Hessenpokal (Fußball)

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Der Hessenpokal ist der Fußball-Verbandspokal des Hessischen Fußball-Verbandes (HFV). Er wird jährlich für hessische Fußballvereine der 3. Liga und Amateurmannschaften der darunter befindlichen Spielklassen veranstaltet. Der Gewinner des Hessenpokals qualifiziert sich für die erste Hauptrunde im DFB-Pokal.

Inhaltsverzeichnis

Modus [Bearbeiten]

Zu Beginn der Saison finden in den hessischen Fußballregionen die Regionalpokal-Wettbewerbe statt, für die die Kreispokalsieger der Vorsaison qualifiziert sind. Die Regionen Darmstadt, Frankfurt, Kassel, Wiesbaden, Fulda und Gießen/Marburg ermitteln die Teilnehmer über die Regionalpokale. Hessische Drittligisten sind automatisch für den Hessenpokal qualifiziert.

Der Hessenpokal wird im K.-o.-System ausgetragen. Die erste Runde findet zumeist Ende Februar statt und das Endspiel im Juni. Gemäß der Spielordnung des HFV haben klassentiefere Vereine Heimrecht, das jedoch getauscht werden kann. Das Endspiel findet auf neutralem Platz statt. Die Endspielgegner können sich allerdings auch darauf verständigen, auf dem Platz eines der beteiligten Vereine zu spielen.

Neuer Hessenpokal ab Saison 2013/14 [Bearbeiten]

Ab der Saison 2013/14 wird der Hessenpokal reformiert. So entfallen ab 2013/14 die Bezirks- und Regionalpokalwettbewerbe und der Hessenpokalwettbewerb wird über Hin- und Rückrunde einer Saison ausgetragen. Für die 1. Runde des Hessenpokals 2013/14 qualifizieren sich die 32 hessischen Kreispokalsieger (Höchstens Fünftligisten), die unter regionalen Gesichtspunkten in acht Töpfe aufgeteilt werden und im K.-o.-System gegeneinander antreten. Die 16 Sieger der 1. Runde qualifizieren sich für die 2. Runde des Hessenpokals. Die acht Sieger der 2. Runde qualifizieren sich für die 3. Runde bzw. Achtelfinale. Im Achtelfinale des Hessenpokals stoßen die Dritt- und Regionalligisten der Vorsaison hinzu (für den Hessenpokal 2013/14 sind also für das Achtelfinale bereits der SV Darmstadt 98, Kickers Offenbach, SV Wehen Wiesbaden, KSV Hessen Kassel, 1. FC Eschborn und FC Bayern Alzenau qualifiziert). Die acht Sieger der 2. Runde sowie die sechs Profiteams und Regionalligamannschaften werden vom Sieger der Fairplay-Wertung der Verbandsspielklassen ergänzt und bilden sieben Paarungen bei einem Freilos. Anschließend werden die Sieger im Viertelfinale und Halbfinale ausgelost, ehe das Endspiel auf neutralem Platz ausgetragen wird.

Wettbewerb 2013 [Bearbeiten]

2013 wird der Hessenpokal zum 68. Mal ausgetragen. Der Sieger ist startberechtigt für die erste Hauptrunde des DFB-Pokals der Saison 2013/14.

Qualifikation [Bearbeiten]

Da die drei hessischen Drittligisten ein Startrecht im Hauptfeld haben, wurde zwischen den sechs Regionalpokalsiegern ein Qualifikationsspiel ausgelost, welches zwischen Gruppenligist SSV Langenaubach und Regionalligist FC Bayern Alzenau am 17. April 2013 ausgetragen wurde. Dieses Spiel konnte Alzenau mit 3:1 nach Verlängerung für sich entscheiden und qualifizierte sich somit für das Viertelfinale gegen den SV Wehen Wiesbaden.

Teilnehmer

Spielplan [Bearbeiten]

  Viertelfinale
23. März - 23. April 2013
Halbfinale
29. April - 16. Mai 2013
Finale
21. Mai 2013
                           
  Svdarmstadt98.svg SV Darmstadt 98 1  
Vikurberach.svg Viktoria Urberach 0  
  Svdarmstadt98.svg SV Darmstadt 98 1  
  Logo Kickers Offenbach.svg Kickers Offenbach 0  
FV Biebrich 02 0
Logo Kickers Offenbach.svg Kickers Offenbach 1  
  Svdarmstadt98.svg SV Darmstadt 98 4
  Logo SV Wehen Wiesbaden.svg SV Wehen Wiesbaden 0
Sv buchonia flieden 1912.svg SV Buchonia Flieden 2  
KSV Hessen Kassel.svg KSV Hessen Kassel 4  
KSV Hessen Kassel.svg KSV Hessen Kassel 0
  Logo SV Wehen Wiesbaden.svg SV Wehen Wiesbaden 1  
FC Bayern Alzenau.svg FC Bayern Alzenau 0
  Logo SV Wehen Wiesbaden.svg SV Wehen Wiesbaden 7  

Wettbewerb 2012 [Bearbeiten]

2012 wurde der Hessenpokal zum 67. Mal ausgetragen. Der Sieger ist startberechtigt für die erste Hauptrunde des DFB-Pokals der Saison 2012/13.

Qualifikation [Bearbeiten]

Durch den Drittliga-Aufstieg des SV Darmstadt 98 kamen drei hessische Drittligisten zu den sechs Regionalpokalsiegern hinzu. Um mit dem Viertelfinale fortzufahren, wurde ein Qualifikationsspiel zwischen allen Teilnehmern ausgelost, welches der Regionalligist KSV Hessen Kassel am 25. Februar 2012 gegen den Hessenligist 1. FC Eschborn mit 7:5 nach Elfmeterschießen gewann.

Teilnehmer

Spielplan [Bearbeiten]

  Viertelfinale
18. Februar-21. März 2012
Halbfinale
9.-24. April 2012
Finale
11. Mai 2012 in Offenbach
                           
  KSV Hessen Kassel.svg KSV Hessen Kassel 1  
Logo SV Wehen Wiesbaden.svg SV Wehen Wiesbaden 0  
  KSV Hessen Kassel.svg KSV Hessen Kassel 0  
  Logo Kickers Offenbach.svg Kickers Offenbach 2  
Logo Kickers Offenbach.svg Kickers Offenbach 8
Svdarmstadt98.svg SV Darmstadt 98 7  
  Logo Kickers Offenbach.svg Kickers Offenbach 6
  FC Ederbergland.gif FC Ederbergland 0
FC Ederbergland.gif FC Ederbergland 3  
Eintracht Wald-Michelbach Logo.gif Eintracht Wald-Michelbach 2  
FC Ederbergland.gif FC Ederbergland 2
  Hünfelder SV Logo.svg Hünfelder SV 0  
Hünfelder SV Logo.svg Hünfelder SV 3
  Usinger TSG 2  

Wettbewerb 2011 [Bearbeiten]

2011 wurde der Hessenpokal zum 66. Mal ausgetragen. Der Sieger war startberechtigt für die erste Hauptrunde des DFB-Pokals der Saison 2011/12. Da der SV Wehen Wiesbaden in der Saison 2010/11 unter den ersten vier in der 3.Liga landete, durfte der KSV Hessen Kassel, trotz Finalniederlage, im DFB-Pokal starten.

Qualifikation [Bearbeiten]

Am Hessenpokal 2011 nahmen acht Vereine teil. Die Sieger der Regionalpokale Frankfurt, Darmstadt, Kassel, Wiesbaden, Fulda und Gießen/Marburg qualifizierten sich für den Hessenpokal. Automatisch komplettiert wurde das Teilnehmerfeld von den beiden Drittligisten Kickers Offenbach und SV Wehen Wiesbaden.

Teilnehmer

Spielplan [Bearbeiten]

Folgender Spielplan wurde vom Hessischen Fußball-Verband vorgesehen:

  Viertelfinale
15. März - 16. März 2011
Halbfinale
12. und 13. April 2011
Finale
10. Mai 2011 in Marburg
                           
  TsvHoechst-wappen.gif TSV Höchst 0  
Tgm-sv logo.jpg TGM SV Jügesheim 1  
  Tgm-sv logo.jpg TGM SV Jügesheim 0  
  Logo SV Wehen Wiesbaden.svg SV Wehen Wiesbaden 5  
1 fc eschborn.svg 1. FC Eschborn 1
Logo SV Wehen Wiesbaden.svg SV Wehen Wiesbaden 2  
  Logo SV Wehen Wiesbaden.svg SV Wehen Wiesbaden 3
  KSV Hessen Kassel.svg KSV Hessen Kassel 0
FSV Fernwald.svg FSV Fernwald 4  
KSV Hessen Kassel.svg KSV Hessen Kassel 6  
KSV Hessen Kassel.svg KSV Hessen Kassel 2
  Logo Kickers Offenbach.svg Kickers Offenbach 1  
TSV Lehnerz 0
  Logo Kickers Offenbach.svg Kickers Offenbach 1  

Wettbewerb 2010 [Bearbeiten]

2010 wurde der Hessenpokal zum 65. Mal ausgetragen.

Kickers Offenbach siegte im Finale gegen den KSV Hessen Kassel mit 2:1 und ist damit startberechtigt für die erste Hauptrunde des DFB-Pokals der Saison 2010/11.

Qualifikation [Bearbeiten]

Am Hessenpokal 2010 nahmen nur noch 8 statt bislang 16 Vereine teil, wodurch sich die Qualifikation durch die hessischen Regionalpokale verschärfte: Nur noch die Sieger der Regionalpokale Frankfurt, Darmstadt, Kassel, Wiesbaden, Fulda und Gießen/Marburg qualifizierten sich für den Hessenpokal. Automatisch komplettiert wurde das Teilnehmerfeld von den zwei Drittligisten Kickers Offenbach und SV Wehen Wiesbaden.

Teilnehmer

Spielplan [Bearbeiten]

  Viertelfinale
17. März - 24. März 2010
Halbfinale
20. April und 4. Mai 2010
Finale
11. Mai 2010 in Fulda
                           
  Svdarmstadt98.svg SV Darmstadt 98 5  
KSV Hessen Kassel.svg KSV Hessen Kassel 6  
  Svbuchoniaflieden.gif SV Buchonia Flieden 1  
  KSV Hessen Kassel.svg KSV Hessen Kassel 3  
Svbuchoniaflieden.gif SV Buchonia Flieden 5
SV Frauenstein 2  
  KSV Hessen Kassel.svg KSV Hessen Kassel 1
  Logo Kickers Offenbach.svg Kickers Offenbach 2
SC Waldgirmes.svg SC Waldgirmes 0  
Logo Kickers Offenbach.svg Kickers Offenbach 5  
Logo Kickers Offenbach.svg Kickers Offenbach 9
  Logo SV Wehen Wiesbaden.svg SV Wehen Wiesbaden 8  
FC Bayern Alzenau.svg FC Bayern Alzenau 0
  Logo SV Wehen Wiesbaden.svg SV Wehen Wiesbaden 3  

Wettbewerb 2009 [Bearbeiten]

2009 wurde der Hessenpokal zum 64. Mal ausgetragen.

Kickers Offenbach siegte im Finale gegen SV Darmstadt 98 mit 1:0 und war damit startberechtigt für die erste Hauptrunde des DFB-Pokals der Saison 2009/10, in der Offenbach gegen Frankfurt mit 0:3 ausschied.

Qualifikation [Bearbeiten]

15 der 16 Teilnehmer des Hessenpokals qualifizierten sich über die hessischen Regionalpokale (ehemals Bezirkspokale). Kickers Offenbach war als einziger Verein automatisch qualifiziert.

Teilnehmer

  • Kickers Offenbach (3. Liga)
  • SV Darmstadt 98 (Regionalliga)
  • KSV Baunatal (Hessenliga)
  • FC Bayern Alzenau (Hessenliga)
  • TSG Wörsdorf (Hessenliga)
  • RSV Würges (Hessenliga)
  • SVA Bad Hersfeld (Verbandsliga)
  • SG Bad Soden (Verbandsliga)
  • FC Ederbergland (Verbandsliga)
  • VfB Aßlar (Verbandsliga)
  • TSV Wabern (Verbandsliga)
  • DJK Bad Homburg (Gruppenliga)
  • SV Hummetroth (Gruppenliga)
  • FV Breidenbach (Gruppenliga)
  • SV Nieder Wöllstadt (Gruppenliga)
  • FSV Wolfhagen (Kreisliga A)

Spielplan [Bearbeiten]

  Achtelfinale
21. Februar - 4. April 2009
  Viertelfinale
21. April - 6. Mai 2009
  Halbfinale
Mai 2009
  Endspiel
27. Mai 2009
                                     
SV Nieder-Wöllstadt 0  
Svdarmstadt98.svg SV Darmstadt 98 7  
  Svdarmstadt98.svg SV Darmstadt 98 8  
  SV Hummetroth 0  
SV Hummetroth 5
SG Bad Soden 2  
    Svdarmstadt98.svg SV Darmstadt 98 3  
  DJK Bad Homburg 2  
DJK Bad Homburg 3  
VfB Aßlar 1  
  DJK Bad Homburg 2
  TSGWoernsdorf logo.gif TSG Wörsdorf 1  
TSV Wabern 0
TSGWoernsdorf logo.gif TSG Wörsdorf 3  
  Svdarmstadt98.svg SV Darmstadt 98 0
  Logo Kickers Offenbach.svg Kickers Offenbach 1
FC Ederbergland 5  
FC Bayern Alzenau.svg FC Bayern Alzenau 6  
  FC Bayern Alzenau.svg FC Bayern Alzenau 2  
  RSV Würges.gif RSV Würges 0  
SVA Bad Hersfeld 0
RSV Würges.gif RSV Würges 1  
  FC Bayern Alzenau.svg FC Bayern Alzenau 2
  Logo Kickers Offenbach.svg Kickers Offenbach 3  
FV Breidenbach 7  
Ksvbaunatal.gif KSV Baunatal 6  
  FV Breidenbach 0
  Logo Kickers Offenbach.svg Kickers Offenbach 7  
FSV Wolfhagen 0
Logo Kickers Offenbach.svg Kickers Offenbach 8  

Wettbewerb 2008 [Bearbeiten]

2008 wurde der Hessenpokal zum 63. Mal ausgetragen.

Die größte Überraschung gelang Bernbach im Achtelfinale, als der Landesligist, der zudem in die Bezirksoberliga abgestiegen war, im Elfmeterschießen gegen Hessen Kassel gewann.

Der SV Darmstadt 98 siegte im Finale gegen Viktoria Aschaffenburg mit 2:0 und gewann zum dritten Mal in Folge den Hessenpokal und war damit startberechtigt für die erste Hauptrunde des DFB-Pokals der Saison 2008/09.

Qualifikation [Bearbeiten]

15 der 16 Teilnehmer des Hessenpokals qualifizierten sich über die hessischen Bezirkspokale. Viktoria Aschaffenburg als Vizemeister der Oberliga Hessen war als einziger Verein über die Liga qualifiziert.

Teilnehmer:

Spielplan [Bearbeiten]

  Achtelfinale
16. Februar - 24. März 2008
  Viertelfinale
2. April - 23. April 2008
  Halbfinale
30. April und 14. Mai 2008
  Endspiel
28. Mai 2008
                                     
SV Steinbach 2  
1 fc eschborn.svg 1. FC Eschborn 0  
  SV Steinbach 2  
  SV Bernbach 1  
SV Bernbach 4
KSV Hessen Kassel.svg KSV Hessen Kassel 3  
    SV Steinbach 0  
  Logo SV Viktoria Aschaffenburg.svg Viktoria Aschaffenburg 1  
Eintracht Wald-Michelbach Logo.gif Eintracht Wald-Michelbach 1  
Logo SV Viktoria Aschaffenburg.svg Viktoria Aschaffenburg 6  
  Logo SV Viktoria Aschaffenburg.svg Viktoria Aschaffenburg 3
  KSV Klein-Karben.gif KSV Klein-Karben 1  
FSV Braunfels 0
KSV Klein-Karben.gif KSV Klein-Karben 1  
  Logo SV Viktoria Aschaffenburg.svg Viktoria Aschaffenburg 0
  Svdarmstadt98.svg SV Darmstadt 98 2
SF/BG Marburg 0  
FSV Dörnberg 1  
  FSV Dörnberg 3  
  SV Adler Weidenhausen 6  
SG Haussen/Fussg./Lahr 3
SV Adler Weidenhausen 6  
  SV Adler Weidenhausen 0
  Svdarmstadt98.svg SV Darmstadt 98 6  
FSV Fernwald.svg FSV Fernwald 2  
Svdarmstadt98.svg SV Darmstadt 98 3  
  SG Niederaula/Hattb. 0
  Svdarmstadt98.svg SV Darmstadt 98 5  
Rot-Weiß Offenbach 1
SG Niederaula/Hattb. 2  

Bisherige Pokalgewinner (Herren) [Bearbeiten]

Jahr Sieger
1946 Eintracht Frankfurt
1947 Eintracht Wetzlar
1948 Olympia Lampertheim
1949 Kickers Offenbach
1950 FC Hanau 93
1951 SpVgg Bad Homburg
1952 FC 04 Oberursel
1953 SV 07 Nauheim
1954 nicht ermittelt
1955 CSC 03 Kassel
1956 nicht ermittelt
1957 Eintracht Wetzlar
1958 Viktoria Urberach
1959 Germania Okriftel
1960 SG Kelkheim
Jahr Sieger
1961 KSV Hessen Kassel II
1962 FVgg. Kastel 06
1963 Hünfelder SV
1964 VfB Gießen
1965 Germania Wiesbaden
1966 SV Darmstadt 98 II
1967 FV Breidenbach
1968 SG Westend Frankfurt
1969 Eintracht Frankfurt II
1970 SG Westend Frankfurt
1971 Rot-Weiss Frankfurt
1972 VfB Gießen
1973 FC Niederflorstadt
1974 Rot-Weiss Frankfurt
1975 VfR Oli Bürstadt
Jahr Sieger
1976 SSV Dillenburg
1977 VfR Oli Bürstadt
1978 FC Hanau 93
1979 VfB Gießen
1980 RSV Würges
1981 TuSpo Ziegenhain
1982 KSV Baunatal
1983 KSV Baunatal
1984 Eintracht Haiger
1985 SC Neukirchen
1986 SKV Mörfelden
1987 RSV Würges
1988 SV Wehen
1989 Rot-Weiss Frankfurt
1990 FSV Frankfurt
Jahr Sieger Endspielgegner Ergebnis Austragungsort Stadion
1991 Viktoria Aschaffenburg SC Neukirchen 2:1
1992 Rot-Weiss Frankfurt SV Wehen 2:0
1993 Kickers Offenbach Borussia Fulda 3:2
1994 SG Egelsbach Rot-Weiss Frankfurt 3:1
1995 SC Neukirchen FV Bad Vilbel 2:1
1996 SV Wehen SC Neukirchen 3:2 n.V.
1997 SC Neukirchen FC 80 Herborn 2:1
1998 SG 01 Hoechst SC Neukirchen 4:1 n.E.
1999 SV Darmstadt 98 Borussia Fulda 4:0 Aschaffenburg Stadion am Schönbusch
2000 SV Wehen Tuspo Guxhagen 5:1 Alsfeld
2001 SV Darmstadt 98 SV Wehen 2:1 Hanau Herbert-Dröse-Stadion
2002 Kickers Offenbach SC Neukirchen 1:0 n.V. Offenbach Stadion am Bieberer Berg
2003 Kickers Offenbach SV Wehen 3:2 Rüsselsheim Stadion am Sommerdamm
2004 Kickers Offenbach SV Bernbach 4:3 n.E. Offenbach Stadion am Bieberer Berg
2005 Kickers Offenbach 1. FC Eschborn 2:1 n.V. Eschborn Heinrich-Graf-Sportanlage
2006 SV Darmstadt 98 FSV Frankfurt 2:1 Wiesbaden Helmut-Schön-Sportpark
2007 SV Darmstadt 98 KSV Klein-Karben 3:0 Hanau Herbert-Dröse-Stadion
2008 SV Darmstadt 98 Viktoria Aschaffenburg 2:0 Darmstadt Stadion am Böllenfalltor
2009 Kickers Offenbach SV Darmstadt 98 1:0 Offenbach Stadion am Bieberer Berg
2010 Kickers Offenbach KSV Hessen Kassel 2:1 Fulda Sportpark Johannisau
2011 SV Wehen Wiesbaden KSV Hessen Kassel 3:0 Marburg Georg-Gaßmann-Stadion
2012 Kickers Offenbach FC Ederbergland 6:0 Offenbach Sparda-Bank-Hessen-Stadion
2013 SV Darmstadt 98 SV Wehen Wiesbaden  : Offenbach Sparda-Bank-Hessen-Stadion[1]

Rekordpokalsieger [Bearbeiten]

9x Kickers Offenbach

7x SV Darmstadt 98

4x Rot-Weiss Frankfurt, SV Wehen

3x VfB Gießen, SC Neukirchen

Weblinks [Bearbeiten]

Einzelnachweise [Bearbeiten]

  1. [1]