Hohenstadt

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Dieser Artikel behandelt die Gemeinde Hohenstadt auf der Schwäbischen Alb. Zu anderen Bedeutungen von Hohenstadt siehe: Hohenstadt (Begriffsklärung)
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Hohenstadt
Hohenstadt
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Hohenstadt hervorgehoben
48.5444444444449.6633333333333818Koordinaten: 48° 33′ N, 9° 40′ O
Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Stuttgart
Landkreis: Göppingen
Höhe: 818 m ü. NN
Fläche: 11,64 km²
Einwohner:

722 (31. Dez. 2010)[1]

Bevölkerungsdichte: 62 Einwohner je km²
Postleitzahl: 73345
Vorwahl: 07335
Kfz-Kennzeichen: GP
Gemeindeschlüssel: 08 1 17 031
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Schulstraße 9
73345 Hohenstadt
Webpräsenz: www.hohenstadt-alb.de
Bürgermeister: Günter Riebort
Lage der Gemeinde Hohenstadt im Landkreis Göppingen
Alb-Donau-Kreis Landkreis Esslingen Landkreis Heidenheim Landkreis Reutlingen Rems-Murr-Kreis Ostalbkreis Ostalbkreis Adelberg Aichelberg (Landkreis Göppingen) Albershausen Bad Boll Bad Ditzenbach Bad Überkingen Birenbach Böhmenkirch Börtlingen Deggingen Donzdorf Drackenstein Dürnau (Landkreis Göppingen) Eislingen/Fils Heiningen (Landkreis Göppingen) Ebersbach an der Fils Eschenbach (Württemberg) Eschenbach (Württemberg) Gammelshausen Geislingen an der Steige Gingen an der Fils Göppingen Gruibingen Hattenhofen (Württemberg) Heiningen (Landkreis Göppingen) Hohenstadt Kuchen (Gemeinde) Lauterstein Mühlhausen im Täle Ottenbach (Württemberg) Rechberghausen Salach Schlat Schlierbach (Württemberg) Süßen Uhingen Wäschenbeuren Wangen (bei Göppingen) Wiesensteig Zell unter AichelbergKarte
Über dieses Bild
Hohenstadt um 1900
Katholische Kirche
Funkturm

Hohenstadt ist eine Gemeinde in Baden-Württemberg und gehört zum Landkreis Göppingen.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Geografische Lage

Hohenstadt liegt auf der Schwäbischen Alb, etwa 20 km südlich von Göppingen, und ist mit 818 m ü. NN die höchstgelegene Gemeinde im Regierungsbezirk Stuttgart. Der höchste Punkt der Gemeinde liegt mit 832 m ü. NN auf der Weilerhöhe.

[Bearbeiten] Gemeindegliederung

Zu Hohenstadt gehören das Dorf Hohenstadt und das Gehöft Weilerhöhe sowie die abgegangenen Ortschaften Feuerbuch, Heudorf und Waldstetten.[2]

[Bearbeiten] Einwohnerentwicklung

Die Einwohnerentwicklung der Gemeinde zwischen 1837 und 2004.

Datum Einwohner
1837 373
1907 428
17. Mai 1939 421
13. September 1950 504
27. Mai 1970 471
31. Dezember 1983 561
31. Dezember 2005 725


[Bearbeiten] Bürgermeisterwahl

Am 10. August 2008 wählten die Bürger von Hohenstadt einen neuen Bürgermeister, nachdem der Vorgänger Klaus Roller als Bürgermeister der Gemeinde Kohlberg gewählt wurde. Günter Riebort erhielt zwar im zweiten Wahlgang mit 47,13 v.H. die meisten Stimmen, lag aber mit nur 8 Stimmen knapp vor Bernd Schaefer (45,22 v.H.).

[Bearbeiten] Wappen

Die Blasonierung des Gemeindewappens von Hohenstadt lautet: In Rot über einer gequaderten silbernen Zinnenmauer ein hervorbrechender wachsender silberner Elefant.

Der Elefant steht für die Grafen von Helfenstein die früher den Ort beherrschten. Die Zinnenmauer dient zur Unterscheidung von anderen Elefantenwappen, die in dieser Gegend von einigen Orten wie beispielsweise Deggingen, Wiesensteig geführt werden. Die Gemeinde hat das Wappen im Jahre 1948 festgelegt, die Verleihung samt weiß-roter Flagge durch das Innenministerium erfolgte am 19. März 1960.

[Bearbeiten] Verkehrsanbindung

Hohenstadt ist über eine Behelfsausfahrt an die Autobahn A8 angebunden.

[Bearbeiten] Bauwerke

  • Katholische Kirche
  • Bei 9°40'15" östliche Länge und 48°32'58" nördliche Breite befindet sich seit 1963 ein 137 Meter hoher Richtfunkturm in Stahlfachwerkbauweise der US-Streitkräfte.[3]

[Bearbeiten] Söhne und Töchter der Gemeinde

  • Josef Beyerle (1881–1963), Jurist und Politiker (ZENTRUM, CDU), Landtagsabgeordneter, Justizminister

[Bearbeiten] Weblinks

 Commons: Hohenstadt – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden Baden-Württembergs 2010 (Hilfe dazu)
  2. Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band III: Regierungsbezirk Stuttgart, Regionalverband Mittlerer Neckar. Kohlhammer, Stuttgart 1978, ISBN 3-17-004758-2. S. 350–351
  3. Sendeturm Hohenstadt. In: Structurae., abgerufen 16. August 2009
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