Hilde Sessak

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Hilde Sessak eigentl. Hilde Czeszack (* 27. Juli 1915 in Berlin; † 17. April 2003 ebenda) war eine deutsche Schauspielerin.

Leben und Werk[Bearbeiten]

Ihre Theaterausbildung erhielt sie bei Julia Serda und deren Ehemann Hans Junkermann. Sie debütierte 1934 am Stadttheater in Guben und wurde dann ans Schauspielhaus Leipzig engagiert. Später spielte sie in Berlin.

Beim Film war Hilde Sessak seit 1935 beschäftigt. Sie spielte meist in Nebenrollen, wo sie häufig übertrieben selbstbewusste Frauen verkörperte, die am Ende schließlich doch das Nachsehen haben, wie in Die Feuerzangenbowle. Nach dem Krieg wurde die Schauspielerin noch mehr auf das Fach der bösen Frau festgelegt, insbesondere in drei Edgar-Wallace-Filmen. Zuletzt war sie in Fernsehserien und im Theater zu sehen.

Filmografie[Bearbeiten]

  • 1935: Liebeslied
  • 1935: Leichte Kavallerie
  • 1935: Krach im Hinterhaus
  • 1936: Das Schönheitsfleckchen
  • 1936: Schloß Vogelöd
  • 1936: Die un-erhörte Frau
  • 1936: Stadt Anatol
  • 1936: Intermezzo
  • 1936: Der Raub der Sabinerinnen
  • 1936: Münchhausens neuestes Abenteuer
  • 1936: Die unheimliche Helene
  • 1936: Der verkannte Lebemann
  • 1936: Befehl ist Befehl
  • 1937: Liebe geht seltsame Wege
  • 1937: Die Korallenprinzessin
  • 1937: Gleisdreieck
  • 1937: Pan
  • 1938: Wie einst im Mai
  • 1938: Nordlicht
  • 1938: Das Ehesanatorium
  • 1938: Die Pfingstorgel
  • 1939: Wasser für Canitoga
  • 1939: Der Vorhang fällt
  • 1939: Ein Mann auf Abwegen
  • 1940: Links der Isar - rechts der Spree
  • 1940: Kleider machen Leute
  • 1940: Die Rothschilds
  • 1941: Hauptsache glücklich
  • 1941: Illusion
  • 1941: Alarm
  • 1941: Jungens
  • 1941: Quax, der Bruchpilot
  • 1941: Sechs Tage Heimaturlaub
  • 1942: Fünftausend Mark Belohnung
  • 1942: Luise Sanfelice
  • 1943: Der kleine Grenzverkehr
  • 1943: Paracelsus

Weblinks[Bearbeiten]