Im Bann des Jade Skorpions

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Filmdaten
Deutscher Titel Im Bann des Jade Skorpions
Originaltitel The Curse of the Jade Scorpion
Produktionsland USA
Originalsprache englisch
Erscheinungsjahr 2001
Länge 97 Minuten
Altersfreigabe FSK 6
Stab
Regie Woody Allen
Drehbuch Woody Allen
Produktion Letty Aronson
Musik verschiedene Jazzstücke
Kamera Zhao Fei
Schnitt Alisa Lepselter
Besetzung

Im Bann des Jade Skorpions ist ein Film von Woody Allen aus dem Jahr 2001. Es handelt sich um eine Gangsterkomödie, die in den vierziger Jahren spielt.

Inhaltsverzeichnis

Handlung [Bearbeiten]

Der erfolgreiche Versicherungsdetektiv C. W. Briggs und seine neue Kollegin Betty Ann Fitzgerald vertragen sich überhaupt nicht und brechen regelmässig in wortgewaltige gegenseitige Beschimpfungen aus. Zur Freude ihrer Arbeitskollegen werden die beiden auf einer Geburtstagsparty von einem Hypnotiseur in Trance versetzt zu einem Liebespaar. Die Hypnose ist jedoch Ausgangspunkt eines Verbrechens. Briggs wird per Telefon erneut in Trance versetzt und begeht zwei Juwelen-Diebstähle, an die er sich nicht erinnert. Selbst mit der Aufklärung beauftragt, verdächtigt er Fitzgerald, obwohl die Indizien immer eindeutiger gegen ihn sprechen. Als die Juwelen bei ihm gefunden werden, wird er verhaftet, kann jedoch der Polizei entkommen und bei Fitzgerald unterkommen, deren Wohnung er für sicher hält, da ihn dort niemand vermutet. Diese gewährt ihm Unterschlupf, da sie im Grunde nicht an seine Schuld glaubt. In der Nacht wird nun Fitzgerald telefonisch in Trance versetzt und zu einem weiteren Juwelenraub missbraucht. Briggs erkennt aber den Zusammenhang und kann den Hypnotiseur bei der Übergabe der Beute stellen. Briggs und Fitzgerald erkennen in ihrer Feindseligkeit nur Unsicherheit und werden ein Liebespaar.

Kritiken [Bearbeiten]

Eine stilvoll ausgestattete Gaunerkomödie, die durch routinierte Selbstironie, geistreichen Witz und eine elegante Musikdramaturgie überzeugt. (film-dienst)

Der Film ist über weite Strecken wie ein Boulevardstück angelegt: mit Figuren, die zwischen Tür und Angel leben, in fremde Apartments eindringen und im falschen oder genau im richtigen Augenblick ins Geschehen platzen. (Der Spiegel, 49/2001)

Auszeichnungen [Bearbeiten]

Weblinks [Bearbeiten]