Hidden Champion

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Als Heimliche Gewinner oder besser bekannt unter dem englischen Begriff Hidden Champions werden relativ unbekannte kleine oder mittelständische Unternehmen, die in ihrem Markt jedoch Marktführer sind, verstanden. Die Idee, mittelständische Unternehmen zu untersuchen, geht auf den US-amerikanischen Marketingprofessor Theodore Levitt zurück. Der Begriff „Hidden Champions“ wurde das erste Mal 1990 von Hermann Simon als Titel eines Artikels in der Zeitschrift für Betriebswirtschaft benutzt.[1] Die Kriterien zur Einordnung eines Unternehmens als Hidden Champion legte Simon wie folgt fest:[2]

  • Sie sind vom Marktanteil 1., 2. oder 3. auf dem Weltmarkt oder die Nummer 1 auf ihrem Heimatkontinent (in der Regel Europa).
  • Der Jahresumsatz liegt in der Regel unter 3 Milliarden Euro.
  • In der Öffentlichkeit sind sie kaum bekannt.

Begriffsursprung und Geschichte[Bearbeiten]

Exportmenge großer Exportländer 2003-2008

Die erste Monografie zur Idee der heimlichen Gewinner ist Hermann Simons Buch Die heimlichen Gewinner: die Erfolgsstrategien unbekannter Weltmarktführer.[3] In diesem Buch wird nach der nicht ohne weiteres erkennbaren Ursache der Exporterfolge der Bundesrepublik Deutschland gesucht und als Ursache auf die Hidden Champions verwiesen.

Das Interesse am Thema wurde bei Simon nach seinen Angaben 1986 geweckt, als er mit Theodore Levitt über die Ursachen des deutschen Exporterfolges debattierte. Da dieser Erfolg nicht primär auf deutsche Großunternehmen zurückgeführt werden könne, weil diese sich von ihren internationalen Wettbewerbern nicht stark unterscheiden, kamen sie zu der Schlussfolgerung, dass es im Mittelstand eine größere Anzahl Unternehmen mit erheblichem Exportanteil geben müsse.

Daraus leitete Simon das Vorhandensein einer größeren Anzahl von Unternehmen ab, die einerseits der allgemeinen Öffentlichkeit weniger bekannt sind, andererseits auf ihren Märkten weltweit erfolgreich sein müssten. Weil diese kleineren Unternehmen zwar Weltmarktführer seien, aber der Öffentlichkeit weniger bekannt sind oder es nicht sein wollen, nannte Simon sie „Hidden Champions“.

Da die Ausgangsthese war, dass es sich um ein spezifisch deutsches Phänomen handele, welches wesentliche Ursache für die deutschen Exporterfolge ist, suchte Simon diese Unternehmen zunächst in Deutschland, fand sie in großer Zahl und untersuchte sie genauer anhand einer Stichprobe von 500 Firmen. Als er daraus ein Beschreibungsraster ableitete, bemerkte er, dass derartige Unternehmen überall in der Welt anzutreffen sind, in Deutschland jedoch besonders häufig. In einer Nachfolgestudie, die 2007 erschien, stellt er zu dem Phänomen der Häufung im deutschsprachigen Raum Thesen auf, die zwar plausibel begründet, aber nicht empirisch belegt sind.

Außerdem arbeitete Simon Unterschiede und gleichartige Merkmale der Hidden Champions heraus, wobei er die gleichartigen als wesentliche Ursachen für deren Erfolg betrachtet.

Hintergründe und Eigenschaften von Hidden Champions[Bearbeiten]

Die unbekannten Weltmarktführer werden als kleine und mittelständische Unternehmen mit oft unauffälligen Produkten beschrieben, mit denen sie jedoch auf dem Weltmarkt eine führende Rolle spielen. Überwiegend, aber nicht nur als Familienunternehmen geführt, erbringen sie einen wichtigen Beitrag zur Leistungsbilanz ihres Landes, haben einen hohen Exportanteil und erweisen sich als überdurchschnittlich überlebensfähig. Auch Tochtergesellschaften oder relativ eigenständig operierende Einheiten von Konzernen wie beispielsweise Siemens Audiologische Technik[4] können Hidden Champions sein.

Marktführerschaft wird als komplexer beschrieben, als es das Zählen von Marktanteilen nahelegt. Auch die „psychologische Marktführung“, also ein innerer Anspruch von Führungskräften und Mitarbeitern, die Nummer eins zu sein oder zu werden, sei wesentlich. Hidden Champions leben in engen Marktnischen – oder sie schaffen sie sich. Für diese entwickeln sie einzigartige Produkte, die sie in großer Fertigungstiefe selbst erstellen. Dabei akzeptieren sie das Risiko, „alle Eier in einen Korb zu legen“.

Die enge Spezialisierung führt oft erst bei globaler Vermarktung zu tragfähigen Stückzahlen und ist somit Motor der internationalen Aufstellung. Hidden Champions kümmern sich deswegen schon in frühen Entwicklungsstadien um die Globalisierung ihres Geschäftes. Die Hidden Champions operieren extrem kundennah, wobei die Anforderungen der Kunden, insbesondere der Top-Kunden, auch wesentliche Innovationstreiber sind. Umgekehrt können die Produkte der heimlichen Marktführer beim Kunden meist auch nicht leicht ersetzt werden. Die Spezialisierung schafft also eine starke wechselseitige Abhängigkeit, die das Risiko des oft auf ein Produkt konzentrierten Geschäftsmodells relativiert.

Viele Hidden Champions haben ihr Hauptprodukt als Innovation selbst eingeführt und mitunter ihre Stellung als Einziger im Markt behauptet oder in eine lange andauernde Überlegenheit verwandelt - sie zeichnen sich aus, dass sie einen technischen Vorsprung gegenüber dem Wettbewerbsfeld innehaben. Ihre Märkte sind größtenteils oligopolistisch geprägt mit intensivem Wettbewerb.

Die Wettbewerbsvorteile der Hidden Champions beruhen daher selten auf Kostenvorteilen, sondern zumeist auf Innovation, Produktqualität, Wirtschaftlichkeit („Total Cost of Ownership“), Liefertreue, Beratung und Kundennähe sowie neuerdings Systemintegration. Ihre gewöhnlich hohe Fertigungstiefe mit teilweise selbst entwickelten Maschinen und Werkzeugen erschwert das Imitieren der Leistung durch andere. Umgekehrt werden betriebswirtschaftliche Leistungen wie beispielsweise Steuer- oder Finanzberatung oft nach außen vergeben.

Trotz der relativen Unbekanntheit der Hidden Champions haben diese in jüngerer Zeit verstärkt begonnen, ihre Marke aufzubauen und zu kommunizieren.[5] Die Marke bündelt auch bei den Hidden Champions die differenzierenden Wettbewerbsvorteile des Unternehmens, übernimmt damit eine vertriebsunterstützende Funktion und trägt gleichzeitig zum zukünftigen Unternehmenserfolg bei.

Für den Erhalt der Führerschaft wichtig ist offenbar auch, auf Kooperationen weitgehend zu verzichten und auch den Vertrieb im Ausland selbst zu organisieren. So wird das Kern-Know-how geschützt und hoch qualifizierte Mitarbeiter werden durch die Herausforderungen an Bord gehalten.

Die Unternehmenskultur ist im strategischen patriarchalisch, im operativen teamorientiert, an Leistung ausgerichtet und intolerant gegenüber „Drückebergern“. Ihre Akzeptanz ist Grundlage für die Motivation und die Identifikation der Mitarbeiter mit dem Unternehmen. Deswegen ist bei jungen Mitarbeitern unter zwei Jahren Unternehmenszugehörigkeit die Fluktuation meist hoch, danach nur noch minimal.

Die Führungskräfte zeichnen sich durch hohe Identifikation mit dem Unternehmen aus und sind auf das Produkt fokussiert. Daneben sind sie durch Furchtlosigkeit, Vitalität und Ausdauer gekennzeichnet und können andere inspirieren. Sie finden oft bereits in jungen Jahren auf ihre Position und verbleiben dort weit länger als dies beim Schnitt der Unternehmen der Fall ist. Kontinuität ist bei der Führung ein wichtiger Aspekt.

Generell haben Hidden Champions, wie überhaupt Mittelständler, Schwierigkeiten bei der Personalsuche. Hidden Champions benötigen Personen, die ein Leben in oft ländlich geprägten Gegenden akzeptieren, bei denen der Inhalt der Arbeit und weniger die Karriere im Mittelpunkt des Denkens steht und deswegen von wenig formell ausgewiesenen Karrieremöglichkeiten nicht nachteilig beeindruckt sind.[6] Die geringe Bekanntheit wird somit zum Handicap überregionaler Personalsuche. Gewerbliche Mitarbeiter rekrutieren sie aus der Umgebung und bilden in großem Umfang selbst aus. Schwieriger ist es, Hochschulabsolventen anzuziehen, die oft von den großen Namen und den vermeintlich sicheren Arbeitsplätzen großer Konzerne beeindruckt sind.

Bedeutung und Schlussfolgerungen[Bearbeiten]

Hidden Champions bilden eine Elite unter den Unternehmen. Lehrreiches können sich vor allem kleine und mittlere Unternehmen (KMU) abholen, da viele Märkte lokal oder regional sind, auf denen man anstreben kann, die Nummer eins zu werden. Aber auch Großunternehmen können für die Steuerung ihrer Geschäftseinheiten manches von den Hidden Champions lernen. Simon widerspricht vehement der These, dass man gute Unternehmensführung nur von großen Unternehmen lernen kann. Für Investoren gilt, dass solche Unternehmen zielstrebig, klar fokussiert und die Kontinuität wahrend sind.

Hidden Champions sind immer häufiger auch eine ernstzunehmende Alternative als Arbeitgeber zu Großkonzernen. Sowohl Hochschulabsolventen, als auch Facharbeiter bevorzugen häufig Hidden Champions im Vergleich zu Großkonzernen. Die Gründe sind nicht selten flachere Hierarchien, dezentrale Organisationsstrukturen und gute Aufstiegschancen.[7] Durch immer stärkere Präsenz auf Karrieremessen und Recruiting-Veranstaltungen sind die „heimlichen Gewinner“ zumindest bezüglich der Rekrutierung von Personal bereits eine ernstzunehmende Konkurrenz für Großkonzerne.[8][9][10] Die Hochschulgruppe Mannheim des bdvb e. V. richtete 2011 einen „Hidden Champions Day“ an der Universität Mannheim aus, bei welchem es ausschließlich um Möglichkeiten und Vorteile eines beruflichen Werdegangs bei Hidden Champions geht.[11]

Rezeption[Bearbeiten]

Simon kommt nach einer kurzen eigenen Studie zu folgender Aussage: „Das Thema ‚Weltmarktführerschaft‘ ist im deutschsprachigen Raum … weitaus verbreiteter als im Rest der Welt“.[12] Unternehmen werben mit dem Begriff[13], werben auch mit der Erwähnung in Simons Buch[14], oder damit, für „Hidden Champions“ zu arbeiten[15] und nutzen den Begriff bei der Personalsuche[16]. Spiegel Online hatte eine Artikelserie zu den Hidden Champions[17] und der Spiegel brachte ein Spiegel Special zu dem Thema heraus. Die Financial Times Deutschland stellte sechs Schulen unter dem Begriff „Hidden Champions“ in einer Serie vor.[18] Der Begriff und die These wurden in Internetblogs benutzt.[19] Bundeskanzler Schröder würdigte sie[20] und Hochschulen heben hervor, dass sie für und mit Hidden Champions ausbilden[21]. Es gab und gibt immer wieder Presseartikel zu der Idee.[22] Da der Begriff sehr dehnbar eingesetzt wird, entsprechen nicht alle Firmen, die damit werben der ursprünglichen Definition.[23] „Hidden Champions“ war am 26. Januar 2004 Cover-Story der europäischen Ausgabe von Businessweek.[24] Der vom Nachrichtensender n-tv ins Leben gerufene Mittelstandspreis Hidden Champion prämiert im Rahmen eines Wettbewerbs seit dem Jahr 2011 Unternehmen, die einer breiten Öffentlichkeit wenig bekannt sind, wirtschaftlich aber sehr erfolgreich sind. Der Gewinner trägt den Titel „Hidden Champion“ in Verbindung mit der jeweiligen Jahreszahl.

Literatur[Bearbeiten]

  • Hermann Simon: Hidden Champions des 21. Jahrhunderts: Die Erfolgsstrategien unbekannter Weltmarktführer. Campus, Frankfurt a. M. 2007. - ISBN 978-3-593-38380-4.
Aktualisierte und überarbeitete englische Fassung: Hermann Simon: Hidden Champions of the 21st Century: Success Strategies of unknown World Market Leaders. Springer, London 2009, ISBN 978-0-387-98147-5.
  • Hermann Simon: Die heimlichen Gewinner: die Erfolgsstrategien unbekannter Weltmarktführer. Campus Frankfurt a. M. 1996, ISBN 3-593-35460-8.
Englisch: Hermann Simon: Hidden champions: lessons from 500 of the world's best unknown companies. Harvard Business School Press, Boston (Mass.) 1996, ISBN 0-87584-652-1.
  • Achim Bachem , Florian Dähne: Frischer Wind für Hidden Champions: Förderung von Forschung und Innovation aus Sicht des Mittelstandes. (PDF; 242 kB) Friedrich-Ebert-Stiftung, Berlin 2007, ISBN 978-3-89892-678-2.
  • Dietmar Fink: Die Hidden Champions des Beratungsmarktes: Ergebnisband 2003 - Allgemeine Resultate. IMCS, Bonn 2003.
  • Rainer Fretschner, Anja Hartmann: Der Gesundheitssektor: Stiefkind oder Hidden Champion der Dienstleistungsgesellschaft? In: Anja Hartman, Eva Bertram: Dienstleistungen in der neuen Ökonomie: Struktur, Wachstum und Beschäftigung. Friedrich Ebert Stiftung, Berlin 2002, ISBN 3-89892-067-4. S. 99-116.
  • Helmut Fryges: Hidden champions: how young and small technology oriented firms can attain high export sales ratios. Zentrum für Europ. Wirtschaftsforschung, Mannheim 2006.
  • Florian Langenscheidt (Hrsg.), Bernd Venohr (Hrsg.): Lexikon der deutschen Weltmarktführer: Die Königsklasse deutscher Unternehmen in Wort und Bild. GABAL, Offenbach (Main) 2010, ISBN 978-3-86936-221-2
  • Katrin Meyer: Heimliche Helden: „Hidden Champions“ machen Umsatz statt Schlagzeilen. In: Hamburger Wirtschaft 63(2008) Nr. 1, S. 12-15.
  • Martin Münzel: Wissen Deutschland : „Hidden Champions“ - die verborgene Leistungskraft der deutschen Wirtschaft. Friedrich-Ebert-Stiftung, Berlin 2005, ISBN 3-89892-380-0.
  • Regina Neubauer: Business models in the area of logistics: in search of hidden champions, their business principles and common industry misperceptions. Gabler, Wiesbade 2010, ISBN 978-3-8349-2526-8
  • Christop Rasche: Was zeichnet die „Hidden Champions“ aus? : theoretische Fundierung eines Praxisphänomens. In: Kolleg für Leadership und Management. (2003) Nr. 1, S. 217-237.
  • Hermann Simon: Lehren der Hidden Champions des 21. Jahrhunderts. In: Arnold Weissman: Erfolgreich mit den Großen des Managements. Campus, Frankfurt a. M. 2008, ISBN 3-593-38634-8. S. 109-147.
  • Bernd Venohr, Klaus E. Meyer: The German Miracle Keeps Running: How Germany’s Hidden Champions Stay Ahead in the Global Economy Working Paper No. 30, Institute of Management Berlin, Berlin School of Economics, Berlin 2007.
  • Markus Voeth, Uta Herbst, Sina Barisch: Hidden Champion Region Stuttgart: Ergebnisse einer empirischen Untersuchung. Förderverein für Marketing an der Universität Hohenheim, Stuttgart 2008.
  • Alessa Witt: Internationalisation of hidden champions: market entry and timing strategies with international management and business ethics cases. Management Laboratory, Hamburg 2010, ISBN 978-3-9812162-4-0.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Simon, Hermann: „Hidden champions“ : Speerspitze der deutschen Wirtschaft. In: Zeitschrift für Betriebswirtschaft (ZfB) 60(1990)9, S. 875-890, hier S. 876
  2. Simon, Hermann: Hidden Champions des 21. Jahrhunderts : Die Erfolgsstrategien unbekannter Weltmarktführer. Frankfurt a. M.: Campus, 2007.- ISBN 978-3-593-38380-4. S. 11 und S. 29.
  3. Simon, Hermann: Die heimlichen Gewinner : die Erfolgsstrategien unbekannter Weltmarktführer. Frankfurt a. M.: Campus, 1996. - ISBN 3-593-35460-8.
  4. Simon, Hermann: Hidden Champions des 21. Jahrhunderts: Die Erfolgsstrategien unbekannter Weltmarktführer. Frankfurt a. M.: Campus, 2007. - ISBN 978-3-593-38380-4. S. 23.
  5. Alexander Biesalski: „Bekanntheit allein verkauft nicht!“. www.wiwo.de. Abgerufen am 16. März 2012.
  6. Visible Champ statt Hidden Champion. www.academicworld.net. Archiviert vom Original am 6. Dezember 2010. Abgerufen am 30. Januar 2009.
  7. Bruch, Heike; Masurat, Silke: Unbekannte Champions. In: Personal (2010)11, S, 20f, PDF abgelesen: 26. Februar 2011.
  8. YOURFIRM : Das Karriereportal der Hidden Champions, abgelesen: 26. Februar 2011.
  9. Schreiber, Jürgen: Karrieretag Familienunternehmen : Hidden Champions suchen Nachwuchskräfte. In: MaschinenMarkt - Das Industrieportal (29. September 2008), abgelesen: 26. Februar 2011.
  10. karriere.de (Hrsg.): Reruiting Event : Vorhang auf für die Hidden Champions. In: karriere.de (6. September 2010), abgelesen: 26. Februar 2011.
  11. Website des „Hidden Champions Day“
  12. (S. 40)
  13. Beispielsweise RUD Ketten Rieger & Dietz GmbH u. Co. KG, Soehnle Professional GmbH & Co. KG, PhotonicNet GmbH, SBS Software GmbH (PDF; 100 kB), Hüthig GmbHl GmbH & Co. KG
  14. flexi – Bogdahn International GmbH & Co KG (Version vom 25. März 2008 im Internet Archive)
  15. openPR, Landesmesse Stuttgart GmbH (Version vom 12. November 2008 im Internet Archive)
  16. Soehnle Professional GmbH & Co. KG (Version vom 1. Juni 2008 im Internet Archive), Fuchs & Klemm, "Der Mittelstand hat keinen Grund, sich zu verstecken" Interview mit Herbert Reiß, Geschäftsführender Partner/Leiter Mittelstand bei Deloitte. (Version vom 16. Juli 2008 im Internet Archive) (auch in der ersten Gruppe Beispiele)
  17. Spiegel Online
  18. Wesentlich ist hier die Verwendung des Begriffs durch die FT. Im Sinne der Simonschen Definition handelt es sich bei den vorgestellten Schulen nicht um Hidden Champions. Financial Times DeutschlandVorlage:Webarchiv/Wartung/Nummerierte_Parameter
  19. Bohnenzähler Blog
  20. Gerhard Schröder zu „Hidden Champions“
  21. Universität Stuttgart, Provadis School of International Management and Technology AG
  22. Beispiele: Bonner Wirtschaftsgespäche, Handelsblatt
  23. Financial Times DeutschlandVorlage:Webarchiv/Wartung/Nummerierte_Parameter, Staufenbiel Media GmbH
  24. Businessweek vom 26. Januar 2004, abgerufen am 5. September 2010