Humbert I. (Savoyen)

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Das Grabmal Humbert I. in der Kathedrale von Saint-Jean-de-Maurienne

Humbert I. von Savoyen (genannt: Humbert mit den weißen Händen; * um 1003; † 1048) war der Sohn von Amadeus Graf von Belley (?). Humbert wird als Stammvater des Hauses Savoyen angesehen. Sein Vater Amadeus soll um 976 geboren sein und von einer kelto-romanischen Familie abstammen.

Er heiratete Ansilia, Tochter des Grafen vom Wallis. 1033 erkannte er sofort die Oberherrschaft von Kaiser Konrad II. über das Königreich Burgund an, dieser gewährte ihm Rechte in Maurienne und im Chablais (Regionen in heutigen Haute-Savoie, Frankreich).

Aus der Ehe mit Ansilia entsprangen vier Kinder:

  • Amadeus I. († 1051), der seine Nachfolge antrat
  • Aymon († 1054) wurde Fürstbischof der Grafschaft Wallis in Sitten
  • Bourcard († 1068) wurde Erzbischof von Lyon
  • Otto († 1060) trat nach dem Tode seines Bruders Amadeus die Regentschaft über Savoyen an.

Quellen[Bearbeiten]

  • Marie José: Das Haus Sayoven, Herausgegeben von der Stiftung Pro Castellione, 1994

Siehe auch[Bearbeiten]

Vorgänger Amt Nachfolger
--- Graf von Savoyen
1003–1048
Amadeus I.