Hinterhofmoschee

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Moschee in Wuppertal

Hinterhofmoschee ist eine volkstümliche Bezeichnung für umgenutzte, typischerweise in Hinterhöfen oder Gewerbearealen befindliche Gewerberäume, die von Muslimen für religiöse Zwecke genutzt werden. Oft wurden von muslimischen Migranten ehemals gewerbliche Räume in Eigenarbeit zu Gebetssälen umgestaltet. Der Begriff Hinterhofmoschee wird ausschließlich im Deutschen verwendet, in den Sprachen der Herkunftsländer (türkisch, arabisch, albanisch...) benutzt man stattdessen den entsprechenden Begriff für Moschee.

[Bearbeiten] Gesellschaftliche Bedeutung

Träger solcher Hinterhofmoscheen sind in Deutschland in der Regel Moscheevereine, die inzwischen oftmals den Bau einer Moschee planen oder verwirklicht haben.

[Bearbeiten] Siehe auch

[Bearbeiten] Weblinks

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