Hohentauern
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| Wappen | Karte | |
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| Basisdaten | ||
| (Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria) | ||
| Bundesland | Steiermark | |
| Politischer Bezirk | Judenburg (JU) | |
| Fläche | 91,97 km² | |
| Koordinaten | 47° 26′ N, 14° 29′ O47.43416666666714.4836111111111274Koordinaten: 47° 26′ 3″ N, 14° 29′ 1″ O | |
| Höhe | 1274 m ü. A. | |
| Einwohner | 498 (31. Dez. 2008) | |
| Bevölkerungsdichte | 5 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl | 8785 | |
| Vorwahlen | 0 36 18 | |
| Gemeindekennziffer | 6 08 05 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung |
Hohentauern 8 8785 Hohentauern |
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| Offizielle Website | ||
| Politik | ||
| Bürgermeister | Heinz Wilding (SPÖ) | |
| Gemeinderat (2005) (9 Mitglieder) |
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| Lage der Gemeinde Hohentauern | ||
Hohentauern ist eine Gemeinde im Bezirk Judenburg in der Steiermark.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geografie
[Bearbeiten] Geografische Lage
Hohentauern liegt am Triebener Tauern-Pass in den Rottenmanner Tauern. Der Ort Hohentauern liegt in 1.274 m Seehöhe. Höchste Erhebung ist der Große Bösenstein (2.448 m).
Nachbargemeinden sind, im Norden beginnend im Uhrzeigersinn: Trieben, Gaishorn am See, Treglwang, Wald am Schoberpass, Gaal, Sankt Johann am Tauern und Rottenmann.
[Bearbeiten] Gemeindegliederung
Die Gemeinde besteht aus der einzigen Katastralgemeinde Hohentauern mit den beiden Ortschaften Hohentauern und Triebental.
[Bearbeiten] Geschichte
Die Siedlung am Passübergang (Taurus Inferior) wurde 1140 erstmals urkundlich erwähnt. Ab dem 12. Jahrhundert wurde der Triebener Tauern von Säumern als Handelsweg genutzt. Von Bedeutung waren zudem der Magnesit- und der Graphitbergbau, die jedoch Ende des 20. Jahrhunderts stillgelegt wurden.
[Bearbeiten] Bevölkerung
Die Gemeinde hatte am 1. Jänner 2008 512 Einwohner. 94,8% der Bevölkerung besitzen laut Volkszählung 2001 die österreichische Staatsbürgerschaft. Zur römisch-katholischen Kirche bekennen sich 84,5%, zur evangelischen Kirche 6,4% der Einwohner, 7,4% sind ohne religiöses Bekenntnis.
[Bearbeiten] Kultur und Sehenswürdigkeiten
- "Bergbaustube" - Montanmuseum in Hohentauern
- Keltenberg, Naturerlebnispark
- Knappenkapelle Hohentauern
- Neben der Knappenkapelle gibt es 20 weitere Vereine und Ortsgruppen.
[Bearbeiten] Wirtschaft und Infrastruktur
Laut Arbeitsstättenzählung 2001 gibt es 32 Arbeitsstätten mit 96 Beschäftigten in der Gemeinde sowie 148 Auspendler und 30 Einpendler. Es gibt 25 land- und forstwirtschaftliche Betriebe (davon 8 im Haupterwerb), die zusammen 2.300 ha bewirtschaften (1999).
Auf dem Gemeindegebiet befindet sich das Schigebiet Hohentauern mit fünf Liften. Winter- (Schilauf) und Sommertourismus sind von einiger Bedeutung.
Die Verkehrserschließung erfolgt über die Triebener Straße (B114), eine wichtige Straßenverbindung über den Triebener Tauern vom Mur- ins Ennstal.
In Hohentauern gibt es eine Volksschule.
[Bearbeiten] Politik
Der Gemeinderat besteht aus 9 Mitgliedern und setzt sich seit der Gemeinderatswahl 2005 aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen:
Die SPÖ stellt mit Heinz Wilding den Bürgermeister.
[Bearbeiten] Weblinks
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