Homeland (Fernsehserie)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Seriendaten
Deutscher Titel Homeland
Originaltitel Homeland
Homeland Logo.svg
Produktionsland Vereinigte Staaten
Originalsprache Englisch
Jahr(e) seit 2011
Produktions-
unternehmen
Fox 21
Länge 48–66 Minuten,
Ep. 12: 84 Minuten
Episoden 36 in 3+ Staffeln
Genre Thriller, Drama
Produktion Alex Gansa,
Howard Gordon,
Chip Johannessen,
Michael Klick
Idee Howard Gordon
Alex Gansa
Musik Sean Callery
Erstausstrahlung 2. Oktober 2011 (USA) auf Showtime
Deutschsprachige
Erstausstrahlung
3. Februar 2013 auf Sat.1
Besetzung
Synchronisation

Homeland ist eine US-amerikanische Fernsehserie, die seit 2011 in den USA von Fox 21 für den Sender Showtime produziert wird. Sie basiert lose auf der israelischen Serie Hatufim – In der Hand des Feindes (auch bekannt als Prisoners of War).[1] Die Premiere fand am 2. Oktober 2011 beim US-Kabelsender Showtime statt.

Handlung[Bearbeiten]

Die Geschehnisse der Serie sind in die Rahmenhandlung des sogenannten „Kriegs gegen den Terror“ eingebettet. Die oft unkonventionell operierende CIA-Agentin Carrie Mathison erhält im Irak Informationen, dass es Terroristen gelungen sei, einen gefangenen amerikanischen Soldaten „umzudrehen“. Ihre eigene bipolare Störung verbirgt sie.

Zehn Monate später: Die nun dem Antiterrorzentrum in Langley (Virginia) zugeteilte Carrie wird informiert, dass der seit 2003 im Irak vermisste Marine Nicholas Brody bei der Erstürmung eines Terroristenverstecks durch eine Spezialeinheit befreit wurde. Nicht einmal Brodys Ehefrau Jessica hatte nach acht Jahren noch damit gerechnet, dass er am Leben sei. Brody wird in den USA als Held empfangen, doch vermutet Carrie, dass es sich bei ihm um den Amerikaner handelt, der für den al-Qaida-Terroristen Abu Nazir arbeitet. Carries Vorgesetzte schenken ihren Befürchtungen jedoch keinen Glauben, so dass sie auf eigene Faust beginnt, Brody und seine Familie zu überwachen.

In der 1. Staffel wird die Frage geklärt, ob Brody ein Held oder doch ein „Schläfer“ ist. In mehreren Rückblenden wird bald klar, dass Brody über die Zeit seiner Gefangenschaft nicht die ganze Wahrheit gesagt hat. Im Verlauf der ersten Staffel erfährt man, dass Brody entgegen früherer Behauptungen Abu Nazir kannte und zum Islam konvertiert ist. Der Tod zahlreicher Kinder bei einem fehlgeleiteten Drohnenangriff auf eine Koranschule ist für ihn der Anlass, ein Attentat zu planen, das aber nicht verwirklicht wird.

In der 2. Staffel entdecken Carrie und Saul während einer CIA-Operation im Libanon ein Video von Brodys selbst aufgenommenem Geständnis, der inzwischen Kongressabgeordneter ist. Daraufhin arbeiten sie zusammen mit Analyst Peter Quinn daran, Brody als Doppelagenten zu gewinnen. Nach seinem Verhör durch Carrie ist er bereit, der CIA Informationen über die Pläne Nazirs zukommen zu lassen. Brody wird als Anwärter auf die Vizepräsidentschaft gehandelt, was die Beziehung zu seiner Familie zusätzlich belastet. Nachdem Nazir überraschenderweise in den USA auftaucht, tötet dieser mit Hilfe von Brody Vizepräsident Walden. Durch Informationen von Brody gelingt es der CIA anschließend, Nazir aufzuspüren und ebenfalls zu töten. Scheinbar frei von Nazir, können Brody und Carrie endlich zusammenleben. Beide sind während der Gedenkfeier für Vizepräsident Walden nicht im Saal, als eine Autobombe gezündet und Direktor Estes und rund 300 andere CIA-Mitarbeiter getötet werden. Nach dem Anschlag wird Brodys Geständnis als Bekennervideo verbreitet, woraufhin er mit Carries Hilfe aus den USA flieht.

In der 3. Staffel wird Brody in den Iran eingeschleust und tötet den Kommandeur der Iranischen Revolutionsgarde, wird im Gegenzug dazu aber öffentlich gehängt.

Besetzung [Bearbeiten]

Die deutsche Synchronfassung stellte die Cinephon Filmproduktions GmbH in Berlin her. Verantwortlich für Dialogbuch und Dialogregie war Stephan Hoffmann.[2]

Hauptbesetzung[Bearbeiten]

Rollenname Schauspieler Hauptrolle
(Folgen)
Nebenrolle
(Folgen)
Gastrolle
(Folgen)
Synchronsprecher
Carrie Anne Mathison Claire Danes 1.01– Nana Spier
Sergeant (später Gunnery Sergeant) Nicholas „Nick“ Brody Damian Lewis 1.01–3.12 Torben Liebrecht
Jessica „Jess“ Brody Morena Baccarin 1.01–3.12[3] 4.01– Melanie Hinze
Chris Brody Jackson Pace 1.01– Simon Dirks
Dana Brody Morgan Saylor 1.01–3.12[3] 4.01– Jodie Blank
Saul Berenson Mandy Patinkin 1.01– Erich Räuker
Captain (später Major) Mike Faber Diego Klattenhoff 1.01–2.12 3.04 Peter Lontzek
David Estes David Harewood 1.01–2.12 Ingo Albrecht
Virgil David Marciano 2.01–2.12 1.01–1.05, 1.10, 1.12 3.04–3.05, 3.09 Joachim Tennstedt
Abu Nazir Navid Negahban 2.01–2.12 1.01–1.05, 1.09, 1.12 Tayfun Bademsoy
Vizepräsident William „Bill“ Walden Jamey Sheridan 2.01–2.10 1.01, 1.09–1.12 Stephan Hoffmann
Mira Berenson Sarita Choudhury 3.01– 1.05–1.06, 1.08, 2.12 Bettina Weiß
Peter Quinn Rupert Friend 3.01– 2.04–2.12 Kim Hasper
Dar Adal F. Murray Abraham 3.01– 2.09–2.10
Senator Andrew Lockhart Tracy Letts 3.01–

Nebenbesetzung[Bearbeiten]

Rollenname Schauspieler Nebenrolle
(Folgen)
Synchronsprecher
Max Maury Sterling 1.01–1.05, 2.04, 2.06–2.09, 3.05 Rainer Fritzsche
Xander Taylor Kowalski 1.01, 1.03, 1.07, 1.11, 2.03–2.04 Ricardo Richter
Tom Walker Chris Chalk 1.01, 1.06, 1.08–1.10, 1.12, 3.09 Dennis Schmidt-Foß
Maggie Mathison Amy Hargreaves 1.02, 1.05, 1.07, 1.11–2.01, 3.02 Cathlen Gawlich
Aileen Morgan Marin Ireland 1.03–1.04, 1.06–1.07, 2.07 Julia Kaufmann
Danny Galvez Hrach Titizian 1.04–1.09, 1.11–2.03, 2.05–2.06, 2.10– Nicola Mamone
Frank Mathison James Rebhorn 1.05, 1.11, 2.01, 2.03, 3.01 Kaspar Eichel
Finn Walden Timothée Chalamet 2.01–2.02, 2.04–2.07, 2.10, 2.12
Roya Hammad Zuleikha Robinson 2.01–2.04, 2.06–2.09, 2.11–
Cynthia Walden Talia Balsam 2.02–2.03, 2.07, 2.12
Fara Sherazi Nazanin Boniadi 3.02–

Ausstrahlung[Bearbeiten]

Hauptartikel: Liste der Homeland-Episoden

Vereinigte Staaten[Bearbeiten]

Die Erstausstrahlung der Serie fand am 2. Oktober 2011 beim Kabelsender Showtime statt. Bei ihrer Premiere erreichte die Pilotfolge 1,1 Millionen Zuschauer und verbuchte damit den besten Serienstart auf Showtime seit der Premiere von Dexter im Jahre 2006. Das erste Staffelfinale, welches am 18. Dezember 2011 ausgestrahlt wurde, erzielte mit 1,7 Millionen Zuschauern das publikumsträchtigste Staffelfinale einer neuen Serie in der Geschichte des Senders. Bereits Ende Oktober 2011 gab Showtime die Produktion einer zweiten Staffel bekannt,[4] deren Ausstrahlung am 30. September 2012 begann.[5] Das Finale der zweiten Staffel lief erstmals am 16. Dezember 2012. Wie im Vorjahr gab Showtime bereits kurz nach der Premiere der Staffel die Produktion einer dritten Staffel bekannt.[6] Die Verlängerung um eine vierte Staffel gab Showtime kurz nach der vierten ausgestrahlten Episode der dritten Staffel bekannt.[7]

Deutschland[Bearbeiten]

Seine Deutschlandpremiere feierte Homeland im März 2012 beim Festival Großes Fernsehen in Köln.[8] Ebenfalls im März 2012 sicherte sich die ProSiebenSat.1 Media die deutschen Ausstrahlungsrechte.[9] Die Ausstrahlung der Serie begann am 3. Februar 2013 in Sat.1 mit einer Doppelfolge.[10] Die erste Staffel erreichte im Schnitt 1,76 Millionen Zuschauer (11,6 %), davon 950.000 aus der werberelevanten Zielgruppe (14,5 %) und lag damit deutlich über dem Senderschnitt von Sat.1.[11] Die Ausstrahlung der zweiten Staffel erfolgte vom 29. September bis zum 3. November 2013 in Doppelfolgen bei Sat.1.[12] Die dritte Staffel ist seit dem 9. März 2014 bei Sat.1 zu sehen.[13]

Von September bis November 2013 wurden Staffel 1 und 2 der Serie in Deutschland bei ProSieben Maxx in der englischen Originalfassung mit deutschen Untertiteln gezeigt.[14]

Schweiz[Bearbeiten]

In der Schweiz lief die erste Staffel der Serie zwischen dem 7. Februar und dem 25. April 2013 auf SRF zwei.[10] Am 30. September 2013 begann die Ausstrahlung der zweiten Staffel ebenfalls auf SRF zwei.

Kritik[Bearbeiten]

Positiv[Bearbeiten]

Homeland erhielt zunächst sehr positive Kritiken und wurde mehrmals als beste US-Serie des Herbstes 2011 gelobt.[15] Bei Metacritic erhielt die erste Staffel einen Metascore von 91, basierend auf 28 Bewertungen.[16] Die erste Folge hatte die höchste Premierenquote bei Showtime seit acht Jahren.[17]

„Die Serie Homeland thematisiert die Schattenseiten von Amerikas „Krieg gegen den Terror“. So klar wie kein TV-Format zuvor zeigt der Mehrteiler, was die permanente Paranoia aus dem Land der Freien gemacht hat. […] Auf welche Seite man auch blickt, es sind gebrochene Charaktere, mit hehren Motiven vielleicht, doch jeder und jede verstrickt in eigene Schuld: Selten hat eine Serie den Krieg so gut beschrieben – obwohl kaum ein Schuss fällt.“

Stefan Kuzmany: Spiegel Online[18]

„‚Homeland‘, die derzeit beste US-Serie, kommt nach Deutschland. [...] Und wer Englisch kann, sollte unbedingt das Original gucken. Wichtig ist aber vor allem, dass man überhaupt zuguckt.“

Johannes Boie: Süddeutsche.de[19]

Laut einer Zusammenfassung von Metacritic hat die positive Stimmung der Kritiker seit der dritten Staffel stark abgenommen.[20]

Negativ[Bearbeiten]

Neben den positiven Kritiken gibt es auch Stimmen, die der Serie vorwerfen, vor allem islamophobe Klischees zu bedienen. So hat die libanesische Regierung protestiert, dass die Hamra Street in Beirut in der zweiten Folge der zweiten Staffel als enge Gasse voller potenziell terroristischer Milizen dargestellt werde - obwohl sie in Wirklichkeit eine belebte innerstädtische Straße mit Cafés und Bars ist. Die betreffenden Szenen seien ohnehin nicht in Beirut, sondern in Israel gedreht worden.[21]

Die Journalistin Laila al-Arian bezeichnete im Webmagazin Salon.com die Serie als die derzeit am stärksten islamophobe amerikanische Fernsehsendung, in der Muslime völlig simplifiziert als eine monolithische Gruppe dargestellt würden, die nur im Sinn habe, Amerikanern zu schaden. Außerdem fache die Serie nur eine Hysterie an, dass die Vereinigten Staaten von Schläfern unterwandert werden. Abgesehen davon würden die angeblich arabischen Charaktere noch nicht einmal einfaches Arabisch korrekt sprechen, die arabisch-islamische Kultur fehlerhaft dargestellt und schließlich militante Gruppen, die in Wirklichkeit Feinde sind (im vorliegenden Fall Hisbollah und al-Qaida), im Sinne der simplifizierten Drohkulisse als kooperierend dargestellt.[22]

Die Autorin Rachel Shabi äußerte sich in The Guardian, dass die Serie für die amerikanische Außenpolitik im Nahen Osten nur eine Legitimierung in dem Maße biete, dass sie sogar amerikanische Gewaltakte gegen Zivilisten als „notwendige Handlungen bei der Verfolgung viel schlimmerer Verbrechen“ darstelle.[23]

Auszeichnungen und Nominierungen[Bearbeiten]

Die Serie gewann bei den Golden Globe Awards 2012 je einen Golden Globe in den Kategorien Beste Serie – Drama sowie Beste Serienhauptdarstellerin – Drama (Claire Danes). In der Kategorie Bester Serienhauptdarsteller – Drama war Darsteller Damian Lewis zudem für einen Golden Globe nominiert. Im April 2012 wurde Homeland mit dem Peabody Award ausgezeichnet.[24] Bei der Emmy-Verleihung 2012 gewann Homeland den Preis für die beste Dramaserie, ebenso gingen die Preise für die Hauptdarsteller an Claire Danes und Damian Lewis.

Bei der Golden-Globe-Verleihung 2013 erhielt die Serie insgesamt vier Nominierungen, darunter als Beste Serie – Drama, für Claire Danes als Beste Serienhauptdarstellerin – Drama, für Damian Lewis als Bester Serienhauptdarsteller – Drama und für Mandy Patinkin als Bester Nebendarsteller – Serie, Mini-Serie oder Fernsehfilm.[25] Bis auf die Kategorie Bester Nebendarsteller wurde Homeland in allen Kategorien ausgezeichnet. Ebenfalls 2013 wurden die beiden Hauptdarsteller Claire Danes und Damian Lewis sowie das gesamte Schauspiel- und Stuntensemble für den Screen Actors Guild Award nominiert.

Homeland wurde in die Liste der besten Serien 2011 des American Film Institute aufgenommen.[26]

DVD- und Blu-ray-Veröffentlichung[Bearbeiten]

Vereinigte Staaten
  • Staffel 1 erschien am 28. August 2012
  • Staffel 2 erschien am 10. September 2013
Deutschland
  • Staffel 1 erschien am 28. Juni 2013
  • Staffel 2 erschien am 6. Dezember 2013

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Deadline.com
  2. Homeland in der Deutschen Synchronkartei, abgerufen am 3. Januar 2013.
  3. a b Bernd Michael Krannich: Homeland degradiert zwei Hauptdarsteller. In: Serienjunkies.de. 14. Dezember 2013. Abgerufen am 2. April 2014.
  4. Bernd Michael Krannich: Homeland: Showtime bestellt 2. Staffel des Verschwörungsthrillers. Serienjunkies.de. 26. Oktober 2011. Abgerufen am 26. Oktober 2011.
  5. Amanda Kondolojy: Showtime Stakes Claim To Sundays This Fall With The Returns Of 'Homeland' And 'Dexter'. TV by the Numbers. 12. März 2012. Abgerufen am 12. März 2012.
  6. Amanda Kondolojy: 'Homeland' Renewed by Showtime for Third Season. TV by the Numbers. 22. Oktober 2012. Abgerufen am 22. Oktober 2012.
  7. Lenka Hladikova: Homeland: Showtime bestellt Staffel 4. In: Serienjunkies.de. 22. Oktober 2013. Abgerufen am 22. Oktober 2013.
  8. Super-Serien-Tag beim Festival Großes Fernsehen. Festival Großes Fernsehen. 10. März 2012. Abgerufen am 24. September 2012.
  9. Christian Junklewitz: Exklusiv: ProSiebenSat.1 sichert sich Homeland. In: Serienjunkies.de. 12. März 2012. Abgerufen am 12. März 2012.
  10. a b Bernd Michael Krannich: Homeland: Im Februar zuerst bei Sat.1, dann in der Schweiz. In: Serienjunkies.de. 11. Dezember 2012. Abgerufen am 11. Dezember 2012.
  11. Daniel Sallhoff: Quotencheck: «Homeland». In: quotenmeter.de. 22. April 2013, abgerufen am 22. April 2013.
  12. Bernd Michael Krannich: Homeland: Deutschlandpremiere der 2. Staffel bei Sat.1 im September. In: Serienjunkies.de. 20. August 2013. Abgerufen am 20. August 2013.
  13. Alexander Krei: Sat.1 überlässt "Homeland" doch nicht kabel eins. In: DWDL.de. 5. Februar 2014. Abgerufen am 5. Februar 2014.
  14. Mittwoch läuft #Homeland. 4. September 2013. Abgerufen am 4. September 2013.
  15. Time.com: This week in the print edition of TIME, I review what was pretty easily my favorite new series of the fall, Showtime's Homeland; Salon.com: The best new show of the fall debuts tonight...; New York Post: Here’s one for the billboards: “Homeland,” Showtime’s edgy, edge-of-your-seat series, is, bar none, the best thriller on American TV.
  16. Metacritic, Stand 10. Oktober 2011.
  17. TV by the numbers, Stand 10. Oktober 2011.
  18. Stefan Kuzmany: Leben und leiden an der Heimatfront. Spiegel Online. 5. Dezember 2011. Abgerufen am 9. Dezember 2011.
  19. Johannes Boie: Das ist Amerika. Süddeutsche.de. 2. Februar 2013. Abgerufen am 4. Februar 2013.
  20. Metacritic.com
  21. 'Homeland' angers minister over depiction of Beirut. In: BBC.co.uk. Abgerufen am 9. April 2013.
  22. TVs most islamophobic show. In: salon.com. Abgerufen am 9. April 2013.
  23. Does Homeland wave only the American flag?. In: guardian.co.uk. Abgerufen am 9. April 2013.
  24. 'Game of Thrones,' 'Homeland,' Colbert win Peabodys. In: Newsday.com. Abgerufen am 4. April 2012.
  25. Bernd Michael Krannich: Golden Globes 2013: Die Nominierungen. In: Serienjunkies.de. 13. Dezember 2012. Abgerufen am 17. Dezember 2012.
  26. Daniel Fienberg: 'Game of Thrones,' 'Homeland' crack AFI's TV Top 10. Hitfix. 11. Dezember 2011. Abgerufen am 14. Dezember 2011.