Hochschule für Musik Würzburg

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Hochschule für Musik Würzburg
Logo
Gründung 1. September 1973
Trägerschaft staatlich
Ort Würzburg
Bundesland Bayern
Staat Deutschland
Präsident Helmut Erb
Studenten 632 WS 2012/13[1]
Website www.hfm-wuerzburg.de
Eingangsbereich

Die Hochschule für Musik Würzburg wurde 1797 durch Franz Joseph Fröhlich als Collegium musicum academicum gegründet. Von 1921 bis August 1973 hieß sie Bayerisches Staatskonservatorium der Musik, bis sie am 1. September 1973 zur Hochschule für Musik Würzburg umbenannt wurde. Die Hochschule verteilt sich auf drei Gebäude in Würzburg: Hofstallstraße 6 – 8, Ebracher Gasse 1 und Hofstraße 13.

Präsident ist seit dem 1. Oktober 2007 Prof. Helmut Erb. Die Zahl der Vollstudierenden beträgt etwa 650 (Stand: Wintersemester 2006/07).

Studiengänge[Bearbeiten]

Zum Abschluss „Bachelor of Music“ führen folgende künstlerische (teils auch künstlerisch-pädagogische) Studiengänge[2]:

Die künstlerischen und instrumentalpädagogischen Studienfächer mit Abschluss als Diplom-Musiker(in) oder Diplom-Musiklehrer(in) laufen aus und werden für Studienanfänger nicht mehr angeboten.

Es wird weiterhin das Musikstudium im künstlerischen Lehramt an Gymnasien sowie im künstlerischen Lehramt an Grund-, Haupt- und Realschulen angeboten.

Dazu gibt es mehrere Aufbaustudiengänge und die Möglichkeit zur Promotion.

Musikalisch hochbegabte Kinder und Jugendliche werden von der Hochschule spezifisch gefördert (musikalische Frühförderung).

Ehrungen[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Hochschule für Musik Würzburg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistisches Bundesamt: Studierendenzahlen Studierende und Studienanfänger/-innen nach Hochschularten, Ländern und Hochschulen, WS 2012/13, S. 66-113 (abgerufen am 3. November 2013)
  2. Beschreibung der Studiengänge auf der Website der Hochschule (abgerufen am 21. Juli 2010)