Hustopeče

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Dieser Artikel beschreibt die Stadt Hustopeče, für die Minderstadt Hustopeče nad Bečvou siehe dort.
Hustopeče
Wappen von Hustopeče
Hustopeče (Tschechien)
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Basisdaten
Staat: Tschechien
Region: Jihomoravský kraj
Bezirk: Břeclav
Fläche: 2454 ha
Geographische Lage: 48° 56′ N, 16° 44′ O48.94083333333316.7375215Koordinaten: 48° 56′ 27″ N, 16° 44′ 15″ O
Höhe: 215 m n.m.
Einwohner: 5.883 (1. Jan. 2013) [1]
Postleitzahl: 693 01
Kfz-Kennzeichen: B
Verkehr
Straße: D 2: Brno - Břeclav
Bahnanschluss: Bahnstrecke Šakvice–Hustopeče u Brna
Struktur
Status: Stadt
Ortsteile: 1
Verwaltung
Bürgermeister: Luboš Kuchynka (Stand: 2010)
Adresse: Dukelské náměstí 2
693 01 Hustopeče
Gemeindenummer: 584495
Website: www.hustopece-city.cz

Hustopeče (deutsch Auspitz) ist eine Stadt in Tschechien. Die südmährische Weinstadt liegt 25 Kilometer nordwestlich von Břeclav und ist das Zentrum der Mikroregion Hustopečsko. Sie gehört dem Okres Břeclav an.

Geographie[Bearbeiten]

Hustopeče befindet sich in den Hügeln der Hustopečská pahorkatina, einem Ausläufer des Ždánický les und wird vom Bach Štinkovka durchflossen. Nördlich erheben sich die Volská hora (236 m) und der Hustopečský starý vrch (Altenberg, 311 m), im Osten der Zrcátko (Wechselberg, 305 m), südöstlich der Kouty (Fleckenberg, 238 m), im Süden der Křížový vrch (Kreuzberg, 250 m) und westlich der Žebrák (Pettler, 292 m). An der nordöstlichen Peripherie verläuft die Autobahn D 2/E 65 von Brno nach Břeclav, die Abfahrt 25 Hustopeče lieg am nördlichen Stadtrand. Von Südosten führt entlang der Štinkovka die Bahnstrecke Šakvice–Hustopeče u Brna in die Stadt. Etwa 8 km südwestlich der Stadt befinden sich die drei Thaya-Stauseen von Nové Mlýny (Neumühl).

Nachbarorte sind Křepice und Nikolčice im Norden, Kurdějov (Gurdau) im Nordosten, Horní Bojanovice und Němčičky im Osten, Bořetice, Velké Pavlovice und Starovičky (Kleinsteurowitz) im Südosten, Šakvice im Süden, Strachotín und Popice im Südwesten sowie Starovice (Groß Steurowitz) und Nová Ves im Nordwesten.

Geschichte[Bearbeiten]

Rathaus von Auspitz, 1938

Im 12./13. Jahrhundert ließen sich deutsche Siedler in diesem Gebiet nieder, welche aus dem bairisch-österreichischen Raum stammten. Die Mundart der Siedler beinhaltete viele spezielle Bairische Kennwörter, welche bis zur Vertreibung 1945 gesprochen wurden.[2] [3] Die erste Erwähnung des Orts stammt aus dem Jahre 1247. Davor gehörte der Flecken dem Orden der Templer. Nach dessen Auflösung geriet der Ort unter die Herrschaft von Königin Elisabeth, welche den Ort an das Zisterzienserinnenklosters in Brünn verschenkte.[4] 1363 gestattet die Äbtissin Bertha den Bürgern von Auspitz, das im Stadtrecht von Brünn niedergeschriebene Erbrecht anzuwenden.[5] Der Markgraf Jodok von Mähren gewährte dem Ort im Jahre 1410 einen Jahrmarkt. In den Jahren nach 1510 wurde der Ort befestigt. Im Jahr 1529 etablierte Philipp Plener hier eine der ersten Gütergemeinschaften der radikal-reformatorischen Täuferbewegung. Kurze Zeit später entstand ein weiterer Bruderhof der später nach Jakob Hutter benannten Hutterer. Die Hutterer gründeten auch einen eigenen Stadtteil, der bis heute "Am Tabor" genannt wird. Auspitz galt ansonsten für lange Zeit als lutherisch. 1571 wütete die Pest in Auspitz. Ein Jahr später wird der Ort von Kaiser Maximilian II. zur Stadt erhoben und bestand aus vier Katastralgemeinden: dem Platzort Auspitz, dem Straßenangerdorf Böhmendorf, dem Gassengruppendorf Neu- und Schmiedgasse und dem Gassen-Straßendorf Quer- und Langzeile. Auch gewährte der Kaiser einen dritten Jahrmarkt. Aufgrund der Handelswege zwischen Prag und Ungarn werden dem Ort neben den großen Viehmärkten ab 1589 ein Wochen- und ein Fleischmarkt gewährt. Im Laufe der Jahre gab es, je nach Saison, verschiedene Märkte. Darunter waren ein Textilmarkt, ein Tischlermarkt, ein Bindermarkt, ein Geschirrmarkt, ein Wagnermarkt, ein Zickelmarkt, ein Getreidemarkt und ein Krautmarkt. Ebenso verdienen die Auspitzer am Weinhandel, da ca. ein Fünftel der Anbauflächen von Auspitz für den Wein genutzt wurde.[6]

Um 1598 wird mit der Herrschaftsübernahme von Liechtenstein die Ortschaft wieder katholisch. So erscheint bereits im Jahre 1617 ein katholischer Pfarrer in Auspitz. Im Jahre 1618 wurden die letzten Täufer aus der Ortschaft vertrieben und zogen nach Siebenbürgen weiter.[7] Gleichzeitig entwickelt sich in Auspitz eine blühende jüdische Gemeinde. Die Matriken der Stadt wurden seit 1621 geführt.[8] Onlinesuche über das Landesarchiv Brünn. [9] Während des Dreißigjährigen Krieges wird der Ort 1623 von den Siebenbürgern und 1643 und 1645 von den Schweden unter Lennart Torstensson gebrandschatzt und geplündert. Auch wüten in den Jahren 1634 und 1684 zwei Großbrände in Auspitz. 1662 zerstört der Frost die gesamte Ernte des Dorfes und 1679 brach die Pest in Auspitz aus, welche hunderte Opfer forderte. Während der Türkenkriege und der Belagerung von Wien im Jahre 1683 wird der Ort von den Türken eingenommen. Hierbei werden 380 Einwohner getötet und 350 in die Sklaverei verschleppt.

1756 kommt der Orden der Piaristen in den Ort, wo sie ein Gymnasium gründen. Später wird diese Schule durch ein kaiserliches Dekret aufgelöst und stattdessen in eine Hauptschule verwandelt. Im Jahre 1843 wird der große Viehmarkt aufgelassen, da andere Städte bedeutender geworden sind als Auspitz. Im Jahr 1850 wurde die Stadt Sitz der Bezirkshauptmannschaft. 1875 wurde eine Freiwillige Feuerwehr in der Stadt gegründet. Am 18. Juli 1894 erhielt die Stadt Eisenbahnanschluss durch die private Auspitzer Lokalbahn. Große Teile der Bevölkerung lebten von der Landwirtschaft. Ebenso war die Jagd im Umland von Auspitz sehr ertragreich. So konnten in guten Jahren bis zu 3.000 Hasen und mehrere Hundert Rebhühner geschossen werden. Weiters gab es neben einem florierenden Kleingewerbe eine Mühle, eine Süßholzextraktfabrik, ein Sägewerk, eine Buchdruckerei, drei Ziegeleien, eine Molkerei und eine Tonwarenfabrik.

Nach dem Ersten Weltkrieg und dem Friedensvertrag von Saint Germain [10],1919, wurde die Stadt, deren Bewohner im Jahre 1910 zu 88 % Deutschsüdmährer waren, Bestandteil der neuen Tschechoslowakischen Republik. Durch Siedler und neu besetzte Beamtenposten kommt es in der Zwischenkriegszeit zu einem extrem starken Zuzug von Personen tschechischer Nationalität. Unterstützt wurde diese durch die Bodenreform in den Jahren 1924 bis 1926, in welcher meist tschechische Siedler den Großteil der Güter zugesprochen bekamen. Der Ort wurde elektrifiziert, die Straßen gepflastert und die Parkanlage sowie die Unterrealschule ausgebaut. Dank des Parteiengesetzes erhält im Jahre 1933 erstmals ein Tscheche das Amt des Bürgermeisters. Nach dem Münchner Abkommen,[11] 1938, kam Ausspitz an das Deutsche Reich und wurde ein Teil des Reichsgaus Niederdonau. Tschechische Beamte und Lehrer zogen daraufhin nach Böhmen um.

Während des Zweiten Weltkrieges wurden 80 Häuser in der Stadt zerstört. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges, der 131 Opfer unter den Ortsbewohnern von Auspitz forderte, kam die Gemeinde am 8.Mai 1945 wieder zur Tschechoslowakei zurück. Aufgrund des Beneš-Dekretes 108 wurde das Vermögen der deutschen Einwohner konfisziert [12] und unter staatliche Verwaltung gestellt. Seitens der Tschechischen Republik erfolgte keine Abgeltung für das eingezogene Vermögen. Im August 1945 bestimmten die Siegermächte im Potsdamer Kommuniqués (Konferenz) [13] die Nachkriegsordnung. Die auch in den umliegenden Orten beginnenden „wilden“ Vertreibungen der deutschen Bevölkerung wurden darin nicht erwähnt, jedoch explizit ein „ geordneter und humaner Transfer" der "deutschen Bevölkerungsteile", die „in der Tschechoslowakei zurückgeblieben sind“, verlangt. Zwischen dem 6. April und dem 3. Oktober 1946 wurde die deutsche Bevölkerung von Auspitz über Nikolsburg aus ihrer Heimat zwangsausgesiedelt. [14] Durch militante Tschechen und nationale Milizen kam es sowohl bei Nachkriegsexzessen an der deutschen Ortsbevölkerung als auch bei deren Vertreibung zu 21 Ziviltoten. [15] Eine juristische Aufarbeitung der Geschehen hat nicht stattgefunden. Das Beneš-Dekret 115/46 (Straflosstellungsgesetz) erklärt Handlungen bis 28.Oktober 1945 im Kampfe zur Wiedergewinnung der Freiheit..., oder die eine gerechte Vergeltung für Taten der Okkupanten oder ihrer Helfershelfer zum Ziel hatte, ... für nicht widerrechtlich. Ungefähr 350 Auspitzer wurden in Österreich, der Großteil in Deutschland, einige in anderen europäische Ländern und zwei in Australien ansässig.[16]

Wappen und Siegel[Bearbeiten]

Das Ortssiegel ist seit 1350 bekannt. Es zeigt einen Rebzweig mit drei Weintrauben und daneben eine Hacke und ein Rebmesser. In der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts führte Auspitz sogar zwei Gemeindesiegel. Das Siegel wurde bei der Stadternennung ebenfalls verändert. Ebenso erhielt die Stadt ein Wappen. Es besteht aus einem Rot und Gold gespaltenen Schild, darin in der vorderen Hälfte in einem goldenen Balken liegend eine rote Weintraube und darüber aufrechtstehend ein silbernes Rebmesser mit goldenem Griff. Die hintere Schildhälfte zeigt einen rot bezungten halben silbernen Adler. Der Schild selbst wird von einem dahinterstehenden rot bekleideten Engel mit beiden Händen festgehalten.[17]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Volkszählung Einwohner gesamt Volkszugehörigkeit der Einwohner
Jahr Deutsche Tschechen Andere
1793 2330
1836 2906
1869 3106
1880 3302 2764 521 19
1890 3654 3257 380 17
1900 3603 3223 354 26
1910 3473 3039 420 14
1921 3493 1951 1255 154
1930 3719 1862 1715 142
1939 2971
Quelle: 1793, 1836, 1850 aus: Südmähren von A-Z, Frodl, Blaschka
Sonstige: Historický místopis Moravy a Slezska v letech 1848–1960, sv.9. 1984

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • Stadtpfarrkirche St. Wenzel im frühgotischen Stil in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts erbaut. Im 15. Jahrhundert zu einer zweischiffigen Hallenkirche mit Kreuz- und Sternrippengewölbe ausgebaut. Der Chor wurde von 1512 bis 1517 erneuert und ein Presbyterium wurde hinzugefügt. Am Seiteneingang befanden sich Grabplatten von Rittern und reichen Bürgern. Um 1517 wurde der Turm um ca. 7 Meter erhöht und mit Kupfer gedeckt. Renovierungen fanden in den Jahren 1678, 1745 und 1816 statt. Das Kuppeldach wurde 1906 durch ein spitz zulaufendes Dach ersetzt. Von den alten Glocken überstand nur die "Median" (1501, 900 kg) den Ersten Weltkrieg. Von der Bürgerschaft der Stadt werden im Jahre 1926 drei neue Glocken finanziert und im selben Jahr geweiht ("Urbanus" 1560 kg, "Venceslaus" 419 kg und "Theresia" 183 kg). Diese drei Glocken wurden im Zweiten Weltkrieg eingeschmolzen. Im Jahre 1961 stürzte der Kirchenturm ein und beschädigt dabei die Kirche stark. Die kommunistische Regierung ordnete 1962 den Abriss der Kirche an. Am Standort der alten Kirche wurde zwischen 1990 und 1994 die neue futuristische St. Wenzelskirche nach Plänen des Architekten L. Kolka errichtet, die 1994 geweiht wurde. Der Kirchenbau aus Stahlbeton weist einen 47 m hohen Turm auf, die Höhe bis zur Kreuzspitze beträgt 52 m.
  • Kapelle der Heiligen Rochus, Sebastian und Rosalia aus dem Jahre 1721, südlich der Stadt am Křížový vrch, sie wurde 1894 erneuert
  • Dreifaltigkeitssäule (1668)
  • Rathaus (1906)
  • Jüdischer Friedhof
  • Bürgerhäuser im Renaissancestil
  • Stadtbrunnen (1596) [18] [19] [20]

Wirtschaft[Bearbeiten]

In Hustopeče (Auspitz) besteht ein Fertigungsbetrieb des Worthington Cylinders, der im Jahr 1881 vorerst als Spirituosenhersteller gegründet wurde. Im Jahr 1992 wurde das Unternehmen, das mittlerweile Druckgasbehälter und Campingkocher herstellt, unter dem Namen Gastec voll privatisiert.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

  • Von 1861 bis 1868 lebte Tomáš Garrigue Masaryk in Auspitz. Das Grab seiner Eltern Jozef und Terezie befindet sich auf dem städtischen Friedhof.
  • Fritz Felzmann (* 16. Juni 1895 in Boskowitz; † 10. Mai 1980 in Wien), Stadtarzt von Auspitz und Dichter, Vater von Ilse Tielsch
  • Eduard Schleimayer (* 28. Jänner 1859; † 3. Juni 1929 ebenda), Abgeordneter des Mährischen Landtags, Bürgermeister
  • Hermann Zerzawy (* 28. Juli 1880; † 11. Dezember 1976 in Baden bei Wien), Schriftsteller, Heimatforscher
  • Eduard Rußmayr (* 11. August 1882; † 8. Feber 1924 ebenda), Apotheker, Heimatforscher
  • Othmar Kallina (1889-1945), Parlamentsabgeordneter der DNP
  • Ilse Tielsch (* 1929), Schriftstellerin. Ihre Bücher wurden in 20 Sprachen übersetzt. Sie erhielt eine Vielzahl von in- und ausländischen Preisen und Ehrungen.
  • Eduard von Kreysa (* 18. Februar 1860; † 28. April 1923), Präsident des Obersten Landwehrgerichtshofes, zuletzt General der Infanterie
  • Johann Wolfgang Brügel (* 3. Juli 1905; † 15. November 1986), Politiker und Journalist
  • Wenzel Freiherr von Ebner-Eschenbach (* 1743; † 1820), Feldmarschallleutnant und Schwiegervater von Marie von Ebner-Eschenbach

Quellen und Literatur[Bearbeiten]

  • Schüller, Thomas: Geschichte der Stadt Auspitz. 1890
  • Nosek, Franz: Der Weinbau der Stadt Auspitz vor und nach dem 30-jährigen Krieg. 1917
  • Rudolf Wolkan: Geschicht-Buch der Hutterischen Brüder, Wien 1923.
  • A.J.F Zieglschmied: Die älteste Chronik der Hutterischen Brüder, 1943
  • Gregor Wolny: Die Wiedertäufer in Mähren, Wien 1850
  • Hans-Jürgen Goertz: Die Täufer – Geschichte und Deutung, München 1980, ISBN 3-406-07909-1
  • Hosák, Ladislav: Hustopečský okres. Vlastivěda Moravská Nr. 34, 1924
  • Gregor, Gustav: Geschichte der Stadtgemeinde Auspitz. 1967
  • Ilse Tielsch-Felzmann: Südmährische Sagen. München, Verl. Heimatwerk, 1969
  • Gerhard Haas: Besondere Dialektwörter aus der Umgangssprache des Dorfes Poppitz und Auspitz. 1982
  • Wenzel Max: Thayaland, Volkslieder und Tänze aus Südmähren, 1984, Geislingen/Steige
  • Felix Bornemann: Kunst und Kunsthandwerk in Südmähren, Auspitz, s. 2, C. Maurer Verlag, Geislingen/Steige 1990, ISBN 3-927498-13-0
  •  Alfred Schickel, Gerald Frodl: Geschichte Südmährens. Band 3. Die Geschichte der deutschen Südmährer von 1945 bis zur Gegenwart. Südmährischer Landschaftsrat, Geislingen an der Steige 2001, ISBN 3-927498-27-0, S. 210, 211, 406, 414, 417, 423, 535, 573 (Auspitz).
  • Johann Peschina: Auspitz, die deutsche Stadt in Südmähren. 2001
  • Walfried Blaschka, Gerald Frodl: Der Kreis Nikolsburg von A bis Z, (2008),Auspitz , s.34

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Hustopeče – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Belege[Bearbeiten]

  1. Český statistický úřad – Die Einwohnerzahlen der tschechischen Gemeinden vom 1. Januar 2013 (PDF; 543 KiB)
  2. Leopold Kleindienst: Die Siedlungsformen, bäuerliche Bau- und Sachkultur Südmährens,1989,S.9
  3. Universität Giessen (Hrsg): Sudetendeutsches Wörterbuch Bd.1, 1988, Oldenbourg Verlag, ISBN 978-3-486-54822-8
  4. Franz Josef Schwoy: Topographie vom Markgrafthum Mähren, Band 2,1793 , s. 46
  5. Heinrich Gottfried Gengler: Regesten und Urkunden zur Verfassungs- und Rechtsgeschichte der deutschen Städte im Mittelalter, Erlangen 1863, S. 93.
  6. Blaschka, Frodl:Der Kreis Nikolsburg von A bis Z, 2006, S. 39
  7. Längin:Die Hutterer, 1968, S.237
  8. Deutsches Generalvikariat: Kirchlicher Handweiser für Südmähren, Auspitz Seite 13
  9. Acta Publica Registrierungspflichtige Online-Recherche in den historischen Matriken des Mährischen Landesarchivs Brünn (cz,dt). Abgerufen am 17 März 2011.
  10. Felix Ermacora: Der unbewältigte Friede: St. Germain und die Folgen; 1919 -1989 , Amalthea Verlag, Wien, München, 1989, ISBN 3-85002-279-X
  11. O. Kimminich: Die Beurteilung des Münchner Abkommens im Prager Vertrag und in der dazu veröffentlichten völkerrechtswissenschaftlichen Literatur, München 1988
  12. Ignaz Seidl-Hohenveldern: Internationales Konfiskations- und Enteignungsrecht. Reihe: Beiträge zum ausländischen und internationalen Privatrecht. Band 23. Berlin und Tübingen, 1952.
  13. Charles L. Mee: Die Potsdamer Konferenz 1945. Die Teilung der Beute. Wilhelm Heyne Verlag, München 1979. ISBN 3-453-48060-0.
  14. Ludislava Šuláková, übersetzt von Wilhelm Jun: Die Problematik des Abschubs der Deutschen in den Akten des Städtischen Volksausschusses (MNV) und des Bezirks-Volksausschusses (ONV) Nikolsburg: Südmährisches Jahrbuch 2001 S.45f, ISSN 0562-5262
  15. Walfried Blaschka, Gerald Frodl: Der Kreis Nikolsburg von A-Z, Südmährischer Landschaftsrat, Geislingen an der Steige, 2006, Totenbuch S.216
  16.  Alfred Schickel, Gerald Frodl: Geschichte Südmährens. Band 3. Die Geschichte der deutschen Südmährer von 1945 bis zur Gegenwart. Südmährischer Landschaftsrat, Geislingen an der Steige 2001, ISBN 3-927498-27-0, S. 311f (Auspitz).
  17. Bruno Kaukal: Die Wappen und Siegel der südmährischen Gemeinden, 1992, Codex diplomaticus et epistolaris regni Bohemiae IV/194, 237, VIII225; Codex diplomaticus et episotlaris Moraviae VI/139, 144, 152, 171, 183, 205, VIII/30, 233, 243, IX/216, X/2, XI/402, XIV/1, 123; Liechtenstein-Archiv Wien/Vaduz 1258, 1262; Okresní archiv/B Nikolsburg (Original-Wappenbrief); Statní ústřední Archiv Praha, Fond Mor.1605; Statní oblastní archiv, Brno D 6/836, D 12/2485, G 125/726, 1040, 2093; Stadtarchiv Brünn; Okresní archiv Lundenburg.
  18. Johann Zabel: Kirchlicher Handweiser für Südmähren 1941, Generalvikariat Nikolsburg, Ausspitz S.13
  19. Georg Dehio, Karl Ginhart: Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler in der Ostmark, 1941, Anton Schroll & Co, Ausspitz S.155
  20. Felix Bornemann:Kunst und Kunsthandwerk in Südmähren,1900, S.2