Hochschule Ulm

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Hochschule Ulm
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Gründung 1971
Trägerschaft staatlich
Ort Ulm
Bundesland Baden-Württemberg
Staat Deutschland
Leitung Rektor Achim Bubenzer, Kanzler Herbert Jarosch
Studenten 3630 (WS 2010/2011)[1]
Website www.hs-ulm.de
Das Bild zeigt die Außenstelle am Oberen Eselsberg

Die Hochschule Ulm ist eine Fachhochschule in Ulm mit überwiegend technisch ausgerichtetem Studienangebot.

Die Hochschule Ulm ist auf drei Standorte verteilt: Prittwitzstraße (48° 24′ 32″ N, 9° 59′ 53″ O48.4088888888899.9980555555556), Böfingen sowie Oberer Eselsberg (48° 25′ 6″ N, 9° 56′ 21″ O48.4183333333339.9391666666667).

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Geschichte

Sie wurde 1960 als „Staatliche Ingenieurschule“ gegründet. Seit 1971 hatte sie den Rang einer Fachhochschule, 2006 erfolgte eine erneute Umbenennung in Hochschule Ulm.

Zum WS2006/07 erfolgte die Umstellung und Akkreditierung der Studiengänge von Diplom (FH) auf Bachelor und Master. Studienanfänger können seit daher ausschließlich mit dem Bachelor (B.Eng. oder B.Sc.) abschließen. Lediglich der Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen wird weiter als Diplomstudiengang angeboten.

[Bearbeiten] Bachelor-Studiengänge

[Bearbeiten] Master-Studiengänge

  • Elektrische Energiesysteme und Elektromobilität
  • Informationssysteme
  • Medizintechnik
  • Sustainable Energy Competence
  • Systems Engineering und Management

[Bearbeiten] Fakultäten

Elektrotechnik und Informationstechnik
  • Digital Media
  • Fahrzeugelektronik
  • Industrieelektronik
  • Nachrichtentechnik
Grundlagen
  • Diese Fakultät bietet eine Reihe von Wahlfächern und von Zusatzqualifikationen für die Studierenden aller Fakultäten an.
Informatik
  • Informationsmanagement im Gesundheitswesen
  • Medizinische Dokumentation und Informatik
  • Technische Informatik
  • Wirtschaftsinformatik
Maschinenbau und Fahrzeugtechnik
  • Fahrzeugtechnik
  • Maschinenbau
Produktionstechnik und Produktionswirtschaft
  • Energiesysteme
  • Produktionstechnik und Organisation
  • Wirtschaftsingenieurwesen
Mechatronik und Medizintechnik
  • Mechatronik
  • Medizintechnik

[Bearbeiten] Einrichtungen

Kernreaktor
  • An der Hochschule Ulm befindet sich ein SUR-100 Kernreaktor. Er ist einer der letzten, die in Deutschland noch in Betrieb sind. Er wird im Rahmen der Wahlfächer Strahlenmesstechnik und Kerntechnik benutzt.
Werkstoffprüfung
  • Werkstoffprüflabor
Labor thermische Systeme
  • Sonnensimulator zur Messung Thermischer-Solarkollektoren für Forschung und Industrieunternehmen.

[Bearbeiten] Studentische Aktivitäten

Der UstA e.V. (Ulmer studentische Alternative für Hochschulleben und Kultur) der Hochschule Ulm, betreibt ein KFZ-Referat (Leihbus), ein Lehrmittelreferat, ein Referat für Fairen Welthandel und ist veranstalter des alljährlich zum Ende des Wintersemesters stattfindenden FABA (alternativer Faschingsball) - der größten Studentenparty an der Hochschule Ulm - der nicht nur Anhänger unter den Studierenden hat. Außerdem ist der UstA e.V. Träger von drei studentisch-ehrenamtlich geführten Kultur- und Kneipenreferaten, die als Studententreff und Live-Veranstalter aus der Ulmer Szene nicht wegzudenken sind: Der Jazzkeller Sauschdall (seit 1963) ist einer der ältesten seit jeher ehrenamtlich geführten Jazzkeller in Deutschland, das CAT (seit 1988) bietet in seinem Programm Rock- / Alternative- / Independent-Konzerte, das Studentencafé (seit 1977) war u.a. mitveranstalter der Ulmer Kabarettage. Alle drei Clubs sind in unmittelbarer Nachbarschaft zur Hochschule in den alten Gemäuern der Bundesfestung Ulm untergebracht.

[Bearbeiten] Weblinks

[Bearbeiten] Quellen

  1. Studentenzahl im WS 2010/2011
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