um 1060; † um 1129)
  • um 1129–um 1131 – Gerhard II. (der Lange) (Graf von Geldern) (* um 1090/95; † um 1131)
  • um 1131–1182 – Heinrich I. (* um 1117; † 1182) (Vater von Gerhard III. (ältester Sohn und Mitregent) und Otto I.)
  • 1182–1207 – Otto I. (* um 1150; † 1207) (jüngster Sohn von Heinrich I.)
  • 1207–1229 – Gerhard IV. (* um 1185; † 1229)
  • 1229–1271 – Otto II. (der Lahme) (* um 1215; † 1271) (Sohn: Rainald I.)
  • 1271–(1288) 1318 – Rainald I. (der Streitbare) (bis 5. Juni 1288 Schlacht von Worringen; 1310 Privilegium de non evocando; 1316 Aufstand) (* um 1255; † 1326)
  • 1318/39–1343 – Rainald II. (der Rote / der Schwarze) (ab 1339 Herzog von Geldern, mit Ostfriesland belehnt) (* um 1295; † 1343) (Sohn Rainald III., Sohn Eduard, Mechtild (verheiratet mit Graf Johann von Kleve))

Herzöge von Geldern und Grafen von Zutphen[Bearbeiten]

Haus Wassenberg[Bearbeiten]

  • 1339–1343 – Rainald II. (der Rote) (* um 1295; † 1343) (s. o.)
  • 1343–1361 – Rainald III. (der Dicke) (1343/44 Vormund: Eleonore von England, Tochter von Eduard III. von England(?), Frau von Rainald II.) (* 1333; † 1371)
  • 1361–1371 – Eduard (* 1336; † 1371) (jüngerer Bruder von Rainald III.)
  • 1371–1371 – Rainald III. (der Dicke) (s. o.)
  • 1371–1379 – (Erbfolgekrieg)

Haus Jülich-Hengebach[Bearbeiten]

  • 1371–1402 – Wilhelm I. (1371–77 Vormund: Herzog Wilhelm von Jülich, Vater des Wilhelm (I.)) (anerkannt 1383 von König Wenzel als Herzog von Geldern) (* 1363; † 1402) (Neffe von Rainald III. und Eduard, sein Bruder war Rainald IV.) (durch Erbschaft: 1393–1402 Herzog von Jülich)
  • 1402–1423 – Rainald IV. (* um 1365; † 1423) (Bruder von Wilhelm I., starb kinderlos) (1402–1423 Herzog von Jülich)

Haus Egmond[Bearbeiten]

  • 1423–1465 – Arnold von Egmond (1423–36 unter Vormundschaft von Johann II. von Egmond, Herr von Arkel) (* 1410; † 1473) (Großneffe (Enkel der Schwester) von Rainald IV., Sohn von Johann II. von Egmond, Herr von Arkel, Ehefrau: Katharina von Kleve, Sohn Adolf (der wiederum Sohn Karl hatte), Tochter Katharina)
  • 1465–1471 – Adolf von Egmond (* 1439; † 1477) (Sohn von Arnold, Sohn Karl)
  • 1471–1473 – Arnold von Egmond (* 1410; † 1473) (s. o.)

Haus Valois (Burgundisch)[Bearbeiten]

  • 1473–1477 – Karl der Kühne (* 1433; † 1477) (1467–1477 Herzog von Burgund etc.)

Haus Egmond[Bearbeiten]

Haus Habsburg (Burgundisch)[Bearbeiten]

Haus Egmond[Bearbeiten]

  • 1492–1538 – Karl von Egmond (* 1467; † 1538) (Sohn von Adolf, s. o.)

Haus Kleve-Mark[Bearbeiten]

Haus Habsburg (Burgundisch-Spanisch)[Bearbeiten]

  • 1543–1555 – Karl V. (1500–1558)
  • 1555–1581/98 – Philipp II. von Spanien (1527–1598) (1581 setzten die Generalstaaten Philipp II. ab, d. h. die Herrschaft des Herzogs von Geldern galt de facto nur noch über das Oberquartier)

ab hier Teilungen

  • (Trennung in südlichen und nördlichen Teil durch niederländische Revolution (Generalstaaten))
  • Preußen (1713–)

Wappen[Bearbeiten]

Das herzogliche Wappen Gelderns.

Das Herzogtum Geldern hatte folgendes Stammwappen: In Blau ein schreitender zwiegeschwänzter rotbekronter, rotbezungter und rotbewehrter goldener Löwe. Das ältere Wappen der Grafen von Geldern hingegen zeigte eine Rose, wie sie noch heute im unteren Teil des Wappenschildes von Goch zu sehen ist,

Wappen mit dem geldrischen Löwen bzw. der Rose[Bearbeiten]

Als Zeichen der Zugehörigkeit zu Geldern erscheinen die beiden Figuren in zahlreichen Kommunalwappen der deutschen Region Niederrhein und der daran angrenzenden niederländischen Provinzen Limburg und Gelderland, so zum Beispiel:

Literatur[Bearbeiten]

  • G. A. de Meester: Geschiedenis van de staten van Gelderland, van den oorsprong tot heden. 2 Bände. Wedding, Harderwijk 1864.
  • Is. Anne Nijhoff: Gedenkwaardigheden uit de geschiedenis van Gelderland. 7 Bände. Nijhoff, Arnheim 1830–75.
  • P. Nijhoff: Het voornaamste uit de geschiedenis van Gelderland aan jongelieden verhaald. 2 Ausgabe. Is. An. Nijhoff en Zoon, Arnheim 1869.
  • Willem Anne van Spaen La Lecq: Historie van Gelderland. Altheer, Utrecht 1814.
  • Heinrich Ferber: Kurze Geschichte des Herzogthums Geldern für Schule und Haus : herausgegeben bei Gelegenheit der 150jährigen Jubelfeier der Einverleigung des Herzogthums Geldern in das Königreich Preußen. Bagel, Wesel 1863 (Digitalisat)
  • Johannes Stinner, Karl-Heinz Tekath (Hrsg.): Gelre – Geldern – Gelderland. Geschichte und Kultur des Herzogtums Geldern. Verlag des Historischen Vereins für Geldern und Umgegend, Geldern 2001, ISBN 3-921760-35-6. (Veröffentlichungen der Staatlichen Archive des Landes Nordrhein-Westfalen Reihe D: Nordrhein-Westfalen 30, 1).
  • Instructie voor Magistraten, Drossarden, Voogden, Scholtissen, Schepenen enRegeerders betreffende d' Aanwerving der Land-Capitulanten voor Hertogdom Gelder. Bontamps, Te Gelder 1789. (Digitalisat)

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Guelders – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Zur Verteilung der Sprachen siehe: Irmgard Hantsche: Atlas zur Geschichte des Niederrheins. Kartographie von Harald Krähe. Bottrop / Essen: Verlag Peter Pomp, 1999 (Schriftenreihe der Niederrhein-Akademie, band 4), S. 98f
  2. NDB, 1964, Band 6, S. 264/5.
  3. ADB, 1887, Band 24, S. 690.
  4. Zur Machtkonstellation vor der Schlacht bei Worringen siehe: Irmgard Hantsche: Atlas zur Geschichte des Niederrheins. Kartographie von Harald Krähe. Bottrop / Essen: Verlag Peter Pomp, 1999 (Schriftenreihe der Niederrhein-Akademie, Bd. 4), S. 32f