Igor Fjodorowitsch Strawinski

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Igor Strawinski im Alter von 18 Jahren
Stravinskys Unterschrift

Igor Fjodorowitsch Strawinski (russisch Игорь Фёдорович Стравинский, frz. Transkription Igor Stravinski, engl. Transkription Igor Stravinsky; * 5. Junijul./ 17. Juni 1882greg. in Oranienbaum, Russland; † 6. April 1971 in New York City) war ein russisch-französisch-US-amerikanischer Komponist und einer der bedeutendsten Vertreter der „Neuen Musik“.

Biografie[Bearbeiten]

Igor Strawinski, ca. 1920 - 1930

Strawinski wurde in Oranienbaum in der Nähe von Sankt Petersburg in Russland geboren. Seine Kindheit und Jugend verbrachte er unter dem Einfluss seines Vaters. So studierte er wie dieser ebenfalls zuerst Rechtswissenschaften in St. Petersburg mit Abschluss 1905,[1] war dann aber Schüler bei Nikolai Andrejewitsch Rimski-Korsakow.

1906 heiratete er seine Landsmännin Jekaterina Nossjenko, mit der er vier Kinder hatte (1907, 1908, 1910, 1914). Sie war Studentin an der Akademie Colarossi in Paris gewesen, wo sie ihre „grosse Zeichenbegabung“ ausbilden ließ. 1923, zur Aufführung von Strawinskys les Noces „Bauernhochzeit“ illustrierte sie den Text zur Komposition mit „hübschen Aquarellen mit den kräftigen Farben“.[2]

Dass er sich in der verhältnismäßig restriktiven Umgebung seiner Jugend eine intakte Persönlichkeit bewahrte, gründet sich auf seinen unstillbaren Entdeckerdrang, der sein ganzes Leben lang anhielt. Er legte ein unermüdliches Verlangen an den Tag, über Kunst, Literatur und das Leben selbst zu lernen und zu forschen. Seine russische Vergangenheit mit dem nach innen gerichteten Kulturleben, was eingeschränkt und provinziell auf ihn wirkte, erhöhte sein Verlangen nach der Außenwelt. 1910 reiste er erstmals nach Paris, dort wurden die Ballette Der Feuervogel (1910) und die Nachfolgewerke Petruschka (1911) und Le sacre du printemps (1913)[3]aufgeführt. Seit 1920 lebte Strawinski vorwiegend in Frankreich; 1934 wurde er französischer Staatsbürger.[4]

Er machte drei Amerikareisen: 1925, 1935 und 1937.[5] 1939 starb seine Frau, mit der er zwei Söhne und zwei Töchter hatte. Kriegsbedingt verließ er Frankreich und begab sich 1940 endgültig nach Amerika, dort heiratete er die Malerin Vera Soudeikina de Bosset.[6] Für den Rest seines Lebens unterstützte ihn seine zweite Gattin zunehmend in der zunächst fremden Umgebung, es existieren zahlreiche Geschichten über ihre unermüdlichen Bemühungen um sein Wohlergehen und die Ruhe, die er zum Komponieren benötigte. Zwar hatte sich Strawinski an das Leben in Frankreich gewöhnt, aber mit 58 Jahren nach Amerika auszuwandern war eine andere Angelegenheit, auch wenn er bereits 1946 die US-amerikanische Staatsbürgerschaft erwarb. Eine Zeit lang unterhielt er einen Freundeskreis aus ausgewanderten russischen Freunden und Kontakten. Letztendlich erkannte er aber, dass dies sein künstlerisches und berufliches Leben in den USA nicht würde unterstützen können.

Als er mit W. H. Auden eine Oper plante, traf die Notwendigkeit, mehr Vertrautheit mit der englischsprechenden Welt zu gewinnen, mit dem Erscheinen des Komponisten und Musikers Robert Craft zusammen. Dieser blieb bis zu seinem Tod bei Strawinski und fungierte als sein Übersetzer, Chronist, assistierender Dirigent und Faktotum für unzählbare musikalische und gesellschaftliche Aufgaben.

Mit Ernest Ansermet verband Strawinsky eine intensive Arbeit an seinem Werk: Der schweizerische Dirigent leitete zwischen 1918 und 1930 sieben Uraufführungen für Strawinsky. Strawinskis Hinwendung zur Zwölftonmusik ab 1952 allerdings betrachtete er kritisch in Die Grundlagen der Musik im menschlichen Bewusstsein.[7][8]

Im Jahre 1967 wurde Igor Strawinski mit dem Titel des Ehrendoktors der Rutgers University in New Jersey geehrt.

Igor Fjodorowitsch Strawinski starb am 6. April 1971 in New York; Totenmesse und Beisetzung erfolgten auf Wunsch des Komponisten in Venedig.

Charakter[Bearbeiten]

In den frühen 1920er Jahren ließ Leopold Stokowski ihn regelmäßig durch einen Strohmann unterstützen. Auffällig ist auch seine Fähigkeit, sich Aufträge zu verschaffen. Viele seiner Werke seit dem Feuervogel wurden für spezielle Anlässe komponiert und bezahlt. Igor Strawinski entging dadurch dem Problem so vieler Komponisten: dem Zwang, eine gewöhnliche Arbeitsstelle annehmen zu müssen.

Auch als Pianist und Dirigent trat er erfolgreich auf den Bühnen der Welt auf: In Paris, Venedig, Berlin, London und New York.

Strawinski zeigte sich oft als erfahrener „Mann von Welt“, er erwarb im Gegensatz zu den meisten anderen Komponisten seiner Zeit ein feines Gespür für Geschäftsangelegenheiten (obwohl nicht verschwiegen werden sollte, dass seine Urheberrechts-Probleme ebenfalls legendär sind).

Hierin zeigt sich ein Schlüssel zu seiner Persönlichkeit. Die meisten Leute, welche aufgrund von Aufführungen Beziehungen zu ihm unterhielten, beschrieben ihn als höflich, zuvorkommend und hilfsbereit. Otto Klemperer beispielsweise, der auch Arnold Schönberg gut kannte, beschrieb Strawinski als stets kooperativ und unkompliziert. Gleichzeitig legte Strawinski eine aristokratische Geringschätzung gegenüber gesellschaftlich geringer Gestellten an den Tag: Robert Craft war peinlich berührt von Strawinskis Angewohnheit, in Restaurants mit einer Gabel an ein Glas schlagend laut Aufmerksamkeit zu verlangen.

Familie Strawinski[Bearbeiten]

Die Familie Strawiński mit Wappen Sulima gehörte dem weißrussischen bzw. polnischen Landadel an und hat ihren Ursprung wohl bei Troki in Litauen, wo ab der Mitte des 17. Jahrhunderts Angehörige urkundlich genannt werden. Die gesicherte Familie des Komponisten Strawinski beginnt mit dessen Großvater Ignacy Strawinski. Dieser war noch katholisch, hatte aber keinen eigenen Grundbesitz mehr. Er verdingte sich als Verwalter des Gutes Nowy Dwor bei Homel und starb im Haus seiner Tochter in Tiflis. Die Großmutter wie auch alle Kinder und Enkel waren orthodox und russifiziert.

Strawinskis zweite Ehefrau Vera de Bosset, Porträt von Serge Sudeikin

Ignacy Strawinski (* 1809; † 1903), Gutsverwalter ∞ Alexandra Ivanovna Skorokhodova (* 1817; † 1898)

  • Alexander Strawinski (* 1835; † 1916), russischer Offizier
  • Konstantin Strawinski (* 1839)
  • Olga Strawinska (* 1839) ∞ NN Dimschewsky
  • Fedor Strawinski (* 20. Juni 1843; † 4. Dezember 1902), studierte Rechtswissenschaften in Kiew und St. Petersburg, 1873–1876 Opernsänger in Kiew, seit 1876 am Mariinskij Theater St. Petersburg, war ein Freund von Fjodor Michailowitsch Dostojewski
∞ 1874 Anna Kyrillowna Cholodowska (* 1854/55) Pianistin an der Oper in Kiew, Tochter des Kyrill Grigorjewitsch Cholodowski (* 1806; † 1855) und der Anna Romanowna Cholodowska
  • Roman Strawinski (* 13. Oktober 1875)
  • Juri Strawinski (* 10. Dezember 1878), Opernsänger am Mariinskij Theater in St. Petersburg
  • Igor Strawinski (* 17. Juni 1882; † 6. April 1971), Komponist
∞I 1906 Katherina Gawrilowna Nossenko (* 1881; † 1939), Tänzerin, Tochter des Gawril Nossenko, Gutsherr auf einigen tausend Hektar Land nahe Ustilug in Wolhynien und der Maria Cholodowska (* 1848; † Oktober 1882)[9]
  • Théodore Strawinski (* 24. März 1907; † 16. Mai 1989), Kunstmaler
  • Ludmilla Igorewna Strawinska Mandelstam (* 24. Dezember 1908; † 30. November 1938)
  • Swjatoslaw Sulima Igorewitsch Strawinski (* 23. September 1910; † 28. November 1994), Komponist
  • Milena (Milène) Strawinska (* 15. Januar 1914)
∞II 1940 Vera de Bosset (* 7. Januar 1888; † 17. September 1982), Tochter des deutsch-baltischen Industriellen Eduard Bosset (* 19. Oktober 1854, † 27. Juni 1927) und der ebenfalls deutschbaltischen Adligen Hedwig Constanze von Ruckteschel (* 24. April 1866, † 17. April 1938), Tänzerin (∞I. Sergei Sudeikin, Maler und Bühnenbildner)
  • Gurij Strawinski, studierte ebenfalls zuerst Rechtswissenschaften

Igor Fjodorowitsch Strawinski selbst war ein Familienmensch, der einen beachtlichen Teil seiner Zeit, Anstrengungen und Ausgaben auf seine Söhne und Töchter verwendete. Doch bald fing er eine Affäre mit seiner späteren zweiten Ehefrau an, worauf sie ihren Ehemann verließ. Von diesem Zeitpunkt an führte Strawinski bis zum Tod seiner Frau ein Doppelleben, in dem er seine Zeit zwischen seiner ersten Familie und Vera aufteilte. Jekaterina Strawinski erfuhr bald von der Beziehung und akzeptierte sie als unausweichlich und dauerhaft. Trotzdem entstand nach seinem Tode ein Streit um seinen Besitz und seine Aufführungsrechte, was seiner Witwe die verbleibenden Jahre verbitterte. Er und seine zweite Frau wurden auf dem Friedhof San Michele in Venedig beigesetzt.

Inspiration[Bearbeiten]

Strawinski verfügte über einen breit gefächerten Literaturgeschmack, der sein fortwährendes Verlangen nach neuen Entdeckungen widerspiegelt. Die Texte und Literaturquellen seiner Arbeit begannen mit einem Interesse an russischer Folklore, erstreckten sich über klassische Autoren und die lateinische Liturgie bis hin zu gegenwärtiger französischer (André Gide, Persephone) und englischer Literatur (Auden, T. S. Eliot), die englische Bibel in der „King James Version“ aus dem Jahre 1611 und mittelalterliche englische Dichtung. Gegen Ende seines Lebens setzte er sogar hebräische Schrift in Abraham und Isaak ein. In seinen späteren Jahren war er ein begeisterter Anhänger des Spiels Scrabble.

Wirken[Bearbeiten]

Er schrieb zunächst Werke in spätromantisch-impressionistischer Tradition (Der Feuervogel), danach wandte er sich einer völlig neuen Tonsprache zu (dominante Rhythmik, Melodienarmut, revolutionär neue Akkorde: Le Sacre du Printemps, L'Histoire du Soldat), und danach schrieb er im neoklassizistischen Stil (vgl. Bela Bartok). Wichtige Stilmittel seiner Musik waren bis zum Zweiten Weltkrieg die Polytonalität und eine ausgeprägte Rhythmik, mitunter auch Zitate der Unterhaltungsmusik. Strawinski komponierte in den 1950er Jahren auch serielle Werke. In seiner Musik sind viele verschiedene Einflüsse zu finden, die er zu einem unverwechselbaren Stil verschmolz.

Seine bekanntesten Werke entstammen seiner frühen russischen Periode: Der Feuervogel, Petruschka und Le sacre du printemps. Diese Ballette führten praktisch zu einer Renaissance des Genres. Strawinski schrieb auch für ein breites Spektrum von Ensemble-Kombinationen und klassischen Formen. Sein Werk reicht von Symphonien und Opern bis hin zu Klavier-Miniaturen.

Weiterhin erlangte Strawinski Berühmtheit als Pianist und Dirigent, oft mit Uraufführungen seiner eigenen Werke. Außerdem war er als Autor tätig. Mithilfe seines Protegés Robert Craft, der ihn in Hinblick auf die englische Sprache unterstützte, erstellte Strawinski ein theoretisches Werk Poetics of Music. Darin stellt er die bekannt gewordene Behauptung auf, dass Musik „nichts als sich selbst ausdrücken kann“. Craft übersetzte auch verschiedene Interviews mit dem Komponisten, die als Conversations with Stravinsky publiziert wurden.

In seinen Erinnerungen[10] schilderte Strawinski sehr detailliert seine musikalische Entwicklung bis zur Psalmensinfonie und dem Tanzmelodram Persephone. Am Anfang stand der Klavierunterricht. Er lernte schnell Noten zu lesen und am Klavier zu improvisieren, und er studierte die Partituren russischer Opern aus der Bibliothek seines Vaters. Nach der Reifeprüfung studierte er gemäß dem Wunsch seiner Eltern widerwillig Jura, wobei er schließlich nebenbei Harmonie-Unterricht nehmen durfte. Unabhängig davon studierte er seit seinem neunzehnten Lebensjahr selbständig mit großer Befriedigung die Lehre vom Kontrapunkt anhand eines gängigen Lehrbuches. Die weitere Entwicklung spiegeln seine Werke wider, deren Entstehungsprozesse er sehr detailliert in seinen Erinnerungen beschreibt. Von großer Bedeutung war für ihn der Kontakt und der Austausch mit den Menschen, die seine Entwicklung begleiteten und die er genau charakterisierte – vor allem Rimski-Korsakow und Diaghilew. Seinen Musikschaffensprozess fasste Strawinski ganz unromantisch handwerklich auf. Er zielte auf ein rationales Verstehen seiner Musik bei den Zuhörern und wollte keine Gefühle erzeugen. Dementsprechend forderte er von den Dirigenten und Ausführenden eine genaue werkgetreue Wiedergabe seiner Kompositionen ohne eigene Interpretationen. Verständnislos reagierte er auf Kritiker seiner späteren Werke, die den Stil der früheren Werke – insbesondere des Sacre du printemps – absolut setzten und nicht bereit waren, seine weiteren Entwicklungen zu akzeptieren.

Als kosmopolitischer Russe war Strawinski sowohl im Westen als auch in seiner Heimat einer der bedeutendsten Komponisten des 20. Jahrhunderts. Adorno hat in seiner „Philosophie der Neuen Musik“ (erschienen 1949) den Komponisten als den herausragenden Vertreter einer zur Position Schönbergs genau entgegengesetzten Einstellung dargestellt, wodurch er ihm hohen Respekt in Bezug auf seine kompositorischen Fähigkeiten zollte. In Hinsicht auf die Aussage von Musik sind die Positionen Adornos und des Komponisten ähnlich. Andererseits kritisierte Adorno den Stil des Neoklassizismus allgemein als „Absud bereits gewesener Musik“. Potentiell positiv sei daran nur ein Erkenntnisgewinn dadurch, dass das Zerfallsmoment der klassischen Musik deutlicher hervortrete.

Einem breiten Publikum ist Strawinski auch durch den Film Fantasia (1940) bekannt geworden, in dem Walt Disney und seine Künstler die Musik aus Le Sacre du Printemps in der Schöpfungs- und Dinosaurier-Sequenz in Bilder umsetzten.

Ehrungen und Nachlass[Bearbeiten]

Russische Platinmünze (Nominal 150 Rubel) zu Ehren Strawinskis (1993)
Ukrainische Briefmarke, 2007

Ein Gutteil des Nachlasses von Strawinski befindet sich heute in der Paul-Sacher-Stiftung.

Werke (Auswahl)[Bearbeiten]

Opern und Bühnenwerke[Bearbeiten]

Szenische Uraufführung der Sintflut am 30. April 1963

Ballette[Bearbeiten]

Vokalwerke[Bearbeiten]

Orchesterwerke[Bearbeiten]

Klavierwerke[Bearbeiten]

  • Sonate pour piano (1924)
  • 4 Etüden op. 7 (1908)
  • Serenade en la (in A) (1925)
  • Piano-Rag-Musik (1919)
  • Trois mouvements de Petrouchka (2- und 4-händige Version) (1921)
  • Concerto (2 Klaviere)

Literatur[Bearbeiten]

  •  Robert Craft: Strawinsky – Einblicke in sein Leben. Atlantis Musikbuch-Verlag, 2000, ISBN 3-254-00230-X.
  •  Chris Greenhalgh, Nathalie Lemmens (Übersetzer): Coco Chanel & Igor Strawinsky : Roman (Originaltitel: Coco & Igor). Edition Elke Heidenreich bei C. Bertelsmann, München 2010, ISBN 978-3-570-58019-6.
  • Theo Hirsbrunner: Igor Strawinsky in Paris. Laaber-Verlag, Laaber 1982, ISBN 3-921518-62-8.
  • Heinrich Lindlar (Hrsg.): Igor Strawinsky. Aufsätze, Kritiken, Erinnerungen. (= Suhrkamp Taschenbuch. 817) Suhrkamp, Frankfurt (Main) 1982, ISBN 3-518-37317-X.

Sonstiges[Bearbeiten]

Aspekte aus Strawinskis Leben thematisiert der Film Coco Chanel & Igor Stravinsky, der 2009 bei den Filmfestspielen in Cannes vorgestellt wurde und am 15. April 2010 in die Kinos kam. Er handelt von der leidenschaftlichen Liebesbeziehung zwischen Strawinski und Coco Chanel, die unter der Regie von Jan Kounen von der Französin Anna Mouglalis und dem Dänen Mads Mikkelsen dargestellt werden.[11]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Heinrich Lindlar (Hrsg.): Igor Strawinsky. 1982, Zeittabelle S. 11.
  2. Nach Strawinskis Sohn Théodore in: Heinrich Lindlar (Hrsg.): Igor Strawinsky. 1982, S. 50.
  3. Heinrich Lindlar (Hrsg.): Igor Strawinsky. 1982, S. 12.
  4. Heinrich Lindlar (Hrsg.): Igor Strawinsky. 1982, S. 63/64.
  5. Zeittabelle Heinrich Lindlar (Hrsg.): Igor Strawinsky. 1982, S. 63/64.
  6. Zeittabelle ab 1940 nach Heinrich Lindlar (Hrsg.): Igor Strawinsky. 1982, S. 107f.
  7. Ernest Ansermet, Horst Leutmann, Erik Maschat: Die Grundlagen der Musik im menschlichen Bewusstsein. Piper Verlag, München 1965, zweiter Teil.
  8. Heinrich Lindlar (Hrsg.): Igor Strawinsky. 1982, S. 213.
  9. Sie war eine Cousine ihres Mannes und erbte einen Teil des väterlichen Gutes, dort erbaute Igor Strawinski seine Datsche wo er jeden Sommer bis 1914 verbrachte.
  10. Igor Stravinsky: Mein Leben. (= List Bücher. 117). Paul List Verlag, München 1958, OCLC 613300666.
  11. Pariser Dekadenz: Coco und Igor auf rp-online.de vom 15. April 2010

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Igor Fjodorowitsch Strawinski – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien