Imtech

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Imtech N.V.
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Rechtsform Naamloze Vennootschap
ISIN NL0006055329
Sitz Gouda, Niederlande
Leitung Gerard van Aast (CEO seit April 2013, Nachfolger von René van der Bruggen);
Rudy van der Meer (Aufsichtsratsvorsitzender)
Branche Energie- und Gebäudetechnik
Website www.imtech.com

Royal Imtech N.V. ist eine international tätige Unternehmensgruppe mit Sitz in Gouda, Niederlande. Imtech wird im Euronext Stock Exchange in Amsterdam notiert. Der Konzern ist unter anderem in den Sparten Kraftwerks- und Energietechnik, Contracting, Reinraumtechnik, Daten- und Sicherheitstechnik tätig.[1]

Geschichte der Unternehmensgruppe[Bearbeiten]

Im Jahre 1970 schlossen sich Internatio und die Wm. H. Müller & Co. zu Internatio-Müller zusammen.[2] Die Gruppe erwarb 1997 das Installationsunternehmen Rudolph Otto Meyer (R.O.M.). Zukäufe weiterer Unternehmen steigerten Beschäftigtenzahl und Umsätze erheblich. Im Geschäftsjahr 2000 besaß die Gruppe 10.000 Mitarbeiter, die einen Umsatz von mehr als 1,3 Milliarden Euro erwirtschafteten.[3]

Die Rheinelektra-Gruppe wurde 2001 an die Internatio-Müller N.V. verkauft.[4] HDW-Hagenuk Schiffstechnik ist seit 2005 eine Tochtergesellschaft der Imtech. Seit 2008 ist die Shipbuilding, Machinery & Marine Technology (SMM) ein Teil der Imtech Marine Group.

Die Unternehmensgruppe hat weltweit 22.510 Beschäftigte und einen Jahresumsatz von etwa 6 Mrd. Euro.[5] Sie ist in über 60 Ländern mit Büros, Firmen, und Forschungseinrichtungen vertreten. Bei Imtech Deutschland sind etwa 5.800 Menschen beschäftigt. Der Konzern ist in die geographischen Bereiche Benelux, Deutschland und Osteuropa, UK und Irland, Nordic, Spanien und Türkei gegliedert sowie in die Segmente ICT (Informations-und Kommunikationstechnologie), Verkehr und Marine.

Im September 2011 erhielt das Unternehmen von der Königin der Niederlande das Prädikat „Royal“ zugesprochen, das ab April 2012 Namensbestandteil wurde. Seit 2013 befindet sich das Unternehmen in einer massiven Krise. Die Presse spricht von „mafiösen Strukturen“.[6][7]

Krise 2013/2014[Bearbeiten]

Im Dezember 2012 veröffentlichte Teun Teeuwisse, Analyst der ABN Amro, einen kritischen Bericht über die Situation bei Imtech.[8] Daraufhin kam es zu starken Auseinandersetzungen zwischen dem Management von Imtech und Teeuwisse.[9]

Royal Imtech N.V. gab am 4. Februar 2013 bekannt, dass es aufgrund von Verlusten in Polen zu Abschreibungen in der Größenordnung von 100 Millionen Euro gezwungen sei. Imtech warnte ferner davor, Verpflichtungen gegenüber Kreditgebern nicht mehr bedienen zu können.[10] Konkreter Anlass war das Projekt eines Warschauer Erlebnisparks mit einem skizzierten Volumen von insgesamt etwa 750 Mio Euro.[10][11][10] Dabei handelt es sich um den 240 Hektar großen Themenpark „Abenteuerwelt Warschau“ mit Hotels, Restaurants und einem geplanten Kraftwerk.[12][13] Die Probleme wurden mit Zahlungsschwierigkeiten des Kunden und mit vermuteten Unregelmäßigkeiten begründet.[10]

Am 4. Juli 2013 kam es zu einer Umstellung im Stammkapital. Es wurden 356.597.988 neue Aktien (Bezugsrechte 1 zu 4) mit einem Preis von 1,40 Euro emittiert.[14] Die beiden ersten Quartalsergebnisse von Imtech im Jahre 2013 blieben laut Mitteilung von Imtech arm.[15]

Zum 1. September 2013 wurde Felix Colsman neuer Geschäftsführer von Imtech Deutschland GmbH & Co. KG. Er löste damit Adrianus Franciscus Graauwmans als vorübergehenden Geschäftsführer ab.

Der Konzern wies jahrelang manipulierte Umsätze aus, was zu höheren Boni für die Unternehmensführung, aber auch zu mehr Steuerzahlungen geführt hatte. Am 18. September 2013 erklärte das Unternehmen, man verlange von der Finanzverwaltung der Stadt Hamburg daher 21,7 Millionen Euro zurück.[16]

Im April 2014 gab das Unternehmen die Verkaufsabsicht ihre Geschäftsdivision ICT (Informations-und Kommunikationstechnologie) bekannt.[17] Ende August 2014 wurde bekannt gegeben, dass der französische Baudienstleister Vinci für 255 Millionen Euro die Sparte Imtech ICT von der niederländischen Royal Imtech NV komplett übernehme; die Abwicklung soll bis Ende des Jahres 2014 erfolgen.[18]

Am 7. Oktober 2014 stimmte die außerordentliche Aktionärsversammlung zu, für die Rettung des Unternehmens 600 Millionen Euro durch Neuemissionen auf dem Aktienmarkt aufzunehmen; der Vorstand kündigte an, dass bis zum ersten Quartal 2016 keine weiteren Neuemissionen folgen sollten.[19] Orbis Investment Management Limited, die die Stimmrechte von etwa 6,03 % der Stammaktien hielt, hatte sich „unwiderruflich verpflichtet“, auf der Vollversammlung für die Bezugsrechtsemission zu stimmen und im Rahmen der Bezugsrechtsemission Anteile in einer Höhe zu erwerben, die mit ihrem Gesamtanteil korrespondierte.[20] Am 7. Oktober 2014 wurde auch bekannt, dass Royal Imtech mit der niederländischen Investorenvereinigung VEB einen außergerichtliche Vergleich über einen Entschädigungsfonds erzielt hat.

Die Aktien wurden wegen der Neuemission vorübergehend zu 0,01 Euro gestückelt. Insgesamt wurden 60 Milliarden neue Papiere auf den Markt geworfen. Von 1. bis 31. Oktober 2014 fand die Börsennotierung in Schritten von 0,0001 Euro statt, danach in Schritten von 0,001 Euro.[21] Anschliessend erfolgte die Zusammenfassung von 500 Aktien in 1 Aktie. Die ausführenden Banken Commerzbank, Rabobank, ABN Amro und ING Groep NV konnten Ende Oktober nur 52 Prozent der Aktien vermitteln; ihnen gehört der übrige Teil.[22][23]

Imtech Deutschland GmbH & Co. KG[Bearbeiten]

Imtech Deutschland GmbH & Co. KG
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Rechtsform GmbH & Co. KG
Gründung 9. Juli 1858
Sitz Hamburg, Deutschland
Leitung CEO: Felix Colsman, CFO: Doede Vierstra bis 7. Oktober 2013, Pieter van Holten ab 8. Oktober 2013
Mitarbeiter 5.304 (30. Sep 2013)[24], 5.326 (2011)
Branche Energie- und Gebäudetechnik
Website www.imtech.de

Das Unternehmen Imtech Deutschland GmbH & Co. KG ist im Anlagenbau im Bereich der technischen Gebäudeausrüstung tätig. Als ehemalige Rudolph Otto Meyer (R.O.M.) gehört es seit 1997 zur Konzerngruppe.

Unternehmensprofil[Bearbeiten]

Zu den Unternehmensbereichen gehören Kraftwerks- und Energietechnik, Contracting, Forschung und Entwicklung, Reinraumtechnik, Daten- und Sicherheitstechnik, Automotive Testing Solutions (Prüfstandstechnik) und Schiffbau-/Dockbautechnik. Zum Tätigkeitsspektrum gehören das Planen, Bauen, Betreiben und Warten von Energie-, Klima-, Kommunikations- und Sicherheitstechnik für Stadien, Arenen, Flughäfen, Industrieanlagen und andere Gebäude. Es bestehen mehr als sechzig Niederlassungen in Deutschland sowie in einigen Ländern Osteuropas.

Imtech Schiffbau-/Dockbautechnik, als Unternehmensbereich der Imtech Deutschland GmbH & Co. KG, plant, entwickelt, baut und wartet komplexe Anlagensysteme aller Standards für die Kälte-, Klima- und Umwelttechnik, Dockbau und Offshore-Technologie sowie Brandschutz und Rohrleitungsbau im Schiffbau. Imtech Marine Germany (früher HDW-Hagenuk Schiffstechnik) ist seit 2005 hundertprozentige Tochtergesellschaft von Imtech und seit der SMM 2008 ein Teil der Imtech Marine Group.

Die Tätigkeiten von Imtech Marine Germany sind Planung, Entwicklung, Herstellung, Dokumentation und Service im maritimen Bereich. Die Schwerpunkte dabei sind die Power & Automation, Navigation & Communication und die Elektrische Installation. Imtech Marine Germany ist in Deutschland in Hamburg, Kiel und Bremerhaven vertreten, außerdem sind mehrere ständige Vertretungen auf den Werften wie Blohm & Voss und Nobiskrug in Rendsburg vorhanden. Imtech Marine Germany erwirtschaftet zurzeit den größten Teil des Umsatzes mit Lieferung von elektrotechnischen Paketen nach China (Shanghai) und hat dort eine Tochtergesellschaft gegründet, die für den asiatischen Markt produziert.

Imtech Automotive Testing Solutions (ATS) plant und entwickelt Prüfstände und Teststände für die Automobilindustrie, sowohl für den F&E-Bereich, als auch im End-of-Line-Bereich. Hierbei handelt es sich um Prüfstände für Einzelkomponenten und Klimakammer bis zum Klimawindkanal. Imtech ATS hat Niederlassungen in China (Peking und Shanghai), sowie in Thailand. Der Hauptsitz befindet sich in Hamburg, in Stuttgart befindet sich eine Niederlassung, die sich nur um Motorenprüfstände kümmert.

Geschichte[Bearbeiten]

Am 6. Juli 1858 gründete Rudolph Otto Meyer seinen Handwerksbetrieb auf der Elbinsel Peute in Hamburg zum Bau von Heizungsanlagen für Gewächshäuser. Seit den 1890er Jahren wurde der Bau von Kesseln und Kraftwerksanlagen und deren Installation betrieben, unter anderem zur Belieferung des neuen Hamburger Rathauses mit Fernwärme. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die internationalen Tätigkeiten stark ausgeweitet. So wurden Heizungsanlagen in den Nahen Osten und Indonesien unter anderem zur Ausrüstung von Krankenhäusern geliefert.

Im Jahre 1997 wurde das Installationsunternehmen Rudolph Otto Meyer (R.O.M.) von den damaligen Gesellschaftern zu 100 % an die Internatio Müller N.V. (heutige Imtech N.V.) verkauft. 2000 erfolgte die Übernahme der Rheinelektra Technik GmbH. Seit 2002 firmiert der deutsche Standort als Imtech Deutschland GmbH & Co. KG. Imtech Deutschland ist insbesondere auch für die Geschäfte in Polen, Rumänien, Österreich, Finnland und Russland verantwortlich.

Am 20. Juni 2008 feierte Imtech Deutschland sein 150-jähriges Bestehen in Frankfurt am Main.[25]

Im April 2014 hat Imtech vor dem Hintergrund seiner wirtschaftlichen Krise angekündigt, sich von der ICT-Sparte komplett trennen zu wollen,[26] was am 26. August zum Verkauf der ICT-Division an den französischen Mischkonzern VINCI S.A. führte (vorbehaltlich der Zustimmung der Kartellbehörden etc.).[27]

Kontroversen[Bearbeiten]

Imtech war Generalauftragnehmer für die technische Ausrüstung der Zwillingstürme der Deutschen Bank in Frankfurt am Main. Nach Berichten des Handelsblatts im Februar 2011 wurden die Manager von Subunternehmen unter anderem mit Bordellbesuchen bestochen; diese wiederum durften schon Anfang 2010 im Gegenzug mehr Arbeitsstunden abrechnen. Am Vortag der Aktionärsversammlung vom 28. Juni 2013 wurde bekannt, dass ein Wirtschaftskriminalist, von der Konzernleitung offiziell nur als „Mister Y“ bezeichnet, im Jahr 2011 im Auftrag des Konzerns in Sachen Korruption beim Umbau der Frankfurter Zwillingstürme ermittelt hatte.[28][29][30] Er ermittelte mehr als er sollte und warnte den Konzern in seinem Abschlussbericht vom Mai 2011 vor mafiösen Strukturen und belastete den Geschäftsführer der deutschen Tochter, Klaus Betz, schwer. Betz wurde vom Konzern jedoch gedeckt und die Aufklärung zwei Jahre lang verschleppt. Der beauftragte Ermittler selbst, vom Telegraaf als Thomas Wüppesahl identifiziert, erhielt von Imtech 2011 Hausverbot.[31][32][6][7] Der erste Verhandlungstag am Landgericht Frankfurt gegen den angeklagten Oberbauleiter von Imtech Deutschland begann im April 2014.[33]

Imtech Deutschland ist zusammen mit YIT, Bosch und Siemens am Bau der Rauch- und Wärmeabzugs des Flughafens Berlin-Brandenburg beteiligt; sie wurde entgegen behördlichen Auflagen geplant und ist ohne aufwändigen Umbau nicht funktionsfähig.[34] Dieses Problem ist eine Hauptursache für den verschobenen Eröffnungstermin.[35] Im Juli 2013 wurden zudem in der B.Z. Vorwürfe erhoben, Imtech habe einen Abrechnungsbetrug mit 40.000 nicht-geleisteten Arbeitsstunden mit einem Schaden in Millionenhöhe begangen.[36] Im November 2014 wurde bekannt, dass die Flughafengesellschaft prüfe, ob sich Imtech bei den Ausschreibungen mit Mitbewerbern abgesprochen habe.[37]

Imtech Deutschland war von 2012 bis März 2013 federführend beim Bau von Adventure World Warsaw mit einem geplanten Gesamtinvestitionsvolumen von 800 Millionen US-Dollar.[38][39] Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Korruption seit Februar 2013; das Projekt musste vom Investor aufgegeben werden.[10][40]

Imtech besitzt seit 2006 das Unternehmen Fritz & Macziol mit Sitz in Ulm. Es ist im Konzern an die Informationstechnologie-Sparte ICT angebunden. Im Geschäftsbericht vom März 2014 wurde etwas intensiver auf eine Bestechungsaffäre in dieser Sparte eingegangen.[41] Unter anderem wurden Beamte des Schweizer Staatssekretariats für Wirtschaft bestochen.[42][43] Berichtet wurde 2014 auch, dass in der Schweiz mehrere 100.000 Franken Firmengeld mit Phantasierechnungen in private Taschen umgelenkt worden seien.[44] Zusätzlich hätten zwei Führungskräfte dem Unternehmen F & M Wagen aus ihrem Privatbesitz zu überrissenen Preisen verkauft; hierzu lägen mindestens fünf entsprechende Kaufverträge über eine Gesamtsumme von rund 450.000 Franken vor.[44]

Am 5. November 2014 gab Imtech bekannt, dass nun Untersuchungen wegen Korruption bei zwei Projekten im Kraftwerksbereich für den zurückliegenden Zeitraum 2008 bis 2010 aufgenommen werden. Das erfolge nach Hinweisen durch einen Whistleblower.[45] Anhand von Absprachen und Scheinaufträgen im Gegenzug soll Imtech das Unternehmen RWE beim Bau des Kraftwerk Westfalen (Neubau Steinkohlen-Blöcke D und E) in Hamm und RWE-Kraftwerk Eemshaven um zweistellige Millionenbeträge betrogen haben, so berichten Handelsblatt und Telegraaf.[46] Das Unternehmen Ferrostaal Air Technology GmbH in Saarlouis erhielt von Imtech Gelder über Scheinrechnungen.[47] Die von Imtech selbst bei der Staatsanwaltschaft Hamburg vorgelegte Strafanzeige gegen acht eigene Manager vom Oktober 2013 hatte hierzu noch keine Verweise enthalten.[48]

Am 17. November 2014 wurde bekannt, dass die Staatsanwaltschaft Stuttgart ermittelt. Johannes Moser, ehemaliger Präsident des VfR Aalen, soll in seiner Funktion als Manager bei Imtech ein System aus Scheinrechnungen in Millionenhöhe aufgebaut haben. Moser war 13 Jahre lang Leiter der Hauptniederlassung von Imtech in Aalen, dann Regionaldirektor. Er leitete den VfR Aalen sechs Jahre lang bis 2003. Klaus Betz, ehemaliger Geschäftsführer von Imtech Deutschland, war bis Ende 2013 Mitglied des Aufsichtsrats des VfR Aalen[49]

Sponsoring[Bearbeiten]

Am 21. August 2009 gab Imtech Deutschland bekannt, seine Zusammenarbeit mit dem Hamburger SV auszuweiten. Unter anderem wurde Imtech ab Juli 2010 neuer Namensgeber für die Imtech Arena und trat damit die Nachfolge der HSH Nordbank an, die ihren Sponsoring-Vertrag vorzeitig aufgelöst hatte. Darüber hinaus wurde Imtech „EnergieEffizienz-Partner“ des FC Bayern München und „Business-Partner“ des VfB Stuttgart.

Den Fußball-Zweitligisten VfR Aalen unterstützte Imtech Deutschland GmbH als Haupt- und Trikotsponsor nur noch bis Juli 2013.[50] Zugleich wurde angekündigt, das Engagement beim Hamburger SV, FC Bayern und beim VfB Stuttgart wolle Imtech aus finanziellen Gründen so bald wie möglich beenden.[16] Im Februar 2014 wurde der Sponsoring Vertrag mit dem FC Bayern beendet.[51] Über einen Ausstieg beim Hamburger SV wurde im Juni 2014 noch verhandelt.[52][53]

Österreich[Bearbeiten]

Die Imtech Austria Anlagentechnik GmbH etablierte sich 2009 als eigenständiges Unternehmen am österreichischen Markt. Sie ist ein Teil von Imtech Deutschland. Sie ist Sponsor des Eishockey-Vereins EHC Liwest Black Wings in Linz.

Literatur[Bearbeiten]

  • Imtech Deutschland – Das Unternehmen feiert sein 150-jähriges Jubiläum. In: Hansa, Heft 7/2008, S. 48–50. Schiffahrts-Verlag Hansa, Hamburg 2008, ISSN 0017-7504
  • Sandra Engel, Sven Tode: 150 Jahre Pioniergeist – Imtech Deutschland 1858–2008. Verlag Hanseatischer Merkur, Hamburg 2008, ISBN 978-3-922857-41-9

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Börsen-Zeitung, 18. Juni 2013 (online)
  2. History of Imtech (online)
  3. haustechnik-dialaog.de, 2000 (online)
  4. RWE-Pressemitteilung, Juni 2001 (online)
  5. Zahlen von Capital IQ
  6. a b Imtech vom eigenen Management ausgeraubt. In: Handelsblatt 27. Juni 2013 (online)
  7. a b Andreas Knoch: Compliance-Versagen bei Imtech: Vom Management ausgeraubt. Mafiöse Strukturen bei Imtech. In: Finance Magazin, 27. Juni 2013 (online)
  8. Imtech Rapport, 18. Dezember 2012 (online)
  9. Telegraaf (online)
  10. a b c d e Imtech stürzt wegen polnischem Großprojekt ab. In: Immobilien-Zeitung, 4. Februar 2013 (online)
  11. Imtech plummets on Polish arm troubles. In: Financial Times, February 4, 2013 (online)
  12. Imtech mit höchstem Minus seit 23 Jahren – Abschreibung in Polen. In: Die Welt, 4. Februar 2013 (online)
  13. 45 Prozent Kursverlust. Imtech-Aktie stürzt tief ab. In: Handelsblatt, 4. Februar 2013 (online)
  14. Imtech Launches 500 Million Euro Rights Offer to Cut Debt . (online)
  15. Royal Imtech provides a trading update, announces EUR 30 million financing preference shares issue and extends the rights offering by five business days. In: Wallstreet online, 18. Juli 2013 (online)
  16. a b Imtech-Konzern will von Hamburg Steuern zurück. In: Handelsblatt, 18. September 2013 (online)
  17. finanzen.net (online)
  18. boerse-go.de (online)
  19. Telegraaf (online)
  20. PM Imtech (online)
  21. PM Imtech (online)
  22. Bloomberg (online)
  23. Commerzbank und andere bleiben auf Aktien von Imtech NV sitzen. In: Die Welt, 29. Oktober 2014 (online)
  24. Imtech Geschäftsergebnisse 3. Quartal 2013 vom 7. November 2013 (online; PDF; 281 kB)
  25. 150 Jahre Pioniergeist – Chronik. (online)
  26. Imtech to divest ICT division, Pressemitteilung von Imtech (online)
  27. Imtech sells its Imtech ICT division, Pressemitteilung von Imtech (online)
  28. Sönke Iwersen: Korruption bei Umbau der Deutschen Bank in Frankfurt In: Handelsblatt, 23. Februar 2011 (online)
  29. Imtech: Interne Ermittlungen nach Renovierung der Zwillingstürme. In: Manager-Magazin, 24. Februar 2011 (online)
  30. Steffen Preissler: Bestechung und Bordell-Besuche? Imtech: „Unregelmäßigkeiten“ nach Umbau bei Deutscher Bank. In: Abendblatt, 24. Februar 2011 (online)
  31. Aufklärung verschleppt. Vom eigenen Management ausgeraubt. In: Handelsblatt, 27. Juni 2013 (online)
  32. Detective tipte fraude Imtech al in mei 2011. In: Telegraaf, 27. Juni 2013 (online)
  33. Immobilien-Zeitung (online)
  34. Brandschutz und Co. Die lange Mängelliste des Berliner Flughafens. In: Handelsblatt, 9. Januar 2013 (online)
  35. Flughafen-Debakel Brandschutz am BER - es klappt nicht. In: Tagesspiegel, 19. Juli 2012 (online)
  36. B. Z. online, 27. Juli 2013 (online)
  37. Westdeutsche Allgemeine Zeitung (online)
  38. Imtech Pressemitteilung, 20. Juli 2012 (online)
  39. Ex-topman Imtech verdraaide feiten over project Pools avonturenpark. In: Financial Times Niederlande, 21. Juli 2014 (online)
  40. Imtech trifft Vereinbarung mit Adventure World Warschau. In: Immobilien-Zeitung, 19. März 2013 (online)
  41. Süd West Presse (online)
  42. IT-Business (online)
  43. Computer World Schweiz (online)
  44. a b Transparenzy International Schweiz (online)
  45. Imtech: Investigation past issues. Ariva.de, 5. November 2014 (online)
  46. FD (online)
  47. SR (online)
  48. Jürgen Flauger, Sönke Iwersen, 5. November 2014
  49. Strafanzeige gegen Ex-Präsidenten des VfR Aalen. In: Handelsblatt, 17. November 2014 (online)
  50. VfR in Not: Imtech hat gekündigt. In: Gmünder Tagespost, 20. März 2013 (online)
  51. Imtech und FC Bayern München beenden Sponsoring-Partnerschaft.Imtech PM vom 10. Februar 2014 (online)
  52. Abendblatt (online)
  53. MoPo (online)

53.56833333333310.061666666667Koordinaten: 53° 34′ 6″ N, 10° 3′ 42″ O