Hessisch Lichtenau

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Hessisch Lichtenau
Hessisch Lichtenau
Deutschlandkarte, Position der Stadt Hessisch Lichtenau hervorgehoben
51.29.7166666666667387Koordinaten: 51° 12′ N, 9° 43′ O
Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Kassel
Landkreis: Werra-Meißner-Kreis
Höhe: 387 m ü. NHN
Fläche: 105,87 km²
Einwohner: 11.922 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 113 Einwohner je km²
Postleitzahlen: 37230–37235
Vorwahl: 05602
Kfz-Kennzeichen: ESW, WIZ
Gemeindeschlüssel: 06 6 36 006
Stadtgliederung: 12 Ortsteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Landgrafenstraße 52
37235 Hessisch Lichtenau
Webpräsenz: www.hessisch-lichtenau.de
Bürgermeister: Jürgen Herwig (SPD)
Lage der Stadt Hessisch Lichtenau im Werra-Meißner-Kreis
Werra-Meißner-Kreis Hessen Sontra Waldkappel Hessisch Lichtenau Gutsbezirk Kaufunger Wald Großalmerode Berkatal Meißner Neu-Eichenberg Witzenhausen Herleshausen Ringgau Wehretal Weißenborn Eschwege Wanfried Meinhard Bad Sooden-Allendorf Niedersachsen Thüringen Landkreis Hersfeld-Rotenburg Schwalm-Eder-Kreis Landkreis KasselKarte
Über dieses Bild

Hessisch Lichtenau ist eine Kleinstadt im östlichen Nordhessen, Deutschland. Sie war 2006 Veranstaltungsort des 46. Hessentages.

Geographie[Bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten]

Hessisch Lichtenau liegt im Werra-Meißner-Kreis rund 20 km (Luftlinie) südöstlich von Kassel zwischen dem am Hirschberg bis 643,4 m ü. NN hohen Kaufunger Wald im Norden, dem Hohen Meißner (753,6 m) im Osten, dem Stölzinger Gebirge mit dem Eisberg (583 m) im Südosten und der Günsteröder Höhe mit dem Himmelsberg (563,7 m) im Südwesten. Die von den erwähnten Höhenzügen umrahmte Talsenke wird Hessisch-Lichtenauer Becken genannt, das wie die Kernstadt von Hessisch Lichtenau von der Losse durchflossen wird.

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Stadtgliederung[Bearbeiten]

Blick in die Innenstadt mit Kirche

Geschichte[Bearbeiten]

Innerhalb der heutigen Stadtgemarkung von Lichtenau lagen ursprünglich die sechs Ansiedlungen Vortriden (Hauptort), Siegershausen, Kamphis, Herzelshagen, Hönrode und Boppenhagen. Zwischen 1283 und 1289 entstand durch Veranlassung des ersten hessischen Landgrafen Heinrich I. am Schnittpunkt der alten Handelsstraßen "Leipziger Straße" (Verbindung von Thüringen und Hessen) und "Sälzerstraße" (Salzweg von Sooden in den Süden) ein befestigter Platz, der neben dem Schutz dieser Straßen auch den Zugang zur Landeshauptstadt Kassel sichern und die Grenzfestung Reichenbach entlasten sollte.

Die planmäßig angelegte Siedlung Lichtenau wurde erstmals am 25. März 1289 urkundlich als "neue Stadt" erwähnt. Sie besaß von vornherein Stadtrechte und eine eigene Gerichtsbarkeit. Nach der Gründung der Stadt wurden die umliegenden sechs Ansiedlungen von ihren Bewohnern verlassen und verödeten. Nur die Flurnamen blieben erhalten. Lichtenau wurde neben einer Ringmauer mit einem Graben und einem Wall gesichert. Mit Verlegung des Amtssitzes von der Burg Reichenbach in die Stadt wurde Lichtenau im Jahre 1490 Hauptort des nun "Amt Lichtenau" genannten hessischen Amts. Im Dreißigjährigen Krieg wurde Lichtenau 1637 durch Kroaten erobert und in Brand gesetzt. Dabei wurden 84 Wohnhäuser samt Rathaus und alle öffentlichen und kirchlichen Gebäude zerstört. Während der französischen Besetzung war Lichtenau zwischen 1807 und 1813 Hauptort des Kantons Lichtenau im Distrikt Eschwege des Königreichs Westphalen.

1821 wurden Stadt und Amt Lichtenau im Zuge der kurhessischen Verwaltungsreform dem Landkreis Witzenhausen zugeordnet. Seit 1866 gehörte Lichtenau zu Preußen und ab 1868 zur preußischen Provinz Hessen-Nassau. Am 3. August 1889 erhielt die Stadt Lichtenau durch Dekret der Königlichen Regierung zu Cassel den Namen "Hessisch Lichtenau".[2]

In den Jahren 1936 bis 1938 wurde auf dem späteren Kasernengelände ein Flugplatz als Außenlandeplatz des Fliegerhorstes Rothwesten angelegt und im Waldgebiet Hirschhagen die "Sprengstofffabrik Hessisch Lichtenau" errichtet. Die Rüstungsfabrik erhielt Gleisanschluss an die Bahnlinie Walburg - Großalmerode. Für diese Maßnahme wurden folgende große Barackenlager erstellt:

  • "Vereinshaus": das heutige Gelände der Schule Heinrichstraße
  • "Teichhof": Gelände der heutigen Orthopädischen Klinik
  • "Falkenhorst": heute Siedlung Föhren.

Feste Unterkünfte wurden geschaffen im

  • "Lager Herzog": jetzt Siedlung West und
  • "Lager Waldhof": wurde 1950 aus dem Stadtgebiet ausgemeindet und Eschenstruth angegliedert.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde durch die Alliierten die Demontage im Werk Hirschhagen veranlasst. Die Fabrikationsstätten wurden größtenteils gesprengt. Seit 1946 gehört Hessisch Lichtenau zum neu gegründeten Land Hessen. In den Kriegs- und Nachkriegsjahren fanden 340 Evakuierte und 1450 Heimatvertriebene in der Stadt eine neue Heimat. Im Rahmen der Gebietsreform kam die Stadt Hessisch Lichtenau durch Fusion der Landkreise Eschwege und Witzenhausen am 1. Januar 1974 zum Werra-Meißner-Kreis.[3]

Eingemeindungen[Bearbeiten]

Am 31. Dezember 1971 wurden die bis dahin selbständigen Gemeinden Retterode und Wickersrode eingegliedert. Am 1. April 1972 kam Reichenbach hinzu. Friedrichsbrück, Fürstenhagen, Hausen, Hollstein, Hopfelde, Küchen, Quentel, Velmeden und Walburg sowie Gebietsteile der Nachbarstadt Großalmerode mit damals etwa 100 Einwohnern folgten am 1. Januar 1974.[4]

Historische Namensformen[Bearbeiten]

Historische Namensformen sind:[5]

  • Lichtenowe (1289)
  • Lybenowe (1297)
  • Lybenowe (1297)
  • Lechtenowe, in (1304)
  • Lecthenowe, in (1322)
  • Lichinowe, in (1322)
  • Lichstenowe, in (1323)
  • Lichtinouwe uns stad (1330)
  • Lichinouwe (1354)
  • Lithinowe (1354)
  • Lichtenaw, von der (1357 [XVI])
  • Lichtenauwe, von der (1362)
  • Lychtenoe, czu der (1370)
  • Liechtenowe, zcu der (1383)
  • Lichtenau (1575/85)
  • Liechtenau (1681)

Der Ortsname von Lichtenau wandelte sich im Lauf der Zeit folgendermaßen: Lichtenowe (1289), Leuchtenau (1639 – 1689) und Lichtenau (ab 1690). 1889 erhielt die Stadt durch Dekret der Königlichen Regierung zu Cassel (3. August) den Namen Hessisch Lichtenau. Damit wurde den ständigen Verwechslungen mit den übrigen elf gleichnamigen Orten Lichtenau begegnet.[6]

Politik[Bearbeiten]

Stadtverordnetenversammlung[Bearbeiten]

Die Kommunalwahl am 27. März 2011 lieferte folgendes Ergebnis:[7]

Wahl zur Stadtverordnetenversammlung
 %
50
40
30
20
10
0
47,4 %
30,7 %
12,0 %
10,0 %
n. k.
n. k.
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2006
 %p
 12
 10
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
-6,3 %p
-1,0 %p
+12,0 %p
+1,7 %p
-2,0 %p
-4,4 %p
Parteien und Wählergemeinschaften  %
2011
Sitze
2011
 %
2006
Sitze
2006
 %
2001
Sitze
2001
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 47,4 18 53,7 20 51,6 19
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 30,7 11 31,6 12 29,3 11
GRÜNE Bündnis 90/Die Grünen 12,0 4 - - - -
FWG Freie Wählergemeinschaft Hessisch Lichtenau 10,0 4 8,3 3 9,8 4
FDP Freie Demokratische Partei - - 2,0 1 3,2 1
ALH Alternative Liste Heli - - 4,4 1 6,2 2
Gesamt 100,0 37 100,0 37 100,0 37
Wahlbeteiligung in % 49,1 47,4 53,8
Das Rathaus

Bürgermeister[Bearbeiten]

Seit Februar 2000 ist Jürgen Herwig (SPD) direkt gewählter, hauptamtlicher Bürgermeister. Er wurde in der Wahl am 6. November 2005 mit 64,4 % der abgegebenen Stimmen wiedergewählt.

Herwig wurde am 29. Januar 2012 mit 54,1 % der Stimmen im Amt bestätigt. Er setzte sich gegen drei Gegenkandidaten durch.[8]

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Stein mit Wappen von Hessisch Lichtenau

Hessisch Lichtenau ist seit 1971 durch eine Städtepartnerschaft mit der flämischen Stadt Dessel in Belgien verschwistert.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten]

Vom alten Stadtbild Lichtenaus ist aufgrund mehrerer Großbrände relativ wenig erhalten geblieben. Dabei waren folgende Schäden zu verzeichnen:

  • 1521: der größte Teil der Stadt,
  • 1523: 36 Häuser,
  • 1875: 52 Gebäude,
  • 1886: Kirche und 54 Gebäude. Der letzte Großbrand ereignete sich im Jahr 1929.

Historische Gebäude befinden sich:

  • in der Landgrafenstraße: gotische Pfarrkirche aus dem 14. Jahrhundert und das Rathaus von 1656 mit dem städtischen Wahrzeichen am Giebel,
  • an der Friedrichsbrücker Straße: Marienkapelle (1370 – 1410, 1889 ausgebessert, 1981 erneut renoviert) und
  • in der Burgstraße: Junkerhof, der einstige Burgsitz der Herren von Meisenbug,
Gebäudekomplex der Gebrüder Georg-und-Conrad-Lenoir-Stiftung (ehemalige Waisenhäuser)

Naturdenkmäler[Bearbeiten]

Tourismus[Bearbeiten]

Hessisch Lichtenau liegt als Tor zum Frau-Holle-Land auf der Deutschen Märchenstraße.

Kultur[Bearbeiten]

Seit 1968 ist das Bürgerhaus der kulturelle und gesellschaftliche Mittelpunkt von Hessisch Lichtenau. Das Hallenbad entstand im Jahr 1975.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Wirtschaft[Bearbeiten]

Über Jahrhunderte war trotz des rauhen Klimas die Landwirtschaft die Haupterwerbsquelle der Lichtenauer Einwohner. Besondere Vorrechte, wie Märkte und das Monopol für Handwerksbetriebe in den Gerichten Lichtenau und Reichenbach, brachten der Stadt einen gewissen Wohlstand. Von großer wirtschaftlicher Bedeutung war die Leineweberei, die seit dem 16. Jahrhundert nachweisbar ist und im 18. bis Mitte des 19. Jahrhunderts ihren Höhepunkt erreichte. In dieser Zeit gab es zwei Handelshäuser, die Leinen vorwiegend nach Westindien ausführten. Durch die im 19. Jahrhundert einsetzende Industrialisierung kam dieser einst so bedeutsame Erwerbszweig zum Erliegen. Erst durch den 1862 begonnenen Braunkohlenbergbau (eingestellt 1967/68 Tiefbau/Tagebau) und der Inbetriebnahme einer Zigarrenfabrik (1868 bis 1933) erlebte die Stadt wieder einen Aufschwung. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts setzte die Bautätigkeit außerhalb des alten Stadtkerns ein. Der entscheidende wirtschaftliche Aufschwung kam im Jahr 1907 mit der Errichtung der Schwerweberei Fröhlich & Wolff.

Verkehr[Bearbeiten]

Schienenverkehr

Mit der Eröffnung der Kassel – Waldkappeler Eisenbahn erhielt Lichtenau im Jahr 1879 Anschluss an die Eisenbahn. Im Zuge der Streckenstilllegungen wurde ab 1. Juni 1985 auf dieser Strecke der Personennahverkehr von der Schiene auf die Straße verlegt. Der Güterverkehr bis Walburg wurde noch bis zum 31. Dezember 2002 aufrechterhalten. Seit dem 29. Januar 2006 fährt auf der reaktivierten Trasse die Kasseler Straßenbahn bis nach Hessisch Lichtenau. Bis zum 6. Juli 2007 verkehrte zusätzlich auch die RegioTram-Linie 2 auf der Strecke.

Die Straßenbahnlinie 4 Richtung Mattenberg fährt seit dem 29. Januar 2006 auf der Lossetalbahn direkt in die Kasseler City und verkehrt werktags im 30-Minuten-Takt, morgens Montag bis Freitag im 15-Minuten-Takt und am Wochenende stündlich. An einigen Stellen weicht die Straßenbahntrasse jedoch von der ursprünglichen Strecke ab. In Hessisch Lichtenau verlässt sie die Bahntrasse, quert diese mittels einer Unterführung und endet in einer Wendeschleife. Der Streckenabschnitt der Lossetalbahn zwischen "Hessisch Lichtenau Orthopädische Klinik" und Walburg ist mittlerweile ebenfalls stillgelegt worden.

Straßenverkehr
Wehretalbrücke (Ansicht von Südost) der A44 bei Walburg

Hessisch Lichtenau liegt an der B 7, im Osten der Stadt befindet sich zwischen den Anschlussstellen Hessisch Lichtenau-West und Hessisch Lichtenau-Ost (Walburg) ein wenige Kilometer langes Teilstück der BAB 44 mit der Wehretalbrücke (530 m lang) und dem Walbergtunnel (ca. 280 m lang), die Verlängerungsabschnitte bis Kassel sowie bis Wommen befindet sich in verschiedenen Bau- und Planungsphasen.

Flugverkehr

In den Jahren 1936 bis 1938 wurde in östlicher Richtung ein Flugplatz als Außenlandeplatz des Fliegerhorstes Rothwesten angelegt. 1962 entstand auf dem stillgelegten Flugplatz die Blücher-Kaserne. In der Nähe des Stadtteils Reichenbach befindet sich das Funkfeuer LAU einer internationalen Luftstraße.

Bildung[Bearbeiten]

Im Jahr 1895/96 entstand eine Schule in der Landgrafenstraße. In mehreren Bauabschnitten zwischen 1950 und 1964 entstand zwischen Heinrich- und Hopfelder Straße eine moderne Schulanlage mit Turnhalle. 1960 konnte die Freiherr-vom-Stein-Schule (Gymnasium), 1946 als Privates Realgymnasium gegründet, den Neubau an der Bergstraße beziehen, dem 1965 die Spiel- und Sporthalle und in den Jahren 1971 und 1978 weitere Bauten für die Gesamtschule folgten.

Es gibt momentan drei Grundschulen im Gemeindegebiet:

  • Grundschule Hessisch Lichtenau
  • Grundschule Fürstenhagen
  • Meißnerlandschule Walburg.

Einzige weiterführende Schule der Gemeinde ist die Freiherr-vom-Stein-Schule in der Stadt Hessisch Lichtenau, eine Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe. Die FvSS hat ein ausgeprägtes Ganztagsangebot.

Medizin[Bearbeiten]

In Hessisch Lichtenau gibt es eine orthopädische Fachklinik. Die Klinik und das Rehabilitationszentrum "Lichtenau" wurde ab 1949 auf dem Gelände des Lagers Teichhof aufgebaut. Die Klinik hatte bis zur Einstellung des Personenverkehrs auf der Lossetalbahn im Jahr 1985 einen eigenen Haltepunkt.

Militär[Bearbeiten]

In den Jahren 1960 bis 1962 wurde auf dem ehemaligen Flugplatzgelände eine Garnison für die Bundeswehr errichtet, wodurch Hessisch Lichtenau im Jahr 1962 Garnisonsstadt wurde. Im Zuge der Umstrukturierung der Bundeswehr (Transformation) wurde die Blücher-Kaserne im Jahr 2006 geschlossen. Vor der Schließung beheimatete die Kaserne mit dem Panzerartilleriebataillon 2 das jüngste Bataillon der Bundeswehr.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt:

Literatur[Bearbeiten]

  • Erich Hildebrand (Bearb.): Land an Werra und Meißner – Ein Heimatbuch. Bing-Verlag, Korbach 1983, mit Aufsätzen von 40 Autoren, 384 S., sehr zahlr. Abb.
  • Udo Bernhardt / Dagmar Kluthe: Menschen zwischen Werra und Meißner, [Großformatiger Bild- und Textband, 110 S.] Eschwege 1997
  • Karl Kollmann: Frau Holle und das Meißnerland – Einem Mythos auf der Spur. 2. erw. Aufl., Eschwege 2007, 156 S.
  • Thomas F. Klein: Hessisch Lichtenau – Tief im Hohen Meißner lebt Frau Holle. [mit einer kleinen Karte des "Hohen Meißner"] In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 9. August 2013, Nr. 183, Frankfurt am Main 2013, S. 56.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Hessisch Lichtenau – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Hessisch Lichtenau – Reiseführer

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bevölkerung der hessischen Gemeinden (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Geschichte der Stadt Hessisch Lichtenau
  3.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- u. Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen u. Reg.-Bez. vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 410.
  4.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 410.
  5. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-Format„Hessisch Lichtenau, Werra-Meißner-Kreis“. Historisches Ortslexikon für Hessen. In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS). Hessisches Landesamt für Geschichtliche Landeskunde (HLGL), Stand: 10. April 2014, abgerufen am 11. Juli 2014.
  6. Geschichte der Stadt Hessisch Lichtenau
  7. Wahlergebnis auf hsl.de
  8. Herwig bleibt Bürgermeister in Hessisch Lichtenau, HNA, abgerufen am 30. Januar 2012