IndyCar Series 2013

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Scott Dixon gewann die IndyCar Series 2013 auf einem Dallara-Honda von Target Chip Ganassi Racing

Die Izod IndyCar Series 2013 war die 18. Saison der amerikanischen IndyCar Series und die 102. Saison im amerikanischen Monoposto-Sport. Sie begann am 24. März in St. Petersburg und endete am 19. Oktober in Fontana. Scott Dixon gewann zum dritten Mal die IndyCar Series. Tony Kanaan entschied das diesjährige Indianapolis 500 für sich.

Regeländerungen[Bearbeiten]

Sportliche Änderungen[Bearbeiten]

Es gab 2013 erstmals drei sogenannte Double-Header-Weekends mit je einem Rennen am Samstag und Sonntag. 2011 hatten zwar schon in Fort Worth eine Veranstaltung mit zwei Rennen stattgefunden, diese waren jedoch nur über die halbe Distanz gegangen und es hat nur halbe Punkte gegeben.[1] Bei drei der sechs Rennen der Double-Header-Weekends, die auf den Stadtkursen von Detroit, Toronto und Houston ausgetragen wurden, wurde zudem vom üblichen Startprozedere abgewichen. Anstelle von fliegenden Starts wurden drei dieser Rennen mit stehenden Starts begonnen.[2]

Die Ovalrennen in Indianapolis, Pocono und Fontana wurden zu einer Triple Crown zusammengefasst. Falls ein Fahrer alle drei Rennen der Triple Crown gewinnt, erhält er eine Prämie in Höhe von 1.000.000 US-Dollar; falls ein Fahrer zwei dieser drei Rennen gewinnt, bekommt er eine Prämie in Höhe von 250.000 US-Dollar.[2]

Das Punktesystem wurde zur Saison 2013 modifiziert. Ab dem 19. Platz gab es nicht mehr wie vorher 12 bzw. 10 Punkte, sondern beginnend ab dem 19. Platz jeweils ein Punkt weniger. Also für Platz 19 gab es 11 Punkte, für Platz 20 gab es 10 Punkte, etc. Ab dem 25. Platz bekamen alle Fahrer fünf Punkte. Zudem erhielt jeder Fahrer, der eine Führungsrunde absolviert hat, einen zusätzlichen Bonuspunkt. Bei den Qualifyings des Indianapolis 500 und des Iowa Corn Indys 250 wurden Punkte nach einem besonderen Punktesystem vergeben und der Bonuspunkt für die Pole-Position entfiel.[3]

Blockademanöver im Qualifying wurden ab der Saison 2013 damit geahndet, nicht mehr in die weiteren Qualifyingabschnitte zu kommen. Im letzten Abschnitt wurde ein Fahrer für ein Blockademanöver umgehend aus dem Qualifying genommen.[3]

Die freie Auswahl der Innen- oder Außenbahn für den Führenden beim Start und Double-File-Restarts wurde abgeschafft. Der Führende musste ab der Saison 2013 auf der Innenbahn starten.[3]

Ausschlaggebend für die Boxenposition war 2013 weiterhin das Qualifikationsergebnis vom vorherigen Rennen. Allerdings wurde die Unterscheidung der Streckentypen abgeschafft.[3]

Ende Juni wurde die Regelung für Strafversetzungen aufgrund vorzeitiger Motorenwechsel modifiziert. Motorschäden bei privaten Testfahrten wurden nicht mehr sanktioniert.[4]

Technische Änderungen[Bearbeiten]

Die verzögerte Aktivierung sowie die Reset-Zeit[3] des Push-To-Pass-Buttons wurde zur Saison 2013 abgeschafft. Der Push-To-Pass-Button stand den Fahrern 2013 bei allen Rennen auf Straßenkursen zur Verfügung. Das System durfte zehnmal pro Rennen aktiviert werden und insgesamt, je nach Strecke, 150 oder 170 Sekunden verwendet werden.[5]

Da mit Lotus ein Motorenhersteller aus der IndyCar Series ausgestiegen war, gab es 2013 nur noch einen Zweikampf zwischen Chevrolet und Honda.

Die Geschwindigkeit in der Boxengasse wurde vereinheitlicht. Auf Ovalen durften die Fahrer 60 Meilen pro Stunde, auf Straßenkursen 50 Meilen pro Stunde fahren.[3]

Die Teams durften 2013 ihre Treibstoffmenge beim Start frei wählen. Bisher war für den Start eine Tankfüllung von 18,5 Gallonen vorgeschrieben.[3]

Teams und Fahrer[Bearbeiten]

Alle Teams benutzten das Chassis DW12 sowie Aero-Kits von Dallara und Reifen von Firestone.

Team Nr. Fahrer Motor Veranstaltung
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Andretti Autosport 01 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ryan Hunter-Reay[6] Chevrolet 1–19
25 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Marco Andretti[7] 1–19
26 KolumbienKolumbien Carlos Muñoz[8] 5
27 KanadaKanada James Hinchcliffe[9] 1–19
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Team Venezuela/Andretti Autosport/HVM 05 VenezuelaVenezuela E. J. Viso[10] 1–18
KolumbienKolumbien Carlos Muñoz 19
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Team Penske 02 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten A. J. Allmendinger[11] Chevrolet 2, 3, 5–7, 19
03 BrasilienBrasilien Hélio Castroneves[12] 1–19
12 AustralienAustralien Will Power[9] 1–19
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chip Ganassi Racing 08 AustralienAustralien Ryan Briscoe[13] Honda 5
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Target Chip Ganassi Racing 09 NeuseelandNeuseeland Scott Dixon[14] 1–19
10 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Dario Franchitti[9] 1–18
KanadaKanada Alex Tagliani[15] 19
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Novo Nordisk Chip Ganassi Racing 83 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Charlie Kimball[9] 1–19
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Schmidt Peterson Motorsports 55 FrankreichFrankreich Tristan Vautier[16] Honda 1–19
81 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Katherine Legge[17] 5
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Schmidt Hamilton Motorsports 77 FrankreichFrankreich Simon Pagenaud[9][18] 1–19
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten KV Racing Technology 11 BrasilienBrasilien Tony Kanaan[9] Chevrolet 1–19
78 SchweizSchweiz Simona de Silvestro[19] 1–19
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Panther Racing 04 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten J. R. Hildebrand[9] Chevrolet 1–5
AustralienAustralien Ryan Briscoe 6, 7, 9, 11, 12, 15
SpanienSpanien Oriol Servià 8, 10, 14, 16–19
KolumbienKolumbien Carlos Muñoz[20] 13
60 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Townsend Bell[21] 5
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Panther DRR 22 SpanienSpanien Oriol Servià[22] Chevrolet 1–5
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Rahal Letterman Lanigan Racing 15 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Graham Rahal[23] Honda 1–19
16 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Jakes[24] 1–19
17 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Conway[25] 3
MexikoMexiko Michel Jourdain jr.[26] 5
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dale Coyne Racing 18 BrasilienBrasilien Ana Beatriz[27] Honda 1–5, 9, 10
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Conway 6, 7, 12, 13, 17, 18
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Pippa Mann 8, 11, 19
AustralienAustralien James Davison[28] 14, 15
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stefan Wilson[29] 16
19 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Justin Wilson[27] 1–19
63 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Pippa Mann[30] 5
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bryan Herta Autosport w/Curb-Agajanian 98 KanadaKanada Alex Tagliani[31] Honda 1–13
ItalienItalien Luca Filippi[32] 14, 16–18
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten J. R. Hildebrand 15, 19
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ed Carpenter Racing 20 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ed Carpenter[9] Chevrolet 1–19
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten A. J. Foyt Enterprises 14 JapanJapan Takuma Satō[33] Honda 1–19
41 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Conor Daly[34] 5
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sarah Fisher Hartman Racing 21 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Josef Newgarden[9] Honda 5
67 1–4, 6–19
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten RW Motorsport/SFHR 97 DeutschlandDeutschland Lucas Luhr[35] 15
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dragon Racing 06 KolumbienKolumbien Sebastian Saavedra[36] Chevrolet 1–19
07 FrankreichFrankreich Sébastien Bourdais[37] 1–19
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lazier Partners Racing Inc. 91 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Buddy Lazier[38] Chevrolet 5

Änderungen bei den Fahrern[Bearbeiten]

Die folgende Auflistung enthält alle Fahrer, die an der IndyCar Series 2012 teilgenommen haben und in der Saison 2013 nicht für dasselbe Team wie 2012 starteten.

Fahrer, die ihr Team gewechselt haben:

Fahrer, die in die IndyCar Series einstiegen bzw. zurückkehrten:

Fahrer, die die IndyCar Series verlassen haben:

Rennkalender[Bearbeiten]

Der Rennkalender der IndyCar Series wurde am 30. September 2012 veröffentlicht und umfasst 19 Rennen auf 16 Rennstrecken.[1]

Im Vergleich zur Vorsaison wurde das Edmonton Indy gestrichen. Neu aufgenommen wurden der Shell and Pennzoil Grand Prix of Houston[40] sowie das Pocono IndyCar 400.[41] Beide Veranstaltungen fanden schon als IndyCar-Rennen im Rahmen der CART-Serie statt.

Nr. Datum Veranstaltung
(Rennstrecke)
Erster Zweiter Dritter Pole-Position Schnellste Runde Meiste Führungsrunden
01. 24. März Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Honda Grand Prix of St. Petersburg
(Saint Petersburg) (T)
KanadaKanada James Hinchcliffe
(Dallara-Chevrolet)
BrasilienBrasilien Hélio Castroneves
(Dallara-Chevrolet)
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Marco Andretti
(Dallara-Chevrolet)
AustralienAustralien Will Power
(Dallara-Chevrolet)
AustralienAustralien Will Power
(Dallara-Chevrolet)
BrasilienBrasilien Hélio Castroneves
(Dallara-Chevrolet)
02. 07. April Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Honda Indy Grand Prix of Alabama
(Birmingham) (P)
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ryan Hunter-Reay
(Dallara-Chevrolet)
NeuseelandNeuseeland Scott Dixon
(Dallara-Honda)
BrasilienBrasilien Hélio Castroneves
(Dallara-Chevrolet)
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ryan Hunter-Reay
(Dallara-Chevrolet)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Jakes
(Dallara-Honda)
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ryan Hunter-Reay
(Dallara-Chevrolet)
03. 21. April Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Toyota Grand Prix of Long Beach
(Long Beach) (T)
JapanJapan Takuma Satō
(Dallara-Honda)
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Graham Rahal
(Dallara-Honda)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Justin Wilson
(Dallara-Honda)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Dario Franchitti
(Dallara-Honda)
VenezuelaVenezuela E. J. Viso
(Dallara-Chevrolet)
JapanJapan Takuma Satō
(Dallara-Honda)
04. 05. Mai BrasilienBrasilien Itaipava São Paulo Indy 300 presented by Nestle
(São Paulo) (T)
KanadaKanada James Hinchcliffe
(Dallara-Chevrolet)
JapanJapan Takuma Satō
(Dallara-Honda)
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Marco Andretti
(Dallara-Chevrolet)
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ryan Hunter-Reay
(Dallara-Chevrolet)
BrasilienBrasilien Tony Kanaan
(Dallara-Chevrolet)
JapanJapan Takuma Satō
(Dallara-Honda)
05. 26. Mai Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Indianapolis 500
(Indianapolis) (O)
BrasilienBrasilien Tony Kanaan
(Dallara-Chevrolet)
KolumbienKolumbien Carlos Muñoz
(Dallara-Chevrolet)
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ryan Hunter-Reay
(Dallara-Chevrolet)
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ed Carpenter
(Dallara-Chevrolet)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Justin Wilson
(Dallara-Honda)
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ed Carpenter
(Dallara-Chevrolet)
06. 01. Juni Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chevrolet Indy Dual in Detroit
(Detroit) (T)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Conway
(Dallara-Honda)
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ryan Hunter-Reay
(Dallara-Chevrolet)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Justin Wilson
(Dallara-Honda)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Dario Franchitti[# 1]
(Dallara-Honda)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Conway
(Dallara-Honda)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Conway
(Dallara-Honda)
07. 02. Juni FrankreichFrankreich Simon Pagenaud
(Dallara-Honda)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Jakes
(Dallara-Honda)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Conway
(Dallara-Honda)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Conway[# 2]
(Dallara-Honda)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Conway
(Dallara-Honda)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Conway
(Dallara-Honda)
08. 08. Juni Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Firestone 550[# 3]
(Fort Worth) (O)
BrasilienBrasilien Hélio Castroneves
(Dallara-Chevrolet)
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ryan Hunter-Reay
(Dallara-Chevrolet)
BrasilienBrasilien Tony Kanaan
(Dallara-Chevrolet)
AustralienAustralien Will Power
(Dallara-Chevrolet)
BrasilienBrasilien Tony Kanaan
(Dallara-Chevrolet)
BrasilienBrasilien Hélio Castroneves
(Dallara-Chevrolet)
09. 15. Juni Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Milwaukee IndyFest
(West Allis) (O)
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ryan Hunter-Reay
(Dallara-Chevrolet)
BrasilienBrasilien Hélio Castroneves
(Dallara-Chevrolet)
AustralienAustralien Will Power
(Dallara-Chevrolet)
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Marco Andretti
(Dallara-Chevrolet)
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ryan Hunter-Reay
(Dallara-Chevrolet)
JapanJapan Takuma Satō
(Dallara-Honda)
10. 23. Juni Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Iowa Corn Indy 250
(Newton) (O)
KanadaKanada James Hinchcliffe
(Dallara-Chevrolet)
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ryan Hunter-Reay
(Dallara-Chevrolet)
BrasilienBrasilien Tony Kanaan
(Dallara-Chevrolet)
BrasilienBrasilien Hélio Castroneves[# 4]
(Dallara-Chevrolet)
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ed Carpenter
(Dallara-Chevrolet)
KanadaKanada James Hinchcliffe
(Dallara-Chevrolet)
11. 07. Juli Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Pocono IndyCar 400
(Long Pond) (O)
NeuseelandNeuseeland Scott Dixon
(Dallara-Honda)
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Charlie Kimball
(Dallara-Honda)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Dario Franchitti
(Dallara-Honda)
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Marco Andretti
(Dallara-Chevrolet)
JapanJapan Takuma Satō
(Dallara-Honda)
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Marco Andretti
(Dallara-Chevrolet)
12. 13. Juli KanadaKanada Honda Indy Toronto
(Toronto) (T)
NeuseelandNeuseeland Scott Dixon
(Dallara-Honda)
FrankreichFrankreich Sébastien Bourdais
(Dallara-Chevrolet)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Dario Franchitti
(Dallara-Honda)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Dario Franchitti
(Dallara-Honda)
BrasilienBrasilien Hélio Castroneves
(Dallara-Chevrolet)
AustralienAustralien Will Power
(Dallara-Chevrolet)
13. 14. Juli NeuseelandNeuseeland Scott Dixon
(Dallara-Honda)
BrasilienBrasilien Hélio Castroneves
(Dallara-Chevrolet)
FrankreichFrankreich Sébastien Bourdais
(Dallara-Chevrolet)
NeuseelandNeuseeland Scott Dixon[# 5]
(Dallara-Honda)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Dario Franchitti
(Dallara-Honda)
NeuseelandNeuseeland Scott Dixon
(Dallara-Honda)
14. 04. August Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Honda Indy 200 at Mid-Ohio
(Lexington) (P)
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Charlie Kimball
(Dallara-Honda)
FrankreichFrankreich Simon Pagenaud
(Dallara-Honda)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Dario Franchitti
(Dallara-Honda)
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ryan Hunter-Reay
(Dallara-Chevrolet)
FrankreichFrankreich Simon Pagenaud
(Dallara-Honda)
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Charlie Kimball
(Dallara-Honda)
15. 25. August Vereinigte StaatenVereinigte Staaten GoPro Grand Prix of Sonoma
(Sonoma) (P)
AustralienAustralien Will Power
(Dallara-Chevrolet)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Justin Wilson
(Dallara-Honda)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Dario Franchitti
(Dallara-Honda)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Dario Franchitti
(Dallara-Honda)
AustralienAustralien Will Power
(Dallara-Chevrolet)
NeuseelandNeuseeland Scott Dixon
(Dallara-Honda)
16. 01. September Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Grand Prix of Baltimore
(Baltimore) (T)
FrankreichFrankreich Simon Pagenaud
(Dallara-Honda)
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Josef Newgarden
(Dallara-Honda)
FrankreichFrankreich Sébastien Bourdais
(Dallara-Chevrolet)
NeuseelandNeuseeland Scott Dixon
(Dallara-Honda)
FrankreichFrankreich Sébastien Bourdais
(Dallara-Chevrolet)
AustralienAustralien Will Power
(Dallara-Chevrolet)
17. 05. Oktober Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Shell and Pennzoil Grand Prix of Houston
(Houston) (T)
NeuseelandNeuseeland Scott Dixon
(Dallara-Honda)
SchweizSchweiz Simona de Silvestro
(Dallara-Chevrolet)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Justin Wilson
(Dallara-Honda)
JapanJapan Takuma Satō[# 6]
(Dallara-Honda)
AustralienAustralien Will Power
(Dallara-Chevrolet)
NeuseelandNeuseeland Scott Dixon
(Dallara-Honda)
18. 06. Oktober AustralienAustralien Will Power
(Dallara-Chevrolet)
NeuseelandNeuseeland Scott Dixon
(Dallara-Honda)
KanadaKanada James Hinchcliffe
(Dallara-Chevrolet)
BrasilienBrasilien Hélio Castroneves[# 7]
(Dallara-Chevrolet)
ItalienItalien Luca Filippi
(Dallara-Honda)
AustralienAustralien Will Power
(Dallara-Chevrolet)
19. 19. Oktober Vereinigte StaatenVereinigte Staaten MAVTV 500[# 3]
(Fontana) (O)
AustralienAustralien Will Power
(Dallara-Chevrolet)
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ed Carpenter
(Dallara-Chevrolet)
BrasilienBrasilien Tony Kanaan
(Dallara-Chevrolet)
AustralienAustralien Will Power
(Dallara-Chevrolet)
KanadaKanada James Hinchcliffe
(Dallara-Chevrolet)
AustralienAustralien Will Power
(Dallara-Chevrolet)
  • Erklärung: O: Ovalkurs, T: temporäre Rennstrecke (Stadtkurs), P: permanente Rennstrecke. Rennen mit gelbem Hintergrund zählen zur Triple Crown
Anmerkungen
  1. Dario Franchitti erhielt den Bonuspunkt für die Pole-Position und wurde als Pole-Setter gezählt. Aufgrund einer Startplatzstrafe ging er aber nur vom elften Platz aus ins Rennen. E. J. Viso startete von der ersten Position.
  2. Das Qualifying zum zweiten Rennen in Detroit wurde in zwei Gruppen ausgetragen. Der schnellere der beiden Gruppensieger – Mike Conway – erhielt die Pole-Position, James Jakes den zweiten Startplatz. Beide Fahrer erhielten einen Bonuspunkt für den Pole-Setter.
  3. a b Nachtrennen
  4. Hélio Castroneves erhielt die Bonuspunkte für die Pole-Position und wurde als Pole-Setter gezählt. Aufgrund einer Startplatzstrafe ging er aber nur vom elften Platz aus ins Rennen. Will Power startete von der ersten Position.
  5. Das Qualifying zum zweiten Rennen in Toronto wurde in zwei Gruppen ausgetragen. Der schnellere der beiden Gruppensieger – Scott Dixon – erhielt die Pole-Position, Dario Franchitti den zweiten Startplatz. Beide Fahrer erhielten einen Bonuspunkt für den Pole-Setter.
  6. Das Qualifying zum ersten Rennen in Houston wurde in zwei Gruppen ausgetragen. Der schnellere der beiden Gruppensieger – Takuma Satō – erhielt die Pole-Position, Will Power den zweiten Startplatz. Beide Fahrer erhielten einen Bonuspunkt für den Pole-Setter.
  7. Die Pole-Position zum zweiten Rennen des Shell and Pennzoil Grand Prix of Houston wurde anhand der Entrant-Points vergeben.

Rennberichte[Bearbeiten]

1. Rennen: Honda Grand Prix of St. Petersburg[Bearbeiten]

Platz Fahrer Team Zeit
1 KanadaKanada James Hinchcliffe Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Andretti Autosport 2:22:12,5502
2 BrasilienBrasilien Hélio Castroneves Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Team Penske + 1,0982
3 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Marco Andretti Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Andretti Autosport + 16,3664
PP AustralienAustralien Will Power Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Team Penske 1:01,2070
SR AustralienAustralien Will Power Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Team Penske 1:02,7279
  • Streckentyp: temporäre Rennstrecke (Stadtkurs)

Der Honda Grand Prix of St. Petersburg in den Streets of St. Petersburg, Saint Petersburg, Florida, Vereinigte Staaten fand am 24. März 2013 statt und ging über eine Distanz von 110 Runden à 2,897 km, was einer Gesamtdistanz von 318,650 km entspricht.

James Hinchcliffe erzielte seinen ersten IndyCar-Sieg vor Hélio Castroneves und Marco Andretti.

2. Rennen: Honda Indy Grand Prix of Alabama[Bearbeiten]

Platz Fahrer Team Zeit
1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ryan Hunter-Reay Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Andretti Autosport 1:52:04,5450
2 NeuseelandNeuseeland Scott Dixon Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Target Chip Ganassi Racing + 0,6363
3 BrasilienBrasilien Hélio Castroneves Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Team Penske + 17,6821
PP Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ryan Hunter-Reay Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Andretti Autosport 1:07,0871
SR Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Jakes Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Rahal Letterman Lanigan Racing 1:08,9918
  • Streckentyp: permanente Rennstrecke

Der Honda Indy Grand Prix of Alabama im Barber Motorsports Park, Birmingham, Alabama, Vereinigte Staaten fand am 7. April 2013 statt und ging über eine Distanz von 90 Runden à 3,701 km, was einer Gesamtdistanz von 333,134 km entspricht.

Ryan Hunter-Reay gewann das Rennen vor Scott Dixon und Hélio Castroneves.

3. Rennen: Toyota Grand Prix of Long Beach[Bearbeiten]

Platz Fahrer Team Zeit
1 JapanJapan Takuma Satō Vereinigte StaatenVereinigte Staaten A. J. Foyt Enterprises 1:50:08,7155
2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Graham Rahal Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Rahal Letterman Lanigan Racing + 5,3612
3 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Justin Wilson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dale Coyne Racing + 8,2386
PP Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Dario Franchitti Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Target Chip Ganassi Racing 1:07,2379
SR VenezuelaVenezuela E. J. Viso Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Team Venezuela/Andretti Autosport/HVM 1:09,0401
  • Streckentyp: temporäre Rennstrecke (Stadtkurs)

Der Toyota Grand Prix of Long Beach auf dem Long Beach Grand Prix Circuit, Long Beach, Kalifornien, Vereinigte Staaten fand am 21. April 2013 statt und ging über eine Distanz von 80 Runden à 3,167 km, was einer Gesamtdistanz von 253,375 km entspricht.

Takuma Satō führte das Rennen die meisten Runden an und gewann vor Graham Rahal und Justin Wilson. Es war der erste IndyCar-Sieg eines Japaners. A. J. Foyt Enterprises gewann nach über 10 Jahren wieder ein IndyCar-Rennen.

4. Rennen: Itaipava São Paulo Indy 300 presented by Nestle[Bearbeiten]

Platz Fahrer Team Zeit
1 KanadaKanada James Hinchcliffe Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Andretti Autosport 2:09:34,7383
2 JapanJapan Takuma Satō Vereinigte StaatenVereinigte Staaten A. J. Foyt Enterprises + 0,3463
3 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Marco Andretti Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Andretti Autosport + 1,1376
PP Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ryan Hunter-Reay Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Andretti Autosport 1:20,4312
SR BrasilienBrasilien Tony Kanaan Vereinigte StaatenVereinigte Staaten KV Racing Technology 1:20,4364
  • Streckentyp: temporäre Rennstrecke (Stadtkurs)

Das Itaipava São Paulo Indy 300 presented by Nestle auf dem São Paulo Street Circuit, São Paulo, Brasilien fand am 5. Mai 2013 statt und ging über eine Distanz von 75 Runden à 4,081 km, was einer Gesamtdistanz von 306,097 km entspricht.

James Hinchcliffe gewann das Rennen vor Takuma Satō und Marco Andretti. Hinchcliffe ging erst in der letzten Kurve an Satō, der die meisten Führungsrunden absolviert hatte, vorbei. Mit einem Abstand von 0,3463s war es der bis dahin knappste Zieleinlauf auf einem Straßenkurs in der IndyCar-Geschichte.

5. Rennen: 97. Indianapolis 500[Bearbeiten]

Hauptartikel: Indianapolis 500 2013
Platz Fahrer Team Zeit
1 BrasilienBrasilien Tony Kanaan Vereinigte StaatenVereinigte Staaten KV Racing Technology 2:40:03,4181
2 KolumbienKolumbien Carlos Muñoz Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Andretti Autosport + 0,1159
3 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ryan Hunter-Reay Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Andretti Autosport + 0,2480
PP Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ed Carpenter Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ed Carpenter Racing 2:37,3689
SR Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Justin Wilson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dale Coyne Racing 0:39,6580

Das 97. Indianapolis 500 auf dem Indianapolis Motor Speedway, Indianapolis, Indiana, Vereinigte Staaten fand am 27. Mai 2013 statt und ging über eine Distanz von 200 Runden à 4,023 km, was einer Gesamtdistanz von 804,672 km entspricht.

Im Qualifying erzielte Ed Carpenter die Pole-Position vor Carlos Muñoz und Marco Andretti. Michel Jourdain jr. scheiterte an der Qualifikation.

In dem Rennen wechselte die Führung sehr oft. Mit 14 Führenden und 68 Führungswechseln wurden neue Rekorde aufgestellt.

Nachdem es im ersten Renndrittel drei Gelbphasen gegeben hatte, wurden 133 Runden unter grün absolviert. In der Schlussphase gab es ein Duell um den Sieg zwischen Ryan Hunter-Reay und Tony Kanaan. Nachdem Hunter-Reay die Führung in eine Gelbphase, die durch einen Unfall Graham Rahals ausgelöst wurde, besessen hatte, verlor er diese beim Restart an Kanaan und wurde zudem von seinem Teamkollegen Muñoz überholt. Da Dario Franchitti kurz darauf die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor und verunfallte, wurde das Rennen neutralisiert und unter gelben Flaggen beendet.

Kanaan gewann zum ersten Mal in seiner Karriere das Indianapolis 500. Es war seine zwölfte Teilnahme. Die Andretti-Piloten Muñoz und Hunter-Reay komplettierten das Podium. Damit erzielte Muñoz gleich bei seinem IndyCar-Debüt eine Podest-Platzierung.

6. Rennen: Chevrolet Indy Dual in Detroit (Rennen 1)[Bearbeiten]

Platz Fahrer Team Zeit
1 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Conway Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dale Coyne Racing 1:48:45,4309
2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ryan Hunter-Reay Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Andretti Autosport + 12,9707
3 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Justin Wilson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dale Coyne Racing + 25,2606
PP Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Dario Franchitti Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Target Chip Ganassi Racing 1:19,3311
SR Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Conway Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dale Coyne Racing 1:17,8447
  • Streckentyp: temporäre Rennstrecke (Stadtkurs)

Das Chevrolet Indy Dual in Detroit auf dem Raceway at Belle Isle, Detroit, Michigan, Vereinigte Staaten fand am 1. Juni 2013 statt und ging über eine Distanz von 70 Runden à 3,782 km, was einer Gesamtdistanz von 264,738 km entspricht.

Mike Conway gewann das Rennen vor Ryan Hunter-Reay und Justin Wilson. Es war der erste Saisonsieg eines Fahrers, der nur als Teilzeitpilot in der Serie aktiv war.

7. Rennen: Chevrolet Indy Dual in Detroit (Rennen 2)[Bearbeiten]

Platz Fahrer Team Zeit
1 FrankreichFrankreich Simon Pagenaud Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Schmidt Hamilton Motorsports 1:56:14,7861
2 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Jakes Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Rahal Letterman Lanigan Racing + 5,6274
3 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Conway Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dale Coyne Racing + 6,0616
PP Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Conway Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dale Coyne Racing 1:18,0977
SR Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Conway Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dale Coyne Racing 1:17,4371
  • Streckentyp: temporäre Rennstrecke (Stadtkurs)

Das Chevrolet Indy Dual in Detroit auf dem Raceway at Belle Isle, Detroit, Michigan, Vereinigte Staaten fand am 2. Juni 2013 statt und ging über eine Distanz von 70 Runden à 3,782 km, was einer Gesamtdistanz von 264,738 km entspricht.

Simon Pagenaud gewann das Rennen vor James Jakes und Mike Conway. Es war der erste IndyCar-Sieg von Pagenaud und seinem Team, Sam Schmidt Motorsport. Jakes stand zum ersten Mal auf dem Podest.

In dem Rennen gab es in der ersten Hälfte sechs Gelbphasen.

8. Rennen: Firestone 550[Bearbeiten]

Hauptartikel: Firestone 550 2013
Platz Fahrer Team Zeit
1 BrasilienBrasilien Hélio Castroneves Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Team Penske 1:52:17,4594
2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ryan Hunter-Reay Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Andretti Autosport + 4,6919
3 BrasilienBrasilien Tony Kanaan Vereinigte StaatenVereinigte Staaten KV Racing Technology + 11,6088
PP AustralienAustralien Will Power Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Team Penske 0:47,7960
SR BrasilienBrasilien Tony Kanaan Vereinigte StaatenVereinigte Staaten KV Racing Technology 0:24,2769

Das Firestone 550 auf dem Texas Motor Speedway, Fort Worth, Texas, Vereinigte Staaten fand am 8. Juni 2013 statt und ging über eine Distanz von 228 Runden à 2,414 km, was einer Gesamtdistanz von 550,396 km entspricht.

Hélio Castroneves gewann das Rennen vor Ryan Hunter-Reay und Tony Kanaan. Es war der erste Saisonsieg von Castroneves und dem Team Penske. Castroneves führte das Rennen 132 Runden am Stück an und dominierte das Rennen. Nur fünf Fahrer blieben in der Führungsrunde, obgleich 22 ins Ziel kamen.

9. Rennen: Milwaukee IndyFest[Bearbeiten]

Hauptartikel: Milwaukee IndyFest 2013
Platz Fahrer Team Zeit
1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ryan Hunter-Reay Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Andretti Autosport 1:51:15,2962
2 BrasilienBrasilien Hélio Castroneves Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Team Penske + 4,8059
3 AustralienAustralien Will Power Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Team Penske + 5,3920
PP Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Marco Andretti Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Andretti Autosport 0:42,8584
SR Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ryan Hunter-Reay Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Andretti Autosport 0:22,4993

Das Milwaukee IndyFest auf der Milwaukee Mile, West Allis, Wisconsin, Vereinigte Staaten fand am 15. Juni 2013 statt und ging über eine Distanz von 250 Runden à 1,609 km, was einer Gesamtdistanz von 362,102 km entspricht.

Ryan Hunter-Reay gewann das Rennen vor Hélio Castroneves und Will Power.

10. Rennen: Iowa Corn Indy 250[Bearbeiten]

Hauptartikel: Iowa Corn Indy 250 2013
Platz Fahrer Team Zeit
1 KanadaKanada James Hinchcliffe Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Andretti Autosport 1:30:16,0266
2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ryan Hunter-Reay Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Andretti Autosport + 1,5009
3 BrasilienBrasilien Tony Kanaan Vereinigte StaatenVereinigte Staaten KV Racing Technology + 1,6891
PP BrasilienBrasilien Hélio Castroneves Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Team Penske 15:30,3893
SR Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ed Carpenter Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ed Carpenter Racing 0:17,9744

Das Iowa Corn Indy 250 auf dem Iowa Speedway, Newton, Iowa, Vereinigte Staaten fand am 23. Juni 2013 statt und ging über eine Distanz von 250 Runden à 1,408 km, was einer Gesamtdistanz von 352,044 km entspricht.

James Hinchcliffe gewann bei seinem dritten Saisonsieg zum ersten Mal auf einem Ovalkurs. Hunter-Reay wurde Zweiter, Tony Kanaan Dritter. Hinchcliffe dominierte das Rennen und führte es 226 von 250 Runden an.

11. Rennen: Pocono IndyCar 400[Bearbeiten]

Hauptartikel: Pocono IndyCar 400 2013
Platz Fahrer Team Zeit
1 NeuseelandNeuseeland Scott Dixon Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Target Chip Ganassi Racing 2:04:26,4178
2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Charlie Kimball Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Novo Nordisk Chip Ganassi Racing + 0,4572
3 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Dario Franchitti Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Target Chip Ganassi Racing + 1,1989
PP Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Marco Andretti Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Andretti Autosport 1:21,3473
SR JapanJapan Takuma Satō Vereinigte StaatenVereinigte Staaten A. J. Foyt Enterprises 0:41,2239

Das Pocono IndyCar 400 auf dem Pocono Raceway, Long Pond, Pennsylvania, Vereinigte Staaten fand am 7. Juli 2013 statt und ging über eine Distanz von 160 Runden à 4,023 km, was einer Gesamtdistanz von 643,737 km entspricht.

Scott Dixon erzielte seinen 30. IndyCar-Sieg vor seinen Teamkollegen Charlie Kimball und Dario Franchitti. Es war der erste Saisonsieg von Chip Ganassi Racing und der 100. überhaupt. Zudem war es der 200. Sieg des Motorenherstellers Honda und der erste Dreifachsieg von Ganassi.

Marco Andretti, der bis zum Rennen immer der Schnellste gewesen war und auch die meisten Führungsrunden erzielt hatte, bekam Schwierigkeiten mit einem zu hohen Treibstoffverbrauch, sodass die spritschonenderen Honda-Motoren gegen Ende im Vorteil waren.

12. Rennen: Honda Indy Toronto (Rennen 1)[Bearbeiten]

Hauptartikel: Honda Indy Toronto 2013
Platz Fahrer Team Zeit
1 NeuseelandNeuseeland Scott Dixon Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Target Chip Ganassi Racing 1:41:17,0605
2 FrankreichFrankreich Sébastien Bourdais Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dragon Racing + 1,7007
3 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Dario Franchitti Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Target Chip Ganassi Racing + 2,9116
PP Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Dario Franchitti Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Target Chip Ganassi Racing 0:59,6796
SR BrasilienBrasilien Hélio Castroneves Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Team Penske 0:59,8267
  • Streckentyp: temporäre Rennstrecke (Stadtkurs)

Das Honda Indy Toronto in den Streets of Toronto, Toronto, Ontario, Kanada fand am 13. Juli 2013 statt und ging über eine Distanz von 85 Runden à 2,824 km, was einer Gesamtdistanz von 240,074 km entspricht.

Scott Dixon gewann das Rennen vor Sébastien Bourdais und Dario Franchitti. Dixon übernahm die Führung acht Runden vor Rennende von Bourdais, nachdem sich die beidem im letzten Renndrittel mit der Führung abwechselten. Will Power, der das Rennen im zweiten Renndrittel angeführt und die meisten Führungsrunden erzielt hatte, schied in der letzten Runde nach einer Kollision in einem Zweikampf mit Franchitti aus. Es war Bourdais erste Podest-Platzierung in der IndyCar Series.

Alle Fahrer, die auf dem Podium standen, hatten zu diesem Zeitpunkt 31 IndyCar-Rennen gewonnen.

13. Rennen: Honda Indy Toronto (Rennen 2)[Bearbeiten]

Hauptartikel: Honda Indy Toronto 2013
Platz Fahrer Team Zeit
1 NeuseelandNeuseeland Scott Dixon Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Target Chip Ganassi Racing 1:35:02,3755
2 BrasilienBrasilien Hélio Castroneves Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Team Penske + 0,8772
3 FrankreichFrankreich Sébastien Bourdais Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dragon Racing + 1,7213
PP NeuseelandNeuseeland Scott Dixon Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Target Chip Ganassi Racing 0:58,9686
SR Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Dario Franchitti Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Target Chip Ganassi Racing 0:59,7982
  • Streckentyp: temporäre Rennstrecke (Stadtkurs)

Das Honda Indy Toronto in den Streets of Toronto, Toronto, Ontario, Kanada fand am 14. Juli 2013 statt und ging über eine Distanz von 85 Runden à 2,824 km, was einer Gesamtdistanz von 240,074 km entspricht.

Scott Dixon gewann das Rennen vor Hélio Castroneves und Sébastien Bourdais. Damit entschied Dixon drei Rennen innerhalb von sieben Tagen für sich. Im Gegensatz zum Vortag lag Dixon 81 von 85 Runden in Führung und führte das Rennen die meiste Zeit mit größerem Vorsprung an.

Im letzten Renndrittel gab es drei Gelbphasen. Will Power schied erneut nach einer Kollision in der Schlussphase auf dem vierten Platz liegend aus. Zusammen mit Power war das Rennen für Ryan Hunter-Reay und Takuma Satō in der vorletzten Runde beendet.

Dixon wurde mit seinem 32. IndyCar-Sieg zum zu diesem Zeitpunkt nach Siegen erfolgreichsten aktiven IndyCar-Piloten.

14. Rennen: Honda Indy 200 at Mid-Ohio[Bearbeiten]

Platz Fahrer Team Zeit
1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Charlie Kimball Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Novo Nordisk Chip Ganassi Racing 1:43:29,1371
2 FrankreichFrankreich Simon Pagenaud Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Schmidt Hamilton Motorsports + 5,5334
3 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Dario Franchitti Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Target Chip Ganassi Racing + 28,8735
PP Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ryan Hunter-Reay Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Andretti Autosport 1:05,3519
SR FrankreichFrankreich Simon Pagenaud Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Schmidt Hamilton Motorsports 1:06,7403
  • Streckentyp: permanente Rennstrecke

Das Honda Indy 200 at Mid-Ohio auf dem Mid-Ohio Sports Car Course, Lexington, Ohio, Vereinigte Staaten fand am 4. August 2013 statt und ging über eine Distanz von 90 Runden à 3,634 km, was einer Gesamtdistanz von 327,020 km entspricht.

Charlie Kimball gewann das Rennen vor Simon Pagenaud und Dario Franchitti. Die ersten drei Fahrer setzen auf eine Drei-Stopp-Strategie, die sich im Verlauf das Rennens als beste Wahl herausstellte.

In der Anfangsphase führte Ryan Hunter-Reay vor Will Power. Beide Fahrer verwendeten eine Zwei-Stopp-Strategie. Power wurde Vierter, Hunter-Reay Fünfter.

Mit Kimball gewann zum vierten Mal in der Saison 2013 ein Fahrer sein erstes IndyCar-Rennen. Kimball ist der erste IndyCar-Sieger, der an Diabetes Typ 1 erkrankt ist.

15. Rennen: GoPro Grand Prix of Sonoma[Bearbeiten]

Platz Fahrer Team Zeit
1 AustralienAustralien Will Power Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Team Penske 2:20:46,8226
2 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Justin Wilson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dale Coyne Racing + 1,1930
3 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Dario Franchitti Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Target Chip Ganassi Racing + 3,4038
PP Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Dario Franchitti Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Target Chip Ganassi Racing 1:17,5271
SR AustralienAustralien Will Power Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Team Penske 1:19,9320
  • Streckentyp: permanente Rennstrecke

Das GoPro Grand Prix of Sonoma auf dem Sonoma Raceway, Sonoma, Kalifornien, Vereinigte Staaten fand am 25. August 2013 statt und ging über eine Distanz von 85 Runden à 3,706 km, was einer Gesamtdistanz von 315,010 km entspricht.

Will Power gewann das Rennen vor Justin Wilson und Dario Franchitti.

Im Rennen gab es insgesamt sieben Gelbphasen, allerdings schied nur ein Fahrer nach einem Unfall aus.

Dixon absolvierte die meisten Führungsrunden. Aufgrund eines Zwischenfalls in der Boxengasse im letzten Renndrittel wurde Dixon mit einer Durchfahrtsstrafe belegt und fiel auf den 21. Platz zurück. Er kam auf dem 15. Platz ins Ziel.

16. Rennen: Grand Prix of Baltimore[Bearbeiten]

Platz Fahrer Team Zeit
1 FrankreichFrankreich Simon Pagenaud Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Schmidt Hamilton Motorsports 2:16:32,3443
2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Josef Newgarden Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sarah Fisher Hartman Racing + 4,1592
3 FrankreichFrankreich Sébastien Bourdais Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dragon Racing + 7,9588
PP NeuseelandNeuseeland Scott Dixon Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Target Chip Ganassi Racing 1:18,0838
SR FrankreichFrankreich Sébastien Bourdais Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dragon Racing 1:19,9419
  • Streckentyp: temporäre Rennstrecke (Stadtkurs)

Das Grand Prix of Baltimore in den Streets of Baltimore, Baltimore, Maryland, Vereinigte Staaten fand am 1. September 2013 statt und ging über eine Distanz von 75 Runden à 3,283 km, was einer Gesamtdistanz von 246,225 km entspricht.

Simon Pagenaud gewann das Rennen vor Josef Newgarden und Sébastien Bourdais. Es war Newgardens erste Podest-Platzierung.

In dem Rennen gab es mehrere Kollisionen und sechs Gelbphasen.

17. Rennen: Shell and Pennzoil Grand Prix of Houston (Rennen 1)[Bearbeiten]

Platz Fahrer Team Zeit
1 NeuseelandNeuseeland Scott Dixon Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Target Chip Ganassi Racing 1:54:48,3924
2 SchweizSchweiz Simona de Silvestro Vereinigte StaatenVereinigte Staaten KV Racing Technology + 0,8781
3 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Justin Wilson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dale Coyne Racing + 2,1432
PP JapanJapan Takuma Satō Vereinigte StaatenVereinigte Staaten A. J. Foyt Enterprises 1:00,4535
SR AustralienAustralien Will Power Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Team Penske 1:00,0201
  • Streckentyp: temporäre Rennstrecke (Stadtkurs)

Das erste Rennen des Shell and Pennzoil Grand Prix of Houston auf dem M.D. Anderson Cancer Center Speedway, Houston, Texas, Vereinigte Staaten fand am 5. Oktober 2013 statt und ging über eine Distanz von 90 Runden à 2,630 km, was einer Gesamtdistanz von 236,700 km entspricht.

Scott Dixon gewann das Rennen vor Simona de Silvestro und Justin Wilson. Es war de Silvestros erste Podest-Platzierung in der IndyCar Series.

Über weite Strecken gab es an der Spitze ein Duell zwischen Dixon und Will Power. Aufgrund einer für Power ungünstigen Gelbphase fiel er ins Mittelfeld zurück und wurde schließlich Zwölfter.

Castroneves, der Meisterschaft auch nach dem Rennen anführte, kam nach Reparaturarbeiten mit 10 Runden Rückstand ins Ziel. Dadurch absolvierte er zum ersten Mal in der Saison nicht alle Runden.

Es gab insgesamt sieben Gelbphasen und das Rennen wurde unter gelben Flaggen beendet.

18. Rennen: Shell and Pennzoil Grand Prix of Houston (Rennen 2)[Bearbeiten]

Platz Fahrer Team Zeit
1 AustralienAustralien Will Power Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Team Penske 1:52:28,9525
2 NeuseelandNeuseeland Scott Dixon Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Target Chip Ganassi Racing + 0,8286
3 KanadaKanada James Hinchcliffe Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Andretti Autosport + 4,3629
PP BrasilienBrasilien Hélio Castroneves Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Team Penske Entrant-Punkte
SR ItalienItalien Luca Filippi Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bryan Herta Autosport w/Curb-Agajanian 0:59,1215
  • Streckentyp: temporäre Rennstrecke (Stadtkurs)

Das zweite Rennen des Shell and Pennzoil Grand Prix of Houston auf dem M.D. Anderson Cancer Center Speedway, Houston, Texas, Vereinigte Staaten fand am 6. Oktober 2013 statt und ging über eine Distanz von 90 Runden à 2,630 km, was einer Gesamtdistanz von 236,700 km entspricht.

Will Power gewann das Rennen vor Scott Dixon und James Hinchcliffe.

Da das Qualifying aus Zeitgründen nicht stattfinden konnte, wurde die Pole-Position an den vor dem Wochenende Führenden der Entrant-Wertung, Hélio Castroneves vergeben. Castroneves behielt die Führung beim Start, musste nach einem Getriebeschaden jedoch längere Zeit an der Box zur Reparatur stehen. Er wurde schließlich mit 37 Runden Rückstand 23. In der Zwischenzeit führte Dixon das Rennen an. In der 40. Runden ging Power an Dixon vorbei und behielt die Führung bis zum Ende des Rennens. Dixon übernahm die Führung in der Gesamtwertung mit 25 Punkten Vorsprung auf Castroneves.

In der letzten Runde gab es einen schweren Unfall in der fünften Kurve, in den Dario Franchitti, Takuma Satō und E. J. Viso verwickelt waren. Franchitti wurde bei dem Unfall schwer verletzt. Er brach sich den rechten Knöchel, zog sich zwei Wirbelfrakturen zu und erlitt eine Gehirnerschütterung. Da bei dem Unfall der Fangzaun gerissen war, flogen Trümmerteile in Richtung Tribüne. Dabei wurden 15 Personen verletzt.

19. Rennen: MAVTV 500[Bearbeiten]

Hauptartikel: MAVTV 500 2013
Platz Fahrer Team Zeit
1 AustralienAustralien Will Power Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Team Penske 3:13:42,8699
2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ed Carpenter Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ed Carpenter Racing + 1,4883
3 BrasilienBrasilien Tony Kanaan Vereinigte StaatenVereinigte Staaten KV Racing Technology + 1,8615
PP AustralienAustralien Will Power Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Team Penske 1:05,2247
SR KanadaKanada James Hinchcliffe Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Andretti Autosport 0:32,9518

Das MAVTV 500 auf dem Auto Club Speedway, Fontana, Kalifornien, Vereinigte Staaten fand am 19. Oktober 2013 statt und ging über eine Distanz von 250 Runden à 3,219 km, was einer Gesamtdistanz von 804,672 km entspricht.

Will Power gewann das Rennen vor Ed Carpenter und Tony Kanaan. Scott Dixon kam als Fünfter einen Platz vor Hélio Castroneves ins Ziel und sicherte sich damit seinen dritten Gesamtsieg in der IndyCar Series.

Im Rennen gab es viele Ausfälle. Nur die ersten acht Piloten kamen ins Ziel. Justin Wilson zog sich bei einem schweren Unfall drei Beckenfrakturen und eine Lungenquetschung zu.

Wertungen[Bearbeiten]

Punktesystem[Bearbeiten]

Die Punkte wurden nach folgendem Schema vergeben:

Position 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33
Punkte 50 40 35 32 30 28 26 24 22 20 19 18 17 16 15 14 13 12 11 10 9 8 7 6 5 5 5 5 5 5 5 5 5

Außerdem gab es einen Zusatzpunkt für die Pole-Position und zwei zusätzliche Punkte für den Fahrer, der das Rennen die meisten Runden angeführt hatte. Alle Fahrer mit mindestens einer Führungsrunde erhielten zudem einen Punkt.

Für das Qualifying zum Indianapolis 500 wurden die Punkte wie folgt vergeben:

Position 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33
Punkte 15 13 12 11 10 9 8 7 6 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 3 3 3 3 3 3 3 3 3

Für das Qualifying zum Iowa Corn Indy 250 wurden die Punkte wie folgt vergeben:

Position 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12
Punkte 9 8 7 6 5 4 3 3 2 2 1 1

Fahrerwertung[Bearbeiten]

Pos. Fahrer STP
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
ALA
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
LBH
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
SAO
BrasilienBrasilien
  INDY
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
  DET
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
TXS
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
MIL
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
IOW
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
POC
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
TOR
KanadaKanada
MDO
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
SNM
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
BAL
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
HOU
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
FON
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
Punkte
Q R R1 R2 R1 R2 R1 R2
01 NeuseelandNeuseeland S. Dixon 5 2 11 18 16 14° 4 4 23 6 165 1* 7 15* 19 1* 577
02 BrasilienBrasilien H. Castroneves 2* 10 13 8 5 8 1* 2 81 8 6 6 7 9 18 23° 550
03 FrankreichFrankreich S. Pagenaud 24 6 8 9 21 8 12 13 12 611 6 9 12 5 4 6 13 508
04 AustralienAustralien W. Power 16° 16° 24 6 19° 8 20° 172 15* 18° 4 18* 12° 1* 1* 498
05 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten M. Andretti 3 7 7 3 20 6 20° 94 10* 4 9 9 4 10° 13 20 484
06 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich J. Wilson 9 8 3 20 14 5 22 15 11° 7 11 8 8 4 3 4 18 472
07 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten R. Hunter‑Reay 18 1* 24° 11° 7 18 2 20 18 19 20 20 21 469
08 KanadaKanada J. Hinchcliffe 26 26 9 21° 15 19 9 5 1*3 24 8 21 10 7 24 3 4 449
09 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten C. Kimball 12 21 10 19 9 14 17 17 12 21° 6 1* 20 6 11 8 10° 427
10 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich D. Franchitti 25 25 7 17 23 6 5 6 8 20 3 4 3 21 15 15 INJ 418
11 BrasilienBrasilien T. Kanaan 4 13 20 21° 12 13 12° 3 10 38 13° 5 24 24 13° 15 21 24 397
12 FrankreichFrankreich S. Bourdais 11 16 15 14° 15 29 24 11 20 22 14 16 3 12 10 8 5 12° 370
13 SchweizSchweiz S. de Silvestro 6 18 9 8 24 17 16 24 16 24 21 11 10 14 11 9 5 2 10 8 362
14 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten J. Newgarden 23 9 13 5 25 28 7 16 8 11 15 5 23 11 23 24 2 5 13 20 348
15 VenezuelaVenezuela E. Viso 7 12 22 6 4 18° 17 17 10 10 21 14 5 17 14 13 9 16 INJ 340
16 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten E. Carpenter 14 22 18 23 1 10* 18 15 4 14 6 9 13 22 20 19 14 23 22 333
17 JapanJapan T. Satō 8 14 1* 2* 18 13 19 23 11 7* 237 22 24 20 22 23 24 17° 14 17 322
18 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten G. Rahal 13 21 2 22 26 25 9 9 21 16 9 18 20 13 18 11 17° 7 18 15 319
19 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich J. Jakes 15 23 12 17 20 20° 10 12 18 18 12 12 23 13 25 23 6 17 22° 294
20 FrankreichFrankreich T. Vautier 21 10 17 16 28 16 11 14° 18 21 13 19 19 16 21 12 11° 22 11 21 266
21 KolumbienKolumbien S. Saavedra 20 20 27 19 27 32 22 10 14 13 19 23 16 15 19 21 8 14 12 24 236
22 SpanienSpanien O. Servià 17° 15 6 4 13 11     19   710       14   12 19 7 19 233
23 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich M. Conway     25       1* 3*         7 7       16 9   185
24 KanadaKanada A. Tagliani 10 11 19 12 11 24° 23 21 22 23 2412 17 17 10           14° 180
25 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten J. Hildebrand 19 17 5 15° 10 33                   16       11 112
26 AustralienAustralien R. Briscoe         23 12 21 13   15   14 22 WD INJ 17         100
27 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten A. Allmendinger   19 23   5 25 25                       16 79
28 KolumbienKolumbien C. Muñoz         2               17           23 74
29 BrasilienBrasilien A. Beatriz 22 24 14 25 29 15       19 22                   72
30 ItalienItalien L. Filippi                             16   22 10 19   53
31 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich P. Mann         30 30     24     15               25 34
32 AustralienAustralien J. Davison                             15 18         27
33 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich S. Wilson                                 16       14
34 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten C. Daly         31 22                             11
35 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten T. Bell         22 27°                             10
36 DeutschlandDeutschland L. Luhr                               22         8
37 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich K. Legge         33 26                             8
38 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten B. Lazier         32 31                             8
MexikoMexiko M. Jourdain         34 DNQ                             0
Pos. Fahrer STP
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
ALA
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
LBH
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
SAO
BrasilienBrasilien
INDY
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
DET
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
TXS
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
MIL
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
IOW
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
POC
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
TOR
KanadaKanada
MDO
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
SNM
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
BAL
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
HOU
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
FON
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
Punkte
Farbe Bedeutung
Gold Sieger
Silber 2. Platz
Bronze 3. Platz
Grün 4. und 5. Platz
Hellblau 6. bis 10. Platz
Dunkelblau Rennen beendet (außerhalb der ersten zehn Piloten)
Violett Rennen nicht beendet
Rot nicht qualifiziert (DNQ)
Schwarz disqualifiziert (DSQ)
Weiß nicht am Start (DNS)
zurückgezogen (WD)
Rennen abgesagt (C)
Blanko nicht teilgenommen
nicht erschienen (DNA)
verletzt oder krank (INJ)
ausgeschlossen (EX)
Weitere Notation
Fett Pole-Position
(1 Punkt)
Kursiv Schnellste Rennrunde
* Meiste Führungsrunden
(2 Punkte + 1 Punkt)
° Mindestens eine Führungsrunde
(1 Punkt)
Rookie of the Year
Rookie
Qualifying zum Indianapolis 500:
Farbe Bedeutung
Gold Pole-Position
Silber 2. Platz
Bronze 3. Platz
Grün 4. bis 9. Platz
Hellblau 10. bis 24. Platz
Dunkelblau 25. bis 33. Platz
Rot nicht qualifiziert
Qualifying zum Iowa Corn Indy 250:
  • 1 ... 12

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Dave Lewandowski: “Nineteen races, $1 million bonus highlight schedule“. indycar.com, 30. September 2012, abgerufen am 1. Oktober 2012 (englisch).
  2. a b Mario Fritzsche: „IndyCar-Kalender 2013 offiziell bekanntgegeben“. Motorsport-Total.com, 1. Oktober 2012, abgerufen am 1. Oktober 2012.
  3. a b c d e f g Pete Fink: „Saison 2013: Was ist alles neu?“ Motorsport-Total.com, 4. Februar 2013, abgerufen am 3. April 2013.
  4. Pete Fink: „Viele Tests und neue Regeln“. Motorsport-Total.com, 25. Juni 2013, abgerufen am 3. August 2013.
  5. “IndyCar removes push-to-pass delay for 2013 season”. autosport.com, 19. März 2013, abgerufen am 19. März 2013.
  6. Mario Fritzsche: „Hunter-Reay für zwei weitere Jahre bei Andretti“. Motorsport-Total.com, 15. September 2012, abgerufen am 10. November 2012.
  7. “Marco Andretti, the Twitterview”. pressdog.typepad.com, 18. Juni 2010, abgerufen am 10. November 2012 (englisch).
  8. “Andretti retains Munoz; will contest Indy 500“. indycar.com, 22. Oktober 2012, abgerufen am 10. November 2012 (englisch).
  9. a b c d e f g h i Marshall Pruett: “INDYCAR: Rahal Leads Free Agent Class For 2013”. speedtv.com, 1. August 2012, abgerufen am 10. November 2012 (englisch).
  10. Mark Glendenning: “EJ Viso lands Andretti Autosport seat for IndyCar season”. autosport.com, 7. Februar 2013, abgerufen am 8. Februar 2013 (englisch).
  11. Frederik Hackbarth: „IndyCar - Allmendinger: Penske-Deal unter Dach und Fach“. Für jeden Fahrer ein Traum. Motorsport-Magazin.com, 8. März 2013, abgerufen am 8. März 2013.
  12. Pete Fink: „Briscoe will bei Penske bleiben“. Motorsport-Total.com, 11. Oktober 2012, abgerufen am 10. November 2012.
  13. Pete Fink: „Offiziell: Ganassi bestätigt Briscoe für das Indy 500“. Motorsport-Total.com, 12. April 2013, abgerufen am 10. Mai 2013.
  14. Pete Fink: „Beginnt das große Stühlerücken?“ Motorsport-Total.com, 10. September 2012, abgerufen am 10. November 2012.
  15. “TAGLIANI TO SUBSTITUTE FOR FRANCHITTI”. chipganassiracing.com, 9. Oktober 2013, abgerufen am 9. Oktober 2013 (englisch).
  16. Mark Glendenning: “Schmidt Peterson adds Tristan Vautier to IndyCar line-up”. autosport.com, 29. Januar 2013, abgerufen am 29. Januar 2013 (englisch).
  17. Mark Glendenning: “Indy 500: Katherine Legge gets last-minute Schmidt Peterson seat”. autosport.com, 18. Mai 2013, abgerufen am 19. Mai 2013 (englisch).
  18. Pete Fink: „Französisches Doppel bei Sam Schmidt?“ Motorsport-Total.com, 29. Januar 2013, abgerufen am 29. Januar 2013.
  19. Pete Fink: „Offiziell: De Silvestro wechselt zu KV Racing“. Motorsport-Total.com, 30. Oktober 2012, abgerufen am 10. November 2012.
  20. Mark Glendenning: “Toronto IndyCar: Carlos Munoz to replace injured Ryan Briscoe”. autosport.com, 14. Juli 2013, abgerufen am 14. Juli 2013 (englisch).
  21. Pete Fink: „Indy 500: Meldung Nummer 32 ist da“. Motorsport-Total.com, 7. Mai 2013, abgerufen am 12. Mai 2013.
  22. Marshall Pruett: “INDYCAR: Silly Season Continues To Develop”. Marshall Pruett catches up with teams and drivers to provide his latest IndyCar silly season update. speedtv.com, 13. November 2012, abgerufen am 2. Dezember 2012.
  23. Mark Glendenning: “Graham Rahal says potential of RLLR convinced him to join for 2013”. autosport.com, 14. November 2012, abgerufen am 14. November 2012.
  24. Pete Fink: „Jakes wechselt zu Rahal“. Motorsport-Total.com, 5. Februar 2013, abgerufen am 6. Februar 2013.
  25. Mark Glendenning: “Mike Conway gets Rahal Letterman Lanigan IndyCar seat for Long Beach”. autosport.com, 28. Januar 2013, abgerufen am 29. Januar 2013 (englisch).
  26. Pete Fink: „Indy 500: Rahal bestätigt Jourdain“. Motorsport-Total.com, 24. April 2013, abgerufen am 12. Mai 2013.
  27. a b Pete Fink: „Dale Coyne mit den Wilson-Brüdern und Ana Beatriz“. Motorsport-Total.com, 11. März 2013, abgerufen am 11. März 2013.
  28. William Dale: “James Davison secures maiden IndyCar drive for Mid-Ohio with Dale Coyne Racing”. news.com.au, 25. Juli 2013, abgerufen am 25. Juli 2013 (englisch).
  29. Mark Glendenning: “Stefan Wilson to make IndyCar debut with Coyne in Baltimore”. autosport.com, 2. August 2013, abgerufen am 2. August 2013 (englisch).
  30. Pete Fink: „Indy 500: Pippa Mann ist die Nummer 31“. Motorsport-Total.com, 1. Mai 2013, abgerufen am 12. Mai 2013.
  31. Matt Beer: “Alex Tagliani retains Bryan Herta Autosport IndyCar drive for 2013”. autosport.com, 24. Januar 2013, abgerufen am 29. Januar 2013 (englisch).
  32. Mark Glendenning: “Luca Filippi gets Herta nod for Mid-Ohio IndyCar race debut”. autorsport.com, 2. August 2013, abgerufen am 2. August 2013 (englisch).
  33. Mark Glendenning: “AJ Foyt Racing confirms Takuma Sato for 2013 IndyCar season”. autosport.com, 10. Januar 2013, abgerufen am 29. Januar 2013 (englisch).
  34. Frederik Hackbarth: „IndyCar - Daly nimmt das Indy 500 unter die Räder“. Premiere mit A.J. Foyt Racing. Motorsport-Magazin.com, 2. April 2013, abgerufen am 2. April 2013.
  35. Pete Fink: „Paukenschlag: Deutschland hat wieder einen IndyCar-Piloten!“ Motorsport-Total.com, 26. Juli 2013, abgerufen am 26. Juli 2013.
  36. Pete Fink: „Überraschung bei Dragon Racing“. Motorsport-Total.com, 13. Februar 2013, abgerufen am 14. Februar 2013.
  37. Pete Fink: „Bourdais verlängert bei Dragon“. Motorsport-Total.com, 10. November 2012, abgerufen am 10. November 2012.
  38. Pete Fink: „Die Indy-Meldeliste und das übliche Chaos ...“ Motorsport-Total.com, 8. Mai 2013, abgerufen am 12. Mai 2013.
  39. Frederik Hackbarth: „Formel 1 - Alesi gibt endgültiges Karriereende bekannt“. Auch kein IndyCar mehr. Motorsport-Total.com, 19. Dezember 2012, abgerufen am 29. Januar 2013.
  40. Pete Fink: „Offiziell: Houston wieder im IndyCar-Kalender“. Motorsport-Total.com, 29. März 2012, abgerufen am 1. Oktober 2012.
  41. Dave Lewandowski: “Return of Pocono links present with Indy car past“. indycar.com, 30. September 2012, abgerufen am 1. Oktober 2012 (englisch).