Indische Rupie

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Rupie
Staat: Indien, Bhutan, Nepal
Unterteilung: 100 Paise
ISO-4217-Code: INR
Abkürzung: ₹, iR, Re (Sg.), Rs (Pl.)
Wechselkurs:
(23. Oktober 2014)

EUR = 77,515 INR
100 INR = 1,2901 EUR

CHF = 64,237 INR
100 INR = 1,5567 CHF

Indische Banknoten
Wechselkurs des Euros zur Rupie seit 2009

Die indische Rupie (Hindi: रुपया, rupayā; Englisch: „rupee“) ist der Name der Währungseinheit in Indien, die von der Regierung Indiens und der indischen Zentralbank, Reserve Bank of India, emittiert wird. Sie wird in 100 „Paise“ unterteilt, wird oft als „iR“, „Rs“ und „Re“ abgekürzt und hat laut dem ISO-4217-Code die Bezeichnung „INR“. Die heutigen Münzen haben einen Nennwert von 5, 10, 20, 25 und 50 Paise und außerdem 1, 2, 5 und 10 Rupien. Die Banknoten sind erhältlich mit Nennwert von 5, 10, 20, 50, 100, 500 und 1.000 Rupien. Scheine mit Nennwert von 1 und 2 Rupien werden auch emittiert, aber in geringer Zahl und sind daher sehr selten erhältlich.[1][2][3]

Geschichte[Bearbeiten]

Vorgeschichte der indischen Rupie[Bearbeiten]

Im geographischen Gebiet des heutigen Indiens entstanden einige der ersten Kulturen, die ein Münzsystem einführten. Es besteht kein geschichtswissenschaftlicher Konsens bezüglich des exakten Zeitpunkts der Einführung. Verbreitet ist der Zeitraum zwischen dem 4. und 6 Jhdt. v. Chr. Diskutierte Gründe der Einführung sind die Herstellung von Ordnung und Kontrolle sowie Erleichterungen bei der Verwaltung. Vor allem das Überwachen des Handels spielte vermutlich eine wichtige Rolle.

Seit der Einführung der ersten Münzen gab es viele Veränderungen sowohl im Namen und im Wert als auch im Aussehen der auf dem indischen Subkontinent verbreiteten Münzen. Das Erscheinungsbild war abhängig von der herrschenden Dynastie, den sozialpolitischen Ereignissen oder der Natur Indiens. Beispielsweise gab es während der indio-griechischen Periode Münzen, die von Bildern der griechischen Gottheiten geprägt waren oder aufgrund des großen Handels zwischen dem römischen und indischen Reich, Münzen die römische und indische Symbole gleichzeitig enthielten.

Jede Dynastie und jeder Herrscher, der Indien oder eine ihrer Provinzen eroberte, nahm Einfluss auf das Erscheinungsbild der Münzen. So gab es den arabischen Einfluss im 8. Jhdt. n. Chr. als die Provinz Sindh von Arabern erobert wurde. Dieser Einfluss wurde abgelöst, durch den Sultan von Delhi, welcher im 12. Jhdt. die islamische Kalligraphie auf den indischen Münzen einführte. So hatten neu entstandene Münzen orientalische Symbole und trugen den Namen Tanka. Tanka blieb die Währung bis zum 15. Jhdt. bis sie dann durch die indische Rupie ersetzt wurde.[4]

Indische Rupie von der Einführung bis heute[Bearbeiten]

Die Einführung der indischen Rupie geht auf den Herrscher Afghan Sher Shah Suri (1540 – 1545), zurück. Er strebte einen zentralisierten Verwaltungsaufbau an und versuchte, da es bis dahin in vielen Provinzen eigene Münzen mit unterschiedlichen Werten und aus unterschiedlichen Materialien gab, das Währungssystem zu vereinheitlichen. Die Einführung der Silbermünze „Rupiya“, vermutlich im Jahre 1526, welche 11,5 Gramm (= 178 Gran) wog und der Vorgänger der modernen indischen Rupie war, diente diesem Zweck. Den Namen „Rupie“ erhielt die Münze erst 1612.[5]

Zunächst gab es die Rupie, hergestellt aus Silber, nur in Form von Münzen. Die ersten Papierrupien wurden erst im 18. Jhdt. unter anderem durch die Bank von Hindustan und die Bengalische Bank eingeführt. Die Sprachen auf den Banknoten, abhängig von welcher Bank gedruckt, waren Urdu, Bengali oder Nagri. Die Rupie war nicht die einzige Währung Indiens. So gab es gleichzeitig unter der britischen Herrschaft, bis 1815, eine weitere Währung, die Fanam. Diese hatte einen Wechselkurs von 12 Fanams = 1 Rupie.[6]

Silberrupie der britischen Präsidentschaft Madras im Mogulstil, geprägt zwischen 1817 und 1835

Im Jahre 1825 befahl die britischen Krone die Einführung des britischen Pfunds in all ihren Kolonien. Obwohl Indien bereits zu diesem Zeitpunkt größtenteils von der Britischen Ostindienkompanie kontrolliert wurde, blieb die Rupie während der gesamten Kolonialisierung die Währung Indiens.

Mehrmals versuchte die britische Kolonialmacht die Rupie zu ersetzen. So sollte 1864 der Gold Sovereign von Bombay und Calcutta beginnend die Rupie verdrängen. Das Vorhaben scheiterte genauso wie ähnliche Vorhaben in den Kolonialgebieten Kanada und Hongkong. Letztendlich wurde das von der British East India Company angestrebte Ziel aufgegeben und die Rupie blieb die Währung Indiens.[7] Um den seit 1875 stärker werdenden Wertverlust der Rupie gegenüber dem Pfund aufzuhalten, da dies zu einer Schieflage der Staatsfinanzen führte, garantierte man ab 1898 den Wert der Rupie auf Goldbasis. Eine Rupie entsprach nun 1/15 £.[8]

Umrechnungskurse[Bearbeiten]

Die Wechselkurse gegenüber den bedeutenden Handelsmünzen zur Kolonialzeit betrugen (vor 2 % Zoll)

  • 100 Spanische (Mexikanische) Dollar: 227,194 (Standard 1772); 225,584 (1812), 211,742 Rs. (1833) = 4' 4 d.
  • 1 Rikstaler (= 2½ fl.): 1' 6d
  • 100 Silber-Francs: 39,462 Rs., d.h. 100 Rs. fast genau 250 fr.
  • 100 Napoleons (zu 20 fr.): 47,315 alte Mohure, 47,575 neue Mohure (Bengalen), 54,313 neue Mohure (Bombay und Madras).[9]

Der Fall der Rupie[Bearbeiten]

Veränderung des Preises für Silber und Wechselkursänderungen der INR in britischen Pence[10]
Jahr Unze Silber Indische Rupie
1871-1872 60½ 23⅛
1875-1876 56¾ 21⅝
1879-1880 51¼ 20
1883-1884 50½ 19½
1887-1888 44⅝ 18⅞
1890-1891 471116 18⅛
1891-1892 45 16¾
1892-1893 39 15

Im Gegensatz zu den ökonomisch stärksten Währungen war die Rupie eine Silbermünze. Daher kam es im Jahre 1873 zu einer drastischen Abwertung der Rupie, als in den USA große Silbervorkommen entdeckt wurden und der Preis für das Edelmetall und dessen Verhältnis zum Gold auf den Märkten deutlich gesunken war. Die Rupie verlor an außenwirtschaftlicher Kaufkraft und es kam zu einer ökonomischen Krise in Indien. Aufgrund dieser Entwicklung und unter dem Einfluss der britischen Regierung – sie hatte, von den Märkten nicht erwartet, am 26. Juni 1893 für Britisch-Indien die freie Prägung von Silbermünzen eingestellt[11] – wechselte Indien 1898 zum Goldstandard. Gleichzeitig wurde die Rupie an das britische Pfund Sterling gebunden, mit einem festen Wert von 15 Rupien = 1 britisches Pfund. Dieser Wechselkurs änderte sich im Verlauf der Jahre:

1920: 10 Rupien = 1 £ 1927: 13 ⅓ Rupien = 1 £ 1966: 8,7 Rupien = 1 £ bzw. 7,5 Rupien = 1 US Dollar

2013 erreicht die sinkende Rupie ein historisches Tief: Am 21. August 2013 kostet 1 USD 64,46 Rupien.[12]

Unabhängigkeit[Bearbeiten]

Indien erlangte im Jahre 1947 seine Unabhängigkeit; genau drei Jahre später wurde die indische Rupie erstmals als Währung der neuen Republik emittiert. Sie bestand jetzt aus 16 Annas, was 64 Paise (1 Anna = 4 Paise) entsprach. Das Aussehen wurde verändert, zurück zu traditionellen Symbolen, und auch das Fertigungsmaterial wurde durch Bronze, Nickel oder Kupfer ersetzt.[13]

Im Jahre 1957 wurde erstmals das Dezimalsystem in der indischen Währungsprägung eingeführt. Die Rupie bestand nun aus 100 Naye Paise (Hindi: Neue Paise). Die neuen Münzen hatten unterschiedliche Formen, während die Prägungen einheitlich blieben, das Löwenemblem auf der Vorderseite und der Nennwert der Münze auf der Rückseite. Im Jahre 1964 wurde das Wort Naye verworfen, so blieb nur der Name Paise bestehen. Die neue Serie der Münzen wurde 1965 eingeführt und bestand aus bislang ungenutzten Materialien; so wurde die neu emittierte Paise aus Aluminium gefertigt.[7]

Die indische Rupie zirkulierte bis 1959 ebenfalls in den unter britischem Protektorat stehenden Emiraten am Persischen Golf (Bahrain, Katar, Kuwait, Oman und Trucial States). Die Reserve Bank of India gab von 1959 bis 1970 eine separate Banknotenserie für diese Staaten heraus, die als Golf-Rupie bezeichnet wird und 1:1 an die indische Rupie gekoppelt war.

Im Jahr 1966 wurde die indische Rupie an den US-Dollar gebunden. Diese Bindung blieb bis 1971 bestehen.[14]

Münzregal der Fürstenstaaten[Bearbeiten]

Zur Zeit der ostindischen Kompanie schlugen etliche Fürstenstaaten Rupien nach dem Mughal-Vorbild. Nach dem Sepoy-Aufstand wurden die persischen Inschriften durch Königin Victoria oder den lokalen Herrscher ersetzt, ein Vorgang der etwa 1872 abgeschlossen war. Die Kolonialherren prüften die Ansprüche einzelner Staaten auf das alte Recht eigene Münzen zu prägen und gestanden das Münzregal nur 34 davon zu. Um eine gewisse Standardisierung zu erreichen, bot das Government of India 1876 den Staaten an, ihre Münzen gebührenfrei in zentralen Münzstätten für sie zu prägen. Nachdem die Kostenfreiheit 1893 widerrufen wurde, verzichteten die meisten Staaten auf eigene Münzen.

Hyderabad, das als einziges seine eigene Währung in Form der Hyderabad-Rupie (Verhältnis etwa 6 britische Rupien zu 7 HR.) behalten durfte, sowie Mewar (Udaipur), Jaipur, Travancore, Kutch, Gwalior, Jodhpur, Indore und Baroda verausgabten bis 1947 regelmäßig Silber- und Kupfer-Münzen, einige Staaten prägten gelegentlich Kleingeld aus Kupfer. Jodhpur und Kutch verausgabten jährlich Münzen mit der Büste des britischen Souveräns, so auch 1936, neben Kleingeld des ostafrikanischen Shillings, die einzigen Münzen des Empires mit dem Namen von Edward VIII. die tatsächlich im Umlauf waren.[8]

In einigen Fürstenstaaten war die Rupie anders gestückelt, so z. B. in:[15]

  • Bamra (C. P.), Punch (Kashmir): 1 Anna = 4 Paisa = 12 Pies
  • Bastar, ca. 1862: 240 Kauri = 1 Dogani; 10 Dogani = 1 Rupie
  • Cochin: 12 Pies = 6 Puttans = 1 Anna
  • Faridkot (Punjab): 1 Anna = 4 Paisa = 8 Fulus
  • Nawanagar: 1 Anna = 6 Dokra
  • Soruth, bis 1913: 16 Kori-Anna = 1 Anna, 4 Kori = 1 Rupie
  • Travancore: 1 Rupie = 28 Chukram, 1 Chukram = 16 Cash

Das indische Zahlensystem[Bearbeiten]

Das indische Zahlensystem, das heute immer noch in Indien, Pakistan, Myanmar und Bangladesch verwendet wird, weist einige Besonderheiten auf. In diesem System werden bei größeren Zahlen zur besseren Übersicht zwei Dezimalstellen miteinander gruppiert, anstatt drei Stellen, wie es in Europa üblich ist. Außerdem werden einigen Zahlen eigene Namen zugewiesen.

Dieses Zahlensystem wird auch im Umgang mit der Währung benutzt. So könnte man die Zahl 400.000 Rupien als Rs. 4 Lakh oder Rs. 4,00,000 schreiben und die Zahl 40 Mio. Rupien als Rs. 4 Crore (abgekürzt cr. 4) schreiben.[16][17][18]

Sicherheitsmerkmale der modernen indischen Rupie[Bearbeiten]

Wasserzeichen – der weiße Seitenrand der Banknoten ist geprägt durch das Porträt von Mahatma Gandhi.[19]

Sicherheitsstreifen – die Banknoten haben ein silbernes Band, auf welchem sich eine Inschrift in Hindi und in Englisch befindet, welche erscheint, wenn die Banknote ins Licht gehalten wird.[19]

Latentes Bild – Banknoten ab 20 Rupien zeigen ihren Wert, wenn die Scheine horizontal auf Augenhöhe gehalten werden.[19]

Mikroschriften – zwischen dem latenten Bild und dem Sicherheitsfaden befindet sich eine Schrift, die mit Hilfe einer Lupe zu sehen ist.[19]

Fluoreszenz – der Nennwert der Banknote leuchtet unter dem UV-Licht.[19]

Optisch Variable Druckfarbe – die Zahl auf den 500- und 1000-Rupien-Noten verändert ihre Farbe abhängig vom Betrachtungswinkel.[19]

Tiefdruckschrift – einige Symbole und Bilder, wie z. B. das Siegel der Reserve Bank of India, sind mit Tiefdruck erstellt - so können diese einfach ertastet werden. Dieses Sicherheitsmerkmal ist nur auf Scheinen über 20 Rupien zu finden.[19]

Kunststoffgeld[Bearbeiten]

Die Reserve Bank of India plant eine Auswechslung des traditionellen 10-Rupien-Scheines durch einen, der aus Polymer hergestellt wird. Dadurch wird erhofft, die Lebensdauer der Scheine um das Vierfache auf eine durchschnittliche Lebensdauer von fünf Jahren zu verlängern. Der Vorteil der neuen Banknoten besteht zusätzlich darin, dass weniger Schmutz an den Scheinen haftet und diese dadurch sauberer bleiben. Der Aufsichtsrat der Zentralbank hat sich entschieden, 10 Mio. Banknoten mit Nennwert 10 Rupien zu emittieren. Die Einführung der Kunststoff-Banknoten wurde bereits in anderen Ländern durchgeführt, wie z. B. im benachbarten Nepal, in Australien oder Neuseeland.[20]

Währungssymbol[Bearbeiten]

Offizielles Währungssymbol der indischen Rupie

Neben dem japanischen Yen, dem britischen Pfund, dem Euro, dem US-Dollar und anderen Währungen hat auch die indische Rupie seit 2010 ein eigenes Währungssymbol. Das Symbol sieht aus wie der Lateinische Großbuchstabe R, dem der vertikale Balken fehlt und dafür über seine gesamte Breite zwei horizontale Linien im oberen Drittel des Symbols trägt. Es ist eine Zusammensetzung aus dem R und dem Buchstaben (Ra) aus der Devanagari-Schrift. [21][22] Dem vorausgegangen war ein vom indischen Finanzministerium ausgeschriebener öffentlichen Wettbewerb. Das Ziel des Wettbewerbes war die Erstellung eines Identifikationssymbols für die indische Rupie mit einem hohen Wiedererkennungswert. Das neue Symbol sollte unter anderem traditionelle, historische und kulturelle Werte Indiens beinhalten. Nur indischen Bürgern war es gestattet, gegen eine Gebühr von 500 Rupien an dem Wettbewerb teilzunehmen. Das letztlich aus 3000 eingereichten Entwürfen ausgewählte Symbol wurde von einer siebenköpfigen Jury, bestehend aus Mitarbeitern der Regierung Indiens und der Zentralbank, ausgewählt. Der Gewinner des Wettbewerbes erhielt ein Preisgeld in Höhe von 250.000 Rupien[23] (ca. 3.200 Euro).

Unicode enthält das neue Rupienzeichen am Codepunkt U+20B9 (das alte am Codepunkt U+20A8). Zunächst war das neue Symbol nur als Teil von speziellen Computerschriftarten verfügbar[24], mittlerweile auch per Systemaktualisierung in weiter verbreiteten Systemen[25].

Literatur[Bearbeiten]

  • Bhimrao Ramji Ambedkar: The problem of the rupee: It's origin and its solution (history of indian currency & banking), Chapter 2, Rajagraha, Bombay, 7. Mai 1947

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Rupee (India) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Rupee, Classic Encyclopedia, based on the 11th edition of the Encyclopaedia Britanica, von 1911
  2. rupee, Online Etymology Dictionary
  3. SANSKRITRUPEE (Hindustani rupiya, from Sanskrit rupya), Online Encyclopedia based on original, classic Encyclopedia Britannica, 11th Edition, Volume V23, Page 855.
  4. Royal Bank of India: Indian Coinage: An Overview
  5. ADVFN: Indian Rupee
  6. RBI Monetary Museum
  7. a b CRN India:Currencies: INDIAN RUPEE
  8. a b Parmeshwari Lal Gupta; Coins; New Delhi 42000; ISBN 81-237-1887-X; Kap. "Princely States"
  9. Thomas, Edward; Ancient Indian Weights 1874
  10. B.E. Dadachanji. History of Indian Currency and Exchange, 3rd enlarged ed. (Bombay: D.B. Taraporevala Sons & Co, 1934), s.15.
  11. Robert ZuckerkandlDie Währungsänderung in Britisch-Indien. In: Zeitschrift für Volkswirtschaft, Sozialpolitik und Verwaltung, Jahrgang 1894, S. 1–26. (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/zvs.
  12. http://orf.at/#/stories/2195577/ Indische Rupie stürzt auf neues Tief, ORF.at vom 21. August 2013
  13. Republic India Issues
  14. ambedcar.org: Bhimrao Ramji Ambedkar: The problem of the rupee: its origin and its solution (history of indian currency & banking), Chapter 2, Rajagraha, Bombay, 7. Mai 1947
  15. Michel Briefmarkenkatalog Europa-Übersee 1934; Leipzig
  16. indopedia.org: Indian numbering system
  17. Worldchanging: Alex Steffen: Indian Numbering System, 29. Dezember 2004
  18. All Experts Encyclopedia: Indian numbering system
  19. a b c d e f g Royal Bank of India: Security Features of Indian Banknotes, Sicherheitskennzeichen auf den Banknoten
  20. Hindustantimes: RBI to introduce 100 crore Rs 10 plastic notes, 8. September 2009
  21. Die indische Rupie bekommt ihr eigenes Symbol (Die ursprüngliche Seite ist nicht mehr abrufbar.)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.tagesschau.de → Erläuterung, tagesschau.de, 15. Juli 2010.
  22. Indian rupee gets a symbol, joins elite currency club. In: Times of India, 15. Juli 2010, abgerufen am 15. Juli 2010 (englisch).
  23. Geeta Pandey: Indian contest for rupee symbol. In: BBC News, South Asia, 5. März 2009 (englisch).
  24. Rupee Font Version 2.0. In: Foradian.com, 16. Juli 2010.
  25. vgl. etwa MicroSoft Knowlegde Base Artikel 2539530, 16. Juni 2011.