Hypoventilation

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt. Bitte hilf der Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst. Näheres ist eventuell auf der Diskussionsseite oder in der Versionsgeschichte angegeben. Bitte entferne zuletzt diese Warnmarkierung.

Mit Hypoventilation oder Atemdepression bezeichnet man eine für den Gasaustausch des Organismus unzulängliche Atmung, die zu oberflächlich oder zu langsam sein kann. Dadurch kommt es im Blut zu einem Anstieg des Kohlenstoffdioxids (Hyperkapnie) mit respiratorischer Azidose, sowie zu einem Anstieg des Kohlenstoffdioxid-Partialdruckes. Es besteht Erstickungsgefahr.

Zur Diagnose dient die Blutgasanalyse oder als kontinuierliches und nicht-invasives Monitoring die transkutane Kohlenstoffdioxidpartialdruck-Messung (pCO₂).

Als Ursachen kommen in Frage:

Siehe auch[Bearbeiten]

Gesundheitshinweis Bitte den Hinweis zu Gesundheitsthemen beachten!