Ibn Taimīya

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Ibn Taimīya, mit vollem Namen Taqī ad-Dīn Ahmad ibn Taimīya (arabisch ‏تقي الدين أحمد بن تيمية‎, DMG Taqī ad-Dīn Aḥmad b. Taimīya; * 22. Januar 1263 in Harran; † 26. September 1328 in Damaskus) war ein muslimischer Gelehrter (Alim). Er war Anhänger der hanbalitischen Rechtsschule (Madhhab), sodass seine Auffassungen in Theologie und Fiqh gemeinhin als hanbalitisch betrachtet werden. Er wird gelegentlich als Inspirator des modernen Islamismus bezeichnet.[1] Seine Ansichten gelten als eine der größten Stützen des modernen Salafismus konservativer Auslegung.

Lehren[Bearbeiten]

Theologie und Koranexegese[Bearbeiten]

Ibn Taimīya lehnte die metaphorische Auslegung der göttliche Attribute ab. Seine Gegner denunzierten ihn deswegen als Anthropomorphisten, da er – ihrer Ansicht nach – behauptete, dass Gott Menschengestalt habe. Ibn Taimiyya war allerdings der Auffassung, dass Metaphorik nicht in der Erläuterung der Attribute Allahs angewandt werden darf. Er bestätigte, was Allah über sich selbst im Koran oder der Prophet Mohammed über Allah sagte, ohne es zu verändern, zu verleugnen, zu hinterfragen oder mit der Schöpfung zu vergleichen. Ibn Taimiyya betonte die Bedeutung der Sunna für die Koranexegese und verteidigte daher die wörtliche Auslegung des Thrones Gottes, der sieben Himmel, des Donnerengels und ähnlicher Dinge, die der „Sunna-Kosmologie“ zuzurechnen sind. Anders als muslimische Gelehrte vor ihm wie al-Aschʿarī oder al-Bāqillānī vertrat Ibn Taimiyya die Sicht, dass einzelne Koranverse andere an Bedeutung übertreffen können.[2]

Zwar hat Ibn Taimīya keinen eigenen Korankommentar erstellt, doch hat er eine "Einführung in die Grundlagen der Koranexegese" (Al-Muqaddima fī uṣūl at-tafsīr) abgefasst.[3] Von dieser sagt er selbst im Vorwort, dass er sie "nach dem Diktat des Herzens" (min imlāʾ al-fuʾād) aufgeschrieben habe.[4] Auf die Frage, welcher Korankommentar dem Buch und der Sunna am nächsten stehe, soll Ibn Taimīya auf die beiden Tafsīr-Werke von Ibn ʿAtīya (st. 1149) und at-Tabarī verwiesen haben.[5]

Recht[Bearbeiten]

Rechtstheorie[Bearbeiten]

Ibn Taimiyya betonte, dass alle juristischen Entscheidungen direkt auf einem Beleg aus dem Koran oder der Prophetenüberlieferung (Sunna) zu beruhen haben. Der Konsens der Gelehrten (Idschmāʿ) sei nur gültig, wenn er durch solche Belege abgedeckt sei. Dem Qiyās stand er sehr kritisch gegenüber.[6]

Bei der juristischen Auslegung der religiösen Texte verwarf er die sonst übliche Unterscheidung zwischen "eigentlicher Bedeutung" (haqīqa) und "übertragener Bedeutung" (madschāz) von sprachlichen Äußerungen. Er vertrat die Theorie, dass sich der Sinn von sprachlichen Äußerungen erst im jeweiligen Kontext konstituiere und deshalb eine solche Unterscheidung von Bedeutungsebenen bei Wörtern per se nicht möglich sei. Dementsprechend wies er auch die in seiner Zeit verbreitete Lehre von einer universal gültigen Bedeutungssetzung (wadʿ) für Wörter zurück. Was die richtige Bedeutung einer sprachlichen Äußerung sei, ergibt sich nach ihm nur aus der Intention des Sprechers. Deshalb gelte es bei der Interpretation von Textstellen aus Koran und Sunna durch Fiqh ("Verständnis") die Intentionen Gottes zu erschließen.[7]

Die Anwendung des Taqlid lehnte Ibn Taimiyya ab. Er vertrat die Auffassung, dass die ersten drei Generationen des Islam (Salaf) – Mohammed, seine Gefährten und die Anhänger seiner Gefährten aus den ersten Generationen der Muslime – die besten Vorbilder für ein islamisches Leben darstellen. Einer "Neueinführung" von gottesdienstlichen Handlungen widersetzte er sich daher als unerlaubter Erneuerung (Bidʿa) ab.[8]

Rechtspraxis[Bearbeiten]

Ibn Taimiyya hielt den talaq al-bid'a, die Verstoßung der Ehefrau durch das dreimalige Aussprechen der Verstoßungsformel hintereinander, für ungültig. Er erachtete das dreimalige Aussprechen nur für die erste und damit widerrufliche Trennung für gültig. Das islamische Recht (Scharia) unterscheidet zwischen widerruflicher und unwiderruflicher Verstoßung. Widerruflich ist sie nach ein- oder zweimaliger Wiederholung der Verstoßungsformel, unwiderruflich nach der dritten.[9]

Auf wirtschaftlichem Gebiet forderte er unter anderem, dass sich der Staat weitgehend aus der Preisbildung herauszuhalten habe.

Staatsverständnis[Bearbeiten]

Ibn Taimiyya betrachtete es als oberste Aufgabe des Staates, den Bestand des islamischen Rechts zu garantieren, da dessen Einhaltung als Voraussetzung des Muslimseins zu betrachten sei. In seiner in der islamischen Welt bekannten Fatwa für die Muslime von Mardin, die unter der Herrschaft der formal zum Islam konvertierten mongolischen Ilchane lebten, urteilte er, dass, wer ein anderes Recht als das islamische praktiziere, nicht als Muslim betrachtet werden könne. Daher seien diese Herrscher, die immer noch die mongolische Jassa anwandten, als Abtrünnige zu betrachten.

Gegner[Bearbeiten]

Sufis und Heiligenverehrung[Bearbeiten]

Er verwarf die Gräber- und Heiligenverehrung der Sufis (islamische Mystiker) sowie die übermäßige Verehrung der Propheten, da allein Gott anbetungswürdig sei. Ihre Lehre von der Einheit des Seins (wahdat al-wudschūd) lehnte er ab, da sie die Gültigkeit der Scharia in Frage stelle. Er gab oft "Gegendarstellungen" und "Widerlegungen" von Aussagen des Ibn Arabi wieder. Die Anrufung von Heiligen als Mittlergestalten zwischen Gott und den Menschen lehnte er scharf ab, da es dem Prinzip der absoluten Einzigartigkeit und Erhabenheit Gottes (tauhīd/Monotheismus) zuwiderlaufe und ein nicht auf Gott, sondern auf Menschen gerichteter Kult sei. Ehrbezeugungen in Form von Schmuck an Heiligengräbern und volkstümliche Praktiken wie das Schreiben von Wunschzetteln und ihr Anhängen an Bäumen galten für ihn als Unglaube und Heidentum (kufr).[10][11]

Christen und Juden[Bearbeiten]

Er war strikt gegen Aufnahme von "Elementen" aus anderen Religionen, speziell dem Christentum. In seinem Werk Kitab iqtida al-sirat al-mustaqim schrieb er, dass zu Beginn des Islam ein Punkt erreicht gewesen sei, "eine perfekte Unähnlichkeit der Muslime mit den Nicht-Muslimen ...". Unter anderem deswegen wandte er sich gegen die Feier des Mawlid an-Nabi und den Bau von Moscheen rund um die Gräber von Sufi-Heiligen. Weitere Aussage diesbezüglich aus Kitab iqtida: "Viele von ihnen [den Muslimen] wissen nicht einmal, dass ihre eingeführten Praktiken einen christlichen Ursprung haben".[12]

Schiiten[Bearbeiten]

Seine Ablehnung gegenüber der Schia begründete er ebenfalls mit der übermäßigen Heiligenverehrung, speziell der Ahl al-bait. Des Weiteren warf er ihnen vor, ihren Imamen die Attribute der Unfehlbarkeit zuzuschreiben. Daher hielt er die schiitische Lehre der Vierzehn Unfehlbaren für falsch. In seinem mehrbändigen Werk Minhāǧ as-Sunna an-Nabawīya fī naqḍ kalām aš-šīʿa wa-l-Qadarīya ("Methode der prophetischen Sunna bei der Widerlegung der Schia und Qadarīya") widerlegte er die Lehren des zwölfer-schiitischen Gelehrten al-ʿAllāma al-Ḥillī, der Öldscheitü, den Herrscher des mit den Mamluken rivalisierenden Ilchanidenreiches, zur Schia bekehrt hatte.[13]

Alawiten[Bearbeiten]

Ibn Taimiyya betrachtete die Alawiten im syrischen Küstengebirge als Abtrünnige (Murtadd), die gemäß islamischen Rechtes mit der Todesstrafe geahndet werden müssten.

Philosophen[Bearbeiten]

Ibn Taimiyya lehnte die islamische Philosophie ab, hatte sich mit ihr jedoch gründlich auseinandergesetzt. Er legte dar, dass allein mit Logik die Erkenntnis nicht erweitert werden könne. Über die Maturidiyya fällt er ein vergleichsweise mildes Urteil: "Die Maturidiyyah gehören zu einer Gruppe, die größtenteils richtige, aber auch falsche Ansichten vertreten. Sie sind näher am Weg der Rechtgeleiteten als auf dem der Fehlgeleiteten(...) Der größte Teil ihres Glaubens ist rechtens(...) Sie bekämpften falsche Ansichten der (Muʿtazila), überspannten hier jedoch den Bogen durch Erneuerungen (Bidʿa) ihrerseits so, dass sie eine größere und ernstere Erneuerung mit einer kleineren und geringeren Erneuerung bremsten. Sie widerlegten eine große Lüge mit einer kleinen, das ist der Fall bei den meisten der Philosophen (Mutakallimūn), die von sich behaupten, der Ahl al-Sunnah wal Dschama'a (Rechtgeleiteten) anzugehören" (Ibn Taymiyah, al-Fataawa, 1/348).[14]

Schüler[Bearbeiten]

Wirkungsgeschichte[Bearbeiten]

Nach Caterina Bori war die Stellung Ibn Taymiyyas zu seinen Lebzeiten keineswegs mit seiner heutigen Bedeutung zu vergleichen. Einerseits wurde er von seinen Zeitgenossen aufgrund seiner Gelehrsamkeit bewundert, andererseits begegnete man ihm wegen seiner streitbaren Persönlichkeit und seinen häufig vom Konsens der hanbalitischen Rechtsschule abweichenden Positionen auch mit großer Skepsis.[15] Über seine Wirkung nach seinem Tod bis zu seiner „Wiederentdeckung“ im Zuge des Erfolge der Wahabiyya ist wenig bekannt. Khaled El-Rouayheb analysiert den Einfluss unterschiedlicher Positionen Ibn Taymiyyas und kommt zu dem Schluss, dass er nicht nur keinen Einfluss auf den Verlauf der islamischen Geschichte hatte, sondern darüber hinaus Positionen vertrat, die weithin als kaum akzeptabel betrachtet wurden.[16]

Als sein "Wiederentdecker" gilt der osmanische Gelehrte Imam Birgivi, auf desse Gedankenkgut im Wesentlichen die Kadizadeli-Bewegung beruhte.

Die steigende Popularität Ibn Taymiyyas ab dem 18. Jahrhundert wird in der Forschung gemeinhin Muḥammad bin ʿAbd al-Wahhāb zugeschrieben, dessen Lehrer Bewunderer des Gelehrten waren und seine Werke auch in ihre Curricula mit einbezogen. Zudem weisen ʿAbd al-Wahhābs Lehren in einigen wesentlichen Aspekte eine große Nähe zu denen Ibn Taymiyyas auf. Eine gegenteilige Auffassung vertritt Natana J. Delong-Bas, der zufolge Ibn Taymiyya eine zu vernachlässigende Quelle darstellte.[17]

Weiteren Auftrieb erhielt Ibn Taymiyya durch eine einflussreiche Stellungnahme Nuʿmān al-Alūsīs, die dieser 1881 unter dem Titel „Jalāʾ al-ʿaynayn fī muḥākamat al-Aḥmadayn“ veröffentlichte.[18] Hierin verteidigt er Ibn Taymiyya vor dem bekanntesten seiner Kritiker, Ḥajar al-Haytamī. Nuʿmān al-Alūsī versucht, dessen Vorwürfe zu entkräften und zitiert andere hoch angesehene ʿulamāʾ, die Ibn Taimīyas Einschätzungen teilen. Auf diese Weise gelang es ihm, den Gelehrten innerhalb der Hauptströmung der sunnitischen Tradition zu verorten und gleichzeitig seine Einzigartigkeit hervorzuheben.[19]

Über die beiden genannten Einflussfaktoren gelangte das Gedankengut Ibn Taymiyyas auch in den Kreis der einflussreichen Reformer um Muḥammad ʿAbduh und Rašīd Riḍā, die seine Werke in umfangreichen Auszügen in der Zeitschrift al-Manār abdruckten und auch ihre programmatischen Forderungen zum Teil mit Verweis auf Ibn Taymiyya zu rechtfertigen versuchten.[20]

Islamisten wie Sayyid Qutb betonten im Anschluss an Ibn Taimiyya, dass es die primäre Aufgabe des islamischen Staates sei, für die Durchsetzung der Scharia zu sorgen. Die Mörder des ägyptischen Präsidenten Anwar as-Sadat legitimierten ihre Tat mit Verweis auf die Fatwa für die Muslime von Mardin: Da in Ägypten nicht das islamische Recht praktiziert werde, sei die Regierung ungläubig. Die syrischen Muslimbrüder griffen bei ihrer Auseinandersetzung mit dem von den Alawiten getragenen Baath-Regime auf Ibn Taimiyyas Verurteilung dieser Religionsgemeinschaft zurück.

Lehre in der Gegenwart[Bearbeiten]

Im Rechtssystem Saudi-Arabiens spielt die Rechts- und Glaubensauffassung von Ibn Taimiyya eine bedeutende Rolle bei der Rechtsfindung. Neben Ibn Hazm stellt er eine der wichtigsten Älteren Ulema für die Ahl-i Hadîth dar. Auch bei anderen salafitischen Strömungen wie die Muhammadiyah und Tariqa-yi muhammadiya gilt er als Autorität. Ebenso bei den Hanafiten der Dar ul-Ulum Deoband finden speziell seine Meinungen zur Heiligenverehrung und Erneuerung größere Aufmerksamkeit.

Forschungsgeschichte[Bearbeiten]

Die Erforschung von Leben und Werk des bedeutenden Gelehrten ist in der westlichen Forschung ein relativ junges Phänomen. Der Islamwissenschaftler George A. Makdisi erklärt sich diesen Umstand mit dem großen Einfluss Ignaz Goldzihers, der seine Position bezüglich Ibn Taymiyya aus der Lektüre anti-hanbalitischer Werke abgeleitet habe und der Bedeutung Ibn Taymiyyas so nicht gerecht werden konnte.[21] Auch wenn Makdisi in den 1970er Jahren – und vor ihm Laoust – wichtige Anstöße gaben, das westliche Bild von Ibn Taimīya zu überdenken, verstärkte sich das Interesse an ihm erst wegen dessen Instrumentalisierung durch extremistische Gruppen, etwa der Attentäter des ägyptischen Ministerpräsidenten Anwar as-Sādāts, die sich in der Begründung ihrer Taten auf die so genannten Mardin-Fatwa Ibn Taimiyyas beriefen.[22] Die Berliner Islamwissenschaftlerin Birgit Krawietz macht zudem darauf aufmerksam, dass die Rezeption Taymiyyas in der Islamwissenschaft thematisch stark verengt wurde. Auffällig sei, dass sich die Beschäftigung mit dem Gelehrten häufig um die kontroversen Aspekte seines Lebens drehten, eine Vorgehensweise, die dem Bild eines "Streithansel(s) jedweder Art" Vorschub leiste. Ibn Taymiyyas Positionen auf dem Gebiet der islamischen Jurisprudenz sei hingegen völlig unzureichend erforscht.[23]

Zitate[Bearbeiten]

ما يصنع أعدائي بي فجنتي في صدري اينما رحت فهي معي لا تفارقني , فحبسي خلوة ,وقتلي شهادة ,و اخراجي من بلادي سياحة

Was können mir meine Feinde schon antun? Mein Paradies ist in meiner Brust, wohin ich gehe, es ist immer bei mir... (Ibn Taymiyya, Fatawa 35/36)

Literatur[Bearbeiten]

Übersetzungen[Bearbeiten]

  • Against the Greek logicians: Translated with an introduction and notes by Wael B. Hallaq Clarendon Press, Oxford 1993, ISBN 0-19-824043-0.

Sekundärliteratur[Bearbeiten]

  • Caterina Bori: Ibn Taymiyya: una vita esemplare. Analisi delle fonti classiche della sua biografia, Pisa 2003 (Rivista degli studi orientali ; 76.2002, Suppl. 1).
  • Henri Laoust: Essai sur les doctrines sociales et politiques de Taki-d-din Ahmad b. Taimiya. Kairo 1939.
  • Niels Henrik Olesen: Etude comparée des idées d’Ibn Taimiya (1283-1328) et de Martin Luther (1483-1546) sur la culte des saints. In: REI. 50/1982, S. 175–206.
  • T. Raff: Remarks on an anti-Mongol fatwa by Ibn Taimiyya, Leiden 1973.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Wie etwa von Irshad Manji in ihrem Buch "Der Aufbruch", dtv, 2005, S. 153.
  2. M.S. Seale: Qur'an and Bible. Studies in Interpretation and Dialogue. Croom Helm, London 1978, ISBN 0-85664-818-3, S. 106–107.
  3. Eine englische Übersetzung dieses Werks hat Muhammad Abdul Haq Ansari unter dem Titel: An Introduction to the Principles of Tafseer (Birmingham 1993, ISBN 1 898649 00 6) erstellt.
  4. So al-Muqaddima fī uṣūl at-tafsīr Ed. Maḥmūd M. Maḥmūd an-Naṣṣār. Kairo: Dār al-Ǧīl li-ṭ-ṭibāʿa o.D. S. 44.
  5. Vgl. den Textanhang zu al-Muqaddima in der Ausgabe von an-Naṣṣār. S. 110.
  6. Ruth Mas: Qiyas: A Study in Islamic Logic. In: Folia Orientalia. 34, 1998, S. 113–128. Hier S. 122-125.
  7. Vgl. Mohamed Mohamed Yunis Ali: Medieval Islamic Pragmatics. Sunni Legal Theorists' Models of Textual Communication. Richmond, Surrey 2000. S. 1f, 87-140, 237–240.
  8. [G. F. Haddad (20. März 1996). "IBN TAYMIYYA ON FUTOOH AL-GHAYB AND SUFISM". Abgerufen am 24. März 2011, http://www.abc.se/~m9783/n/itaysf_e.html].
  9. http://www.fatwa-online.com:IBN/ Taimiyya Biographie.
  10. Taqi al-Deen Ahmad Ibn Taymiyya. Pwhce.org. Abgerufen am 9. Juni 2010.
  11. Kepel, Gilles, The Prophet and the Pharaoh, (2003), S. 194.
  12. Muhammad `Umar Memon, Ibn Taymiyya's Struggle against Popular Religion, with an annotated translation of Kitab Iqitada, the Hague, (1976) p.78, 21
  13. Vgl. George Makdisi: "Ethics in Islamic Traditionalist Doctrine" in Richard G. Hovanissian (ed.): Ethics in Islam. S. 47-65. Hier S. 51–55.
  14. islam-qa.com:Are Deobandis part of Ahlus Sunnah? Are they within the folds of Islam?.
  15. Bori, Caterina: Ibn Taymiyya wa-Jam'atu-hu: Authority, Conflict and Consensus in Ibn Taymiyya's Circle, in: Rapoport Yossef; u.a.[Hrsg.]: Ibn Taymiyya and his Times, Oxford [u.a.]: Oxford University Press, 2010, S. 33.
  16. El-Rouayheb, Khaled: From Ibn Hajar al-Haytami (d. 1566) to Khayr al-Din al-Alusi (d.1899), in: Rapoport Yossef; u.a.[Hrsg.]: Ibn Taymiyya and his Times, Oxford [u.a.]: Oxford University Press, 2010, S. 272.
  17. Delong-Bas, Natana J.: Wahhabi Islam From Revival and Reform to Global Jihad, Oxford University Press: Oxford, 2004, S. 53.
  18. Nafi, Basheer M.: Salafism Revived: Nuʿmān al-Alūsī and the Trial of Two Aḥmads, erschienen in: Die Welt des Islams 49 (2009), S. 71f.
  19. Ebenda, S. 86.
  20. Adams, Charles C.: Islam and Modernism in Egypt A Study of the Modern Reform Movement Inaugurated by Muhammad ʿAbduh, London [u.a.]: Oxford University Press, 1933, S. 204.
  21. El-Rouayheb, Khaled: From Ibn Hajar al-Haytami (d. 1566) to Khayr al-Din al-Alusi (d.1899) in: Rapoport Yossef; u.a. [Hrsg.]: Ibn Taymiyya and his Times, Oxford [u.a.]: Oxford University Press, 2010, S. 295.
  22. Hassan, Mona: Modern Interpretations and Misinterpretations of a Medieval Scholar: Apprehending the Political Thought of Ibn Taymiyya, in: Rapoport Yossef; u.a. [Hrsg.]: Ibn Taymiyya and his Times, Oxford [u.a.]: Oxford University Press, 2010, S.356.
  23. Krawietz, Birgit: Ibn Taymiyya, Vater des islamischen Fundamentalismus?: Zur westlichen Rezeption eines mittelalterlichen Schariatsgelehrten, in: Atienza, Manuel; u.a. [Hrsg]: Theorie des Rechts in der Gesellschaft, Berlin: Duncker & Humblot, 2003, 52.