Holzgerlingen

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Holzgerlingen
Holzgerlingen
Deutschlandkarte, Position der Stadt Holzgerlingen hervorgehoben
48.6391666666679.0108333333333476Koordinaten: 48° 38′ N, 9° 1′ O
Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Stuttgart
Landkreis: Böblingen
Höhe: 476 m ü. NHN
Fläche: 13,38 km²
Einwohner: 12.268 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 917 Einwohner je km²
Postleitzahl: 71088
Vorwahl: 07031
Kfz-Kennzeichen: BB, LEO
Gemeindeschlüssel: 08 1 15 024
Stadtgliederung: 4 Ortsteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Böblinger Straße 5-7
71088 Holzgerlingen
Webpräsenz: www.holzgerlingen.de
Bürgermeister: Wilfried Dölker
Lage der Stadt Holzgerlingen im Landkreis Böblingen
Landkreis Esslingen Landkreis Tübingen Landkreis Reutlingen Landkreis Ludwigsburg Stuttgart Landkreis Calw Enzkreis Pforzheim Mötzingen Jettingen Holzgerlingen Deckenpfronn Aidlingen Ehningen Gärtringen Hildrizhausen Nufringen Bondorf Gäufelden Herrenberg Waldenbuch Weil im Schönbuch Weil im Schönbuch Altdorf (Landkreis Böblingen) Holzgerlingen Böblingen Schönaich Steinenbronn Magstadt Sindelfingen Grafenau (Württemberg) Weil der Stadt Renningen Rutesheim Rutesheim Weissach LeonbergKarte
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Holzgerlingen [hɔlt͡sˈɡɛr.lɪ.ŋən] ist eine Stadt in Baden-Württemberg, Deutschland und gehört zum Landkreis Böblingen.

Geografie[Bearbeiten]

Holzgerlingen liegt auf der Schönbuchlichtung, fünf Kilometer südlich von Böblingen. Die Altstadt liegt 475 m über dem Meer auf der Wasserscheide zwischen der Aich, die einen Kilometer südöstlich im Stadtgebiet entspringt, nach Osten fließt und bei Nürtingen in den Neckar mündet, und der westwärts nach Pforzheim fließenden Würm, die drei Kilometer südlich im Gemeindegebiet von Altdorf ans Tageslicht tritt.

Stadtgliederung[Bearbeiten]

Zu Holzgerlingen gehören die Stadt Holzgerlingen, die herzogliche Domäne Schaichhof und die ehemaligen Mühlen, Obere-, Mittlere- und Untere Mühle sowie die abgegangene Ortschaft Ludlenbad.[2]

Geschichte[Bearbeiten]

Holzgerlingen 1683/1685 im Kieserschen Forstlagerbuch

Die Geschichte der Besiedlung geht bis in neolithische Zeit zurück. Kelten siedelten zwischen 550 und 50 v. Chr.. Gegen 100 n. Chr. ließen sich Römer im Raum Holzgerlingen nieder. Alamannen verdrängten die Römer gegen 300 n. Chr.

Die erste urkundliche Erwähnung Holzgerlingens erfolgte 1007 in einer Schenkungsurkunde König Heinrichs II. an das Bistum Bamberg. Zwischen 1100 und 1400 war Holzgerlingen im Besitz der Pfalzgrafen von Tübingen. 1348 ging der Ort durch Verkauf an das Haus Württemberg über.

Der Bauernkrieg fand 1525 mit der Schlacht bei Böblingen in der Region sein blutiges Ende. Während der Wirren des Dreißigjährigen Krieges kam es 1627 zur Einquartierung von Wallensteins Truppen. 1635 brach die Pest aus. In der Zeit, als in Europa der Polnische Erbfolgekrieg tobte, wurden in Holzgerlingen im Jahr 1735 gegen Frankreich marschierende russische Truppen einquartiert. Der Ausbruch des Österreichischen Erbfolgekrieges führte Trenck der Pandur und einige seiner Gesellen nach Holzgerlingen, wo sie 1743 übernachteten.

Im Jahre 1805 fielen napoleonische Truppen ein und zwangen Bewohner Holzgerlingens zu Gespanndiensten für Napoleon I., sie konnten jedoch entkommen und zu ihren Familien heimkehren. Dagegen kehrten die fünfzehn Holzgerlinger, die 1812, genötigt durch das Bündnis König Friedrichs I. von Württemberg mit Napoleon I. an seinem Russlandfeldzug teilnahmen, nie mehr in ihre Heimat zurück.

1850 hatte Holzgerlingen 1824 evangelische und 14 katholische Einwohner, die in 359 Haupt- und 54 Nebengebäuden lebten und arbeiteten.[3] 1865 wurde im Ort die erste Poststelle eingerichtet. 1866 zogen Holzgerlinger Männer an der Seite Österreichs gegen Preußen ins Feld und gleich danach 1870/71 an der Seite des ehemaligen Feindes Preußen gegen Napoléon III. in den Krieg. Zwei der Männer ließen in den Schlachten ihr Leben.

Im Jahre 1907 erhielt Holzgerlingen Anschluss an das Stromnetz. Aus dem Ersten Weltkrieg, 1918, kehrten 106 Holzgerlinger nicht mehr zurück. 1943 fielen Bomben auf Holzgerlingen und 1945, gegen Ende des Krieges, brannten französische Besatzungstruppen das alte Rathaus nieder. Der Zweite Weltkrieg kostete insgesamt 291 Holzgerlingern das Leben. Gleich nach dem Krieg begann der Wiederaufbau. 1950 wurde das Rathaus wieder errichtet. Nicht zuletzt durch die Nähe zu Sindelfingen, Böblingen und Stuttgart konnte sich Holzgerlingen in den Folgejahren vom einstigen Handwerker- und Bauerndorf zu einem respektablen kulturellen Zentrum in der Schönbuchlichtung entwickeln. Am 1. April 1993 erhielt Holzgerlingen die Stadtrechte verliehen.

Domäne Schaichhof[Bearbeiten]

Der Hof, dessen Besitzer im 16. Jahrhundert auch einmal der württembergische Reformator Johannes Brenz gewesen war, wurde im Jahr 1725 von einer Erbengemeinschaft Bücheli oder Büchelin um 4000 Gulden an den fürstlichen Kammerfaktor und Handelsmann Johann Heinrich Eysenbach verkauft. Eisenbach ließ auf den Hofgelände ein Gebäude erstellen. Im April 1824 kaufte die Hofdomänenkammer als private Vermögensverwaltung der königlichen Familie den Hof von Dr. Leopold Klotz aus Tübingen um 38000 Gulden (Kaufvertrag vom 23. April 1824). Sie verpachtete den Hof an folgende Pächter:

  • Georg Diegel, Mähringen (1824-1842)
  • Johann Gottlieb und Christoph Friedrich Geyer, Oberesslingen (1842-1852)
  • Johann Gottlieb Geyer (1852-1860)
  • Zuckerfabrik Böblingen AG (1860-1908)
  • Wilhelm Treiber, Neunthausen OA Sulz (1908-1945)
  • Max Treiber (1945-1959)
  • Adolf Weiland (1959-1982)
  • Hans Adolf Weiland (1982-1990)

Während der Pachtzeit der Zuckerfabrik Böblingen wurde die Domäne eher unzureichend bewirtschaftet. Erst die Familie Treiber verbesserte das Gut durch Entwässerungen und fortschrittlichen Anbau grundlegend. Trotz der hohen Lage wurde der Schaichhof als Musterbetrieb geführt. Im Frühjahr 1991 wurde auf dem Schaichhof ein Golfplatz eröffnet.[4]

Religionen[Bearbeiten]

Die Reformation wurde in Holzgerlingen 1534 eingeführt. Seither ist der Ort evangelisch geprägt. 41,83 % der Bevölkerung sind evangelisch, 22,3 % katholisch und 1,4 % gehören einer sonstigen Religionsgemeinschaft an. Die restlichen 34,47 % der Einwohner/innen sind beim Bürgeramt ohne Religionsangabe gemeldet.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Die Einwohnerzahlen sind Volkszählungsergebnisse (*) oder amtliche Fortschreibungen der jeweiligen Statistischen Ämter (nur Hauptwohnsitze). Alle Zahlen, so weit nicht anders angegeben, vom Statistischen Landesamt Baden-Württemberg. [5]

Jahr Einwohner
1850[3] 1838
1. Dezember 1871 * 1718
1. Dezember 1880 * 1785
1. Dezember 1890 * 1924
1. Dezember 1900 * 1907
1. Dezember 1910 * 1996
16. Juni 1925 * 2192
16. Juni 1933 * 2370
17. Mai 1939 * 2629
13. September 1950 * 3640
Jahr Einwohner
6. Juni 1961 * 5290
27. Mai 1970 * 7173
31. Dezember 1975 8194
31. Dezember 1980 8510
27. Mai 1987 * 8918
31. Dezember 1990 9847
31. Dezember 1995 11.061
31. Dezember 2000 11.466
31. Dezember 2005 11.906
31. Dezember 2010 12.722

Bevölkerungsstruktur[Bearbeiten]

Der Ausländeranteil beträgt 10,54 %.

Politik[Bearbeiten]

Kommunalwahl 2009
Wahlbeteiligung: 56,8 %
 %
40
30
20
10
0
36,6 %
28,9 %
19,5 %
15,1 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2004
 %p
   4
   2
   0
  -2
  -4
-1,6 %p
-1,6 %p
± 0,0 %p
+3,2 %p
Altes Rathaus Holzgerlingen

Gemeinderat[Bearbeiten]

Nach der letzten Kommunalwahl am 7. Juni 2009 hat der Gemeinderat 18 Mitglieder. Die Wahlbeteiligung lag bei 56,44 %. Die Wahl brachte folgendes Ergebnis:

Freie Wählervereinigung Holzgerlingen e.V. 7 Sitze (36,56 %)
Bürger für Natur und Umweltschutz 5 Sitze (28,90 %)
CDU 3 Sitze (19,49 %)
SPD 3 Sitze (15,05 %)

Vorsitzender des Gemeinderates ist der Bürgermeister.

Bürgermeister[Bearbeiten]

  • 1904-1938: Robert Mosthaf
  • 1938-1945: Otto Müller
  • 1945-1948: Guido Eipperlein
  • 1948-1964: Otto Rommel
  • 1964-1983: Siegfried Gölz
  • 1983-1985: Walter Mack
  • 1986-heute: Wilfried Dölker

Wappen[Bearbeiten]

Blasonierung: In Rot eine silberne Lilie.

Partnerstädte[Bearbeiten]

Die Partnerstädte von Holzgerlingen sind

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Schönbuchbahn

Verkehr[Bearbeiten]

1910 erhielt der Ort Anschluss an das Eisenbahnnetz. 1965 ist auf der Strecke der planmäßige Personenverkehr eingestellt worden. Nach Jahren der Stilllegung wurde im Dezember 1996 die Schönbuchbahn wieder in Betrieb genommen. Drei Haltestellen in Holzgerlingen (Nord, Bahnhof und Buch) binden die Stadt über Böblingen an das Stuttgarter S-Bahn-Netz an.

Die Bundesstraße 464 (Renningen–Reutlingen) verbindet Holzgerlingen mit dem überregionalen Straßennetz. Bereits 1934 erhielt die Stadt eine Ortsumgehung. Dadurch blieb der Innenstadtbereich bis heute vom Durchgangsverkehr weitestgehend verschont. Die B 464 ist heute teilweise als vierspurige Schnellstraße ausgebaut.

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten]

Das älteste Unternehmen im Ort ist die seit 1798 ansässige Bandweberei Gottlieb Binder. Viele traditionsreiche mittelständische Unternehmen, wie z.B. die Elektro-Breitling GmbH, gehören wie der Hänssler Verlag und weitere kleinere Betriebe zu den Arbeitgebern am Ort. Derzeit größter Arbeitgeber ist der Anlagenhersteller Eisenmann. Wegen der örtlichen Nähe zum Mercedes-Standort Sindelfingen haben sich Zulieferbetriebe mit Zweigstellen oder Vertriebsbüros angesiedelt.

Viele Holzgerlinger sind im nahe gelegenen Sindelfingen und Böblingen in namhaften und weltweit agierenden großen Unternehmen, wie Daimler, IBM, Philips, Hewlett-Packard oder Agilent beschäftigt.

Öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten]

Holzgerlingen besitzt eine Stadthalle mit 700 Sitzplätzen, eine Begegnungsstätte (Bürgertreff) und ein Altenzentrum mit angeschlossenem Pflegeheim.

Bildungseinrichtungen[Bearbeiten]

Holzgerlingen verfügt über ein modernes Schulzentrum mit Grundschule, Hauptschule, Realschule und Gymnasium (Schönbuch-Gymnasium Holzgerlingen). Das Angebot komplettieren die ansässige Sonderschule (Heinrich-Harpprecht-Schule) sowie eine Volkshochschule. Darüber hinaus gibt es sieben Kindergärten sowie eine Stadtbücherei mit öffentlichem Internetzugang.

Sporteinrichtungen[Bearbeiten]

In Holzgerlingen gibt es unter anderem ein Stadion, vier Sporthallen, ein beheiztes Waldfreibad, Tennisplätze und Tennishalle, Reitgelände mit mehreren Hallen, einen Golfplatz (öffentlich und Club) und den Schützenbühl mit einer Moto-Cross-Rennstrecke.

Vereine[Bearbeiten]

Sportvereinigung Holzgerlingen e.V.[Bearbeiten]

Die Sportvereinigung Holzgerlingen e.V., abgekürzt "SpVgg Holzgerlingen", wurde am 1. Juni 1946 als Nachfolger der bis dahin in Holzgerlingen bestehenden Sportvereine neu gegründet und setzt sich momentan aus 14 Abteilungen zusammen. Der Verein ist Mitglied des Württembergischen Landessportbundes (WLSB) e.V.

Das American Football Team der Stadt, die Holzgerlingen Twister, spielt 2010 in der GFL 2.

Kraftsportverein (KSV) Holzgerlingen[Bearbeiten]

Im Jahr 1960 wurde der KSV Holzgerlingen als Schwerathletikverein gegründet und in den 1980er Jahren mit Judo und Taekwondo weitere Kampfsportarten in das Angebot aufgenommen.
Die „KiSS Schönbuch“ wurde im Jahr 2003 in Kooperartion mit der Spvgg Holzgerlingen gegründet und ist eine offiziell anerkannte Kindersportschule.
Die Kampfkunst Modern Arnis ergänzt seit 2006 das Sportangebot im KSV.

DPSG Holzgerlingen[Bearbeiten]

Seit 1950 gibt es in Holzgerlingen einen Pfadfinderstamm der DPSG der in den Räumen des katholischen Gemeindehauses (Bischof-Sproll-Haus) tätig ist. Zur Zeit (Stand April 2008) hat der Stamm etwa 90 Mitglieder.

weitere Vereine[Bearbeiten]

  • CVJM Holzgerlingen
  • DLRG Holzgerlingen
  • Verein für Heimatgeschichte Holzgerlingen
  • Liederkranz Holzgerlingen
  • Gesangverein Frohsinn Holzgerlingen
  • Stadtkapelle Holzgerlingen
  • Harmonika-Verein Holzgerlingen e.V.
  • NaturFreunde Holzgerlingen/Altdorf
  • Kunstwerkstatt Holzgerlingen
  • Fotoclub Blende96 Holzgerlingen

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Mauritiuskirche Holzgerlingen
Burg Kalteneck

Theater[Bearbeiten]

Das Amateurtheater Theater der Käsreiter tritt regelmäßig mit schwäbischen Mundartstücken im Hotel-Restaurant Waldhorn auf. Die im Rahmen der Lokalen Agenda 21 gegründeten Theater-Agend(t)en[6] haben sich zu einer festen Institution im Veranstaltungskalender der Stadt entwickelt.

Museen[Bearbeiten]

Holzgerlingen verfügt über ein eigenes Heimatmuseum.

Bauwerke[Bearbeiten]

  • Die Mauritiuskirche, deren Wehrturm aus dem elften Jahrhundert stammt, steht heute unter Denkmalschutz.
  • In der Burg Kalteneck, einem Wasserschloss mit Fundamenten aus dem 14. Jahrhundert, besteht die Möglichkeit, Veranstaltungen durchzuführen.[7]

Jugend[Bearbeiten]

Mit dem Jugendkulturzentrum w3 (früher „s’red“) hat Holzgerlingen seit 1999 einen beliebten Treffpunkt für Jugendliche der Stadt.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

  • Gottlob Binder (1885–1961), Politiker (SPD), Präsident des Landesarbeitsamts Hessen, Staatsminister für Wiederaufbau
  • Volker Friebel (* 1956), Psychologe, Schriftsteller und Musiker
  • Otto Albus (* 1911), Graphiker, Lithograph und Maler
  • Ina Großmann (* 1990), Handballspielerin

Ehrenbürger[Bearbeiten]

  • Pfarrer Karl Harpprecht (* 1838 † 1914), von 1878 bis 1908 Ortspfarrer
  • Robert Mosthaf (* 1876 † 1945), der letzte auf Lebenszeit gewählte Schultheiß in Holzgerlingen
  • Dr. med. Heinrich Harpprecht (* 1878 † 1966), Sohn von Pfarrer Karl Harpprecht und Ortsarzt
  • Otto Rommel (* 1901 † 1964), Bürgermeister von 1948 bis 1964
  • Siegfried Gölz (* 1917 † 2003), Bürgermeister von 1964 bis 1983

Literatur[Bearbeiten]

  •  Sönke Lorenz: Holzgerlingen: von der Schönbuchsiedlung zur Stadt. WEGRAhistorik-Verlag, Stuttgart 1995, ISBN 3-929315-04-1.
  •  Arturo Rivas: Eulen und Raben im bunten Gefieder - Die StadtArt-Vögel von Holzgerlingen. Markstein-Verlag, Filderstadt 2007, ISBN 978-3-93512-941-1.
  •  Werner Lenz (Vorwort: Wilfried Dölker): Holzgerlingen: Die Stadt im Schönbuch. Geiger-Verlag, 1993, ISBN 978-3-89264-809-3.

Quellen[Bearbeiten]

  1. Statistisches Bundesamt – Gemeinden in Deutschland mit Bevölkerung am 31.12.2012 (XLS-Datei; 4,0 MB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band III: Regierungsbezirk Stuttgart, Regionalverband Mittlerer Neckar. Kohlhammer, Stuttgart 1978, ISBN 3-17-004758-2. S. 105–106
  3. a b Beschreibung des Oberamts Böblingen – Tabelle I.
  4. Eberhard Fritz: Vom landwirtschaftlichen Mustergut zum Golfplatz. Die Domäne Schaichhof im Besitz des Hauses Württemberg. In: Wolfgang Schmierer/Günter Cordes/Rudolf Kiess/Gerhard Taddey (Hg.): Aus südwestdeutscher Geschichte. Festschrift für Hans-Martin Maurer. Stuttgart 1994. S. 616-629.
  5. Statistisches Landesamt B-W.
  6. Theater-Agend(t)en. Abgerufen am 12. März 2013.
  7. Holzgerlingen: Historischer Stadtrundgang

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Holzgerlingen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien