Ian Murdock

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Wechseln zu: Navigation, Suche
Ian Murdock

Ian Murdock (* 28. April 1973 in Konstanz) gründete am 16. August 1993 das Debian-Projekt (der Name setzt sich aus seinem Vornamen und dem seiner Frau Debra zusammen) und leitete es bis 1996. Er engagiert sich in diversen Linux-Projekten (unter anderem Progeny) und in der Open-Source-Bewegung. Danach war er Technik-Chef der Linux Foundation und leitete die Linux Standard Base. Er erarbeitet dort die LSB 3.1 und die Roadmap zu der nächsten Revision 4.0.

Seit März 2007 arbeitet er für Sun Microsystems.[1] Dort soll er sich in der für ihn neu geschaffenen Position des Chief Operating Platforms Officer um die strategische Ausrichtung von Suns Solaris- und Linux-Aktivitäten kümmern. Im Mai 2007 wurde von Sun das Project Indiana gestartet, dessen Ziel es ist, Solaris und Linux kompatibler zueinander zu machen, und dessen Leitung Murdock übernahm.[2]

Ian Murdock hat mit seiner Ex-Frau[3] Debra drei Kinder und lebt in Indianapolis, Indiana.

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. Ian Murdock’s Weblog » Joining Sun
  2. Heise Newsticker: Sun will Solaris und Linux zusammenbringen
  3. Divorces – GRANTED AUG. 3-9, 2007. The News-Sentinel, 5. September 2007. Abgerufen am 10. Februar 2009. (englisch)

[Bearbeiten] Weblinks

Persönliche Werkzeuge
Buch erstellen