Indigo Nights

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Indigo Nights
Livealbum von Prince
Veröffentlichung 30. September 2008
Aufnahme 17. und 22. September 2007
Label NPG Records
Format CD
Genre R&B, Funk, Soul, Pop, Rock
Anzahl der Titel 15
Laufzeit 77:00

Besetzung

Produktion Prince
Aufnahmeort indigO2, London
Chronologie
Planet Earth
(2007)
Indigo Nights Lotusflow3r / MPLSOUND / Elixer
(2009)
Singleauskopplung
keine

Indigo Nights ist das vierte Live-Album des US-amerikanischen Musikers Prince. Es erschien am 30. September 2008 bei seinem Musiklabel NPG Records. Indigo Nights ist nur als CD-Beilage des Coffee Table Book 21 Nights von Prince und Fotografin Randee St. Nicholas erhältlich, vertrieben durch den Buchverlag Simon & Schuster. Die Tracklist ist ein Zusammenschnitt der Aftershows am 17. und 22. September 2007, die Prince im Londoner Musikklub indigO2 spielte.

Die Musik des Albums zählt zum Genre R&B, Funk, Soul, Pop und Rock. Als Gastmusiker wirken unter anderem Beverly Knight und Maceo Parker mit. Auf der CD ist unter anderem eine Coverversion des Led-Zeppelin-Hits Whole Lotta Love vorhanden. Indigo Nights wurde nicht in den internationalen Hitparaden geführt und hatte daher keine Möglichkeit, Gold- oder Platinstatus zu erreichen.

Entstehung[Bearbeiten]

Vom 1. August bis zum 21. September 2007 gab Prince 21 Konzerte in der O2-Arena in London und nannte die Tournee 21 Nights in London: The Earth Tour. Die Konzerte waren alle ausverkauft und spielten insgesamt 22 Millionen US-Dollar ein.[1] Nachdem Prince die Tournee beendet hatte, kehrte er nach Beverly Hills (US-Bundesstaat Kalifornien) zurück, wo er damals eine Villa gemietet hatte. Dort lud er verschiedene Führungskräfte aus der Musikindustrie zu sich nach Hause ein, um mit ihnen über neue Vertriebsmöglichkeiten für seine Musik zu sprechen. Über die Treffen äußerte sich Prince gegenüber Claire Hoffman vom US-amerikanischen Magazin The New Yorker, dass er „die Herzen und den Verstand der Musikmoguln kapiert“ habe. Man sitze mit ihnen zusammen und könne nachvollziehen, „wie sie die Dinge sehen“. („understand the hearts and minds of the music moguls ... to sit down with them, to understand the way they see things...“)[2]

Prince entschloss sich, mit keinem Tonträgerunternehmen mehr zusammen zu arbeiten. Zwar erscheinen seine Tonträger bei seinen eigenem Musiklabel NPG Records, aber für den Vertrieb wählt er andere Kanäle. Für Indigo Nights entschied er sich, mit dem US-amerikanischen Buchverlag Simon & Schuster zu kooperieren. Prince unterzeichnete einen Vertrag, die Live-CD Indigo Nights in Kombination mit dem Coffee Table Book 21 Nights für 50 US-Dollar zu veröffentlichen. „Ich bin auf dieses wirklich stolz“, sagte Prince über das Werk.[3]

Laut der US-amerikanischen Boulevard-Website RadarOnline.com reichte die literarische Agentur Vigliano Associates im April 2009 eine Klage gegen Prince ein. Die Agentur war der Meinung, Prince habe bereits als „exklusiver Agent in Bezug auf die Verhandlungen über einen Publishing-Deal“[4] für zwei Projekte mit dem Buchverlag Simon & Schuster sowie eine Sonderausgabe mit dem britischen Herausgeber Kraken Opus bei ihnen unter Vertrag gestanden. Im Sommer 2008 habe Vigliano Associates den Vertrag mit Prince zum Abschluss bringen wollen. Nach ihrer Darstellung hatten sich sowohl Prince als auch Simon & Schuster nicht mehr bei ihnen gemeldet. Aufgrund der Fehlkommunikation sei Vigliano Associates die versprochenen 15 Prozent Provision verloren gegangen, was einer Summe von 200.000 US-Dollar entspreche.[5][6] Weder Prince noch Simon & Schuster haben sich bis heute zur Anklage geäußert und über den Ausgang ist nichts öffentlich bekannt geworden. (Stand: 2014)

Aftershows[Bearbeiten]

Prince’ Bühne bei seinen 21 Konzerten in der O2-Arena im Jahr 2007

Bei 13 der 21 Konzerte in London spielte Prince nach dem Hauptkonzert eine Aftershow, also ein weiteres Konzert nach Mitternacht. Die Aftershows wurden offiziell angekündigt und fanden im Musikklub indigO2 statt, der sich innerhalb der O2-Arena befindet. Der Eintritt kostete £25, was damals ungefähr 37 Euro entsprach. Die Kapazität betrug ungefähr 2500 Zuschauer. Bei einigen dieser Aftershows wirkten Candy Dulfer (2. August), Mýa (19. August) und will.i.am (2. September) als musikalische Gäste mit.[7]

Die Aftershow am 17. September war die zwölfte und vorletzte im Musikklub indigO2. Auf dieser Aftershow wurden unter anderem die sieben Songs 3121, Girls & Boys, The Song of the Heart, Delirious, Just Like U (monologue), Satisfied und Beggin’ Woman Blues gespielt und auch in dieser Reihenfolge in die Tracklist der CD Indigo Nights aufgenommen. Ferner spielte Prince unter anderem Coverversionen der Songs Tom’s Diner und Over the Rainbow,[8] jedoch ohne sie auf Tonträger zu veröffentlichen.[9]

Die letzte Aftershow spielte Prince am 22. September. Von dieser Aftershow stammen die acht Songs Rock Steady, Whole Lotta Love, All the Critics Love U in London, Misty Blue, Baby Love, Alphabet St., Indigo Nights und The One. Diese acht Songs wurden auf der CD Indigo Nights in einer anderen Reihenfolge angeordnet als sie tatsächlich aufgeführt wurden; beispielsweise wurde All the Critics Love U in London nach dem ersten Drittel der Aftershow und nicht als letzter Song gespielt. Die Aftershow am 22. September eröffnete Amy Winehouse, die Love Is a Losing Game sang.[10] Dieser Song wurde nicht auf Indigo Nights veröffentlicht, das später von Beverly Knight vorgetragene Rock Steady aber schon. Ferner spielte Prince Coverversionen der Songs Come Together, What Have You Done for Me Lately und Villanova Junction von Jimi Hendrix, die er aber ebenfalls nicht auf CD veröffentlichte.[11]

Musik[Bearbeiten]

Auf der CD Indigo Nights sind Musikstile aus den Genres R&B, Funk, Soul, Pop und Rock vorhanden.

Der Song 3121 ist dem Genre Funk zuzuordnen. Gleich zu Beginn sind Horn-Sections der Songs The Entertainer, Alexander’s Ragtime Band und Music! Music! Music! integriert. Music! Music! Music! wurde im Jahr 1949 von Stephen Weiss und Bernie Baum geschrieben. Den Liedtext von 3121 vermischt Prince mit dem von D.M.S.R. aus seinem Album 1999.

Die folgenden Songs Girls & Boys, The Song of the Heart und Delirious werden in einer Art Medley gespielt und besitzen einen fließenden Übergang. Die Songs sind ebenfalls dem Genre Funk zuzuordnen. Delirious enthält zudem Elemente aus dem Genre Rockabilly. Das Medley endet mit dem von Prince improvisiert wirkenden, gesprochenen Monolog Just Like U (monologue).[8] Dieser Monolog wird von dezentem Schlagzeugspiel im Hintergrund und von Blechbläsern begleitet.

Die R&B-Ballade Satisfied enthält ein Saxophon-Solo von Mike Phillips. Der Song besitzt einen fließenden Übergang zu dem Stück Beggin’ Woman Blues, das ein Medley aus den Songs Beggin’ Woman und Three Handed Woman ist. Ähnlich wie bei Just Like U (monologue) wird Beggin’ Woman Blues von dezentem Schlagzeugspiel im Hintergrund begleitet.

Der Song Rock Steady ist aus dem Genre Funk und Rock. Den Gesang übernimmt Beverly Knight, die von Prince an der Gitarre begleitet wird. Whole Lotta Love ist ebenfalls aus dem Genre Rock und wird als Instrumentalversion gespielt, wobei Prince als Leadgitarrist agiert.

Alphabet St. enthält ein Altsaxophon-Solo von Maceo Parker. Im weiteren Verlauf entwickelt sich der Song zu einer Jamsession, die Chants von (Eye Like) Funky Music enthält. (Eye Like) Funky Music ist auf dem 1998 veröffentlichten Album Newpower Soul von Prince’ Begleitband The New Power Generation zu finden.

Indigo Nights ist im Wesentlichen ein Instrumentalstück. Zu Beginn sind „London knows how to party“-Chants von Prince zu hören. Melodie und Rhythmus sind an den Song Get On the Boat aus Prince’ Album 3121 angelehnt.

Die Ballade Misty Blue singt Bandmitglied Shelby J. und ist aus dem Musikgenre Soul und Popmusik. Den Funk-Rock-Song Baby Love singt ebenfalls Shelby J..

Die Ballade The One beginnt mit der Melodie und dem Rhythmus des Songs The Question of U aus Prince’ Album Graffiti Bridge von 1990. Mike Phillips spielt in der Live-Version erneut ein Saxophon-Solo. Prince singt den Liedtext von The One und Maceo Parker spielt ein Altsaxophon-Solo. Anschließend ist Renato Neto mit einem Keyboard-Solo zu hören.

Der letzte Song von Indigo Nights heißt im Original All the Critics Love U in New York. Für die Konzertreihe in London änderte Prince den Liedtext in All the Critics Love U in London. Im Verlauf des Songs spielt Morris Hayes ein Keyboard-Solo. Nachdem der Song beendet ist, sind noch die ersten 30 Sekunden von Batdance vom Tonband zu hören.

Titelliste und Veröffentlichungen[Bearbeiten]

Am 30. September 2008 veröffentlichte der Buchverlag Simon & Schuster die Live-CD Indigo Nights als Beilage des Coffee Table Book 21 Nights. Die CD befindet sich in der Innenseite des Frontdeckels. Indigo Nights ist nach One Nite Alone... Live!, One Nite Alone... The Aftershow: It Ain’t Over (beide aus dem Jahr 2002) und C-Note (2004) das vierte Live-Album von Prince. Anders als bei den vorherigen Live-Alben veröffentlichte Prince auf Indigo Nights auch fünf Coverversionen.

Titelliste
  1. 3121 – 7:43
  2. Girls & Boys – 4:04
  3. The Song of the Heart – 1:39
  4. Delirious – 2:00
  5. Just Like U (monologue) – 2:49
  6. Satisfied – 6:18
  7. Beggin’ Woman Blues – 6:42
    (Liedtext: Prince, Musik: Cousin Joe, Ben Raleigh und Hilda Taylor )
  8. Rock Steady (von Beverly Knight gesungen) – 6:36
    (1972 von Aretha Franklin geschrieben)
  9. Whole Lotta Love (Instrumentalversion) – 4:41
    (1969 von Led Zeppelin geschrieben)
  10. Alphabet St. – 6:08
  11. Indigo Nights – 3:40
  12. Misty Blue (von Shelby J. gesungen) – 4:25
    (1966 von Bob Montgomery geschrieben)
  13. Baby Love (von Shelby J. gesungen) – 3:53
    (1977 von Jerry Seay von Mother’s Finest geschrieben)
  14. The One – 9:07
  15. All the Critics Love U in London – 7:05
Autor aller Songs ist Prince, sofern nicht anders angegeben

Beggin’ Woman Blues ist ein Medley aus den Songs Beggin’ Woman von Cousin Joe aus dem Jahr 1947 und Three Handed Woman von Ben Raleigh und Hilda Taylor aus dem Jahr 1950; Prince schrieb zusätzlichen Liedtext. Das Stück Misty Blue wurde 1966 von dem US-amerikanischen Songwriter Bob Montgomery veröffentlicht. Ursprünglich schrieb er den Song für Brenda Lee, die diesen aber ablehnte. Whole Lotta Love koppelten im Jahr 1969 Led Zeppelin aus ihrem Album Led Zeppelin II als Single aus und Rock Steady veröffentlichte Aretha Franklin 1971 auf ihrem Album Young, Gifted and Black. Das Stück Baby Love schrieb im Jahr 1977 Jerry Seay von der Band Mother’s Finest, die diesen auf dem Album Another Mother Further veröffentlichten.

Die restlichen zehn Songs stammen von Prince; Delirious und All the Critics Love U in New York wurden auf dem Album 1999 (1982) veröffentlicht. Girls & Boys erschien auf dem Album Parade (1986). Das Stück Alphabet St. wurde auf dem Album Lovesexy (1988) veröffentlicht. The One veröffentlichte Prince auf dem Album Newpower Soul (1998) von The New Power Generation. 3121 und Satisfied sind auf dem Album 3121 (2006) zu finden. The Song of the Heart veröffentlichte Prince, ebenfalls im Jahr 2006, nur auf dem Soundtrack zum Animationsfilm Happy Feet.

Die beiden Songs Just Like U (monologue) und Indigo Nights waren zuvor unveröffentlicht; von ihnen existieren keine Studioversionen.

Das Buch 21 Nights[Bearbeiten]

Das 256-seitige Coffee Table Book 21 Nights dokumentiert chronologisch Prince’ Aufenthalt in London während seiner Tournee vom 1. August bis zum 21. September 2007. In dieser Zeit wurde er von der Fotografin Randee St. Nicholas begleitet, die jeden einzelnen Konzert-Tag in dem Bildband festhielt. Während der Tournee in London reiste Prince mit Nicholas kurzzeitig nach Prag, um mit ihr dort das Musikvideo des Songs Somewhere Here On Earth zu drehen. Daher sind auch Fotos aus Tschechiens Hauptstadt im Buch vorhanden.

Die 256 Seiten von 21 Nights enthalten hauptsächlich Fotos, auf denen Prince abgebildet ist; diese zeigen ihn beispielsweise während Proben in seinem Hotelzimmer des Fünf-Sterne-Hotels The Dorchester oder bei Live-Auftritten in der O2-Arena. Im Vorwort schreibt Randee St. Nicholas über Prince, er sei „ein Künstler, der wirklich wie kein anderer ist.“ („an artist who is truly like no other“)[12] Über die abgedruckten Prince-Fotos sagte sie: „Es mag anderen Menschen glamourös vorkommen, aber das [Konzertleben] ist seine Wohlfühlzone. Es ist nicht so, dass er sich umzieht um ‚draußen‘ Prince zu sein. Nein, der Kerl sieht einfach 24 Stunden am Tag toll aus.“ („It may be glamorous to others, but that’s his comfort zone. It’s not like he changes to go out and be Prince. The guy looks amazing 24 hours a day.“)[2] Ferner sind im Buch die Tänzerinnen Maya und Nandy McClean sowie Mitglieder der Begleitband The New Power Generation abgebildet.[13]

Neben den Fotos sind im Buch einige von Prince verfasste Gedichte und Reime zu lesen. Zudem sind die Liedtexte seines damals aktuellen Albums Planet Earth abgedruckt. Außerdem sind die Liedtexte der Prince-Songs Days of Wild (1998), What’s My Name (1998), Musicology (2004) und 3121 (2006) ganz oder teilweise abgedruckt.

Der britische Herausgeber Opus Kraken veröffentlichte das Buch 21 Nights in einer auf weltweit 950 Stück limitierten, The Prince Opus benannten Sonderausgabe für 2100 US-Dollar.[14] Diese Ausgabe enthält neben der Live-CD Indigo Nights ein Apple iPod touch mit 40 Minuten Live-Footage der Konzertreihe in London. Sobald alle Exemplare verkauft sind, soll ein Gewinnspiel unter den Käufern stattfinden. Der Gewinner soll unter anderem das Buch 21 Nights in einer sogenannten „Number-One-Edition“ als Unikat mit 21 Brillanten und 5 lilafarbenen Diamanten erhalten. Karl Fowler, der Gründer und Chief Executive Officer von Opus Kraken, sagte, dass ein Drittel der 950 The Prince Opus-Exemplare bereits am ersten Wochenende nach Veröffentlichung verkauft worden seien. Das Gewinnspiel sollte ursprünglich im Jahr 2009 stattfinden, doch läuft die Aktion im Jahr 2014 nach wie vor über die Website weiter.[15]

Rezeption[Bearbeiten]

Presse[Bearbeiten]

Die Massenmedien waren an der CD Indigo Nights und dem Buch 21 Nights nur spärlich interessiert; beispielsweise rezensierten der Rolling Stone, Allmusic und laut.de weder das Album noch das Buch. 21 Nights erreichte Platz neun in der Sachbuch-Bestsellerliste der New York Times.[16]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatEdna Gundersen: Prince shows off a different side for '21 Nights'. In: USA Today. 25. September 2008, abgerufen am 24. November 2013 (englisch).
  2. a b Draper (2011), Seite 218
  3. Ro (2011), Seite 352
  4. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatSmokey D. Fontaine: Prince Sued Over Photo Book. In: theUrbanDaily.com. 23. April 2009, abgerufen am 24. November 2013 (englisch).
  5. Draper (2011), Seite 223
  6. Draper (2011), Seite 226
  7. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatOne-off Appearances (2000). In: Princevault.com. 15. November 2011, abgerufen am 24. November 2013 (englisch).
  8. a b Thorne (2012), Seite 433
  9. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatOne-Off Concert – 17 September, 2007 (am). In: Princevault.com. 10. September 2013, abgerufen am 24. November 2013 (englisch).
  10. Thorne (2012), Seite 435
  11. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatOne-Off Concert – 22 September, 2007 (am). In: Princevault.com. 10. September 2013, abgerufen am 24. November 2013 (englisch).
  12. Nicholas (2008), Seite 3
  13. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatHomepage von Randee St. Nicholas. Abgerufen am 24. November 2013 (englisch).
  14. Draper (2011), Seite 217–218
  15. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatKraken Opus: Prince Opus – 21 Nights. In: PrinceOpus.com. 2009, abgerufen am 24. November 2013 (englisch).
  16. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatBest Sellers – Hardcover Nonfiction. In: nytimes.com. 10. Oktober 2008, abgerufen am 24. November 2013 (englisch).