Illas Cíes

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Islas Cíes, vom Monte Ferro aus gesehen.
Islas Cíes, am nördlichen Ende.

Die Illas Cíes (galic. Illas Cíes) sind eine kleine Inselgruppe, gelegen vor der Küste Galiciens nahe der Stadt Vigo im Nordwesten Spaniens. Der Archipel besteht aus drei unbewohnten Inseln: Monteagudo (Nordinsel), Do Faro (Mittelinsel) und San Martiño (Südinsel).

Die Nordinsel Monteagudo wird von der Küste von Cabo Home an der Halbinsel von Morrazo durch den nördlichen Kanal, die Südinsel San Martiño von der Küste von Cabo Santoulo durch eine Meeresstraße getrennt, die als Freu da Porta bekannt ist. Mittlerweile hat sich die Mittelinsel Do Faro mit Monteagudo durch eine Sandablagerung verbunden. Diese bildet die 1.200 Meter lange Playa de Rodas.

Im Jahr 1980 wurden die Islas Cíes zum Naturschutzgebiet erklärt. Seit 2002 ist die Inselgruppe Teil des Nationalpark Islas Atlánticas de Galicia. Die Inseln haben eine Landfläche von zusammen 455 ha.[1]

Den Strand Playa de Rodas erklärte die britische Tageszeitung The Guardian im Februar 2007 zum schönsten Strand der Welt.[2]

42.233333333333-8.9Koordinaten: 42° 14′ N, 8° 54′ W

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Xunta de Galicia: Illas Cíes, abgerufen am 26. November 2012.
  2. guardian.co.uk: Top 10 beaches of the world, 16. Februar 2007, abgerufen am 20. September 2008.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Illas Cíes – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien