Hohe Asten

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Die Hohe Asten ist ein Bergbauernhof in der Gemeinde Flintsbach am Inn in Oberbayern. Es ist mit 1106 m der höchstgelegene ganzjährig bewirtschaftete Bauernhof (im Unterschied zu einer Alm, die nur im Sommer bewirtschaftet wird) Deutschlands.

Hohe Asten

Neben der Landwirtschaft betreibt der Besitzer eine Gastwirtschaft, ein beliebtes Einkehrziel für Wanderer.

Für Besucher ist die Hohe Asten nur zu Fuß erreichbar. Ein Wanderweg mit einem steilen Aufstieg führt von Flintsbach aus zur Hohen Asten, ein anderer vom Bichlersee bei Niederaudorf, jeweils nach ca. 1½ Stunden Fußmarsch. Ausflugsziele in der Umgebung sind der Riesenkopf, der Rehleitenkopf und die Maiwand. Beim Aufstieg von Flintsbach aus kann man auch einen Abstecher zur Wallfahrtskirche auf dem Petersberg machen.

Vom Wirtshaus aus hat man eine gute Aussicht auf das Inntal sowie die bayerischen und Tiroler Berge.

Im Winter ist die Abfahrt nach Flintsbach als Rodelbahn beliebt, allerdings, besonders bei vereistem Schnee, auch gefährlich, wie einige Kreuze am Wegesrand verkünden.

Im amtlichen Ortsverzeichnis Bayerns zur Volkszählung von 1987 ist Asten als Einöde mit drei Gebäuden mit Wohnraum und einer Bevölkerung von acht verzeichnet.[1] Früher war Asten ein größerer Weiler.[2]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987, München, 1991, Seite 133
  2. http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0005/bsb00052489/images/index.html?id=00052489&nativeno=241-242, Spalte 242

47.712.116388888889Koordinaten: 47° 42′ 0″ N, 12° 6′ 59″ O