Hollywood Pictures

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Eine Beschreibung der US-amerikanische Filmproduktionsfirma, die zur Walt Disney Company gehört, findet sich unter Hollywood Pictures (Filmstudio)
Hollywood Pictures: Der Kinomanager
Entwickler UK Sayonara-Software
Publisher USA StarByte
Erstveröffent-
lichung
1995
Plattform(en) Amiga, PC
Genre Wirtschaftssimulation
Spielmodi Singleplayer
Steuerung Maus
Medien Amiga: 3 Disketten
Sprache Deutsch
Altersfreigabe
USK ab 6 freigegeben
Information Weitgehend editierbar, Fortsetzung für PC 2007

Hollywood Pictures: Der Kinomanager ist ein Computerspiel der Spieleentwickler von Sayonara-Software rund um Jo Seitz. Es wurde 1995 für den Amiga veröffentlicht und von StarByte vertrieben. Es folgte eine Umsetzung für den PC und Ostern 2007 erschien die Fortsetzung des Spieles unter dem Namen Hollywood Pictures II.

[Bearbeiten] Spielprinzip

Bei Hollywood Pictures handelt es sich um eine Wirtschaftssimulation, in der man als Manager eines kleinen Kinos das nötige Startkapital verdient, um selbst in das Filmgeschäft einzusteigen.

Nachdem dieses Ziel erreicht wurde, macht der Spieler sich daran, eigene Filme zu produzieren. Zuerst stellt er aus einer Reihe vorgegebener Schlagwörter ein Drehbuch zusammen und legt die Attribute wie Spannung, Gewalt und Gefühle, auf einer Skala von 1 bis 10 fest. Nun folgt das Anwerben von Schauspielern, Regisseuren und Kamerateams. Nachdem diese Aufgabe erledigt ist, kann der Spieler bereits seinen ersten Film in Auftrag geben. Nach wenigen Monaten ist der erste Film fertig gestellt und finanziert durch sein Einspielergebnis das nächste Filmprojekt. Das Spiel endet nach 10 simulierten Jahren.

[Bearbeiten] Besonderheiten

Ein Grund für die damalige Beliebtheit von Hollywood Pictures ist die Möglichkeit, fast sämtliche Dateien verändern zu können. So konnten die Schauspielernamen, die auf den Installationsdisketten auf A. Schwarzenacker oder ähnlich lauteten, leicht abgewandelt werden. Der Spieler konnte Kulissen und Drehorte mit entsprechenden Bildbearbeitungsprogrammen fast beliebig modifizieren und schuf so eine individuelle Fassung des Spiels.

Hollywood Pictures erweiterte den Bereich der Wirtschaftssimulationen um die Möglichkeit sich als „Hollywood-Macher“ zu betätigen.

[Bearbeiten] Weblinks

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