Hohentengen (Oberschwaben)

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Hohentengen
Hohentengen (Oberschwaben)
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Hohentengen hervorgehoben
48.0333333333339.3833333333333594Koordinaten: 48° 2′ N, 9° 23′ O
Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Tübingen
Landkreis: Sigmaringen
Höhe: 594 m ü. NHN
Fläche: 36,57 km²
Einwohner: 4078 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 112 Einwohner je km²
Postleitzahl: 88367
Vorwahlen: 07572, 07586 (Eichen)Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Vorwahl enthält Text
Kfz-Kennzeichen: SIG
Gemeindeschlüssel: 08 4 37 053
Gemeindegliederung: 8 Teilorte
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Beizkoferstraße 57
88367 Hohentengen
Webpräsenz: www.hohentengen-online.de
Bürgermeister: Peter Rainer
Lage der Gemeinde Hohentengen im Landkreis Sigmaringen
Alb-Donau-Kreis Bodenseekreis Landkreis Biberach Landkreis Konstanz Landkreis Ravensburg Landkreis Reutlingen Landkreis Tuttlingen Zollernalbkreis Bad Saulgau Beuron Bingen (bei Sigmaringen) Gammertingen Herbertingen Herdwangen-Schönach Hettingen Hohentengen (Oberschwaben) Illmensee Inzigkofen Krauchenwies Leibertingen Mengen Mengen Meßkirch Neufra Ostrach Pfullendorf Sauldorf Scheer Schwenningen (Heuberg) Sigmaringen Sigmaringendorf Sigmaringendorf Stetten am kalten Markt Veringenstadt Wald (Hohenzollern)Karte
Über dieses Bild

Hohentengen ist eine Gemeinde im Landkreis Sigmaringen in Baden-Württemberg.

Geographie[Bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten]

Hohentengen liegt etwa 20 Kilometer südöstlich von Sigmaringen in der Endmoränenlandschaft der Eiszeit auf einer Höhe von 594 m ü. NN. Der markante Landschafts- und Verwaltungsraum, dessen Hauptort Hohentengen ist, wird Göge genannt. Die Gemarkungsfläche umfasst rund 3.657 Hektar[A 1] (Stand: 31. Dez. 2010)[2].

Gemeindegliederung[Bearbeiten]

Die Gemeinde besteht aus den Gemeindeteilen Beizkofen (mit dem Dorf Beizkofen, dem Gehöft Ostrachmühle und den Häusern Riedsäge), Bremen, Eichen, Enzkofen (mit dem Dorf Enzkofen und dem Gehöft Notzenmühle), Günzkofen, Hohentengen (mit dem Dorf Hohentengen und dem Gehöft Riedmühle), Ölkofen (mit dem Dorf Ölkofen und dem Weiler Hagelsburg),Ursendorf (mit dem Dorf Ursendorf und den Weilern Altensweiler und Repperweiler), sowie Völlkofen (mit dem Dorf Völlkofen und dem Weiler Birkhöfe).[3] Insgesamt hat die Gemeinde Hohentengen 4440 Einwohner (Stand: 31. Dez. 2010)[2].

Wappen Ortsteil Einwohner
(Stand: 31. Dez. 2010)[2]
Fläche
(Stand: 31. Dez. 2010)[2]
Hohentengen Hohentengen
mit Beizkofen
2248 694 ha 6.938.183 m²
Kein Wappen Verfügbar Bremen 296 260 ha 2.603.961 m²
Eichen Eichen 170 304 ha 3.037.190 m²
Kein Wappen Verfügbar Enzkofen 216 185 ha 1.845.094 m²
Kein Wappen Verfügbar Günzkofen 258 335 ha 3.352.674 m²
Kein Wappen Verfügbar Ölkofen 491 607 ha 6.070.994 m²
Kein Wappen Verfügbar Ursendorf
davon Altensweiler
davon Repperweiler
329
13
58
661 ha 6.607.144 m²
Kein Wappen Verfügbar Völlkofen 432 611 ha 6.113.137 m²

Geschichte[Bearbeiten]

Hohentengen

Der älteste archäologische Fund ist das Skelettgrab von Beizkofen aus der Frühbronzezeit.

Alemannen wanderten im 6. Jahrhundert in die Gegend ein und siedelten sich um den Kugelberg an. Aus einer wohl heidnischen Kultstätte ging dann später die St.-Michaels-Kirche hervor. Um 1275 war Hohentengen (Diengen) eines der größten Dekanate der Diözese Konstanz. Es umfasste Hohentengen, Mengen, Ennetach, Blochingen, Scheer, Bingen, Sigmaringendorf, Ablach, Krauchenwies, Rulfingen, Rosna, Habsthal, Levertsweiler, Hausen, Bittelschieß, Zell, Magenbuch, Einhart, Ostrach, Waldbeuren, Königseggwald, Hoßkirch, Bachhaupten und Friedberg.[4] Am 19. Mai 1282 verkaufte Graf Mangold von Nellenburg die Grafschaft Tiengewe und Ergewe (Ertigau) an König Rudolf von Habsburg.[5] Hohentengen (Diengen) wurde Sitz eines eigenen Amtes und Sitz des Hochgerichts. Die Thingstätte der Göge war ebenfalls in Hohentengen.

Der Name „Hohentengen“ hat im Laufe der Jahrhunderte verschiedene Wechsel erfahren: Diengen (1272), Dyengen (1412), Hohentuengen (1469).[6] In einer Urkunde, die auf den 25. August 1553 datiert, wird der Flecken als Hochendengen genannt.[7] Dieser wiederum ist ein -ingen-Ort und nach der Sippe der Tuginge benannt, die sich in einer Reihe von Orten niedergelassen hat.[8]

Im 16. Jahrhundert wuchs der Widerstand der Bauern gegen den Adel, viele Bauern schlossen sich dem Baltringer Haufen an. 1591 kam es im Widerstand gegen die Bauernschinderei des waldburg'schen Truchsessen Christoph von Scheer zur „Hohentenger Rebellion“. Während des Dreißigjährigen Kriegs (1618–1648) blieb der Landstrich nicht verschont, um 1635 standen ganze Dörfer leer.

Im Jahr 1799, während der Schlacht bei Ostrach, entspann sich um Hohentengen ein wechselvoller Kampf. Hohentengen wurde mehreremals genommen und wieder verloren, bis die kaiserlich-österreichischen Truppen durch die Wegnahme der Dörfer Bremen und Enzkofen die Franzosen endgültig zum Rückzug nötigten.[9][10] Bis 1806 gehörte der Ort zu Vorderösterreich. Im Zuge der Neuordnung Europas durch Napoleon kam der Ort an das Königreich Württemberg. Hohentengen gehörte zuerst zum Oberamt Saulgau, dann zum Landkreis Saulgau.

Mit der Auflösung des Landkreises Saulgau im Jahr 1973 kam Hohentengen zum Landkreis Sigmaringen.

Eingemeindungen[Bearbeiten]

Im Zuge der Gebietsreform in Baden-Württemberg wurden Beizkofen (am 1. Januar 1970), Enzkofen, Ölkofen und Völlkofen (am 1. Januar 1973), Eichen und Günzkofen (am 1. Januar 1974) sowie Bremen und Ursendorf (am 1. Januar 1975) nach Hohentengen eingemeindet.

Politik[Bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten]

Die Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2009 vom 7. Juni 2009 führte bei einer Wahlbeteiligung von 60,7 % (- 4,6) zu folgendem Ergebnis:[11]

Partei / Liste Stimmenanteil +/- Sitze +/-
CDU 63,3 % + 9,1 12 + 1
FW 36,7 % - 9,1 7 - 2

In der Gemeinde Hohentengen gibt es keine Ortschaftsverfassung, d.h. es gibt keine Ortschaftsräte, kein Ortsvorsteher und keine Ortschaftsverwaltung. Alle kommunalen Angelegenheiten werden durch den Gemeinderat geregelt. Dieser wird in Unechter Teilortswahl gewählt.[2]

Bürgermeister[Bearbeiten]

Am 28. September 2008 wurde Peter Rainer mit absoluter Mehrheit von 72,1 Prozent der abgegebenen Stimmen im ersten Wahlgang zum Bürgermeister von Hohentengen gewählt.[12] Amtsvorgänger Franz Ott ging nach 16 Amtsjahren in den Ruhestand und stand nicht mehr zur Wahl. Peter Rainer wurde am 8. Dezember 2008 offiziell in sein Amt verpflichtet.[13]

  • Ottmar Strobel
  • Harald Klein
  • 1992-2008: Franz Ott (FWV)
  • seit 2008: Peter Rainer (CDU)

Wappen[Bearbeiten]

Wappen Hohentengen.svg

Das Wappen von Hohentengen zeigt in Schwarz gehalten ein aufgerichteter, doppelschwänziger, rot bezungter goldener Löwe, mit den Vorderpranken ein rotes Schildchen, darin ein silberner Balken.

Das Wappen wurde am 6. November 1682 von Kaiser Leopold I. an Ammann und Gericht von Hohentengen verliehen.

Der Löwe ist das Wappentier der Habsburger Kaiser, die von 1273 bis 1806 Kaiser des „Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation“ waren. Das Wappen, das der Löwe hält, ist das österreichische Bindenschild mit den Farben rot-weiß-rot. Die Grafschaft Friedberg-Scheer, deren Obrigkeit das Amt Hohentengen unterstand, gehörte zu den vorderösterreichischen Landen, bis sie 1806 an Württemberg fiel.

Die Verleihung des Wappens hängt mit den damaligen Zeitumständen zusammen. Die Lehensleute des Amtes Hohentengen lagen dauernd im Streit mit ihrer Obrigkeit in Scheer wegen ungerechtfertigten Abgaben und Maßnahmen gegen die Lehensleute (Hohentenger Rebellion 1591). In ihrer Not schickten sie Abgesandte an das kaiserliche Gericht in Innsbruck, das für diesen Raum zuständig war. Zuletzt gingen sie sogar an den kaiserlichen Hof in Wien, um ihre Rechte zu erstreiten. Der Streit dauerte mit Unterbrechungen rund 120 Jahre lang. Vielleicht wollte der Kaiser durch die Verleihung dieses Wappens den Grafen und Truchsessen in Scheer seine Macht zeigen. Jedenfalls sollen die Beamten in Scheer das Wappen nur zähneknirschend hingenommen haben. Wer diesen Wappenbrief anzweifelte, musste 10 Mark Gold Strafe zahlen.

Gemeindepartnerschaften[Bearbeiten]

Seit 2001 unterhält die Gemeinde Hohentengen mit den elf selbständigen Gemeinden der Verwaltungsgemeinschaft „Coeur de Combrailles“ in Frankreich (Ayat-sur-Sioule, Biollet, Châteauneuf-les-Bains, Charensat, Espinasse, Gouttières, Sainte-Christine, Saint-Gervais-d’Auvergne, Saint-Julien-la-Geneste, Saint-Priest-des-Champs und Sauret-Besserve).[14] Sie wird durch den „Partnerschaftsverein Hohentengen“ und auf französischer Seite durch das „Comités de Jumelage“ gepflegt.[15]

Sie geht zurück auf eine seit 1965 bestehende freundschaftliche Beziehung zwischen den beiden Sportvereinen AS Charensat und SV Hohentengen,[16][17] die 1991 in die Gründung einer kommunalen Partnerschaft zwischen den Gemeinden Charensat und Hohentengen mündete. Die beiden damaligen Bürgermeister Albert Besse (Charensat) und Klein (Hohentengen) unterzeichneten damals die Partnerschaftsurkunde in einem feierlichen Akt in Hohentengen. Jedoch fanden die Bürgerbegegnungen auch Jahre danach fast ausschließlich zwischen den beiden Sportvereinen statt. Ein wesentlicher Grund dafür lag im Ungleichgewicht der Einwohnerzahlen und damit auch an vergleichbaren Vereinsangeboten. Durch die Eingemeindungen hatte Hohentengen rund 4.000 Einwohner, Charensat nur rund 700 Einwohner. Bürgermeister Franz Ott suchte nach einem Weg, die Partnerschaft auf eine breitere Basis zu stellen und fand für seinen Vorschlag einer Partnerschaftserweiterung die mehrheitliche Zustimmung unter den Bürgermeisterkollegen des Kantons Saint-Gervais-d’Auvergne. Nachdem danach auch der Gemeinderat Hohentengen ihre Zustimmung erteilte, erfolgte die Erweiterung 2001.[18]

Im Sommer 1991 wurde anlässlich der 25-jährigen Freundschaft eine Gedenktafel bei der Schule in Hohentengen errichtet.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Hohentengen ist Teil der Tourismusregion „Oberschwäbische Donau“[19].

Bauwerke[Bearbeiten]

  • Die Kirche St. Michael in Hohentengen stammt ursprünglich aus dem 15. Jahrhundert. Sie wurde 1848-1852 von Gottlieb Pfeilsticker neu gebaut und gilt als bedeutendster Kirchenbau der Jahrhundertmitte in Oberschwaben.
  • Die Marienkapelle ist die älteste Kapelle der Gegend. Sie ist gotischen Ursprungs, wurde 1784 barockisiert und war ehemals Wallfahrtskirche.
  • Die Kapelle im Ortsteil Beizkofen wurde 1728 erbaut.
  • Aus dem Jahr 1732 stammt die dem Heiligen Wendelin geweihte Dorfkapelle in Eichen.
  • Die Kapelle in Enzkofen ist expressionistischen Stils. Sie wurde 1926 von Otto Linder gestaltet.
  • Die neugotische Kapelle im Ortsteil Günzkofen wurde im Jahr 1877 erbaut.
  • Die Kapelle in Völlkofen ist ebenfalls neugotisch.
  • Die Ursendorfer Kapelle wurde im Jahr 1900 im Backstein-Sichtmauerwerk erbaut.
  • Die Kapelle St. Wendelin in Eichen besitzt ein im Jägersee gefundenes massives Holzkreuz mit dem gekreuzigten Jesus in Echtgröße.

Sport[Bearbeiten]

  • In der Gemeinde Hohentengen gibt es zahlreiche Sportvereine: den Sportverein Hohentengen, den Sportverein Ölkofen, den Tennisclub Hohentengen, den Freizeitsportverein Göge-Hohentengen, die Radfreunde Göge, den Gögemer Angelverein, Tae Kwon Do Mengen-Hohentengen und Kickboxen Hohentengen.

Musik[Bearbeiten]

Der Musikverein Hohentengen wurde 1819 als Beizkofer Blechblasgesellschaft gegründet, außerdem gibt es einen Kinder- und Jugendchor, die Schalmeienkapelle Völlkofen, den Spielmannszug Bremen, den Fanfarenzug Enzkofen und den Musikzug Ölkofen.

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten]

  • Höhepunkte der Gögemer Fasnet sind die Hausfasnet am Gompigen Donnschdig im Rathaussturm, die Kindergarten-, Schüler- und Soldatenbefreiung sowie am Abend der Hemadglonkerumzug und der traditionelle große Fasnetsumzug am Fasnetssonntag mit vielen Motivwagen.
  • Alle zwei Jahre findet im Juli im Oberdorf das von den Vereinen ausgerichtete Straßenfest statt.
  • Alljährlich findet in der Göge-Halle das Weinfest des Musikvereins statt. Im Oktober wird die Halle mit herbstlicher Dekoration zu einer Weinlaube geschmückt.
  • Der St. Leonhardiritt ist eine jährliche Reitprozession,[20] die von Ölkofen über Beizkofen nach Hohentengen und zurück nach Ölkofen führt. Der Brauch ist auf das 17. Jahrhundert zurückzuführen. Seit dem Jahr 1935 findet der Ritt immer um den 6. November, dem Fest des Heiligen Leonhard statt. Die Einweihung der Ölkofer Kapelle zu Ehren des Heiligen Leonhards war der Anlass für den ersten Leonhardiritt. Aus diesem Grund ist der Leonhardiritt, wie er auch genannt wird, bei heute fester Bestandteil des Ölkofer Kapellenpatrozinums.[21][22]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten]

Der Flugplatz Mengen-Hohentengen (ICAO-Code: EDTM) ist wichtiges Infrastrukturelement für die Region. Der Öffentliche Nahverkehr wird durch den Verkehrsverbund Neckar-Alb-Donau (NALDO) gewährleistet.

Bundeswehr[Bearbeiten]

Die Oberschwaben-Kaserne Mengen/Hohentengen wurde 2012 im Rahmen der Bundeswehrreform geschlossen und der Standort mit vormals 820 Dienstposten damit aufgegeben.

Bildung[Bearbeiten]

Hohentengen unterhielt bis 2010 eine Grund- und Hauptschule, die sogenannte Göge-Schule. Seit der Schließung der Hauptschule zum Schuljahr 2010 / 2011 ist die Schule eine reine Grundschule. [23][24]

Söhne und Töchter des Dorfes[Bearbeiten]

Anmerkungen[Bearbeiten]

  1. Gemarkungsfläche 36.568.377 m²

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistisches Bundesamt – Gemeinden in Deutschland mit Bevölkerung am 31.12.2012 (XLS-Datei; 4,0 MB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. a b c d e Angaben nach Helga Binder, Bürgermeisteramt der Gemeinde Hohentengen, vom 16. Februar 2011.
  3. Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band VII: Regierungsbezirk Tübingen. Kohlhammer, Stuttgart 1978, ISBN 3-17-004807-4. S. 795-882
  4. Hohenzollerischer Geschichtsverein (Hrsg.): Mitteilungen, Band 1-4. 1868. S. 41
  5. Hohenzollerischer Geschichtsverein (Hrsg.): Mitteilungen, Band 1-4. 1868. S. 73f.
  6. Wilhelm Schneider: Arbeiten zur alamannischen Frühgeschichte: Arbeiten zur Kirchengeschichte, Teil 1. W. Schneider (Selbstverlag), 1975. S. 167
  7. Robert Kretzschmar: Fürstlich Thurn und Taxissches Archiv Obermarchtal, Grafschaft Friedberg-Scheer: Urkundenregesten 1304-1802. Verlag W. Kohlhammer, 1993. S. 284. ISBN 317011199X
  8. Wilhelm Schneider: Arbeiten zur alamannischen Frühgeschichte, Band 5-6. W. Schneider (Selbstverlag), 1975. S. 409.
  9. Moriz Angeli: Erzherzog Carl von Österreich als Feldherr und Heeresorganisator, Band 2. Verlag W. Braumüller, 1896. S. 72.
  10. Eduard Duller: Erzherzog Carl von Oesterreich. 2. Auflage 1859, Verlag G. Heckenast
  11. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg
  12. Der strahlende Sieger heißt Peter…. Rainer. In: Schwäbische Zeitung vom 29. September 2008
  13. Karlheinz Fahlbusch: Neuer Chef in der Göge. In: Südkurier vom 10. Dezember 2008
  14. (wb): Zehnjähriges Bestehen der Partnerschaft ist Höhepunkt des Jahres. Hohentengener feiern langjährige Freundschaft mit Region „Coer de Combrailles“ in Frankreich. In: Schwäbische Zeitung vom 14. November 2011
  15. Vulkane und Herzlichkeit begeistern. In: Schwäbische Zeitung vom 16. Juli 2008
  16. Dieter Blersch: Partnerschaft mit dem AS Charensat, 30. März 2010; abgerufen am 14. November 2011
  17. Hans Bleicher: Chronik der Partnerschaft, 30. März 2010; abgerufen am 14. November 2011
  18. Herzliche Einladung an alle Bürgerinnen und Bürger. 10 Jahre Partnerschaft mit den Gemeinden Coeur de Combrailles – Am Sonntag, 4. September 2011 wird in Frankreich gefeiert –. In: Amtsblatt der Gemeinde Hohentengen. 2011, Nr. 28, vom 15. Juli 2011
  19. Vera Romeu (vr): Geburt: Neue Region heißt Oberschwäbische Donau. Sigmaringendorf, Krauchenwies, Mengen, Scheer, Hohentengen und Herbertingen sollen sich zusammenschließen. In: Schwäbische Zeitung vom 19. Februar 2011
  20. Blutreitergruppe und Gutenzell und Beuren. In: Mitteilungsblatt der Gemeinde Ertingen mit den Teilgemeinden Binzwangen und Erisdorf. Ausgabe 45. 46. Jahrgang. vom 5. November 2009
  21. wb: Jubiläum. Ölkofen feiert 75 Jahre Leonhardiritt. In: Schwäbische Zeitung vom 20. Oktober 2010
  22. wb: Tradition. 75 Jahre Leonhardiritt in Ölkofen werden gefeiert. In: Schwäbische Zeitung vom 3. November 2010
  23. " Schulinformationen auf der Homepage der Gemeinde Hohentengen
  24. „13 Lehrer sagen der Göge-Schule Adieu“ - Bericht der Schwäbischen Zeitung Sigmaringen vom 29. Juli 2010 zur Schließung der Hauptschule in Hohentengen

Literatur[Bearbeiten]

  • Josef Kurth: Die Pfarrei Hohentengen (Göge). Verlag Schnell & Steiner, 1939

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Hohentengen (Oberschwaben) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien