Iker Romero

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Iker Romero
Iker Romero 03.jpg

Iker Romero am 12. Oktober 2008

Spielerinformationen
Voller Name Iker Romero Fernández
Geburtstag 15. Juni 1980
Geburtsort Vitoria, Spanien
Staatsbürgerschaft SpanierSpanier spanisch
Körpergröße 1,96 m
Spielposition Rückraum Mitte
Wurfhand rechts
Vereinsinformationen
Verein Füchse Berlin Füchse Berlin
Trikotnummer 18
Vereine als Aktiver
  von – bis Verein
1997–2000 SpanienSpanien BM Valladolid
2000–2001 SpanienSpanien Ademar León
2001–2003 SpanienSpanien BM Ciudad Real
2003–2011 SpanienSpanien FC Barcelona
2011– DeutschlandDeutschland Füchse Berlin
Nationalmannschaft
Debüt am
            gegen
  Spiele (Tore)
SpanienSpanien Spanien 199 (752)[1]

Stand: Nationalmannschaft Januar 2014

Iker Romero bei der Handball-Weltmeisterschaft 2007

Iker Romero Fernández (* 15. Juni 1980 in Vitoria-Gasteiz/Spanien) ist ein spanischer Handballspieler. Er ist 1,96 m groß und wiegt 100 kg.

Romero, der für den deutschen Club Füchse Berlin und für die spanische Nationalmannschaft spielt, wird im Rückraum vielfältig eingesetzt. Meist spielt er auf Rückraum-Mitte.

1997 unterschrieb Iker Romero bei seinem ersten Profiteam, BM Valladolid. 2000 wechselte er für eine Saison zu Ademar León, mit denen er 2001 die spanische Meisterschaft gewann. Im selben Jahr wechselte er zu BM Ciudad Real. Hier gewann er 2003 den Copa del Rey de Balonmano sowie 2002 und 2003 den Europapokal der Pokalsieger. 2003 unterschrieb er beim FC Barcelona. Mit den Katalanen gewann er 2006 und 2011 die spanische Meisterschaft, 2004 den Copa del Rey de Balonmano, 2004 und 2007 den spanischen Supercup, 2004 den europäischen Supercup, sowie 2005 und 2011 die EHF Champions League.

Romero wechselte zur Saison 2011/12 in die HBL-Bundesliga zu den Füchsen Berlin. Er unterzeichnete einen Drei-Jahres-Vertrag.[2] 2014 gewann er mit den Füchsen den DHB-Pokal.

Iker Romero hat bis Januar 2014 199 Länderspiele für die spanische Nationalmannschaft bestritten und dabei 752 Tore erzielt. 2005 gewann er mit Spanien die Weltmeisterschaft in Tunesien. Außerdem gewann er bei den Olympischen Spielen 2008 und bei der Weltmeisterschaft 2011 Bronze und 2006 bei der Europameisterschaft Silber.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. www.rfebm.net, abgerufen am 9. Januar 2012 (PDF; 205 kB)
  2. "Bundesliga-Personalbörse 2011/2012", handballmagazin.com am 3. Juli 2011