Himba

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Mädchen bei Ruacana in Nordnamibia
Ein Kind

Als Himba (Pluralform in ihrer eigenen Sprache OvaHimba) bezeichnet man ein ausschließlich kulturell von den Herero unterscheidbares Volk im Norden Namibias und im Süden Angolas. Die Himba gehören zur Sprachfamilie der Bantu. Etwa 16.000 Menschen soll dieses Hirtenvolk im Jahre 2002 umfasst haben, doch ist die Zugehörigkeit zu den Himba vielfach eine persönliche Entscheidung, die äußerlich unmittelbar erkennbar ist. Sie gelten als letztes (halb)nomadisches Volk Namibias, während sie sich in Angola mit dieser Lebensweise in der Gesellschaft der Vakuval(e) und der Mundimba befinden.

Geschichte[Bearbeiten]

Zemba-Haus in Himba-Dorf
Berittene Hirten
Hirten im Kaokoland

Himba wanderten als Teil der Vorfahren der heutigen Herero im 15./16. Jahrhundert aus dem Betschuanaland (dem heutigen Botswana) in das heutige Namibia, ein kleiner Teil später auch in angrenzende Gebiete des heutigen Angola. In Namibia lebten sie als nomadische Jäger und Sammler im Nordwesten, im Kaokoland am Kunene (zwischen Angola und den ehemaligen Homelands Owamboland und Damaraland). Die Bezeichnung „Himba“ erscheint in den Quellen jedoch erst erheblich später. Erstmals nannte sie der Missionar Heinrich Vedder so.[1] Damit wurde keine ethnische Unterscheidung betont, sondern eine soziokulturelle, denn Sprache und Kultur teilten die Himba mit den Herero und den Tjimba. Letztere lebten zwar gleichfalls als Rinderhirten, doch waren sie weniger erfolgreich, die Herden der Himba waren erheblich größer. Tjimba wurde geradezu zu einer Bezeichnung für arme, erfolglose Hirten mit wenig oder gar keinem Vieh. Dies führte dazu, dass sich viele Tjimba als Himba bezeichneten und bald auch betrachteten. So kam es 1927 zur Feststellung, dass 63 % der Bevölkerung als Himba galten, aber nur noch 18 % als Tjimba. Als die Tjimba jedoch 1952 gegen ihre politische Marginalisierung protestierten, galten 47 % der Kaokoländer als Tjimba und nur noch 34 % als Himba. Dies war nicht nur Anzeichen eines veränderten Selbstbildes, sondern auch der Veränderung der Zugehörigkeit zum Land und seiner indigenen Bevölkerung. Dies richtete sich gegen die Vormacht der Herero.[2]

Die von den übrigen Hererovölkern räumlich getrennten Siedlungsgebiete förderten eine getrennte Entwicklung, nicht zuletzt durch den Einfluss der Missionare auf die Herero und deren kriegerische Auseinandersetzungen mit den Nama. Die christianisierten Herero im Hereroland (im Umfeld von Okahandja, Windhoek und Otjimbingwe) unterschieden sich alsbald durch ihre Kleidung (die von der Ehefrau des Missionars Hahn „erfundene“, der viktorianischen Zeit entlehnte Hererotracht der Frauen hat hier ihren Ursprung) von ihren „heidnischen“ Brüdern und Schwestern im Kaokoland und betrachteten diese bald als zweitklassige Herero, was die Trennung beschleunigte und vertiefte. Daher tragen Himba im Allgemeinen keine westliche Kleidung, ziehen die Körperbemalung vor und betonen den Haarschmuck. Umgekehrt ist es durch bloßes Wechseln dieser Gebräuche möglich, ein Herero zu werden.[3] Tjimba bezeichnen sich heute meist als Himba oder Herero, manche als Himba-Herero.

Im 19. Jahrhundert sahen sich die Himba Raubzügen aus dem Süden ausgesetzt und gerieten zudem in den Krieg der deutschen Kolonialherren mit den Herero (1904). Seit sie zudem 1897 von der Rinderpest betroffen waren, flohen viele von ihnen nach Angola, das der portugiesischen Kolonialmacht unterstand. In ihrer wirtschaftlichen Not versuchten sich die portugiesischen Gruppen im Anbau von Hirse und Sorghum. Dort beteiligten sie sich auch an kommerziellen Großwildjagden, was etwa zwischen 1870 und 1895 die riesigen Bestände dezimierte, und Viehdiebstahl. Viele Himba verließen das portugiesische Angola nach 1900 wieder, beschleunigt nach 1910 – vielleicht um ihre traditionelle Lebensweise zu schützen.[4] Häuptling (chief) Kahengombe veranlasste mehrere Gruppen, wieder nach Süden zu ziehen. Um 1910 kehrte eine größere Himbagruppe unter ihrem Führer Muhona Katiti zurück, ihm folgte der Hereroführer Vita Tom, dessen Gruppe sich 1917 im Kaokoland niederließ, das er schon 1912 aufgesucht hatte.[5] Auch die deutschen Kolonialbehörden förderten die Rückwanderung, möglicherweise weil nach dem Hereroaufstand ein drastischer Mangel an Arbeitskräften entstand. Die Himba galten als mildes Volk, das man mit Taktgefühl leicht führen könne.[6]

1923 wies ihnen Südafrika, das das Land über siebzig Jahre lang beherrschen sollte, ein Reservat zu. Das Kaokoland wurde in drei Reservate aufgeteilt. Dabei führte Vita Tom die Herero, Kahewa-Nawa die Tjimba und Muhona Katiti die Himba. Der Zensus von 1927 zeigt, dass Vita Tom 829 Anhänger hatte, Kahewa Nawa 378 und Muhona Katiti 426. Weitere 1549 Menschen ließen sich keinem der drei Chiefs zuordnen. Außerdem waren die rund 1200 Herero im südlichen Kaokoland nicht in diese Aufteilung einbezogen.[7] Sie durften aber weder Handel treiben noch ihr Vieh frei weiden lassen. So verarmten die einst wohlhabenden Viehzüchter. Das sogenannte Homeland Kaokoveld (Kaokoland) erhielt noch nicht einmal eine eigene Regierung.

Haus

In den 1950er Jahren existierten zehn Councillor Headmen, die dem Kaokoland Tribal Council angehörten, dessen Versammlungen sie jedoch selten besuchten. Stattdessen herrschten in Opuwa die Herero vor, zumal der dortige Beamte annahm, dass die Himba-Headmen keine Kontrolle über ihr Volk hatten. 1952 kam es erstmals zu einer Beschwerde darüber, dass die Himba vielfach von ihrem Land vertrieben wurden.[8]

Als in den achtziger Jahren Dürre und Krieg wüteten, stand die Kultur der Himba am Abgrund. Rund zwei Drittel ihres Viehbestandes (etwa 130.000 Tiere) verendeten. Viele Männer waren gezwungen, sich bei der südafrikanischen Armee anwerben zu lassen, und kämpften gegen die Guerrilleros, die für Namibias Unabhängigkeit kämpften. Gleichzeitig mit dem Ende des Aufstandes und der Unabhängigkeitserklärung Namibias kam auch der Regen zurück, und die Viehbestände der Himba wuchsen wieder an.

Mobile Schule, 2009

Doch nun bedroht das Projekt eines gewaltigen Stausees am Kunene und die vorgesehene Überschwemmung ihres Landes die Himbabevölkerung. Die Kultur der Himba kann darüber hinaus durch Tourismus und Verkehrserschließungen überfordert werden und sie in das Schicksal zahlreicher anderer indigenen Völker einreihen: der Lethargie, dem Alkohol und der sozialen Desintegration.

Heutige Situation[Bearbeiten]

Ovahimba-Führer Kapuka Thom und sein Enkel

Himba in Namibia (man schätzt das Volk auf ca. 7.000 Menschen) leben auch heute noch – vergleichsweise unberührt von der europäischen Zivilisation – in ihrer sich ständig anpassenden und verändernden Tradition als nomadisierende Viehzüchter, Jäger und Sammler vor allem im Kaokoland, aber auch auf der angolanischen Seite des Kunene. Viele leben ohne Personalausweis und Urkunde in materiell extrem einfachen Verhältnissen. Wohlhabend im herkömmlichen Sinn war dieser Bantu-Stamm nie, dennoch empfinden sich Himba als vermögend, wenn sie eine große Viehherde besitzen und die Ernte gut war. Vor rund 100 Jahren wurden seine Mitglieder von kriegerischen Nama überfallen und ausgeraubt. Sie mussten bei den Nachbarn um Almosen bitten und wurden daher „Himba“ genannt, was Bettler bedeutet.

Menschenrechte[Bearbeiten]

Gruppen der letzten verbliebenen Jäger und Sammler der Himbauntergruppe (Ovatwa) werden anscheinend in bewachten Lagern im nördlichen Teil der Kunene-Region in Namibia gehalten, trotz Beschwerden von den traditionellen Himbaführern, dass die Ovatwa dort ohne ihre Zustimmung und gegen ihren Willen festgehalten werden.[9]

Im Februar 2012 unterzeichneten die traditionellen Himba-Führer[10] zwei Deklarationen[11][12]welche von Earth Peoples, einer internationalen Menschenrechtsorganisation, bei der Afrikanischen Union und den Vereinten Nationen eingereicht wurden.

In der Deklaration der am stärksten betroffenen Ovahimbas, Ovatwa, Ovatjimba und Ovazemba gegen den Orokawe Staudamm in den Baynes Bergen[13] erklären die regionalen Himba-Häuptlinge und -Gemeinden, welche in der Nähe des Kunene-Flusses und den Bannes-Bergen leben, ihren Protest und Einwände gegen den geplanten Staudamm. Die Deklaration der traditionellen Himba-Häuptlinge vom Kaokoland in Namibia[14] wurde von allen Himba-Führern unterschrieben und listet eine ganze Reihe von Menschenrechtsverletzungen ihrer indigenen Rechte auf, welche angeblich von der Regierung von Namibia an den Himba verübt werden.

Daraufhin besuchte der Sonderberichterstatter der Vereinten Nationen über die Rechte der indigenen Völker, James Anaya, die Himba im September 2012 und notierte ihre Probleme und ihre Anliegen.[15]

Am 23. November 2012 protestierten hunderte von Himba und Zemba in Okanguati, Epupa, gegen Namibias Pläne, einen Staudamm zu bauen.[16]

Am 25. März 2013 protestierten über tausend Himba in Opuwo, um erneut auf die anhaltenden Menschenrechtsverletzungen aufmerksam zu machen. Sie drückten ihre Frustration darüber aus, dass ihre traditionellen Führer nicht als solche von der Regierung anerkannt werden.[16] Zudem legten diese Einspruch gegen Pläne zum Bau des Orokawe-Damms in den Baynes-Bergen am Kunene, über kulturell unangemessene Bildung, über das Fehlen von Landrechten auf dem Gebiet, wo sie seit Jahrhunderten gelebt haben, und gegen die Umsetzung des Communcal Land Reform Act, 2002 ein.[17].

Kultur[Bearbeiten]

Subsistenzwirtschaft[Bearbeiten]

Die Himba züchten überwiegend Fettschwanzschafe und Ziegen, aber sie zählen ihren Reichtum in der Anzahl ihrer Rinder. Auch betreiben sie Ackerbau.

Mündliche Kultur[Bearbeiten]

Die Himba sind ein Volk mit einer oralen Tradition. Oft kommen sie zusammen, um gemeinsam zu tanzen und zu singen, wobei das Thema der oft spontan entstehenden Lieder die Gruppe über die Sorgen, Pläne oder Erfolge der Menschen in Kenntnis setzt.[18]

Herrschaft und Verantwortung[Bearbeiten]

Headman

Die Distrikte der Himba unterstehen traditionell je einem als King (König) oder Häuptling (Chief) bezeichneten Mann, der jeden in seinem Bezirk wohnenden Menschen als zu seiner Familie gehörend betrachten sollte. Er hat die Aufgabe Hunger und Durst von seinem Volk fernzuhalten, die Weidegründe zu verteilen und den Kontakt zu Regierungsstellen zu pflegen. Innerhalb der Gemeinde ist er für die Friedewahrung und den Ausgleich verantwortlich, im Idealfall auch für die medizinische Versorgung und die Drogenbekämpfung, ebenso wie für die Bewahrung der Kultur. So ist er für Hochzeiten und Begräbnisse verantwortlich, ebenso wie für die Versorgung der Hinterbliebenen. Im Gegensatz zur Regierung in Windhoek beharren die Himba darauf, dass sie ihren Chief selbst wählen. Der Administrator in der Hauptstadt entscheidet über die Anerkennung oder Absetzung der Headmen.[19]

Die Verbindung zum Volk stellen die Headmen her, die Beschwerden oder Vorschläge beim King vortragen. Eine ähnliche Aufgabe hat der Senior councilor. Diese Männer beraten den König, können ihn aber auch absetzen, wenn er sie nicht ausreichend über relevante Vorgänge informiert. Das Ideal ist der König, der nur ausnahmsweise in die Entscheidungsprozesse eingreift, es sei denn in Beratungen.[20]

Lebenszyklen[Bearbeiten]

Verheiratete Frau bei der Essenszubereitung
Unverheiratetes Mädchen

Kleidung und Schmuck[Bearbeiten]

Ihre Bekleidung – sowohl die der Männer wie die der Frauen – beschränkt sich auf den ersten Blick auf knappe Lendenschurze aus Kalbsleder und Fell und gelegentlich selbst angefertigte Sandalen (aus Autoreifen). Viel größere Bedeutung haben bei ihnen Haartracht und Schmuck, für deren Komplexität lange nur Völkerkundler einen Blick hatten. Man kann z. B. an der Beintracht erkennen, wie viele Kinder eine Himba-Frau hat.

Körperbemalung[Bearbeiten]

Besonders auffällig ist die fettige Creme, mit der sich Männer wie Frauen einreiben. Sie verleiht ihnen nicht nur eine rote Hautfarbe, sondern schützt auch vor dem extrem heißen und trockenen Klima des Kaokolands und vor Stechmücken. Sie besteht aus Butterfett und Ockerfarbe, okra genannt. Der färbende Bestandteil im natürlichen roten Ocker ist das Eisenoxid, dazu kommt das aromatische Harz des Omuzumba-Strauches.

Haartracht[Bearbeiten]

Junge

Die Frisuren bezeugen den sozialen Stand eines Gemeinschaftsmitglieds. Mädchen tragen ihr Haar vor der Pubertät in langen, mit Perlenschnüren verzierten und ins Gesicht fallenden Fransen; zu zwei zur Stirn gerichteten Zöpfen hingegen heiratsfähige junge Frauen. Die jungen Männer beschränken sich auf einen mittigen, nach hinten gerichteten Zopf, die Seiten werden ähnlich wie bei einem Irokesenschnitt abrasiert. In überschulterlangen, gedrehten und mit Ocker eingeriebenen Flechten aus dem Gesicht gekämmt und mit Fellhaube geschmückt, präsentieren sich verheiratete Frauen. Trauernde tragen das Haar ungekämmt und offen. Verheiratete Männer tragen zumeist ein schwarzes Kopftuch, auf das sie nur bei großer Trauer verzichten.

Hausbau[Bearbeiten]

Die Häuser der Himba sind kegelförmig angelegt, und sie werden mit Palmblättern, Lehm und Dung gefertigt. Da die Himba mit ihrem Vieh regelmäßig zwischen den Gehöften umherziehen, sind einige Häuser nur während bestimmter Perioden bewohnt.

Erbrecht[Bearbeiten]

Während das Vieh an die Kinder der Schwester vererbt wird, erhalten die eigenen Kinder das Vieh des Onkels mütterlicherseits. Nur die „heilige Herde“, die geweihten Feuerstäbe und die Verantwortung für das heilige Feuer werden an den Sohn vererbt. Das Feuer darf nie verlöschen, da es die Verbindung zwischen den Lebenden und den Toten aufrechterhält.

Subsistenzwirtschaft und Tourismus[Bearbeiten]

Außer Viehzucht (Rinder, Ziegen und Fettschwanzschafe) und ein wenig Mais- und Kürbisanbau beschäftigen sich einige Himba-Männer mit der Fertigung einfacher Andenken und Werkzeuge, die sie direkt an Besucher verkaufen.

Insgesamt scheinen die Himba eine Wende eingeleitet zu haben: Hegegemeinschaften bestimmen über das Vieh und auch über den Tourismus. Es gibt mobile Schulen, in denen die Kinder Englisch lernen. Ihre Kultur hat viele Bedrohungen (Dürrekatastrophen und den SWAPO-Krieg) überstanden und sie wird sich an manchen Stellen verändern – aber sie hat wieder eine Überlebenschance. Anders ist die Situation der in der Umgebung von Opuwo verbliebenen Himba, der einzigen Stadt des Kaokolands.

Foto-Galerie[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Gerhard Unterkofler: Namibia. Mit einem Abstecher zu den Viktoriafällen und ins Okavangodelta; [eine abenteuerliche Reise im Land der San und Himba] (Ausstellungskatalog); Gnas: Weishaupt, 2005; ISBN 3-7059-0225-3.
  • Eberhard Rothfuss; Erwin Vogl; Ernst Struck; Klaus Rother: Ethnotourismus – Wahrnehmungen und Handlungsstrategien der pastoralnomadischen Himba (Namibia): Ein hermeneutischer, handlungstheoretischer und methodischer … Beitrag aus sozialgeographischer Perspektive; Universität Passau, Lehrstuhl für Anthropogeographie, 2004.
  • Peter Pickford; Beverly Pickford; Margaret Jacobsohn: Himba – Die Nomaden Namibias; Edition Namibia, 3; Göttingen, Windhoek: Hess, 1998. ISBN 3-9804518-3-6, 1998.
  • Klaus G. Förg; Gerhard Burkl: Himba. Namibias ockerrotes Volk; Rosenheim: Rosenheimer Verlagshaus, 2004. ISBN 3-475-53572-6.
  • Heidi und Eberhard von Koenen: Das alte Kaokoland. Klaus Hess Verlag, Göttingen, Windhoek 2004, ISBN 3-933117-24-0.
  • Henrica von der Behrens: Gartenbau der Himba: ackerbauliche Bodennutzung einer pastoralnomadischen Gruppe im Nordwesten Namibias; Köln: Institut für Völkerkunde, 2003.
  • Kuno F. R. Budack; Irenäus Eibl-Eibesfeldt: Die Himba; in: Wulf Schiefenhövel, Johanna Uher, Robert Krell (Hrsg.): Im Spiegel der anderen. Aus dem Lebenswerk des Verhaltensforschers Irenäus Eibl-Eibesfeldt; München: Realis 2003; ISBN 3-930048-03-5; S. 46–55.
  • Carol Ezzell: Die Himba und der große Damm; Spektrum der Wissenschaft, 2002, 74–83.
  • Michael Bollig: Risk Management in a Hazardous Environment: A Comparative Study of Two Pastoral Societies; Pokot NW Kenya and Himba NW Namibia, Habilitation in Ethnologie an der Philosophischen Fakultät der Universität Köln, 1999.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Himba – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. John T. Friedman: Imagining the Post-Apartheid State. An Ethnographic Account of Namibia, Berghahn, 2011, S. 184.
  2. John T. Friedman: Imagining the Post-Apartheid State. An Ethnographic Account of Namibia, Berghahn, 2011, S. 192.
  3. John T. Friedman: Imagining the Post-Apartheid State. An Ethnographic Account of Namibia, Berghahn, 2011, S. 269, Anm. 62.
  4. Patricia Hayes, Jeremy Silvester, Marion Wallace, Wolfram Hartmann: Namibia under South African Rule. Mobility & Containment, 1915-46, Oxford, Windhoek, Athens, Ohio 1998, S. 183.
  5. Patricia Hayes, Jeremy Silvester, Marion Wallace, Wolfram Hartmann: Namibia under South African Rule. Mobility & Containment, 1915-46, Oxford, Windhoek, Athens, Ohio 1998, S. 185.
  6. John T. Friedman: Imagining the Post-Apartheid State. An Ethnographic Account of Namibia, Berghahn, 2011, S. 44.
  7. Patricia Hayes, Jeremy Silvester, Marion Wallace, Wolfram Hartmann: Namibia under South African Rule. Mobility & Containment, 1915-46, Oxford, Windhoek, Athens, Ohio 1998, S. 190.
  8. John T. Friedman: Imagining the Post-Apartheid State. An Ethnographic Account of Namibia. Berghahn, 2011, S. 190.
  9. Fehler beim Aufruf der Vorlage:cite web: Die Parameter url und title müssen vorhanden sein. OSISA. Abgerufen am 28. Februar 2012.
  10. Indigenous Himba Appeal to UN to Fight Namibian Dam. galdu.org. Abgerufen am 6. April 2012.
  11. Himba chiefs Declaration. Earth Peoples. Abgerufen am 6. April 2012.
  12. Namibian Minority Groups Demand Their Rights. newsodrome.com. Abgerufen am 6. April 2012.
  13. Declaration of the most affected Ovahimba, Ovatwa, Ovatjimba and Ovazemba against the Orokawe Dam in the Baynes Mountains. earthpeoples.org. Abgerufen am 6. April 2012.
  14. Declaration by the traditional Himba leaders of Kaokoland in Namibia. Earth Peoples. Abgerufen am 6. April 2012.
  15. Statement of the Special Rapporteur on the rights of indigenous peoples, James Anaya, upon concluding his visit to Namibia from 20-28 September 2012. OHCHR. Abgerufen am 2012.
  16. a b Namibia: Indigenous semi-nomadic Himba and Zemba march in protest against dam, mining and human rights violations. Earth Peoples. Abgerufen am 2012.
  17. Himba, Zemba reiterate ‘no’ to Baynes dam. Catherine Sasman for The Namibian. Archiviert vom Original am 13. April 2013. Abgerufen am 2013.
  18. HIMBA DANCE in Omuhonga, Kaokoland, Namibia (February 2012). In: YouTube. Sommer Films, 12. Februar 2012, abgerufen am 8. März 2012 (englisch).
  19. John T. Friedman: Imagining the Post-Apartheid State. An Ethnographic Account of Namibia, Berghahn, 2011, S. 189.
  20. Rebecca Sommer befragt traditionelle Headmen und Councilors nach ihrer Vorstellung von Regierung, 2012.