Huub Stevens

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Huub Stevens

Huub Stevens (2014)

Spielerinformationen
Voller Name Hubertus Jozef Margaretha Stevens
Geburtstag 29. November 1953
Geburtsort SittardNiederlande
Größe 181 cm
Position Innenverteidiger
Vereine als Aktiver
Jahre Verein Spiele (Tore)1
1970–1975
1975–1986
Fortuna Sittard
PSV Eindhoven
104 0(4)
293 (15)
Nationalmannschaft
1979–1985 Niederlande 18 0(1)
Stationen als Trainer
1993–1996
1996–2002
2002–2003
2004–2005
2005–2007
2007–2008
2008–2009
2009–2011
2011–2012
2013–2014
2014
Roda JC Kerkrade
FC Schalke 04
Hertha BSC
1. FC Köln
Roda JC Kerkrade
Hamburger SV
PSV Eindhoven
FC Red Bull Salzburg
FC Schalke 04
PAOK Saloniki
VfB Stuttgart
1 Angegeben sind nur Liga-Spiele.

Hubertus Jozef Margaretha „Huub“ Stevens (* 29. November 1953 in Sittard) ist ein ehemaliger niederländischer Fußballspieler und heutiger Fußballtrainer, der seit 1996 für mehrere Vereine u.a. in der deutschen Fußball-Bundesliga tätig ist.

Als Spieler war er zwischen 1970 und 1986 für Fortuna Sittard und die PSV Eindhoven sowie zwischen 1979 und 1985 achtzehn Mal für die niederländische Fußball-Nationalmannschaft aktiv. Als Trainer hat er seit 1993 Vereine in den Niederlanden, in Deutschland, in Österreich und in Griechenland betreut, davon am längsten den deutschen Bundesligisten FC Schalke 04, mit dem er 1997 den UEFA Cup gewann. Mit dem FC Red Bull Salzburg wurde Stevens 2010 Österreichischer Meister. Am 9. März 2014 wurde er Cheftrainer des Bundesligisten VfB Stuttgart, den er am 10. Mai 2014 aus persönlichen Gründen verließ.

Er gilt als Trainer, der großen Wert auf Disziplin und eine strenge taktische Ordnung legt. Wegen seiner recht strengen, mürrischen Art, wird er auch der Knurrer von Kerkrade genannt.[1]

Spielerkarriere[Bearbeiten]

Anfänge in Sittard[Bearbeiten]

Huub Stevens wuchs im Sittarder Stadtteil Stadbroek auf, einem Arbeiterviertel, das vornehmlich aus kleinen Reihenhäusern bestand. Sein Vater war Grubenarbeiter und wurde mit 48 Jahren Frührentner; er starb 1971 bei einem Autounfall. Das Fußballspielen erlernte Stevens in der Jugend des RKSV Sittardia, der 1968 mit Fortuna’54 aus Geleen fusionierte zur Fortuna Sittardia Combinatie, später umbenannt in Fortuna Sittard. Daneben absolvierte er eine Lehre zum Schlosser, arbeitete nach der Ausbildung im Stahlbetrieb Demi und einer Eisenwarenhandlung. Als er mit 16 seinen ersten Vertrag beim FSC unterzeichnete, erhielt er eine Stelle im Lager einer Sittarder Trikotagenfabrik.

Sein Debüt in der Eerste Divisie gab er als Vorstopper unter Trainer Evert Teunissen in der Saison 1970/71 bei einer 0:1-Niederlage gegen den SC Heerenveen. In diesem Match musste er den ein Jahr älteren Kees Kist decken, mit dem er später gemeinsam für die Niederlande in Oranje antreten sollte. 1972 übernahm Cor Brom das Traineramt bei Fortuna SC, der sich zuvor als Kotrainer von Rinus Michels beim AFC Ajax in Amsterdam und als Cheftrainer bei der SBV Vitesse in Arnhem seine Sporen verdient hatte. Er führte die Mannschaft 1973/74 in der ersten Saisonperiode auf Platz eins, wodurch sie sich einen Platz für die Aufstiegsrunde am Saisonende sicherte. Am Ende musste die Fortuna sich mit Tabellenplatz fünf begnügen. Im entscheidenden Match der Aufstiegsrunde gegen den Tabellenvierten, FC Wageningen, mussten die Limburger jedoch eine 0:1-Niederlage einstecken und blieben somit zweitklassig.

Da Fortuna SC Stevens eine Gehaltserhöhung um monatlich 100 Gulden (etwa 90 Deutsche Mark) verweigerte, beschloss er 1975, den Verein zu wechseln. Stevens’ Mannschaftskamerad aus der Juniorennationalmannschaft, Adrie van Kraay, empfahl ihn bei Kees Rijvers, seinem Trainer beim amtierenden Meister PSV in Eindhoven. Stevens erhielt die Einladung zu einem Probetraining und anschließend einen Zweijahresvertrag angeboten. Zu seinen Verhandlungsgesprächen begleitete ihn sein Sittarder Trainer Cor Brom, wodurch dieser sich beim Vereinsvorstand einigen Ärger einhandelte.

Spitzenfußball in Eindhoven[Bearbeiten]

Bei PSV musste Stevens sich erst einmal im Training beweisen, ehe er von Trainer Kees Rijvers seine Chance erhielt. Die kam im Europapokal der Landesmeister 1975/76: beim 3:1-Auswärtssieg über Ruch Chorzów wurde Stevens eingewechselt.[2] Bis zum März musste er jedoch auf seinen ersten Einsatz in der Startformation warten. Pleun Strik, seit 1968 Stammkraft in der PSV-Abwehr, hatte sich im Europapokalspiel bei Hajduk Split verletzt. Gegen den FC Den Haag am 7. März 1976 stand Stevens daher erstmals in der Liga zum Anpfiff neben Fußballgrößen wie René und Willy van de Kerkhof, Jan van Beveren, Jan Poortvliet, Kees Krijgh und Ralf Edström auf dem Rasen.[3] In seinem ersten Match, sein Gegenspieler war Mittelstürmer Henk van Leeuwen, erzielte er auch sein erstes von nur 15 Toren in der Eredivisie, auf Vorlage des eingewechselten Willy van der Kuijlen, der selbst mit dem zweiten Treffer des Spiels für das Endergebnis sorgte. Im Rückspiel gegen Split durfte Stevens erneut von Beginn an sein Können beweisen, dazu in neun weiteren Ligaspielen bis Saisonende sowie im Pokalfinale am 7. April 1976, das PSV mit 1:0 nach Verlängerung gegen Roda JC aus Kerkrade gewann.[4]

Drei Tage vor dem vorentscheidenden Spiel um die Meisterschaft gegen den Rotterdamer Rivalen Feyenoord am vorletzten Spieltag brach Stevens sich das Wadenbein und steckte sechs Wochen in einem Gipsverband; PSV gewann auch ohne ihn mit 4:1 und sicherte sich die Meisterschaft. Jan van Beveren, vor dessen Tor Stevens in dieser Saison verteidigt hatte, nannte seinen Mitspieler anlässlich der Meisterfeier „eine sehr wichtige Schaltstation im Team“. Als „unerschütterlich, Sieger, raue Schale – harter Kern, Mann mit ausgeprägtem Gefühl für Gerechtigkeit“ schildert Jan Reker, der als Trainer und Kotrainer lange Jahre mit Stevens zusammenarbeitete, den Limburger: „Er war und ist ein Mann, der nie in die Verteidigung geht, sondern sofort einen Gegenangriff startet.“

In der folgenden Saison entwickelte Stevens sich zum PSV-Stammspieler. Dem Double aus Meisterschaft und Pokal 1976 folgten 1978 eine weitere Meisterschaft und der Gewinn des UEFA-Pokals.

Ab 1979 spielte Huub Stevens auch in der Nationalmannschaft; bis 1985 wurde er 18-mal in die Oranje Elftal berufen.

Trainerkarriere[Bearbeiten]

Zu Beginn der 1990er Jahre absolvierte Stevens in Köln seine Trainerausbildung und hospitierte unter anderem bei Jörg Berger.

Roda JC Kerkrade[Bearbeiten]

1993 begann Stevens seine Trainerlaufbahn bei Roda JC Kerkrade und führte den Verein mehrmals in den UEFA-Cup. Zuletzt 1996, als er mit Roda in der ersten Runde gegen den FC Schalke 04 ausschied und zwei Wochen später dort das Traineramt übernahm.

FC Schalke 04[Bearbeiten]

Am 9. Oktober 1996 wurde er Trainer des FC Schalke 04. In seiner ersten Saison reichte es in der Bundesliga zwar nur zu Platz 12, doch Schalke 04 konnte den UEFA-Cup gewinnen. Die beiden Finalspiele gegen Inter Mailand sind legendär, und die Schalker Mannschaft um den Belgier Marc Wilmots wurde als „Eurofighter“ bekannt. 1997/98 erreichte der FC Schalke 04 in der Bundesliga einen UEFA-Cup-Platz und schied im Viertelfinale des UEFA-Pokals aus. Es folgten zwei Jahre ohne Teilnahme an einem internationalen Wettbewerb (Platz 10 und 14). In der Saison 2000/2001 gelang es Stevens, ein neues Team mit Spielern wie Andreas Möller und Ebbe Sand aufzubauen. Schalke verpasste die Deutsche Meisterschaft erst in den letzten Sekunden des letzten Spieltages. Zudem wurde der DFB-Pokal 2001 gewonnen. Stevens und Schalke konnten diesen Erfolg 2002 wiederholen, doch Schalke schied in der Vorrunde der Champions League aus und landete in der Bundesliga nach einer schwachen Hinrunde auf Platz 5. Bereits in der Winterpause gab Stevens bekannt, dass er zum Saisonende zum Ligakonkurrenten Hertha BSC wechseln würde.[5] Anlässlich des 100-jährigen Bestehens des Vereins im Jahr 2004 wählten mehr als 10.000 Anhänger des FC Schalke 04 ihre Mannschaft des Jahrhunderts.[6] Zum Trainer dieses Teams wählten sie Huub Stevens.[7]

Hertha BSC[Bearbeiten]

In der Saison 2002/03 erreichte Stevens mit Hertha BSC nach einigen Startschwierigkeiten Platz 5 in der Bundesliga und qualifizierte sich so für den UEFA-Cup. Der Start in die Saison 2003/04 misslang jedoch und Stevens wurde wegen anhaltender Erfolglosigkeit am 4. Dezember 2003 entlassen.[8]

1. FC Köln[Bearbeiten]

Zur Saison 2004/2005 unterschrieb Stevens einen Vertrag beim Bundesliga-Absteiger 1. FC Köln[9], mit dem er zum Saisonende als Tabellenerster in die Bundesliga aufstieg. Stevens verließ jedoch den Verein, um öfter bei seiner schwer kranken Ehefrau in den Niederlanden zu sein.[10][11]

Roda JC Kerkrade[Bearbeiten]

2005 kehrte Stevens zu seinem Stammverein Roda JC Kerkrade in die Niederlande zurück.[12] Die Saison 2005/06 wurde auf Platz 8 der niederländischen Eredivisie abgeschlossen. Die neue Saison verlief ähnlich, und am 2. Februar 2007 löste Huub Stevens seinen Vertrag auf, um zum deutschen Bundesligisten Hamburger SV zu wechseln.

Hamburger SV[Bearbeiten]

Am 2. Februar 2007 wurde Stevens Trainer des Hamburger SV, den er innerhalb von 15 Spielen vom letzten Platz über den UI-Cup in den UEFA-Pokal führte. Sein Vertrag lief bis zum Ende der Saison 2007/08. In seinem letzten Spiel als HSV-Trainer wurde der Karlsruher SC mit 7:0 geschlagen – der zweithöchste Sieg der Hamburger in der Bundesliga.

PSV Eindhoven[Bearbeiten]

Ab der Saison 2008/09 wurde Stevens Trainer der PSV Eindhoven. Er verlängerte nicht in Hamburg, um in die Niederlande zu seiner unter Morbus Crohn leidenden Ehefrau zurückzukehren.[13] Stevens unterschrieb in Eindhoven einen Zweijahresvertrag bis 2010, von dem er jedoch bereits am 28. Januar 2009 zurücktrat. Zu diesem Zeitpunkt stand Eindhoven lediglich auf Platz fünf der Eredivisie, 15 Punkte hinter dem Spitzenreiter. Grund der Erfolglosigkeit sei gewesen, dass es zwischen ihm und der Mannschaft „nicht ‚klick‘ gemacht“ habe, sagte Stevens.[14]

Red Bull Salzburg[Bearbeiten]

Huub Stevens bei Red Bull Salzburg

Ab Anfang der Saison 2009/10 arbeitete Stevens als Trainer bei Red Bull Salzburg, wo er einen Zweijahresvertrag bekam. Als ersten großen Erfolg feierte er am 4. August 2009 den Sieg in der 3. Runde der Champions-League-Qualifikation über Dinamo Zagreb, der für den Verein in der Ära „Red Bull“ das erstmalige Einziehen in einen internationalen, europäischen Bewerb bedeutete. Denn auch wenn er in den anschließenden Play-Offs der Champions League scheiterte, war die Teilnahme an der Europa League sicher. Dort gewann das Team in seiner Gruppe alle sechs Spiele und zog damit als Gruppensieger in die Runde der letzten 32 Teams ein, schied dort jedoch anschließend gegen Standard Lüttich aus. Mit Salzburg beendete Stevens die Saison 2009/10 als Tabellenerster und wurde damit zum ersten Mal in seiner Trainerlaufbahn Meister in einer obersten Spielklasse. Dieser Erfolg bescherte ihm die Auszeichnung als Trainer des Jahres 2010 in Österreich. Am 8. April 2011 kam es neun Runden vor Ende der Meisterschaft zur einvernehmlichen Trennung zwischen Stevens und dem Verein. Zu diesem Zeitpunkt lag die Mannschaft auf dem 3. Platz und hatte fünf Punkte Rückstand auf den Erstplatzierten FK Austria Wien. Nachfolger wurde Ricardo Moniz, der vor der Saison vom Hamburger SV gekommen war und bis dahin die Tätigkeit des Technik-Coachs ausgeübt hatte.[15]

FC Schalke 04[Bearbeiten]

Nachdem Ralf Rangnick wegen eines Burnout-Syndroms am 22. September 2011 als Trainer des FC Schalke 04 zurückgetreten war, wurde Stevens am 27. September 2011 als dessen Nachfolger vorgestellt und mit einem Vertrag bis 2013 ausgestattet.[16] Am 16. Dezember 2012 beurlaubte der FC Schalke 04 Stevens nach einer Niederlagenserie und dem Absturz auf Platz 7 der Bundesligatabelle.[17] Nur wenige Wochen vor seiner Beurlaubung hatte Stevens in einem seiner letzten ausführlichen TV-Interviews als Trainer noch einmal bekräftigt, dass er sich auf Schalke wohlfühle und dem Verein möglichst lange treu bleiben wolle.[18]

PAOK Saloniki[Bearbeiten]

Zur Saison 2013/14 übernahm Stevens den Posten als Cheftrainer beim griechischen Erstligisten PAOK Saloniki.[19] Am 14. August 2013 wurde Metalist Charkiw aufgrund einer Verwicklung in einen Manipulationsskandal aus dem Jahr 2008 von der Einspruchskammer der UEFA von allen europäischen Wettbewerben 2013/14 ausgeschlossen.[20] Die UEFA entschied daraufhin, dass PAOK Saloniki anstelle von Metalist Charkiw in den Play-offs antritt.[21] Somit traf am 21. August 2013 Huub Stevens in der Veltins-Arena wieder auf seinen „alten“ Club Schalke 04. Das Spiel endete mit einem 1:1. Am 2. März 2014 wurde Stevens freigestellt. Grund war, dass der Abstand des Tabellenzweiten zum Ersten Olympiakos Piräus mit 19 Punkten zu groß geworden war, um noch Meister zu werden.[22]

VfB Stuttgart[Bearbeiten]

Am 10. März 2014 übernahm Stevens die auf dem 15. Tabellenplatz stehende Bundesligaelf des VfB Stuttgart als Nachfolger des beurlaubten Thomas Schneider.[23] Stevens erhielt einen Vertrag bis zum Saisonende, der nach dem erreichten Klassenerhalt aus persönlichen Gründen nicht verlängert wurde.

Erfolge[Bearbeiten]

Als Trainer des FC Red Bull Salzburg durfte Huub Stevens 2010 den ersten Meistertitel seiner Trainerkarriere feiern.

Als Spieler[Bearbeiten]

PSV Eindhoven:

Als Trainer[Bearbeiten]

FC Schalke 04:

Hertha BSC:

PSV Eindhoven:

FC Red Bull Salzburg:

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Ingo Schiweck, Kicken beim Feind? Der ganz alltägliche Friede hinter dem deutsch-niederländischen Fußballkrieg, Düsseldorf 2006, S. 169–182. ISBN 978-3-9810957-4-6
  • Theo Vaessen, Huub Stevens, riva Verlag München 2009, ISBN 978-3-86883-008-8

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Stevens wird wieder zum Knurrer von Kerkrade. Die Welt.
  2. Europapokal-Statistik für Huub Stevens bei Voetbalstats.nl
  3. Spieldaten (Version vom 14. Dezember 2012 im Internet Archive) bei Voetbal International
  4. Aufstellung und Spielausgang bei der RSSSF
  5. Huub Stevens zu Hertha, kicker online
  6. Fußballportal.de
  7. Ralf Köttker, „Held im falschen Film“, WamS, 28. September 2003, (Online-Version gesichtet 2. Februar 2007)
  8. Thom übernimmt für Stevens, kicker online
  9. Stevens beerbt Koller, kicker online
  10. Stevens verlässt den FC, kicker online
  11. Aufstieg und Tschüss: Stevens hört zum Saisonende auf, kicker online
  12. [1]
  13. Fußball: Huub Stevens will zurück zu seiner kranken Frau
  14. PSV en Huub Stevens per direct uit elkaar, Website des PSV vom 28. Januar 2009
  15. Neustart bei den roten Bullen
  16. Vertrag bis 2013: Huub Stevens wird neuer Chef-Trainer des FC Schalke 04, Pressemitteilung des FC Schalke 04, 27. September 2011
  17. http://www.spiegel.de/sport/fussball/schalke-04-beurlaubt-trainer-huub-stevens-a-873176.html
  18. http://www.nrwision.de/programm/sendungen/ansehen/nachspielzeit-zu-gast-huub-stevens.html
  19. Perfekt: Stevens übernimmt bei PAOK. In: Kicker Sportmagazin, 13. Juni 2013. Abgerufen am 13. Juni 2013.
  20. Metalist aus UEFA-Wettbewerben ausgeschlossen. In: uefa.com. UEFA, 14. August 2013, abgerufen am 14. August 2013.
  21. PAOK ersetzt Metalist in den Play-offs. In: uefa.com. UEFA, 14. August 2013, abgerufen am 14. August 2013.
  22. Λύση της συνεργασίας με τον Χουμπ Στέφενς, Vereinshomepage des PAOK FC vom 2. März 2014
  23. Huub Stevens neuer Cheftrainer beim VfB Stuttgart Pressemitteilung VfB Stuttgart, 9. März 2014

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Huub Stevens – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien