Holle

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Holle (Begriffsklärung) aufgeführt.
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Holle
Holle
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Holle hervorgehoben
52.09166666666710.158333333333116Koordinaten: 52° 6′ N, 10° 9′ O
Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Landkreis: Hildesheim
Höhe: 116 m ü. NHN
Fläche: 65,5 km²
Einwohner: 7198 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 110 Einwohner je km²
Postleitzahl: 31188
Vorwahl: 05062
Kfz-Kennzeichen: HI, ALF
Gemeindeschlüssel: 03 2 54 022
Gemeindegliederung: 10 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Am Thie 1
31188 Holle
Webpräsenz: www.holle.de
Bürgermeister: Klaus Huchthausen (SPD)
Lage der Gemeinde Holle im Landkreis Hildesheim
Landkreis Hildesheim Niedersachsen Landkreis Holzminden Landkreis Northeim Landkreis Goslar Landkreis Wolfenbüttel Salzgitter Landkreis Hameln-Pyrmont Region Hannover Landkreis Peine Landwehr Winzenburg Everode Freden (Leine) Lamspringe Coppengrave Harbarnsen Sehlem Sehlem Neuhof Woltershausen Adenstedt Bockenem Alfeld (Leine) Duingen Sarstedt Algermissen Harsum Giesen Nordstemmen Hildesheim Elze Betheln Gronau Gronau Eime Diekholzen Despetal Diekholzen Schellerten Schellerten Söhlde Bad Salzdetfurth Holle Weenzen Marienhagen Hoyershausen Banteln Rheden Brüggen Eberholzen Sibbesse Westfeld AlmstedtKarte
Über dieses Bild

Holle ist eine Gemeinde im Landkreis Hildesheim in Niedersachsen (Deutschland). Die Gemeinde hatte Ende 2012 rund 7800 Einwohner und erstreckt sich auf einer Fläche von etwa 66 Quadratkilometern.

Geographie[Bearbeiten]

Holle liegt zwischen den Höhenzügen Vorholz im Norden, Lichtenberge (Nordwestteil des Salzgitter-Höhenzugs) im Osten und Hainberg im Südosten. Die Flusstäler der Innerste und Nette und die Waldgebiete der vorgenannten Höhenzüge bestimmen das landschaftliche Bild der Gemeinde Holle, die sich als eine Art grüne Lunge unweit der Großräume Hannover/Hildesheim und Braunschweig/Salzgitter befindet.

Holle gehört zum bereits im Mittelalter existierenden Ambergau. Als Gemeinde der Schlösser und Burgen hat Holle viele historische Kulturgüter zu bieten.

Gemeindegliederung[Bearbeiten]

Die Gemeinde Holle besteht aus den Ortsteilen Astenbeck, Derneburg, Grasdorf, Hackenstedt, Heersum, Henneckenrode, Holle, Luttrum, Sillium, Söder, Sottrum und Wohldenberg. Die größte Ortschaft ist Holle vor Sottrum, Grasdorf und Sillium.

Stadtteil Einwohnerzahl[2]
Holle 2.810
Sottrum 871
Grasdorf 802
Heersum 725
Sillium* 720
Derneburg** 589
Hackenstedt 481
Luttrum 364
Henneckenrode 94
Söder 34
Gemeinde Holle 7.490

* mit dem Ortsteil Wohldenberg

** mit dem Ortsteil Astenbeck

(Stand: 30. April 2013)

Geschichte[Bearbeiten]

Das an zwei uralten Handelsstraßen von Lüneburg nach Nürnberg und von Hildesheim nach Goslar gelegene Holle muss aber schon zu germanischer Zeit eine wichtige Bedeutung gehabt haben, wie Ausgrabungsfunde vom Holler Kirchberg beweisen. Holle wurde urkundlich erstmals 1146 erwähnt. Die Ritterfamilie von Holle, der zahlreiche Besitzungen in Holle und Umgebung gehörten, erschien gegen Ende des 12. Jahrhunderts. Ihr Machteinfluss schwand zunehmend zugunsten der Grafen vom Wohldenberg, die für kurze Zeit zu den mächtigsten Herrschern im nördlichen Harzvorland zählten. Aus dieser Zeit stammt auch der berühmte Berthold von Holle, der erste Sänger aus dieser Gegend, der in deutscher, d. h. höfischer Sprache dichtete und um 1260 die Dichtung "Crane" (Kranich) schuf, in der er die ritterlichen Tugenden der Liebe und Treue und die Abenteuer in fernen Ländern besingt.

Nach der Verlegung des Augustinerklosters von Holle nach Derneburg 1209–1213 durch Bischof Hartbert (1199–1216) entwickelte sich das Derneburger Kloster Anfang des 13. Jahrhunderts zum größten Grundbesitzer in der Grafschaft Holle.[3] 1275 verkauften die Grafen vom Wohldenberg ihre Grafschaft mit der Burg an Bischof Otto I. von Braunschweig-Lüneburg, Hildesheimer Bischof von 1260 bis 1279. Mit diesem Besitz und den zahlreichen Erwerbungen des Klosters Derneburg wurde die Kirche zur einflussreichsten Institution in Holle und den benachbarten Dörfern. Die Grafschaft Holle bildete fortan als Untere Go neben weiteren Ambergaudörfern das Amt Wohldenberg innerhalb des Hochstiftes Hildesheim.

Im Jahr 1443 übergab Abt Heinrich Barnten aus dem Kloster Marienrode das Augustinerkloster in Derneburg dem Orden der Zisterzienser, weil die klösterlichen Sitten von den dort lebenden Nonnen immer weniger eingehalten wurden. Mit dieser Übergabe gelangte auch das Patronatsrecht über die Kirche St. Andreas an den Orden des Heiligen Bernhard von Clairvaux.[3]

Mit der von Bischof Johann IV. verlorenen Hildesheimer Stiftsfehde fiel das Amt Wohldenberg und damit auch Holle 1523 an das Fürstentum Braunschweig-Wolfenbüttel unter Herzog Heinrich dem II., genannt der Jüngere. Unter seiner Regierung blieben zunächst die katholischen Religionsverhältnisse in den Pfarreien, so auch in Sottrum, bestehen, wenn auch langfristig gesehen der Herzog die innerkirchlichen Strukturen zugunsten eines selbstständigen katholischen Landeskirchenregimentes ändern wollte. Aufgrund einer evangelische Kirchenvisitation 1542 wurde Sottrum nach Holle eingepfarrt; die evangelische Gemeinde in Holle erhielt im Jahr 1544 mit Wilhelmus Bodicher ihren ersten Prädikanten.[3] Nach dem Dreißigjährigen Krieg von 1618 bis 1648 kamen die Holler Dörfer wieder zum Hochstift Hildesheim zurück.

Holles überregionale Bedeutung kam 1728 noch einmal zum Ausdruck, als dem Ort das Privileg zum Abhalten von Jahrmärkten verliehen wurde. Der Holler Thie bekam den Namen Markt oder Marktplatz. Hier fanden im Frühjahr der Krammarkt und im Herbst der Viehmarkt bis in das Jahr 1930 statt, zu denen aus über 20 Dörfern der Umgebung die Landleute zum Einkaufen nach Holle kamen.

Die Bahnstrecke Derneburg–Seesen, die 1887 bis Bockenem und 1889 bis Seesen fertiggestellt wurde, führte westlich an Holle vorbei. Zwischen Sottrum und Burg Wohldenberg wurde ein Haltepunkt eingerichtet. Der ursprünglich ländliche Charakter von Holle änderte sich nach dem Zweiten Weltkrieg nachhaltig. Zwischen 1950 und 1980 entstanden in Holle große Baugebiete zwischen dem alten Dorf und der Schule, die auch heute noch erweitert werden. Auch der Autobahnbau von 1958 bis 1960 mit dem Zubringer nach Salzgitter/Braunschweig brachte wesentliche Veränderungen mit sich.

Die Bahnstrecke von Derneburg nach Seesen wurde 1990 für den Personen- und 1995 auch für den Güterverkehr stillgelegt. Sie wird noch gelegentlich von einer Museumseisenbahn, die auch am Haltepunkt Wohldenberg hält, und vereinzelt zur Beförderung von Gütern genutzt.

Als 1974 im Rahmen der niedersächsischen Gebietsreform die Einheitsgemeinde Holle entstand, konnte sich die Verbindung der einzelnen Dörfer auf eine jahrhundertealte gemeinsame Geschichte stützen. Zu der ehemaligen Grafschaft Holle gehörten im Altertum die Dörfer Astenbeck, Cantelsem, Derneburg, Grasdorf, Hackenstedt, Heersum, Henneckenrode, Holle, Luttrum, Söder und Sottrum sowie die Dörfer Binder, Wartjenstedt, Burgdorf, Hohenassel und Nordassel.

Am 26. Januar 2007 zerstörte ein Feuer große Teile der evangelischen St. Martinikirche in Holle.[4]

Herkunft des Ortsnamens[Bearbeiten]

Alte Bezeichnungen des Ortes sind um 1146 Holle, 1148 Hollen, 1186 hollen, 1201 Holle und um 1204 Holl.

Der Ort liegt auf einem ansteigendem Gelände; der Ortsname gehör wahrscheinlich zu der Grundform „Hulana“. Man vergleiche „Hollenstedt“: 947 Hullanstedi, 956 Hullansteti, 1101 Thitdvinus de Hollenstide, und englisch „hill“ („Hügel“). Dieses Wort ist in der englischen Toponymie bestens bekannt, fehlt aber auch auf dem Festland nicht. Letzten Endes bedeutet Holle „Bergort, Bergsiedlung“.[5]

Eingemeindungen[Bearbeiten]

Am 1. März 1974 wurden die Gemeinden Derneburg, Grasdorf, Hackenstedt, Heersum, Henneckenrode, Luttrum, Sillium, Söder und Suttrum eingegliedert.[6]

Politik[Bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten]

Gemeinderatswahl
Wahlbeteiligung: 61,3 % (+ 1,1 %p)
 %
70
60
50
40
30
20
10
0
61,8 %
(+7,2 %p)
36,3 %
(-3,1 %p)
1,8 %
(-3,3 %p)
keine
(-0,9 %p)
Sonst.
2006

2011

Wahl zum Ortsrat
Wahlbeteiligung: 53,9 % (+ 1,5 %p)
 %
70
60
50
40
30
20
10
0
63,7 %
(+3,7 %p)
36,3 %
(-3,7 %p)
2006

2011


Dem Rat der Gemeinde Holle gehören neben dem Bürgermeister 20 gewählte Mitglieder an (in Klammern Veränderung zur Wahl 2006).

  • SPD: 12 Sitze (+1)
  • CDU: 7 Sitze (-1)
  • FDP: 1 Sitz (+/-0)

Stand: Kommunalwahl vom 11. September 2011

Ortsrat[Bearbeiten]

Anders als der Gemeinderat, der für alle Ortsteile der Gemeinde Holle zuständig ist, wird der Ortsrat nur für den gleichnamigen Ortsteil gewählt.

Nach den Kommunalwahlen in Niedersachsen 2011 verteilen sich die neun Sitze im Ortsrat wie folgt (in Klammern Veränderung zur Wahl 2006):

  • SPD: 6 Sitze (+1)
  • CDU: 3 Sitze (-1)

Bürgermeister[Bearbeiten]

Amtierender Bürgermeister der Gemeinde ist Klaus Huchthausen (SPD).

Wappen[Bearbeiten]

Das Holler Wappen erinnert an die alte Siedlungsgeschichte des Ortes und an seine frühe überregionale Bedeutung als Gerichtsstätte. Im Mittelpunkt ist die Holler Scheibenfibel abgebildet, die als Grabbeilage bei Ausgrabungen 1936 auf dem Holler Kirchberg gefunden wurde. Die Scheibenfibel, eine Nadel zum Halten von Kleidungsstöcken, ist aus einem reich verzierten Kupferblech von 50 mm Durchmesser gearbeitet, in das vier rote Glasplättchen und drei weiße Perlmuttscheibchen eingelegt sind. Sie stammt aus der Zeit der Merowinger um das Jahr 600. Die Darstellung der Eiche geht auf einen alten Urkundentext von 1186 zurück, in dem vom Grafen Burchard von Wohldenberg die Rede ist, der "unter der Eiche bei Holle" das Grafengericht abhielt. Die Ausübung dieser gräflichen Pflicht fand traditionsgemäß an althergebrachten Thingplätzen, Beratungsplätzen aus germanischer Zeit, statt. Holle war zu der Zeit die Malstatt der "Niederen Go" des Ambergaus, d. h. Gerichtsplatz der Grafen vom Wohldenberg. Das Rittergeschlecht derer von Holle wurde durch die Grafen vom Wohldenberg abgelöst.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

St.-Andreas-Kirche in Sottrum
Innenraum der St.-Andreas-Kirche

Holle als Gemeinde der Schlösser und Burgen bietet zahlreiche historische Sehenswürdigkeiten. Darunter befinden sich die Burg Wohldenberg, das Schloss Derneburg, das Barockschloss Söder und das Renaissanceschloss Henneckenrode. Besichtigenswerte Kirchen sind die Annenkirche in Luttrum, St. Hubertus auf dem Wohldenberg (1731), die im Stil des Klassizismus erbaute Saalkirche St. Andreas (1816–1818) in Sottrum mit ihrem Barockaltar und die Marienkapelle in Söder. Das Kulturzentrum und Ausflugscafé Das Glashaus und der Rundwanderweg Laves-Kulturpfad in Derneburg sind kulturhistorische Besonderheiten. Der Familienpark Sottrum ist ein beliebter Ort für Eltern und Kinder.

Holle wird mehrfach in Tom Clancys Thriller „Im Sturm“ erwähnt.

Heimatmuseum Holle[Bearbeiten]

Heimatmuseum Holle

1981 wurde unter der Leitung des damaligen Gemeindeheimatpflegers Egon Perkuhn ein Arbeitskreis gegründet, der sich mit dem Aufbau eines Heimatmuseums befasste. Die Gemeinde Holle stellte dazu geeignete Räume im Gebäude der Bertholdstraße 16 in Holle zur Verfügung.

Ausgehend von einer kleinen Schulsammlung, die Wilhelm Geigele in den 1960er Jahren zusammengetragen hatte, wurde innerhalb kurzer Zeit der Bestand auf über 700 Exponate erweitert, so dass anlässlich der Eröffnung des Museums am 23. Oktober 1982 drei Räume zur Besichtigung freigegeben werden konnten. Am 28. August 1983 wurden zwei weitere Räume anlässlich der 850-Jahr-Feier Grasdorf freigegeben.

Am 27. Oktober 1984 erfolgte die Erweiterung des Museums auf zehn Räume. Nach einer Restaurierung des Hauses mit einem Bauvolumen von 250.000 DM konnte am 26. Mai 1989 das Heimatmuseum eröffnet werden. 270 Facharbeiterstunden und 295 Helferstunden vom Arbeitskreis Museum waren für die Innenarbeiten nötig.

Das Heimatmuseum bekam am 3. Januar 1998 die leerstehende Wohnung im Haus von der Gemeinde Holle zur Verfügung gestellt. Der Umbau und die Gestaltung der Räume wurde maßgebend durch den 2. Vorsitzenden Herrn Emmel durchgeführt. Zwanzig Räume auf 500 Quadratmetern einschließlich des Dachgeschosses können nun den Besuchern gezeigt werden.

Sport[Bearbeiten]

Das Sportangebot in Holle tragen mehrere Vereine. Im Breitensport werden beispielsweise Fußball, Handball, verschiedene Tanzgruppen, Cheerleader, Judo, Badminton, Volleyball, Tennis, Sportschießen, Turnen, Schwimmen und Fitnesssport angeboten. Eine besondere Stellung hat der Judo-Sport. Holler Judoka sind 2010 mit ihrer Männermannschaft in die Judo-Bundesliga aufgestiegen. Judoka haben sich auf nationalen und internationalen Turnieren platziert. Christophe Lambert aus dem Verein Judo in Holle qualifiziertes sich für die Olympischen Spiele 2012 in London.

Eine Übersicht aller Vereine wird auf den Webseiten der Gemeinde geführt.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Gewerbe[Bearbeiten]

Unter dem Namen „Business Point Holle“ veranstalten Holler Unternehmen eine jährliche Gewerbeschau mit Ausbildungsmesse.[7]

Verkehr[Bearbeiten]

Ehemaliger Haltepunkt Wohldenberg

Holle liegt 20 Kilometer von Hildesheim entfernt verkehrsgünstig an den Bundesautobahnen 7 und 39. Die Bundesfernstraßen 6, 243 und die 444 führen durch die Gemeinde. In der Ortschaft Derneburg besteht mit dem Bahnhof ein Anschluss an die Bahnstrecke Hildesheim–Goslar. Die Stilllegung der Bahnstrecke von Derneburg nach Seesen in den 1990er Jahren erwies sich für die wirtschaftliche Entwicklung Holles als nachteilig.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Holle – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen, Fortgeschriebene Einwohnerzahlen zum 31. Dezember 2012 (Hilfe dazu)
  2. http://www.holle.de/media/custom/1740_2261_1.PDF?1368685356 Einwohnerzahlen der Ortsteile
  3. a b c Geschichte St. Andreas in Sottrum http://www.wohldenberg.de/index.php?option=com_content&task=view&id=46&Itemid=64 am 22. Februar 2008
  4. Hannoversche Allgemeine Zeitung Nr. 23/2007, S. 7 (vom 27. Januar 2007)
  5. Der Ortsnamenforscher auf NDR 1 Niedersachsen, Recherche Jürgen Udolph
  6.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 210.
  7. Business Point Holle