Hohentauern
| Hohentauern | ||
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| Basisdaten | ||
| Staat: | Österreich | |
| Bundesland: | Steiermark | |
| Politischer Bezirk: | Murtal | |
| Kfz-Kennzeichen: | MT (alt JU und KF auslaufend) | |
| Fläche: | 92,64 km² | |
| Koordinaten: | 47° 26′ N, 14° 29′ O47.43416666666714.4836111111111274Koordinaten: 47° 26′ 3″ N, 14° 29′ 1″ O | |
| Höhe: | 1274 m ü. A. | |
| Einwohner: | 462 (1. Jän. 2012) | |
| Bevölkerungsdichte: | 5 Einw. pro km² | |
| Postleitzahl: | 8785 | |
| Vorwahl: | 0 36 18 | |
| Gemeindekennziffer: | 6 20 10 | |
| NUTS-Region | AT226 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: |
Hohentauern 8 8785 Hohentauern |
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| Website: | ||
| Politik | ||
| Bürgermeister | Heinz Wilding (SPÖ) | |
| Gemeinderat: (2010) (9 Mitglieder) |
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| Lage der Gemeinde Hohentauern im Bezirk Murtal | ||
| (Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria) | ||
Hohentauern ist eine Gemeinde mit 462 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2012) im Bezirk Murtal in der Steiermark. Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk Judenburg.
Inhaltsverzeichnis |
Geografie [Bearbeiten]
Geografische Lage [Bearbeiten]
Hohentauern liegt am Triebener Tauern-Pass in den Rottenmanner Tauern. Der Ort Hohentauern liegt in 1274 m Seehöhe. Höchste Erhebung ist der westlich gelegene Große Bösenstein (2448 m), östlich liegen die Gamskögel (2386 m).
Gemeindegliederung [Bearbeiten]
Die Gemeinde besteht aus der einzigen Katastralgemeinde Hohentauern mit den beiden Ortschaften Hohentauern und Triebental.
Nachbargemeinden [Bearbeiten]
| Rottenmann | Trieben | Gaishorn am See |
| Wald am Schoberpass | ||
| Sankt Johann am Tauern |
Geschichte [Bearbeiten]
Die Siedlung am Passübergang (Taurus Inferior) wurde 1140 erstmals urkundlich erwähnt. Ab dem 12. Jahrhundert wurde der Triebener Tauern von Säumern als Handelsweg genutzt. Von Bedeutung waren zudem der Magnesit- und der Graphitbergbau, die jedoch Ende des 20. Jahrhunderts stillgelegt wurden.
Die politische Gemeinde Hohentauern wurde 1849/50 errichtet.[1]
Kultur und Sehenswürdigkeiten [Bearbeiten]
- "Bergbaustube" - Montanmuseum in Hohentauern
- Keltenberg, Naturerlebnispark
- Knappenkapelle Hohentauern
- Neben der Knappenkapelle gibt es 20 weitere Vereine und Ortsgruppen.
Bevölkerungsentwicklung [Bearbeiten]

Quelle: Statistik Austria [2]
Wirtschaft und Infrastruktur [Bearbeiten]
Laut Arbeitsstättenzählung 2001 gibt es 32 Arbeitsstätten mit 96 Beschäftigten in der Gemeinde sowie 148 Auspendler und 30 Einpendler. Es gibt 25 land- und forstwirtschaftliche Betriebe (davon 8 im Haupterwerb), die zusammen 2.300 ha bewirtschaften (1999).
Auf dem Gemeindegebiet befindet sich das Schigebiet Hohentauern mit fünf Liften. Winter- (Schilauf) und Sommertourismus sind von einiger Bedeutung.
Die Verkehrserschließung erfolgt über die Triebener Straße (B114), eine wichtige Straßenverbindung über den Triebener Tauern vom Mur- ins Ennstal.
In Hohentauern gibt es eine Volksschule.
Politik [Bearbeiten]
Der Gemeinderat besteht aus 9 Mitgliedern und setzt sich seit der Gemeinderatswahl 2010 aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen:
Die SPÖ stellt mit Heinz Wilding den Bürgermeister.
Persönlichkeiten [Bearbeiten]
Ehrenbürger [Bearbeiten]
- 1960 Ludwig Leitner (Bürgermeister von Hohentauern 1949-1960)
- 1964 Hannes Bammer (Landesrat)
- 1983 Hans Gross (Landeshauptmann-Stellvertreter)
- 1993 Abt Benedikt Schlömicher (Abt des Benediktinerstiftes Admont)
- 1996 P. Blasius Kneuper (Pfarrer von Hohentauern 1963-2002)
Literatur [Bearbeiten]
- Alois Leitner: Hohentauern. Bilder aus vergangener Zeit. Hohentauern 2009
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ Allgemeines Landesgesetz- und Regierungsblatt für das Kronland Steiermark, 21. Stück, 7. Oktober 1850, Nr. 378.
- ↑ Ein Blick auf die Gemeinde Hohentauern
Weblinks [Bearbeiten]
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