Hilal Sezgin

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Hilal Sezgin (* 1970 in Frankfurt am Main) ist eine deutsche Schriftstellerin, Publizistin und freie Journalistin.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Biographie

Hilal Sezgin ist die Tochter der Islamwissenschaftler Fuat und Ursula Sezgin. Sie hat die deutsche und die türkische Staatsbürgerschaft und ist Muslimin.[1]

Sezgin studierte in Frankfurt am Main Philosophie, Soziologie und Germanistik.[2] Sie schrieb mehrere Sachbücher, aber auch den in zwei Ausgaben erschienenen historischen Kriminalroman Der Tod des Maßschneiders (1999) sowie im Feuilleton. Zuletzt erschien ihr Buch Typisch Türkin? (2006), in dem sie die neue Generation ihrer türkischstämmigen deutschen Landsmänninnen porträtierte. Bis 2006 war sie Redakteurin bei der Frankfurter Rundschau (eine Sammlung der für diese Tageszeitung entstandenen Feuilleton-Artikel Sezgins erschien 2005 in Buchform: Kleines ABC der Freiheiten). Sezgin ist eine der Schlagloch-Kolumnistinnen auf der Meinungsseite der taz und eine der vier regelmäßigen AutorInnen des Islamischen Worts beim SWR.

[Bearbeiten] Werke

  • Mohammed und die Zeichen Gottes. Der Koran und die Zukunft des Islam. Gemeinsam mit Nasr Hamid Abu Zaid. Herder Verlag, Freiburg 2008. ISBN 978-3-451-29274-3
  • Typisch Türkin? Porträt einer neuen Generation. Herder Verlag, Freiburg 2006, ISBN 978-3451288753
  • Kleines ABC der Freiheiten. Ulrike Helmer Verlag 2005, ISBN 978-3897411890
  • Der Tod des Maßschneiders. Roman. Heyne, München 2000, ISBN 978-3453177178

[Bearbeiten] Siehe auch

[Bearbeiten] Weblinks

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. Vgl. Beate Hinrichs: Deutschsein auf Türkisch. Die Publizistin Hilal Sezgin. SWR2, 24. Oktober 2006, Radiomanuskript
  2. Vgl. ebd.
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