Immelborn

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50.79972222222210.283055555556242Koordinaten: 50° 47′ 59″ N, 10° 16′ 59″ O

Immelborn
Wappen von Immelborn
Höhe: 242 m ü. NN
Fläche: 12,65 km²
Einwohner: 1648 (31. Dez. 2011)[1]
Eingemeindung: 31. Dezember 2012
Postleitzahl: 36456
Vorwahl: 03695
Blick über Immelborn
Am Ortseingang nach Immelborn
Die Amalienkirche

Immelborn ist ein Ortsteil der Gemeinde Barchfeld-Immelborn im Wartburgkreis in Thüringen.

Geografie[Bearbeiten]

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Im Süden grenzt Immelborn an die Gemeinde Breitungen im Landkreis Schmalkalden-Meiningen, im Westen und Norden an die Kreisstadt Bad Salzungen, im Osten bildet die Werra die natürliche Grenze zum Nachbarort Barchfeld.[2]

Berge[Bearbeiten]

Die Landschaft um Immelborn wird von der Werratalaue und den Vorbergen der Rhön geprägt. Als höchster Punkt (525,7 m ü. NN) der Gemeinde gilt die Hunnkuppe, eine sagenumwobene Anhöhe an der Frauenbreitunger Gemarkungsgrenze. Erwähnenswert sind ferner der Beiersberg (327,8 m ü. NN) und der Kirschberg (321 m ü. NN).[3]

Gewässer[Bearbeiten]

Die Flussaue der Werra wird bei Immelborn seit etwa 100 Jahren zur Kiesgewinnung genutzt, hierbei entstanden drei größere Baggerseen. Als natürliche Gewässer gelten der Erlensee und das Forstloch. Der Hunnbach entspringt am Ortsrand von Übelroda, er mündet in Wilprechtroda in den Pfützbach, einem linken Zufluss der Werra. Weitere Quellbäche entspringen in der Flussaue und münden ungenutzt in die Werra. Bereits im Mittelalter war die Heilkraft der Amalienquelle erkannt worden, diese Mineralquelle entspringt in der Ortslage von Immelborn.[3]

Geschichte[Bearbeiten]

Der Hauenhof
Übelroda
Am Bahnhof
Die Heimatstube
Am Backhaus in Immelborn
Das Gemeindehaus in Übelroda
Am Kieswerk

Die Geschichte von Immelborn und seinen Ortsteilen ist sehr eng mit der Entwicklung des Klosters Frauenbreitungen und der Stadt Bad Salzungen sowie dem Adelsgeschlecht der Frankensteiner verbunden.

Ur- und Frühgeschichte[Bearbeiten]

Auf Grund der günstigen Lage in der Nähe alter Handelsstraßen und der Mündung des Baches Schweina war das Werratal im Abschnitt Barchfeld-Immelborn bereits in frühgeschichtlicher Zeit besiedelt. Ausgrabungsfunde aus der Bronzezeit an den Lieseköpfen (Gemarkung Barchfeld) bestätigen dies.[4]

Erste urkundliche Erwähnungen[Bearbeiten]

Immelborn wurde in einer Urkunde des Klosters Frauensee vom 20. Dezember 1302 erstmals urkundlich erwähnt. Der Ort wurde im Mittelalter oft als Memelsbrunn, auch Amalienborn bezeichnet. 1355 wurde ein Hof Ubolderoda – mundartlich Immelroda, heute zu Übelroda verfälscht – erstmals erwähnt. Besagter Hof war im Besitz eines Ritters Heinz Schrimpf von der Burg Frankenberg bei Frauenbreitungen.

Der Ortsteil Ettmarshausen wurde erstmals 1330 im sogenannten Frankensteiner Verkaufsbrief als Hetmershusen erwähnt, er war somit eine Hörigensiedlung der benachbarten Burg Frankenstein. Die Siedlung ging mit dem Verkauf in hennebergischen Besitz über, wird 1426 als Ottmarshausen erwähnt. Der Hauenhof ist eine Kleinsiedlung am Platz der bereits 1351 als Wüstung bezeichneten Siedlung Huwindorf, welche sich im Lehensbesitz der Bad Salzunger Burgmannen-Familie von Kraluck befand.[5]

Mittelalter[Bearbeiten]

Der bereits im Hochmittelalter bedeutende Ort Breitungen mit Doppelklosteranlage, das auf einen Königshof (daher Königsbreitungen) zurückgeführt wird, war über eine am Talrand der Werra bei Übelroda vorbeiziehende Altstraße mit den Orten Bad Salzungen, Dorndorf und Vacha verbunden. An dieser Straße entwickelte sich Immelborn zunächst als eine Siedlung des Klosters Frauenbreitungen. Auf der Hunnkuppe soll eine Burg und auf der 3 km südöstlich davon gelegenen Kilianskuppe soll eine Wallfahrtskapelle gestanden haben. Zu den Befestigungsanlagen, die die Henneberger zur Sicherung ihres Gebietes anlegten, gehört auch eine Landwehranlage – Hähl genannt, die im 15. Jahrhundert südlich von Immelborn in Richtung Weilar angelegt wurde. Nach den Verwüstungen des Bauernkrieges bestimmten die Salzunger Burgmannen-Familien von Cralach (Craluck) und von Buttlar zu Wildprechtroda im Ort. Immelborn wurde zum Pfarrort für die kleineren Ortsteile.

20. Jahrhundert[Bearbeiten]

Während des Zweiten Weltkrieges mussten 200–300 Frauen und Männer, vorwiegend aus der Ukraine, Zwangsarbeit verrichten: In der Metallwarenfabrik Schmöle & Co. und im Sägewerk Hellmann.[6] Im Jahr 1955 lebten im Ort 1958 Einwohner.[7]

Gegenwart[Bearbeiten]

Im Rahmen der Dorferneuerung wurde im Ortsteil Übelroda ein Dorfgemeinschaftshaus errichtet. Das aus zwei aufgelassenen Baggerseen und einem Campingplatz bestehende Naherholungsgebiet lockt jährlich tausende Besucher. Die Wassersportmöglichkeiten wurden durch einen zusätzlichen Bootsanlegesteg an der Werra erweitert. Die ehemalige Bergschule wird heute als Mehrzweckgebäude genutzt, hier haben ein Jugendclub und die Heimatstube ihren Platz gefunden. Am 3. November 2011 unterzeichneten die Bürgermeister der Gemeinden Immelborn und Barchfeld einen Vertrag über die Eingliederung Immelborns nach Barchfeld im Jahr 2012. Die neue Gemeinde trägt den Namen Barchfeld-Immelborn.[8]

Am 31. Dezember 2012 schlossen sich die Gemeinden Immelborn und Barchfeld zur Gemeinde Barchfeld-Immelborn zusammen. Die Gemeinde Immelborn bestand aus den Ortsteilen Immelborn, Übelroda, Ettmarshausen und Hauenhof.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Entwicklung der Einwohnerzahl der ehemaligen Gemeinde:

  • 1994: 1694
  • 1995: 1782
  • 1996: 1842
  • 1997: 1895
  • 1998: 1880
  • 1999: 1879
  • 2000: 1864
  • 2001: 1858
  • 2002: 1859
  • 2003: 1860
  • 2004: 1839
  • 2005: 1814
  • 2006: 1776
  • 2007: 1751
  • 2008: 1712
  • 2009: 1701
  • 2010: 1662
  • 2011: 1648
Datenquelle: ab 1994 Thüringer Landesamt für Statistik - Werte vom 31. Dezember

Bürgermeister[Bearbeiten]

Die letzte ehrenamtliche Bürgermeisterin Silvia Matern wurde am 6. Juni 2010 wiedergewählt.[9]

Wappen[Bearbeiten]

Das Wappen wurde vom Heraldiker Uwe Reipert gestaltet.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Gewerbegebiet[Bearbeiten]

Das Gewerbegebiet Hartmetallwerk befindet sich am östlichen Ortsrand von Immelborn. Es verfügt über eine Gesamtfläche von 14,7 ha.[10]

Wirtschaftliche Entwicklung[Bearbeiten]

Die industrielle Entwicklung beginnt 1873 mit der Gründung der Metallwarenfabrik Deubach und Stöber. Weitere metallverarbeitende Betriebe siedelten sich bis zum Ausbruch des Zweiten Weltkrieges in Bahnhofsnähe an. Während der DDR-Zeit wurden im VEB Hartmetallwerk Immelborn, einem Betrieb des Werkzeugkombinates Schmalkalden, hochwertige Schneidwerkzeuge und Sinterhartmetallteile entwickelt und produziert. Am Ortsrand von Ettmarshausen entstand ein Heizwerk. In Immelborn war ein Sägewerk und in Übelroda eine LPG entstanden. Nach 1990 wurde am Ostrand von Bad Salzungen das Gewerbegebiet Ober der Brück angesiedelt, die bestehenden Industrieansiedlungen am Bahnhof Immelborn wurden ausgebaut. Als erstes Unternehmen der Baustoffindustrie entstand 1872 die Ziegelei Reinhard Ranft. In den 1930er Jahren setzte sich der Werkstoff Beton im Straßen-, Brücken- und Industriebau durch, hierzu wurden um 1960 die ergiebigen Kiesvorkommen durch das spätere Kieswerk Immelborn in der Werraaue erschlossen.[11]1971 entstand ein Werk für zementgebundene Dachziegel.[12]

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten]

  • Tribo Hartstoff GmbH
  • Kieswerk Wernshausen GmbH
Datenquelle[13]

Verkehr[Bearbeiten]

Straßenverkehr[Bearbeiten]

Durch die Ortslage Immelborn und Ettmarshausen verläuft ein Abschnitt der B 62.[2]

Schienenverkehr[Bearbeiten]

Im Jahr 1872 wurde der Betrieb auf der Bahnstrecke auf der Werrabahn (Eisenach–Lichtenfels) aufgenommen. Der Bahnhof Immelborn war seit der Eröffnung der Zweigbahn nach Bad Liebenstein im Jahr 1889 ein Keilbahnhof und Sitz einer Bahnmeisterei. Die Nebenbahn nach Bad Liebenstein wurde 1927 nach Steinbach verlängert und 1973 wieder stillgelegt. Noch 10 Jahre vorher fuhren Eilzüge z. B. nach Leipzig.

Heute pendeln die Züge der Süd-Thüringen-Bahn auf der Linie Eisenach – Bad SalzungenMeiningenGrimmenthalHildburghausenEisfeld (– SonnebergNeuhaus am Rennweg). Anschluss an das Intercity- und ICE-Netz der Deutschen Bahn besteht in Eisenach oder Fulda.

Öffentlicher Personennahverkehr[Bearbeiten]

Nach Immelborn verkehren folgende Buslinien der Verkehrsgesellschaft Wartburgkreis mbH:[14]

Linie Fahrstrecke
L-71 Bad Salzungen – Immelborn – Barchfeld – Schweina – Ruhla – Eisenach
L-104 Bad Salzungen – Immelborn – Barchfeld – Witzelroda – Gumpelstadt – Möhra
L-106 Bad Salzungen – Immelborn – Barchfeld – Schweina – Bad Liebenstein – Steinbach
L-107 Bad Salzungen – Immelborn – Barchfeld – Steinbach – Brotterode – Tabarz – Trusetal – Bad Liebenstein
L-134 Bad Salzungen – Immelborn – Barchfeld – Gotha – Erfurt
L-135 Bad Salzungen – Immelborn – Barchfeld – Gumpelstadt – Etterwinden – Eisenach
L-440 Bad Salzungen – Immelborn – Barchfeld – Schmalkalden – Suhl

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Das Storchennest und der Kinderspielplatz an der Alten Ziegelei

Am 1. Juli 1994 beging der Männergesangsverein „1863“ Immelborn (20 Mitglieder) sein 130-jähriges Bestehen. Weitere Kulturvereine im Ort sind der Kirmesverein (54 Mitglieder), der Landfrauenverein (14 Mitglieder) und der Heimatverein Immelborn (24 Mitglieder). Die Einwohner Immelborns erhielten 1995 das Prädikat „Schönstes Dorf“.[15]

Amalienborn und Amalienkapelle[Bearbeiten]

Am Fuß der steilen Sandsteinkuppe, auf der die Immelborner Dorfkirche erbaut ist, tritt eine starke Quelle – der Amalienborn – zu Tage, diese mineralhaltige Quelle wurde rasch als Heilquelle betrachtet. Die Amalienkapelle[16] wurde im 16. Jahrhundert erneuert (Inschriften), sie wurde durch eine umlaufende Mauer und einen breiten Graben geschützt, diese Details verweisen auf die Anlage einer Wehrkirche. Der heutige Kirchenbau, rechteckiger Grundriss und etwa 17 × 10 m groß, entstand durch Umbauten in den Jahren 1707–1708.[17]

Storchennest[Bearbeiten]

Seit 1936 brüten Störche auf dem alten Ziegeleischornstein am östlichen Ortsrand. Das Nest zählt somit zu den erfolgreichsten Brutplätzen in Südthüringen.

Naturschutzgebiet Forstloch-Riedwiesen[Bearbeiten]

Das etwa 160 Hektar große Naturschutzgebiet Forstloch-Riedwiesen befindet sich beim Ortsteil Hauenhof und erstreckt sich in der Flussaue zu beiden Seiten der Werra. In räumlicher Nähe sind hier als Biotope zu finden: Überflutungsmulden (der Werra), Kiesbänke, Prall- und Gleithänge, Weich- und Hartholzauen (in Resten), Feuchtwiesen, Röhrichte, Großseggenriede, Tümpel und Weiher. Am 17. Dezember 1982 wurden die ersten 16 Hektar in der Flur Forstloch als Naturschutzgebiet ausgewiesen.[18] Gleich nach der Wende begannen die Bemühungen um eine Ausweitung der Schutzgebiete, da hier auch massive Zugriffe auf das Gebiet durch wirtschaftliche Interessen (Kies- und Sandabbau) zu befürchten waren. Inzwischen ist die wissenschaftliche Untersuchung des Gebietes als Langzeitstudie abgesichert. Es wurden 192 Vogelarten ermittelt, die das Naturschutzgebiet besonders wertvoll machen – es zählt mithin zu den artenreichsten Gebieten in Südthüringen. Auch zahlreiche Wirbellose Arten, Fledermäuse, Amphibien und Säugetierarten können beobachtet werden.[19] Für Besucher wurden mehrere Informationstafeln aufgestellt und ein Rundweg angelegt.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Helmut Hölzer: Immelborner Historie. Heimatgeschichte aus Immelborn und Umgebung. (1302–1945). Sperber Druck, Bad Salzungen 1996.
  •  Verwaltungsgemeinschaft Barchfeld/Immelborn (Hrsg.): Immelborn an der Werra. Sperber Druck und Werbung, Bad Salzungen 2011, S. 17.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Immelborn – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Thüringer Landesamt für Statistik – Bevölkerung nach Gemeinden, erfüllenden Gemeinden und Verwaltungsgemeinschaften
  2. a b Thüringer Landesvermessungsamt TK350 – Übersichtskarte – Thüringen, Erfurt (ab 1991)
  3. a b Thüringer Landesvermessungsamt TK25 – Blatt 5227 Bad Salzungen S, Erfurt 2008, ISBN 978-3-86140-400-2
  4. Klaus Schmidt: Natur- und Heimatbuch Barchfeld/Werra 2008. Barchfeld 2008, S. 6
  5. Ludwig Hertel: Hauenhof – Ettmarshausen – Immelborn – Übelroda. In: Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens, Herzogtum Sachsen-Meiningen, Heft XXXV Amtsgerichtsbezirk Salzungen, S. 47, 70, 74, 114 und 126.
  6. Thüringer Verband der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten und Studienkreis deutscher Widerstand 1933–1945 (Hrsg.): Heimatgeschichtlicher Wegweiser zu Stätten des Widerstandes und der Verfolgung 1933–1945 In Reihe: Heimatgeschichtliche Wegweiser, Band 8, Thüringen, Erfurt 2003, S. 324ff., ISBN 3-88864-343-0
  7.  Paul Luther, Rat des Kreises Bad Salzungen, Abt. Volksbildung (Hrsg.): Materialien für den Heimatkundeunterricht - Kreis Bad Salzungen, Bezirk Suhl. Bad Salzungen 1959, Struktur vom Bezirk Suhl (Übersicht der Orte und Einwohnerzahlen der Landkreise), S. 5–11.
  8. http://www.insuedthueringen.de/lokal/bad_salzungen/fwstzslzlokal/Ja-zu-Barchfeld-Immelborn;art83434,1798697 aufgerufen am 4. November 2011
  9. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatKommunalwahlen in Thüringen am 6. Juni 2010. Wahlen der Gemeinde- und Stadtratsmitglieder. Vorläufige Ergebnisse. Der Landeswahlleiter, abgerufen am 6. Juni 2010.
  10. Landratsamt Wartburgkreis (Hrsg.) Der Wirtschaftsstandort Wartburgkreis – Stadt Eisenach. Info-Mappe Bad Salzungen / Eisenach 1998. S. 26
  11. W. Ranft: Die Kiesgewinnung im Werratal und ihre wirtschaftliche Bedeutung. Manuskript beim Heimatverein Immelborn
  12. Fritz Kühnlenz: Erlebnisse an der Werra. Heimatgeschichtliche Wanderungen. Greifenverlag zu Rudolstadt, 1973, S. 266
  13. bundesfirmenregister.de
  14. Verkehrsgesellschaft Wartburgkreis mbH – Fahrplan
  15.  Helga Brandt: Mein Dorf Immelborn. In: MFB Verlagsgesellschaft Eisenach (Hrsg.): StadtZeit. Stadtjournal mit Informationen aus dem Wartburgkreis. Februarheft, Druck- und Verlagshaus Frisch, Eisenach 2000, S. 31–32.
  16. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatEvangelisch-Lutherische Kirchgemeinde Immelborn. In: Superintendentur Bad Salzungen – Dermbach Onlineplattform. Abgerufen am 3. März 2009.
  17. Ludwig Hertel: Immelborn, die Kirche. In: Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens, Herzogtum Sachsen-Meiningen, Heft XXXV Amtsgerichtsbezirk Salzungen S. 126ff.
  18.  Klaus Schmidt: Der Wartburgkreis. Natur und Landschaft. In: Wartburgkreis (Hrsg.): Naturschutz im Wartburgkreis. 7, Druck und Verlagshaus Frisch, Eisenach und Bad Salzungen 1999, S. 87.
  19.  MFB Verlagsgesellschaft Eisenach (Hrsg.): Das Naturschutzgebiet Forstloch-Riedwiesen. Biotop des Monats – Februar 2001. In: StadtZeit. Stadtjournal mit Informationen aus dem Wartburgkreis. Märzheft, Druck- und Verlagshaus Frisch, Eisenach 2001, S. 38–39.