Hubert Robert

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Hubert Robert von Élisabeth-Louise Vigée Le Brun, Louvre

Hubert Robert (* 22. Mai 1733 in Paris; † 15. April 1808 ebenda) war ein französischer Maler.

Inhaltsverzeichnis

Leben[Bearbeiten]

Hubert Robert studierte zwischen 1745 und 1751 bei den Jesuiten am Collège de Navarre. Michel-Ange Slodtz lehrte ihn Perspektive und Zeichnung, woraufhin Robert beschloss, sich der Malerei zuzuwenden. 1754 ging er mit Étienne-François de Choiseul, der dort französischer Botschafter war, nach Rom. Diese Verbindung wurde von Roberts Vater, Nicolas Robert, veranlasst, der im Dienst des Marquis von Stainville, François Joseph de Choiseul, stand, was der Karriere seines Sohnes half. In Rom verbrachte Hubert Robert insgesamt elf Jahre. Er begegnete dort vielen Künstlern, unter anderem Giovanni Paolo Pannini und Giovanni Battista Piranesi, die einen großen Einfluss auf ihn hatten.

Im Verlauf des Großen Terrors der Französischen Revolution wurde Robert zunächst ab Oktober 1793 in den Gefängnissen Sainte-Pélagie und Saint-Lazare gefangen gehalten und nach dem Sturz Robespierres befreit. Robert war Jakobiner und Mitglied des Nationalkonvent. Zusammen mit Johann Heinrich Riesener war er Mitglied einer Kommission, die für die revolutionären Auktionen Expertisen der beschlagnahmten Möbel der Adligen erstellte.

Der Entwurf des Sarkophags für Jean-Jacques Rousseau im Park von Ermenonville stammt von Hubert Robert, ausgeführt von dem Bildhauer Jacques-Philippe Le Sueur.

Werke[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Hubert Burda: Die Ruine in den Bildern Hubert Roberts. München: W. Fink 1967. (= München, Phil. F., Diss. 1967)

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Hubert Robert – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien