Holzschutz

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Dieser Artikel behandelt vorrangig den vorbeugenden Holzschutz. Zum Thema "Bekämpfender Holzschutz" siehe Holzschädlingsbekämpfung. Für eine Detailübersicht über alle Teilbereiche von Holzschutz siehe Kategorie Holzschutz.
Unzureichender chemischer Holzschutz (Telegrafenmast, Querschnitt in Bodennähe)

Holzschutz umfasst alle Maßnahmen, die eine Wertminderung oder Zerstörung von Holz, Holzwerkstoffen oder Holzkonstruktionen (z. B. Blockhäuser, Dachkonstruktionen, Möbel, Bauholz, Gartenholz, Leitungsmasten, Eisenbahnschwellen) vor Schädigungen durch Witterung, Insekten und Pilze verhüten und damit eine lange Gebrauchsdauer sicherstellen. Neben dem konstruktiven Holzschutz ist auch die Anwendung unterschiedlicher Holzschutzmittel und Holzschutzverfahren zum Schutz des Holzes bekannt. Der Begriff "Holzschutz" ist nicht nur auf den Einsatz chemischer Mittel zu beschränken. Der Holzschutz beginnt schon mit dem so genannten "konstruktiven Holzschutz". Darunter sind z. B. die Auswahl der Hölzer, Fällzeiten, die Bearbeitung und die Art und Weise der Verbauung zu verstehen.

Geschichte[Bearbeiten]

Der Holzschutz ist fast so alt wie der Gebrauch von Holz selbst. So heißt es in der Bibel: Genesis, 6:13-14 “Da sprach Gott zu Noah… mach dir eine Arche aus Zypressenholz. Statte sie mit Kammern aus, und dichte sie innen und außen mit Pech ab!” Mit der Errichtung von Holzbauten begann schon ein frühzeitiges Verständnis z. B. von unterschiedlichen Holzresistenzen und dem Einfluss der Art der Konstruktion. Insofern ist der Holzschutz in der Frühzeit des Holzbaues anzusiedeln. Die Vorstellung unüberlegter, primitiver Errichtung von vorzeitlichen Holzbauwerken, wird durch diverse Erkenntnisse der Archäologie widerlegt. Die Geschichte der Holzschutzmittel reicht bis in die Anfänge der Verwendung des Holzes als Baustoff zurück. So wurde schon in der frühen Geschichte des Holzbaues versucht, diesen Baustoff länger haltbar zu machen. Dabei wurden neben dem rein konstruktiven Holzschutz aber auch schon sehr früh folgende physikalische Verfahren und chemische Wirkstoffe eingesetzt:

  • Ankohlung, Verkohlung (ab ca. 5000 v. Chr. belegt durch Funde in der Fayum Wüste und dem Wadi Qena, siehe auch Sutter 1986 S. 120)
  • Kälken
  • pflanzliche Öle wie Myrrhe, Weihrauch, Ölhefe etc. (ab ca. 2900 v. Chr. in Ägypten, Scheden 1860, S. 56). So wurde bereits im alten Griechenland zur Zeit von Alexander dem Großen Brückenholz mit Olivenöl getränkt.
  • Auslaugen durch Wasser (siehe auch Nasslager oder Flößen) und Saftentleerung (Theophrast, 4. Buch, 2. Kap. S. 132 nach Seidensticker 1886, S. 274)
  • Holzdestillationsprodukte: Holzteer, Holzessig, Kreosot (ab ca. 1000 v. Chr. z. B. in Griechenland nach Hösli J.P., 1982, S. 29-36)
  • Rauch
  • bituminöse Beschichtungen: Teer, Pech (belegt ab ca. 3000 v. Chr. nach Strabo (16p739) zitiert aus Hirt 1821, S. 160). Die Römer haben ihre Schiffe mit Pech bestrichen um sie vor Bohrmuscheln zu schützen.
  • Salz
  • Quecksilber und Arsenverbindungen (z. B. ca. 800 v. Chr. in China, Plinius, XXXVI, 3, 19 nach Seidensticker, 1886, S. 1886)

In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurden durch die fortschreitende industrielle Entwicklung und Forschung zunehmend Holzschutzmittel auf Basis chlororganischer Verbindungen verwendet.

Holzbiologie[Bearbeiten]

Splintholz und Kernholz unterscheiden sich bei einigen Holzarten wesentlich hinsichtlich ihrer natürlichen Dauerhaftigkeit. Während das Splintholz als nicht dauerhaft gilt, schwankt die Dauerhaftigkeit des Kernholz in Abhängigkeit seiner Inhaltsstoffe stark.

Trockenes Holz, richtig eingebaut und richtig gepflegt, ist, wie viele Beispiele zeigen, mit seinen hohen Standzeiten extrem lang haltbar. Die Gefährdung des Holzes besteht in folgenden zu kontrollierenden Faktoren:

Witterungseinflüsse[Bearbeiten]

  1. Feuchtigkeit
  2. Temperaturschwankungen (Temperaturschwankungen führen zu Rissbildungen)
  3. UV-Strahlung (die Witterungseinflüsse bewirken photochemische Abbaureaktionen durch UV Strahlung und oberflächliche Abtragung. Durch Niederschlagswasser 0,01 bis 0,1 mm im Jahr)
  4. mangelnde Luftbewegung und damit verbunden, ein verzögertes Abtrocknen

Chemische Einflüsse[Bearbeiten]

Auch wenn Holz in seiner Festigkeit mit Stahl oder Beton nicht konkurrieren kann, wird es im Bauwesen zum Teil dort eingesetzt, wo Stahl und Beton korrodieren. Im Allgemeinen ist eine Beständigkeit des Holzes im pH-Bereich von 3–10 anzunehmen. Die Widerstandsfähigkeit ist natürlich von der Art des Holzes abhängig.

Biologische Einflüsse[Bearbeiten]

Echter Hausschwamm

Die Veränderung der Holzsubstanz erfolgt durch Organismen wie Pilze, Insekten, Bakterien etc.. Diese stellen unterschiedliche Anforderungen an ihren Lebensraum. Eine zentrale Stellung nehmen dabei die Parameter Holzfeuchte und Temperatur ein.

Ziele des Holzschutzes[Bearbeiten]

  • natürlichen Holzabbau verhindern
  • Insekten Vorbeugung und Bekämpfung von Insekten- und Pilzbefall
  • Veränderung der Absorptionsverhalten (Schwinden und Quellen), Wasseraufnahme
  • Veränderung der Wärmeleitfähigkeit
  • Brandschutzverbesserung
  • Erhöhung der natürlichen Dauerhaftigkeit
  • Erhöhung des mechanischen Widerstands
  • Vorbeugung gegen Witterung in Form von Wasser, Feuchte oder Sonnenstrahlen (UV)

Konstruktiver Holzschutz[Bearbeiten]

Eine Bauweise, die eine dauerhafte Trockenhaltung des Holzes sicherstellt, kann Pilzbefall verhindern. Diese Art des baulichen Schutzes wird konstruktiver Holzschutz genannt. Die Norm für konstruktive Holzschutzmaßnahmen im Hochbau (DIN 68 800-2) zeigt beispielhaft Holzkonstruktionen, deren Holz dauerhaft geschützt ist und vorbeugenden chemischen Holzschutz an verschiedenen Holzbauteilen entbehrlich macht. Auf konstruktiven Holzschutz sollte generell geachtet werden, auch wenn das Holz zusätzlich anderweitig geschützt wird. Bei statisch relevanten Bauteilen im Außenbereich ist konstruktiver Holzschutz allein nur in Ausnahmefällen ausreichend.

Natürlicher Holzschutz[Bearbeiten]

Natürliche Dauerhaftigkeit[Bearbeiten]

Unter Natürlicher Dauerhaftigkeit versteht man die Haltbarkeit von Holz in Bezug auf dessen Widerstandsfähigkeit gegenüber Pilzen, Insekten, Meerwasser, usw. Die Verwendung ausreichend resistenter Holzarten entsprechend der jeweiligen Gebrauchsklasse (GK) verhindert Bauschäden. Zum Beispiel enthält Teakholz giftige Stoffe, die dem Zersetzen durch Fressfeinde entgegenwirken oder auch das Holz einiger Nadelholzgewächse (z. B. Lärche, Western Red Cedar) schützt sich selbst. Diese sind jedoch nicht ausreichend verfügbar und teuer.

Resistenzklassen[Bearbeiten]

Die Resistenzklassen lassen sich zum Beispiel nach der etwas älteren Klassifizierung in Resistenzklassen nach DIN 68364 (11-1979)* einteilen. Hier wird von einer gemeinsamen Eigenresistenz gegen holzzerstörende Insekten und Pilze ausgegangen.

Resistenzklassen nach DIN 68364 (11-1979)
Resistenzklasse 1 Resistenzklasse 2 Resistenzklasse 3 Resistenzklasse 4 Resistenzklasse 5
sehr dauerhaft dauerhaft mäßig dauerhaft wenig dauerhaft nicht dauerhaft
Afzelia
Iroko
Bilinga
Grünherzholz
Padouk
asiat. Teak
Makoré
Stiel- oder Traubeneiche
Edelkastanie
Western Red Cedar
Bangkirai
Bubinga
Merbau
Bongossi
Mahagoni
Meranti (Rohdichte > 0,5 g/cm³)
Lärche
Douglasie
Tanne
Fichte
Ulme
amerikanische Roteiche
Limba
Gaboon (Okoumé)
Meranti (Rohdichte < 0,49 g/cm³)
Hemlock
Birke
Buche
Esche
Linde
Robinie Kiefer

* In der Neuausgabe der DIN 68364 (05-2003) ist die Resistenz der Holzarten nicht mehr erfasst. Da sich die DIN 68800 jedoch hinsichtlich der Resistenzklassen auf die DIN 68364 bezieht, ist letztere in ihrer älteren Ausgabe (11-1979) in Deutschland für das Bauwesen weiterhin gültig. Nach der Neuausgabe der zurzeit (2010) in Überarbeitung befindlichen DIN 68800 wird für die Einstufung der Resistenz bzw. Dauerhaftigkeit von Holzarten die DIN EN 350-2 maßgeblich sein.

Die neuere Einteilung erfolgt nach DIN EN 350-2. Hierbei wird dann in Dauerhaftigkeitsklassen zwischen den Arten der Holzzerstörer (z. B. Insekten, Pilze, Termiten, marine Holzschädlinge) unterschieden. Der Begriff „Dauerhaftigkeit“ ist hier gleichzusetzen mit „Resistenz“.

Hier die Klassifikation der natürlichen Dauerhaftigkeit gegen holzzerstörende Pilze:

Dauerhaftigkeitsklassen nach DIN EN 350-2
Dauerhaftigkeitsklasse 1 Dauerhaftigkeitsklasse 2 Dauerhaftigkeitsklasse 3 Dauerhaftigkeitsklasse 4 Dauerhaftigkeitsklasse 5
sehr dauerhaft dauerhaft mäßig dauerhaft wenig dauerhaft nicht dauerhaft
Afzelia
Maobi
Bilinga
Greenheart
Padouk
asiat. Teak
Makoré
Stiel- oder Traubeneiche
Edelkastanie
Western Red Cedar
Bangkirai
Bubinga
Merbau
Bongossi
Mahagoni
Pech-Kiefer Tanne
Fichte
Ulme
Roteiche
Yellow Meranti
Birke
Buche
Esche
Linde
White Meranti
Robinie Kiefer
Lärche
Douglasie
 
  Nootka-Scheinzypresse (Yellow Cedar)
Amerikanische Weiß-Eiche
 

Die Zuordnung zu den Dauerhaftigkeitsklassen erfolgt getrennt nach Splint und Kern, wobei generell der Splint als wenig bzw. nicht dauerhaft einzustufen ist. In den meisten Fällen ist der Splint gut zu imprägnieren, wodurch dessen Dauerhaftigkeit in Abhängigkeit von dem eingesetzten Holzschutzmittel erheblich gesteigert werden kann. Eine Imprägnierung des Kernes ist aufgrund der erfolgten Verthyllung bzw. des Tüpfelverschlusses je nach Holzart technisch schwierig bzw. nicht möglich.

Die Ermittlung der Dauerhaftigkeit von Holzarten erfolgt nach DIN EN 350-1 bisher durch Freilandversuche mit Hölzern im Erdkontakt (Gebrauchsklasse 4) sowie durch Laborprüfungen. In jüngerer Zeit wurden differenziertere Untersuchungen durchgeführt, bei denen die Hölzer in stärkerem Maße unter realistischen, an Bauwerken häufiger vorkommenden Einbausituationen (in den Gebrauchsklassen 3 und 4) geprüft wurden. Die so ermittelten Dauerhaftigkeiten ergaben hinsichtlich der geprüften Nadelhölzer eine weitgehende Übereinstimmung mit der DIN EN 350-2. Nach den bisherigen, vorläufigen Versuchsergebnissen ist die Dauerhaftigkeit der Laubhölzer Eiche und Robinie jedoch geringer als in der Norm angegeben. Es deutet sich an, dass z. B. Eichenkernholz unter realitätsnahen Einbaubedingungen als lediglich „wenig dauerhaft“ einzuschätzen ist.[1]

Physikalischer Holzschutz[Bearbeiten]

Diese Methoden und Mittel sollen das Holzbauteil vor witterungsbedingter Schädigung schützen, also vor Feuchteaufnahme, Sonnenlicht und mechanischen Einflüssen. Sie sind auch als Wetterschutzmittel bekannt. In Deutschland bedürfen sie keiner Bewertung durch das Umweltbundesamt.

Beschichtungsmethoden[Bearbeiten]

Physikalische Methoden sind meist Schutzschichten, die keinen Schutz vor Insekten- oder Pilzbefall bewirken, sondern gegen mechanische Beanspruchung, Witterung und Sonnenstrahlen (UV-Strahlen) Schutz bieten.

Physikalische Holzschutzmittel[Bearbeiten]

Siehe Holzschutzmittel#Produkte mit physikalischer Schutzwirkung

Thermobehandlung[Bearbeiten]

Behandlung von Holz durch hohe Temperaturen. Siehe Thermobehandlung.

Chemischer Holzschutz[Bearbeiten]

Beim chemischen Holzschutz durch Holzschutzmittel übernehmen Wirkstoffe den Holzschutz. Holzschutzmittel sind Biozidprodukte. Biozidprodukte sind Wirkstoffe oder wirkstoffhaltige Zubereitungen, die dazu bestimmt sind, auf chemischem oder biologischem Weg Schadorganismen zu zerstören oder sie zu bekämpfen. Holzschutzmittel sollen also den Befall durch holzzerstörende oder holzverfärbende Organismen verhindern oder einen solchen Befall bekämpfen.

Zum gewerblichen Einsatz chemischer Bekämpfungsmittel ist eine erfolgreich abgelegte Sachkundeprüfung notwendig, die durch den "Sachkundenachweis Holzschutz am Bau" beurkundet wird. Dieser Sachkundenachweis bestätigt die in DIN 68 800, Teil 4 geforderte Qualifikation und besagt, dass der Inhaber über die Kenntnisse und Fertigkeiten entsprechend dem Stand von Wissenschaft und Technik für die Vorbereitung, Anleitung, Durchführung und Prüfung von gesundheitlich unbedenklichen und umweltverträglichen Holzschutzmaßnahmen zur Bekämpfung holzzerstörender Pilze und Insekten sowie sonstiger Einflüsse verfügt.

Entweder wird das Holz an der Oberfläche behandelt, oder mit dem Holzschutzmittel durchtränkt, dies kann handwerklich, z. B. mit Pinsel oder Spray, oder industriell, z. B. in Druckimprägnieranlagen, bewerkstelligt werden. Siehe Holzschutzverfahren.

Neue Holzschutzmittel werden zunehmend umweltverträglicher konzipiert, z. B. wird als Lösungs- bzw. Transportmittel verstärkt Wasser genutzt. Auch ölhaltige Holzschutzmittel können so als Emulsionen in geringer Konzentration tief in das Holz eindringen und dort Ihre holzschützende Wirkung entfalten. An der Oberfläche bleibt weniger Holzschutzmittel zurück. Die so behandelten Hölzer sind für Mensch und Umwelt weniger belastend, da sie weniger Schadstoffe abgeben (Austrag, Auswaschung, Ausgasung). Sie sind für die Holzschädlinge aber ebenfalls weniger „belastend“, die Schutzwirkung ist geringer als bei herkömmlichen Mitteln. Im vorbeugenden Holzschutz kann eine ausreichende Schutzwirkung erreicht werden, im bekämpfenden Holzschutz sind derartige Mittel ungeeignet.

Die Verbrennung von Hölzern, die mit Holzschutzmitteln imprägniert wurden, muss in Anlagen erfolgen, die nach der Bundesimmissionsschutzverordnung (BImSchV) zugelassenen wurden.

Ausbildung[Bearbeiten]

In Deutschland gibt es seit 2007 zwei Ausbildungsberufe im dualen System, in denen Holzschützer ausgebildet werden: die zweijährige Ausbildung zur Fachkraft für Holz- und Bautenschutzarbeiten sowie den dreijährigen Ausbildungsberuf Holz- und Bautenschützer. Beide Berufe schließen mit der Gesellenprüfung ab. Erfahrene Holzschützer und Bautenschützer haben seit 2012 zudem die Möglichkeit die Meisterprüfung im Holz- und Bautenschutz abzulegen. Berufsbegleitend gibt es seit 1992 bei EIPOS die Möglichkeit, eine einjährige Ausbildung zum Sachverständigen im Holzschutz zu absolvieren.

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Deutschen Institut für Bautechnik (DIBt)(Hrsg.) Holzschutzmittelverzeichnis. Verzeichnis der Holzschutzmittel mit allgemeiner bauaufsichtlicher Zulassung - Auflistung der Holzschutzmittel mit RAL-Gütezeichen - Auflistung der Bläueschutzmitel nach VDL-Richtlinie. 55. Auflage 2007, 271 Seiten, 14,4 x 21 cm, kartoniert, Erich Schmidt Verlag Berlin ISBN 978-3-503-10029-3
  • Johann Müller: Holzschutz im Hochbau. Fraunhofer IRB Verlag, Stuttgart 2005, ISBN 3-8167-6647-1
  • Dietger Grosser: Pflanzliche und tierische Bau- und Werkholzschädlinge. München 1984
  • Hans Peter Sutter: Holzschädlinge an Kulturgütern erkennen und bekämpfen. Verlag Paul Haupt, Bern Stuttgart Wien 2002, ISBN 3-258-06443-1
  • G. Becker: Untersuchungen über die Ernährungsphysiologie der Hausbockkäferlarven. 1941, Z. vergl. Physiologie, 29/3,315-388
  • W. Behrenz, G. Technau: Untersuchungen zur Immunisierung des Holzes durch Heißluftbehandlung. 1956
  • DIN, DGfH (Hrsg.): Holzschutz. Baulich - chemisch - bekämpfend. Erläuterungen zur DIN 68800 Teil 2, 3, 4. Beuth Verlag, Berlin 1998, ISBN 3-410-13959-1
  • Uwe Wild: Lexikon Holzschutz. BAULINO Verlag, Waldshut 2009, ISBN 978-3-938537-07-7, 500 S.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. :A. O. Rapp, U. Augusta, C. Brischke und C. R. Welzbacher: Natürliche Dauerhaftigkeit wichtiger heimischer Holzarten unter bautypischen Bedingungen. in: 25. Holzschutz-Tagung der DGfH am 20. und 21. September 2007 in Biberach/Riß. (Tagungsband)