Huthi-Konflikt

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Sa'dah-Insurrektion
Teil von: Internationaler islamischer Terrorismus
Houthi map.png
Datum Juni 2004 bis Februar 2010
Ort Gouvernmente des Nordjemen
Casus Belli Konflikt zwischen zaiditisch-schiitischen Klerikern und der jemenitischen Regierung
Ausgang Waffenstillstand[1][2]
Konfliktparteien
JemenJemen Jemen Regierungstreue Stämme[3]

Saudi-ArabienSaudi-Arabien Saudi-Arabien
angeblich:
JordanienJordanien Jordanien[4]
MarokkoMarokko Marokko[5]
PakistanPakistan Pakistan[6]
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten[7]

Dhulfiqar.png Houthis (Al-Shabab al-Muminin)

angeblich:
IranIran Iran (al-Quds-Einheit)
Hisbollah[8]
Flag of the Islamic Courts Union crossed swords.svg Harakat al-Shabaab Mujahideen[9]
Flag of al-Qaeda in Iraq.svg al-Qaida[10]

Befehlshaber
Flag of Yemen.svg Ali Abdullah Saleh

JemenJemen Ali Mohammed Mujur
Flag of Yemen.svg Amr Ali Mousa Al-Uuzali[11]
Flag of Yemen.svg Ali Salem al-Ameri[12]
Flag of Yemen.svg Ahmed Bawazeir[12]
Flag of Yemen.svg Ali Mohsen al-Ahmar[13]
Flag of Saudi Arabia.svg Abdullah bin Abdul Aziz Al Saud
Flag of Saudi Arabia.svg Khalid bin Sultan
Flag of Saudi Arabia.svg Saleh Al-Muhaya

Dhulfiqar.png Hussein Badreddin al-Houthi

Dhulfiqar.png Abdul-Malik al-Houthi
Dhulfiqar.png Yahia Badreddin al-Houthi
Dhulfiqar.png Abdul-Karim al-Houthi
Dhulfiqar.png Badr Eddin al-Houti
Dhulfiqar.png Abdullah al-Ruzami #
Dhulfiqar.png Yousuf al-Madani
Dhulfiqar.png Mohammad Abd al-Salam

Truppenstärke
Jemen:
30.000 im Schauplatz[14]
66.700 total[15]

3.000 Stammeskrieger[3]
Saudi-Arabien:
199.500 Gesamt[15]
Verbündete:
Jordanien: 2.000[5]

2.000-10.000 Rebellen[16]

Verbündet
200 Somalische Kämpfer[9]

Verluste
Jemen:
1.000-1.300 Zivilisten getötet
6.000 verwundet[17][18][19]
2.200-2.800 Soldaten getötet
8.000 verwundet[20]
217 gefangen
(117 freigelassen)[20][21]

Saudi-Arabien:
133 Gefallene[22][23]
470 Verletzte[23]
6 Vermisste/Kriegsgefangene[22]

3.700-5.500 Rebellen und Verbündete getötet[20] (einschließlich 187 Kinder)[24]

Der Huthi-Konflikt war ein Bürgerkrieg im Jemen.

Er begann im Juni 2004, als der regierungskritische Geistliche Hussein Badreddin al-Houthi, Oberhaupt der schiitischen Zaiditengruppe, einen Aufstand gegen die jemenitische Regierung startete. Er endete im Februar 2010 mit einem Waffenstillstand. Die meisten der Gefechte hatten im Gouvernement Sa'da im nordwestlichen Jemen stattgefunden, wenngleich sich die Kampfhandlungen teilweise in die benachbarten Gouvernements Haddscha, Amran und al-Dschauf und die saudische Provinz Dschaizan ausbreiteten.

Die jemenitische Regierung behauptete, die Huthis seien darauf aus, sie zu stürzen und schiitisches religiöses Recht einzuführen. Die Rebellen entgegneten, sie "verteidigten ihre Gemeinschaft gegen Diskriminierung" und Regierungsaggression.[25] Die jemenitische Regierung hatte den Iran beschuldigt, den Aufstand zu führen und zu finanzieren.[26]

Im August 2009 startete das jemenitische Heer eine neue Offensive gegen schiitische Rebellen in der Provinz Sa'ada. Hunderttausende Menschen wurden durch die Kampfhandlungen vertrieben. Der Konflikt nahm internationale Dimensionen an, als es am 4. November entlang der Grenze zu Zusammenstößen zwischen den nördlichen Rebellen und saudischen Sicherheitskräften kam. Die Saudis starteten daraufhin eine Anti-Huthi-Offensive. Huthi-Führungspersönlichkeiten behaupten, dass die US-Beteiligung am Krieg am 14. Dezember begonnen habe, als die Vereinigten Staaten 28 Luftangriffe durchführten.[7]

Hintergrund[Bearbeiten]

Logo der Huthis

1962 beendete eine Revolution im Nordjemen die über tausendjährige Herrschaft der zaiditischen Imame, eines Zweiges der Schia, die die Abstammung vom Propheten des Islam, Muhammad, behaupteten. Sa'da, im Norden des Landes gelegen, war ihre Hochburg und seit ihrem Sturz wurde die Region weitgehend wirtschaftlich ignoriert und blieb unterentwickelt. Die jemenitische Regierung hatte wenig Einfluss in Sa'da.[27]

Während des Bürgerkriegs im Jemen 1994 halfen die Wahhabiten, eine islamische Gruppe, die einer strengen Version des sunnitischen Islams anhängt und in Saudi-Arabien domimiert, der Regierung bei ihrem Kampf gegen den sezessionistischen Süden. Saudi-Arabien sorgt sich für seinen Teil, dass ein von Schiiten so nahe der Grenze des Jemen mit Saudi-Arabien angestifteter Kampf Gruppen in Saudi-Arabien selbst aufstacheln könnte.[27]

Obwohl er wenig internationale Berichterstattung erhalten hat, stehen sich im Konflikt im Wesentlichen die überwiegend sunnitische Regierung des Jemen schiitischen Kämpfern gegenüber, ein Konflikt, der für viele über den wachsenden Einfluss des Schia-regierten Iran besorgte arabische Länder erhöhte Bedeutung hat.[27]

Die letzten Jahre Kampf gegen die bewaffnete Huthi-Gruppe wurden 2004 durch den Versuch der Regierung ausgelöst, Hussein al-Houthi, einen saiditischen religiösen Chef der Shabab Al Mu'mineen und ehemaligen Parlamentarier, auf dessen Kopf die Regierung ein Kopfgeld von $55,000 gesetzt hatte, zu verhaften.[27]

Saudi-Jemenitische Allianz mit Al-Qaida[Bearbeiten]

In einem Interview mit Press TV, Iran, sagte Yahya al-Houthi, jemenitischer Flüchtling und Bruder des Huthi-Aufstandsführers Abdul-Malik al-Houthi[28][29], dass die jemenitische Regierung Al-Qaida-Terroristen rekrutiere um die Huthis zu bekämpfen.[30]

Huthi-Kämpfer haben Jemeniten und Saudis beschuldigt, sich mit Al-Qaida zu verbünden.[31]

Örtliche Quellen haben auch berichtet, dass dschihadistische Veteranen, die in Irak und Afghanistan gekämpft hatten, sich für das jemenitische Militär angemeldet hatten, um Huthis zu bekämpfen.[32]

Ausländische Beteiligung[Bearbeiten]

Iran und Libanon[Bearbeiten]

Es gab eine Reihe angeblicher iranischer Verwicklungen in den Konflikt, um den Huthis zu helfen, darunter:

  • Die saudische und jemenitische Regierungen werfen dem Iran vor, heimlich Waffen über das Rote Meer zu transportieren. Im Oktober 2009 hat die jemenitische Marine ein iranisches Schiff abgefangen, das Waffen geladen hat. Jemens staatlich kontrollierte Presse behauptet, Huthi-Rebellen wurden jenseits des Roten Meeres geschult - in einem vom Iran unterhaltenen Lager nahe Eritrea. Jemens Präsident Ali Abdullah Saleh sagt, Mitglieder der vom Iran unterstützten Hisbollah-Miliz aus dem Libanon würden sie unterrichten. Die jemenitischen Behörden behaupteten, dass der 'langjährige Führer der Huthis, Hussein al-Houthi, welcher 2004 getötet wurde,Qom zu besuchen pflegte, eine der heiligsten Städte des schiitischen Irans.[16] Keiner dieser Vorwürfe wurden von unabhängigen Beobachtern bestätigt und die Iraner bestreiten jede Beteiligung.
  • Alarabiya.net zitierte, dass gut informierte Quellen sagen, dass "der Präsident der ehemaligen Hauptstadt des Südjemens, (Ali Salim al-Bidh), einen geheimen Besuch der libanesischen Hauptstadt Beirut im Oktober des Jahres 2009 durchführte, und versuchte, von der Hisbollah Unterstützung für die Huthi-Rebellen zu gewinnen. Er hatte damit anscheinend jedoch keinen Erfolg. Ibrahim al-Mussawi, Leiter der Hisbollah Media Unit, bestritt gegenüber Alarabiya.net diesen Besuch.[33]
  • Hochrangige Beamte der iranischen Revolutionsgarden haben gesagt, dass sich im Jemen heimlich Huthi-Rebellen und Hisbollah trafen um gemeinsame militärischen Operationen gegen Saudi-Positionen entlang der Grenze zu koordinieren. Die Pan-Arabische Zeitung Asharq al-Awsat sagte arabischen und ägyptischen Quellen aufgedeckt, dass eine Reihe von Nachrichtendiensten in der Region haben gelernt Grenze des Drei-Wege-Treffen, das jemenitische auch Ziel in der Entwicklung von A-Plan zu eskalieren die militärische Lage entlang der Saudi. Er sagte, das hochrangige Treffen soll im November 2009 stattgefunden haben, was der prominenteste Beweis für die "direkte iranische Beteiligung" bei der finanziellen, militärischen und logistischen Unterstützung der Huthi-Rebellen sei, [34]
  • Jemenitische Außenminister Abu Bakr al-Kürbi auf 13. Dezember 2009 forderte Teheran auf, gegen den iranischen Gruppen er Jemen angeklagt wegen Huthi-Rebellen im Norden und hielt die iranische Regierung eine Mitschuld. Er sagte: Religiöse Kreise (Schiiten) und Gruppen im Iran sind verantwortlich für die Bereitstellung der Hilfe für die Huthis, "jedoch, der Iran hat solche Vorwürfe dementiert."[35]
  • Am 25. Mai startete der Iran seinen ersten Einsatz von Kriegsschiffen am Golf von Aden zur Bekämpfung Piraterie in Somalia.[36] Am 18. November (oder 20. Januar 2010  ?) kam eine zweite Gruppe von iranischen Kriegsschiffen hinzu. Zur gleichen Zeit blockierte Saudi-Arabien die von den Huthi kontrollierten Küsten, um die Waffenlieferungen an die Huthis zu unterbinden.[36] Iran entsandte die 5. Flotte in den Golf von Aden.[37] Einige behaupteten, die iranische Marine versorgte die Huthis mit Waffen und beobachtete die saudischen Schiffe, anstatt die somalischen Piraten zu bekämpfen.[36]

Vereinigte Staaten[Bearbeiten]

Im Dezember 2009 haben die Vereinigten Staaten der jemenitischen Regierung Waffen und logistische Unterstützung zur Verfügung gestellt. Diese dienen zu Bekämpfung gegen mutmaßliche Verstecke der sogenannten Al-Huthi in seinen Grenzen. Die Beamten haben gesagt, dass der amerikanische Präsident Barack Obama auf Antrag durch die jemenitischen Regierung zum Unterstützen genehmigt wurde und kam.[38] Houthi behauptete in einer Erklärung, dass in der USA-Offensive moderne Kampfjets und Bomber gegen jemenitische Kämpfer eingesetzt wurden.[7]

Huthi Führer behaupten jedoch, dass die US-Beteiligung am 14. Dezember begonnen hat, als die USA 28 Luftproben-Angriffe gestartet haben.[7] Mindestends 120 Leute wurden getötet und 44 verletzt von den mutmaßlichen US-Luftangriffen auf die Region Amran, Hajjah und Sa'ada im Nordjemen, ein Huthi-Führer wurde zitiert mit den Worten: "The US air force perpetrated an appalling massacre against citizens in the north of Yemen as it launched air raids on various populated areas, markets, refugee camps and villages along with Saudi warplanes, The savage crime committed by the US air force shows the real face of the United States. It cancels out much touted American claims of human rights protection, promotion of freedoms of citizens as well as democracy."[39]Dieser Houthi behauptet, dass neue Luftangriffe am 18. Dezember 63 Zivilisten umgebracht haben, darunter 28 Kinder, und mindestens 90 verletzte Personen.[40]

Jordanien, Marokko, Pakistan[Bearbeiten]

  • Berichte von jordanischen Verwicklungen wurden zuerst von der iranstämmigen arabischen Zeitung Sada-Najdhejaz am 21. November 2009 veröffentlicht. Sie behauptete, Jordanische Kommandos aus der Saudischen "Tabuk Military Base" wären Huthis in den Nordjemen gefolgt und hätten sie dort bekämpft. Jordanien würde darüber hinaus Hilfseinheiten bereitstellen, um das Saudische und Jemenitische Militär zu unterstützen.[5] Es wird geschätzt, dass Jordanien 2.000 Soldaten im Jemen stationiert hat.[5]
  • Das marokkanische Engagement wurde im Dezember 2009 bekannt. Es wurde geschätzt, dass hunderte von marokkanischen Elitetruppen, überwiegend Fallschirmjäger und Kommandoeinheiten, welche für Aufstandsbekämpfungsoperationen trainiert wurden, in den Jemen geschickt wurden, um die jemenitisch-saudische Offensive gegen die Huthis zu unterstützen.[5]
  • Informierte Politiker, ebenso wie die Pakistanische Tageszeitung Jang, berichteten davon, dass Pakistan eine Einheit von 300 Spezialkräften in den Jemen stationiert hat, um dem Kampf gegen die Huthis zu unterstützen.[6]

Deutschland[Bearbeiten]

Die Bundesregierung verteidigt im November 2013 erneut ihre milliardenschweren Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien. Dies begründete Regierungssprecher Steffen Seibert mit dem Engagement des Golfstaates, den Jemen zu stabilisieren.[41]

Humanitäre Auswirkungen[Bearbeiten]

Im April 2008 schätzte das UN-Hochkommissarat für Flüchtlinge, dass der Konflikt 77.000 interne Vertriebene (IDP) in der Nordregion Saada geschaffen hat.[42]Im Auftrag von König Abdullah von Saudi-Arabien, Saudi-Arabien ist ein Saudi auf Schutz ausgerichtet und baut 2010 ein neues Zuhause für den vom Krieg vertriebenen Menschen.[43][44][45]

Einsatz von Kindersoldaten[Bearbeiten]

UNICE und Islamic Relief-Worldwide berichteten und verurteilten Al-Houthi-Rebellen für den Missbrauch von Kindern, weil sie jene für ihre Sache zum kämpfen zwingen.[46] [47] Im November 2009 gingen über 400 Kinder zum UNDP-Büro in Sana'a, um gegen Houthi-Missbrauch der Rechte des Kindes zu protestieren.[48]

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. http://english.aljazeera.net/news/middleeast/2010/02/2010211183014399724.html
  2. http://www.guardian.co.uk/world/2010/feb/12/yemen-government-rebels-call-ceasefire
  3. a b Government reinforces army to eradicate Houthis
  4. Jordanian commandos join war on Houthi fighters. In: Press TV, 21. November 2009. Abgerufen am 29. Dezember 2009. 
  5. a b c d e Pedro Canales: Marruecos y Jordania envían tropas de élite para ayudar a los saudíes en Yemen (Spanish). In: El Imparcial, 3. Dezember 2009. Abgerufen am 29. Dezember 2009. 
  6. a b Press TV Pakistan joins war against Houthis in Yemen: Report, 27 January 2009
  7. a b c d 'US fighter jets attack Yemeni fighters'. In: Press TV, 14. Dezember 2009. Abgerufen am 29. Dezember 2009. 
  8. Olivier Guitta: Iran and Saudi Arabia drawn to Yemen, Asia Times Online. 11. November 2009. Abgerufen am 15. November 2009. 
  9. a b Yemeni Rebels Receiving Assistance From Somali Fighters In Battle With Saleh Regime
  10. Yemeni government: Air force targets al Qaeda hideout. In: CNN. Abgerufen am 23. Mai 2010. 
  11. Februar 2010
  12. a b presstv.com
  13. Jane Novak: Yemen's Internal Shia Jihad. In: Global Politician, 21. März 2007. Abgerufen am 23. Mai 2008. 
  14. Arrabyee-2007
  15. a b Center for Strategic and International Studies The Middle East Military Balance (PDF; 704 kB), 2005
  16. a b Yemen's war: Pity those caught in the middle
  17. Yemeni Authorities Set Conditions for Ending Military Operations in Sa'ada- Yemen Post English Newspaper Online. Yemenpost.net. Abgerufen am 9. November 2009.
  18. Ahmed Al-Haj: Clashes in Yemen Kill More Than 100, Fox News. 19. Februar 2007. Abgerufen am 29. Dezember 2009. 
  19. Yemeni military battles Shi'ite rebels. In: The Age, 20. März 2007. Abgerufen am 29. Dezember 2009. 
  20. a b c ploughshares1
  21. Middle East | Country profiles | Rebel video 'shows Yemeni POWs', BBC News. 2. September 2009. Abgerufen am 9. November 2009. 
  22. a b Februar 2010
  23. a b Heavy Saudi casualties in war with Houthis, Press TV. 22. Dezember 2009. 
  24. 187 children killed in Yemen war, report says
  25. Deadly blast strikes Yemen mosque. In: BBC News, 2. Mai 2008. Abgerufen am 23. Mai 2008. 
  26. Gregory D. Johnsen: Yemen Accuses Iran of Meddling in its Internal Affairs. (PDF) In: Terrorism Focus. 4, Nr. 2, February 20, 2007, S. 3–4. Abgerufen am 7. April 2007.
  27. a b c d Profile: Yemen's Houthi fighters. In: Al Jazeera, 12. Juli 2009. Abgerufen am 22. Dezember 2009. 
  28. Abdul-Aziz Oudah: Parliament discusses Sa’ada War. In: Yemen Today, 24. November 2009. Abgerufen am 29. Dezember 2009. 
  29. Nasser Arrabyee, al Qiri, Mohammed: Yahya al-Houthi put on trial. In: Yemen Observer, 27. Oktober 2009. Abgerufen am 29. Dezember 2009. 
  30. Saudi, al-Qaeda support Yemen crackdown on Shias, Press TV. 29. August 2009. Abgerufen am 29. Dezember 2009. 
  31. Yemeni gov, deal with al-Qaeda to crush Shia fighters, Shabestan News Agency. 28. Oktober 2009. Abgerufen am 29. Dezember 2009. 
  32. Al-Qaeda Fighting for Yemeni Government Against Houthi Shia Rebels…. 29. Dezember 2009. Abgerufen am 1. Februar 2010. 
  33. Hizbullah Denies Report about Former South Yemen President Visiting Beirut to Demand Support for Huthis
  34. Secret Meeting in Yemen between Iran, Huthi, Hizbullah Officials
  35. Yemeni FM: Iran Must Curb Groups Aiding Huthi Rebels Yemeni FM: Iran Must Curb Groups Aiding Huthi Rebels, naharnet. 13. Dezember 2009. Archiviert vom Original am 23. Januar 2010. 
  36. a b c http://www.foxnews.com/story/0,2933,521730,00.html
  37. http://www.presstv.ir/detail.aspx?id=116618&sectionid=351020101
  38. Thom Shanker, Landler, Mark: U.S. Aids Yemeni Raids on Al Qaeda, Officials Say. In: New York Times, 18. Dezember 2009. 
  39. US fighters pound Sa'ada, kill 120, Press TV. 16. Dezember 2009. Abgerufen am 29. Dezember 2009. 
  40. kill63
  41. http://www.spiegel.de/politik/deutschland/bundesregierung-verteidigt-ruestungsexporte-nach-saudi-arabien-a-934734.html
  42. YEMEN: Rebel leader calls for international aid. In: IRIN, 6. Mai 2008. Abgerufen am 23. Mai 2008. 
  43. Saudi king visits area of Yemen border conflict, al-Arabiya. 2. Dezember 2009. Abgerufen am 29. Dezember 2009. 
  44. 10,000 houses for Jazan displaced. In: Arab News, 3. Dezember 2009. Abgerufen am 29. Dezember 2009. 
  45. Saudi king orders construction of 10,000 houses for displaced people in south, Kuwait News Agency. 2. Dezember 2009. Abgerufen am 29. Dezember 2009. 
  46. Issue of child soldiers raised in Yemen
  47. Yemen child soldier tells of his hatred for al-Houthi rebels
  48. Yemen children renews protest al-Houthi-related child abuse.