Hundesport
Als Hundesport bezeichnet man den Sport von Menschen mit ihren Hunden. „Ziel des Hundesportes ist die größtmögliche Harmonie zwischen Mensch und Hund.“ [1]
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[Bearbeiten] Prinzip
Neben dem sportlichen Ehrgeiz der Besitzer liegt dem Hundesport das Ziel zu Grunde, den Hund seinen Anlagen und seinem Leistungsvermögen entsprechend zu beschäftigen. Neben ausreichendem Auslauf kann man dem Hund auch Beschäftigungen bieten, die die Lernfähigkeit, den Bewegungsdrang sowie die übrigen Anlagen des Hundes berücksichtigen. Nicht ausreichend beschäftigte Hunde können auffällig werden und führen zu Beanstandungen in der Öffentlichkeit.
[Bearbeiten] Hundesportarten
Der Einstieg in den Hundesport erfolgt meist über die Begleithundprüfung, die auch Voraussetzung für viele der nachgenannten Sportarten ist.
- Agility
- Canicross
- Discdogging, Hundefrisbee
- Dogdancing
- Dogging
- Dummytraining
- Fährtenarbeit
- Flyball
- Weight Pull
- Hütewettbewerb/Leistungshüten/Trials
- Mantrailing
- Obedience
- Treibball
- Turnierhundsport auch Breitensport z. B. mit:
- Unterordnung
- Hindernislauf
- Slalom
- Schutzhunde- und Gebrauchshundesport mit
- Fährtenarbeit
- Unterordnung
- Schutzdienst
- Wasserarbeit
- Zielobjektsuche
Des Weiteren:
[Bearbeiten] Siehe auch
Portal: Hund – Übersicht zu Wikipedia-Inhalten zum Thema Hund
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ Beschluss der Delegiertenversammlung des „Deutschen Hundesportverbandes“ (dhv) am 28. Mai 2000 in Frankfurt