Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Vorlage:Infobox Hochschule/Logo fehltVorlage:Infobox Hochschule/Mitarbeiter fehltVorlage:Infobox Hochschule/Professoren fehlt

Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim
Gründung 1971
Trägerschaft staatlich
Ort Mannheim
Bundesland Baden-Württemberg
Staat Deutschland
Präsident Rudolf Meister
Studenten 642 WS 2012/13[1]
Website www.muho-mannheim.de
Die Hochschule

Die Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim ist eine Hochschule in Mannheim.

Geschichte[Bearbeiten]

Die Hochschule versteht sich als Nachfolgerin der 1762 in Mannheim gegründeten Academie de Danse und der 1776 entstandenen privaten Tonschule am Hofe Carl Theodors. Beide Einrichtungen wurden als Mannheimer Konservatorium beziehungsweise als Städtische Hochschule für Musik und Theater weitergeführt und 1971 unter Einbeziehung des 1894 gegründeten Heidelberger Konservatoriums vom Land Baden-Württemberg übernommen. Seither trägt die Hochschule ihre heutige Bezeichnung. Heute pflegt die Hochschule ihre Wurzeln in der Mannheimer Schule. Die Hochschule nimmt das Promotions- und Habilitationsrecht wahr.

Studiengänge[Bearbeiten]

Von der Hochschule werden folgende Studiengänge angeboten:

  • Vorstudium Tanz

Grundständige Studiengänge[Bearbeiten]

  • Künstlerische Ausbildung
  • Musiklehrer
  • Schulmusik
  • Studienangebot Musikforschung und Medienpraxis
  • Jazz/Popularmusik
  • Tanz
  • Kindertanzpädagogik

Postgraduale Studiengänge[Bearbeiten]

  • Solistische Ausbildung
  • Teilzeitstudiengang Solistische Ausbildung
  • Orchestersolist
  • Zusatzstudium
  • Tanzpädagogik für professionelle Tänzer
  • Künstlerische Ausbildung Tanz/Bühnenpraxis

Bibliothek[Bearbeiten]

Die Bibliothek umfasst rund 17.500 Bücher, 45.200 Noten und 11.000 Tonträger.

Aktuelles[Bearbeiten]

Die Ausbildung in den Bereichen Orchester und Schulmusik soll nach Plänen des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vom Juli 2013 eingespart werden, u.a. bei Klavier und Gesang. Widerstand in Form von Konzerten, offenen Briefen und einer Petition[2] regt sich dagegen. Die Popakademie Baden-Württemberg soll in die Musikhochschule integriert werden.[3]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistisches Bundesamt: Studierendenzahlen Studierende und Studienanfänger/-innen nach Hochschularten, Ländern und Hochschulen, WS 2012/13, S. 66-113 (abgerufen am 3. November 2013)
  2. Petition zur Rettung der Musikhochschulen
  3. Julie Dutkowski und Roland Muschel: Musikhochschule muss bluten – Popakademie wird aber aufgewertet, in: Rhein-Neckar-Zeitung

49.4838428.470829Koordinaten: 49° 29′ 1,83″ N, 8° 28′ 14,98″ O