Idzików

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Idzików
Wappen fehlt
Hilfe zu Wappen
Idzików (Polen)
Idzików
Idzików
Basisdaten
Staat: Polen
Woiwodschaft: Niederschlesien
Landkreis: Kłodzko
Gmina: Bystrzyca Kłodzka
Geographische Lage: 50° 16′ N, 16° 42′ O50.26666666666716.7Koordinaten: 50° 16′ 0″ N, 16° 42′ 0″ O
Höhe: 420–520 m n.p.m
Einwohner: 630
Postleitzahl: 57-512
Telefonvorwahl: (+48) 74
Kfz-Kennzeichen: DKL
Wirtschaft und Verkehr
Straße: Bystrzyca KłodzkaStronie Śląskie
Nächster int. Flughafen: Breslau

Idzików (deutsch: Kieslingswalde) ist ein Dorf im Powiat Kłodzki in Polen. Es gehört zur Stadt- und Landgemeinde Bystrzyca Kłodzka, von der es sechs Kilometer südöstlich entfernt liegt.

Geographie[Bearbeiten]

Idzików liegt im Süden des Glatzer Kessels an der Wojewodschaftsstraße 392, die von Bystrzyca Kłodzka nach Stronie Śląskie führt. Nachbarorte sind Nowy Waliszów im Norden, Kamienna und Marcinków im Nordosten, Marianówka im Südosten, Wilkanów im Südwesten, Pławnica im Westen und Stary Waliszów im Nordwesten.

Geschichte[Bearbeiten]

Kieslingswalde wurde erstmals 1340 als Kyselingswald urkundlich erwähnt. Es gehörte zum Habelschwerdter Distrikt im Glatzer Land, mit dem es die Geschichte seiner politischen und kirchlichen Zugehörigkeit teilte. Bereits 1384 war es Pfarrort für die umliegenden Dörfer; für dieses Jahr ist Kieslingswalde im Verzeichnis der Pfarrkirchen im Glatzer Dekanat aufgeführt. Es bestand in älterer Zeit aus drei Rittersitzen (Nieder-, Mittel- und Oberhof) sowie einem Freirichter- und einem Freibauerngut, die zumeist verschiedenen Besitzern gehörten. Alle Güter waren zunächst landesherrliche Lehen, die in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts vom Kaiser ins Erbe gesetzt wurden.

Im Dreißigjährigen Krieg wurde Kieslingswalde 1622 von polnischen Truppen, die auf Seiten des Kaisers kämpften, geplündert und die Kirche ausgeraubt. Dabei wurden in Kieslingswalde 35, in Plomnitz 17 und in Glasegrund zwei Personen getötet. 1629 brachen Diebe in die Kirche ein. Neuerliche Plünderungen erfolgten 1647 durch die kaiserlichen Truppen.

Zwischen 1720 und 1730 gelangten alle Anteile von Kieslingswalde an den General Franz Paul von Wallis auf Plomnitz. Dieser starb um 1737 ohne leibliche Erben, so dass die Grafschafter Güter Plomnitz, Kieslingswalde, Glasegrund, Weißbrod, Altwaltersdorf und Kaiserswalde sowie Friedrichswald in Böhmen an seinen Bruder Georg Olivier von Wallis fielen, dem bereits die Herrschaften Kunzendorf, Wallisfurth, Seitenberg u. a. gehörten. Bei seinem Tod 1743 hinterließ Georg Olivier den unmündigen Sohn Stephan Oliver, der seiner zweiten Ehe mit Maria Theresia von Kinsky entstammte.

Nach den Schlesischen Kriegen fiel Kieslingswalde zusammen mit der Grafschaft Glatz 1763 mit dem Hubertusburger Frieden an Preußen.

1783 verkaufte Stephan Olivier von Wallis Kieslingswalde zusammen mit allen seinen in der Grafschaft Glatz ererbten Herrschaften dem schlesischen Erblandbaumeister Friedrich Wilhelm von Schlabrendorf auf Hassitz und Stolz. Dieser veräußerte Kieslingswalde mit Plomnitz sowie die Herrschaft Seitenberg dem Franz Bernhard von Mutius auf Altwasser und Gellenau. Er verkaufte 1792 Kieslingswalde mit Glasegrund dem Ernst von Sack sowie Plomnitz, Weißbrod und Kaiserswalde an dessen Bruder Friedrich von Sack. Um 1792 legte Ernst von Sack auf Kieslingswalder Grund ein neues Dorf an, das er Steingrund benannte. 1795 verkaufte er den Niederhof dem Johann Carl Pelke und den Ober- und Mittelhof sowie Glasegrund und Steingrund dem königlich preußischen Obristen Gisbert Freiherr von der Hemm auf Neuwaltersdorf und Konradswalde. Dieser erwarb ein Jahr später auch den Niederhof, so dass alle Kieslingswalder Anteile wieder unter einem Besitzer vereint waren. 1794 verkaufte er Neuwaltersdorf und Konradswalde und residierte nachfolgend auf dem Mittelhof in Kieslingswalde, wo er die Kolonien Neudorf und Marienau gründete. 1804 verzog er nach Grottkau und verkaufte Kieslingswalde mit den zugehörigen Ortschaften Glasegrund, Steingrund, Neudorf und Marienau dem Reichsgrafen Anton Alexander von Magnis auf Eckersdorf.

Für das Jahr 1805 sind in Kieslingswalde nachgewiesen: Eine Pfarrkirche, ein Pfarrhaus, eine Schule, drei herrschaftliche Vorwerke, drei Kretschame, vier Mehl- und zwei Brettmühlen, 30 Bauern, 136 Gärtner-, Häusler- und andere Stellen.

Nach der Neugliederung Preußens gehörte Kieslingswalde seit 1815 zur Provinz Schlesien und war zunächst dem Landkreis Glatz eingegliedert. 1818 erfolgte die Umgliederung in den Landkreis Habelschwerdt.

Als Folge des Zweiten Weltkriegs fiel Kieslingswalde 1945 wie fast ganz Schlesien an Polen und wurde in Idzików umbenannt. Die deutsche Bevölkerung wurde vertrieben. Da in den Nachkriegsjahren zahlreiche Häuser und landwirtschaftliche Gehöfte dem Verfall preisgegeben wurden, ging die Bevölkerungszahl deutlich zurück. 1975–1998 gehörte Idzików zur Woiwodschaft Wałbrzych.

Der Niederhof[Bearbeiten]

Der Niederhof (auch Niederkieslingswalde) war ein Rittersitz, dessen erster bekannter Besitzer 1578 Dipprand von Gelhorn war, dem auch Wölfelsdorf und Urnitz gehörten. Da er ohne Nachkommen starb, fiel der Niederhof als erledigtes Lehen an den Kaiser, der ihn 1590 dem Georg Primster von Kammerstein verkaufte, nach dem der Niederhof auch als der Primster bezeichnet wurde. Er war mit Margaretha von Pannwitz aus Albendorf verheiratet und starb 1610. Erbe des Niederhofs wurde sein gleichnamiger Sohn Georg, der mit Magdalena von Mosch aus Arnsdorf verheiratet war. 1614 wurde er auf dem Altwaltersdorfer Mittelhof bei seinem Schwager Georg von Pannwitz von Friedrich von Zischwitz aus Scheidewinkel erstochen. Erbin wurde seine unmündige Tochter, die sich 1639 mit Hans Friedrich von Deichsel vermählte. Er verkaufte sein Wernersdorfer Gut und erwarb den Kieslingswalder Niederhof. Nach seinem Tod 1659 folgte ihm sein Sohn Georg Siegmund von Deichsel. Dieser war Mannrechtsbeisitzer und erwarb einen Anteil von Altwaltersdorf sowie um 1691 auch den Kieslingswalder Mittelhof mitsamt dem Freirichtergut. Da er 1701 ohne Nachkommen starb, wurde seine verwitwete Schwester Elisabeth von Sandersleben Erbin seiner Besitzungen. Sie verkaufte 1706 den Mittelhof mit dem Freirichtergut sowie den Anteil von Altwaltersdorf ihrem Sohn Johann Heinrich. Den Niederhof verkaufte sie ihrem zweitgeborenen Sohn Johann Siegmund, der um 1724 den Niederhof dem Reichsgrafen Franz Paul von Wallis auf Plomnitz verkaufte, der nachfolgend auch alle anderen Anteile von Kieslingswalde erwarb.

Der Mittelhof[Bearbeiten]

Der Mittelhof (auch Mittelkieslingswalde) war ebenfalls ein Rittersitz und gehörte um 1400 der Familie von Podetyn. 1465 eignete ihn Heinze Schaffgotsch auf Hertwigswalde, von dem er vermutlich an seinen gleichnamigen Sohn kam, der auf Heinzendorf residierte und dem auch Anteile von Ober- und Niederhannsdorf, Altwaltersdorf und Rengersdorf gehörten. Dessen Tochter heiratete um 1520 den Christoph Rederer (Röderer), der den Mittelhof 1530 dem Hans von Reichenbach veräußerte. Dessen Sohn Balthasar erwarb 1578 das Freirichtergut hinzu. Nach seinem Tod um 1600 folgte ihm sein Sohn Georg Hieronymus von Reichenbach, der 1603 das Freirichtergut dem Georg Ölsner verkaufte. Da Georg Hieronymus von Reichenbach am böhmischen Ständeaufstand beteiligt war, wurden seine Güter 1625 vom Kaiser konfisziert. 1627 besaß den Mittelhof Dipprand von Seidlitz, 1652 Johann George von Seidlitz. Für 1661 ist Johann Friedrich Krumkrieger von Ziersberg als Besitzer des Mittelhofs verzeichnet, dem auch Oberullersdorf gehörte. Um 1664 verkaufte er den Mittelhof dem Oberregenten der kaiserlichen Kammergüter der Grafschaft Glatz, Edmund von Götten, der bereits das Freirichtergut eignete. Über dessen Witwe bzw. deren Erben gelangten der Mittelhof und das Freirichtergut 1690 an Georg Siegmund von Deichsel. Dieser starb 1701 ohne Nachkommen, seine Güter erbte seine verwitwete Schwester Anna Elisabeth von Sandersleben. Ihr Sohn Johann Heinrich von Sandersleben verkaufte den Mittelhof mitsamt dem Freirichtergut um 1720 dem Reichsgrafen Franz Paul von Wallis auf Plomnitz, dem bereits der Niederhof gehörte.

Der Oberhof[Bearbeiten]

Der Oberhof (auch: Oberkieslingswalde) lag am obersten Ende des Dorfes und gehörte um die Mitte des 14. Jahrhunderts dem Bernhard von Podetyn, bei dessen Nachkommen er bis Ende des 15. Jahrhunderts verblieb. Nachdem Hans von Podetyn ohne Nachkommen starb, fiel der Oberhof als erledigtes Lehen an Herzog Heinrich d. Ä. in seiner Eigenschaft als Graf von Glatz, der ihn wiederum als Lehen der Witwe seines Stallmeisters, Margareta geborene von Pock vergab. Sie verkaufte den Oberhof 1517 ihrem Bruder Albrecht von Pock. 1540 gelangte der Oberhof an Fabian von Reichenbach, der ihn zwei Jahre später dem Niklas von Burghaus veräußerte. 1560 gehörte der Oberhof dem Wolfgang von Geisler, dem 1565 sein Sohn Karl von Geisler folgte. Nach dessen Tod 1591 fiel der Oberhof als erledigtes Lehen an Kaiser Rudolph II., der ihn 1603 dem Georg von Ullersdorf verkaufte. Er war 1607 Mannrechtsbeisitzer zu Glatz und wurde 1609 bei einem Taufessen in Melling von Bernhard von Haugwitz auf Eisersdorf, dem Bruder seines Schwiegersohnes, bei einem Duell erstochen. Sein Sohn Hans von Ullersdorf verkaufte 1622 den Oberhof und den Mittelhof seinem Vetter Hans von Ullersdorf, der mit Susana von Pannwitz auf Albendorf verheiratet war. Wegen seiner Beteiligung am böhmischen Ständeaufstand verlor auch er 1625 die Hälfte seiner Besitzungen. Nach seinem Tod erwarb 1642 Kaspar von Schenkendorf den Oberhof, dem 1643 sein Sohn Wolfgang Heinrich folgte. 1653 erwarb den Oberhof Wolfgang Bernhard von Güsner, von dem er 1709 an seinen Sohn Georg Sigmund von Güsner überging. Dieser verkaufte im Juni 1723 den Oberhof dem Reichsgrafen Franz Paul von Wallis auf Plomnitz, dem bereits – bis auf das Freibauerngut – alle anderen Anteile von Kieslingswalde gehörten.

Das Freirichtergut[Bearbeiten]

Erster namentlich bekannter Freirichter war ein Glaser Reichel, der 1412 ein Hüttengut verkaufte und dessen Nachkomme Hanus Reichel 1465 erwähnt wird[1]. Nach zahlreichen Besitzerwechseln gelangte das Freirichtergut 1664 an den Oberregenten der kaiserlichen Kammergüter in der Grafschaft Glatz, Edmund von Götten. Nachdem dieser auch den Mittelhof erworben hatte, verband er das Freirichtergut mit diesem.

Das Freibauerngut[Bearbeiten]

Das Freibauerngut war ursprünglich vermutlich ein Lehen, das von Adeligen erworben und nachfolgend von Roboten befreit und ins Erbe gesetzt wurde. Um 1600 eignete es Jakob Kisling, dessen Erben es 1604 dem Georg von Ullersdorf verkauften, dem bereits der Oberhof gehörte. 1631 gelangte es an Kaspar von Schenkendorf, der auch den Oberhof erkaufte. Das Freibauerngut verkaufte er um 1650 dem Georg Milde. Für 1682 ist Georg Ölsner als Besitzer des Freibauernguts verzeichnet, dem zwei Jahre später sein Sohn Heinrich folgte. 1730 war es im Besitz des Johann Georg von Ölsner, der es im selben Jahr dem Reichsgrafen General Franz Paul von Wallis verkaufte, der bereits alle anderen Anteile von Kieslingswalde besaß und das Freirichtergut mit seinem Dominium vereinte.

Kirchliche Verhältnisse[Bearbeiten]

Die bereits 1384 erwähnte Kirche bestand aus Holz und wurde 1480 aus Stein neu errichtet. Zum Pfarrgut gehörten drei Bauern aus Plomnitz sowie ein Gärtner aus Kieslingswalde, die zins- und robotpflichtig waren. Während der Zeit der Reformation wandte sich die Bevölkerung den Schwenckfeldern und den Täufern zu, nach deren Verbot 1548 dem Luthertum. Die Kirche von Kieslingswalde diente mehrere Jahrzehnte als evangelisches Gotteshaus. An ihr wirkte von 1580–1593 der lutherische Prediger Caspar Elogius. Nachdem die Kaiserlichen 1622 die Grafschaft Glatz zurückeroberten, setzten gegenreformatorische Maßnahmen ein, als deren Folge die Bevölkerung rekatholisiert wurde. 1623 wurden die lutherischen Prediger vertrieben. Vermutlich wegen Mangel an katholischen Priestern war Kieslingswalde von 1623–1665 Filialkirche von Wölfelsdorf. Die während der Zeit der religiösen Wirren von den Lehnsherren konfiszierten zins- und robotpflichtigen drei Bauern aus Plomnitz und der Gärtner aus Kieslingswalde wurden der Kirche nicht wieder zurückgegeben. Das bis dahin von den Grundherren ausgeübte Patronatsrecht über die Kirche von Kieslingswalde fiel 1625 wieder an den böhmischen Landesherrn. Später wurde das Patronatsrecht vom Kaiser Ferdinand III. geteilt. Die eine Hälfte wurde den Besitzern des Ober- und des Niederhofs verliehen, die zweite verkaufte die kaiserliche Versteigerungskommission 1684 für 100 Floren dem Hyazinth Ebner von Kriglachstein auf Plomnitz. Nach der Vereinigung der Anteile unter einem Besitzer stand das Patronatsrecht dem Besitzer des Dorfes Kieslingswalde allein zu.

Nach der Wiedererrichtung der Pfarrei Kieslingswalde 1665 amtierte hier als katholischer Pfarrer Georg Maximilian von Podhorský. Er stammte aus Landskron in Böhmen und wurde im Juli 1666 als Pfarrer nach Schönfeld versetzt. Später stieg er zum Apostolischer Protonotar und Domherrn von Leitmeritz auf und erhielt 1677 das Vikariat- und Dekanatsamt der Grafschaft Glatz.

Anfang des 18. Jahrhunderts waren folgende Dorfschaften nach Kieslingswalde gepfarrt: Plomnitz, Glasegrund, Steingrud, Neudorf, Marienau und Neuplomnitz.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt
  • Die Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt (Kościół Wniebowzięcia NMP) wurde erstmals 1340 erwähnt. Der spätgotische Steinbau wurde zwischen 1450 und 1480 errichtet und im 16. Jahrhundert sowie 1630 umgebaut. 1794 wurde die Kirche vergrößert und barock umgestaltet. Sie besitzt eine reiche Innenausstattung: Die Pietà ist von 1515, der Renaissance-Taufstein mit Wappenkartuschen von 1588 und die frühbarocke Kanzel von 1679. Der Hochaltar mit der „Madonna im Strahlenkranz“ sowie den Skulpturen der Heiligen Barbara, Katharina, Johannes Nepomuk, Antonius und über den Pforten Florian und Georg aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts werden Michael Klahr d. J. zugeschrieben. Das Deckengemälde der „Krönung Mariä“ schuf der Frankensteiner Maler Josef Krachwitz. Der Kirchturm ist von 1674.
  • Die Sandsteinfigur des Hl. Johannes Nepomuk vor der Kirche entstand 1740–1747.
  • Von den ehemaligen Gutshäusern sind noch teilweise erhalten:
    • Der Mittelhof lag etwa in der Mitte des Straßendorfes und wurde erstmals 1477 erwähnt. Er diente seit 1804 als Sitz der Güterverwaltung der Familie von Magnis.
    • Im östlichen Dorfteil befindet sich die Ruine des Oberhofes aus dem 16. Jahrhundert.
    • Der Niederhof wurde 1569 erbaut, 1705 umgebaut und im 19. Jahrhundert grundlegend umgestaltet.
  • Am Berghang nördlich des Oberdorfes befinden sich fünf große Felsen, die als Hirtensteine (Pasterskie Skały) bezeichnet werden. Es sind Reste einer Konglomeratbank, die beim Absinken der Kreideschichten entstanden sind. Der Sage nach sollen hier vier Hirtenjungen und ein Bauer wegen Gotteslästerung in Felsen verwandelt worden sein.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Verweise[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Dietmar Zoedler: Schlesisches Glas – schlesische Gläser. Würzburg 1996, ISBN 3-87057-208-6, S. 219