IndyCar Series 2012

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Die Izod IndyCar-Series-Saison 2012 war die 17. Saison der amerikanischen IndyCar Series und die 101. Saison im amerikanischen Monoposto-Sport. Sie begann am 25. März in St. Petersburg und endete am 15. September in Fontana.

Regeländerungen[Bearbeiten]

Technische Änderungen[Bearbeiten]

Im Rahmen des ICONIC-Projektes kam es 2012 zu einigen Veränderungen in der IndyCar Series.[1] ICONIC ist ein Akronym und steht für “Innovative, Competitive, Open-Wheel, New, Industry-Relevant, Cost-Effective”, was übersetzt soviel wie „Innovativ, Konkurrenzfähig, Monoposto, Neu, Branchenspezifisch, Kosteneffizient“ bedeutet.

Chassis

Zur Saison 2012 wurde ein neues Chassis eingeführt, das das bisherige Chassis, das 2003 unter dem Namen „IR-03“ eingeführt wurde und seit einem Aerodynamik-Update 2005 die Bezeichnung „IR-05“ trug, ersetzte. Es gab zwei verschiedene Aerodynamik-Kits für die Straßen- und Ovalkurse. Die Chassis wurden weiterhin vom italienischen Hersteller Dallara produziert[2] und kosteten 385.800 US-Dollar.[3] Das neue Chassis ist leichter als das vorherige Modell, das eigentlich nur für Ovalkurse konstruiert war.[4] Ursprünglich war geplant, dass neben den Aero-Kits von Dallara auch welche von anderen Herstellern zugelassen werden sollten. Die Einführung wurde allerdings im August 2011 auf die Saison 2013 verschoben.[5]

Das neue Chassis wurde auf einem Straßenkurs Anfang August 2011 in Lexington und auf einem Ovalkurs in Newton Ende September 2011 erstmals von Dan Wheldon getestet.[4][6] Nach dem tödlichen Unfall von Wheldon beim letzten Saisonrennen 2011 entschied sich Dallara, das Chassis ihm zu widmen und Dallara DW12 zu nennen.[7]

Motor

Auf Motorenseite kam es ebenfalls zu Veränderungen. Der bisherige 3,5l-V8-Saugmotor wurde durch einen 2,2l-V6-Turbomotor ersetzt.[4] Neben dem bisherigen Alleinausrüster Honda stiegen Chevrolet[8] und Lotus[9] als Motorenhersteller in die IndyCar Series ein.

Die neuen Honda-Motoren entstanden nicht mehr in Kooperation mit Ilmor, sondern wurden von Honda Performance Development in Kalifornien konstruiert.[1] Für die Entwicklung der Chevrolet-Motoren waren General Motors und Ilmor Engineering verantwortlich. Die Motoren wurden in Michigan gebaut.[1] Die Lotus-Motoren wurden vom britischen Hersteller Engine Developments, besser unter dem Namen Judd bekannt, produziert.[10]

Die Hersteller Chevrolet und Lotus setzten auf einen Twin-Turbo, während Honda einen anderen Weg mit einem einfachen Turbo beschritt. Alle Turbos wurden vom Zulieferer Borg-Warner gefertigt.[11]

Reifen

Die Reifen werden weiterhin und bis 2013 von Bridgestone unter der Marke Firestone geliefert.[12]

Sportliche Änderungen[Bearbeiten]

Der ehemalige Rennfahrer Beaux Barfield übernahm die Rennleitung der IndyCar von Brian Barnhart. Barfield war zuvor von 2008 bis 2011 Renndirektor der American Le Mans Series. Von 2003 bis 2007 war er für die Rennabwicklung der Champ-Car-Serie verantwortlich.[13] Als Rennstewarts für die Saison 2012 wurden die ehemaligen Rennfahrer Arie Luyendyk und Johnny Unser sowie Gary Barnard, ein ehemaliger Rennstewart der Champ-Car-Serie, bekannt gegeben.[14]

Für das Rennen auf dem Iowa Speedway wurde die Startaufstellung nicht durch ein klassisches Qualifying, sondern durch drei Rennen über je 30 Runden ermittelt. Nach dem Training ermittelten die schnellsten zehn Piloten die ersten zehn Startpositionen in einem Rennen. Die anderen Fahrer wurden nach ungeraden und geraden Positionen unterteilt und ermittelten in einem Rennen die Startpositionen 11-13-15-... sowie 12-14-16-...[15]

Die eine Saison zuvor eingeführten Double-File-Restarts, bei denen die Fahrer bei einem Restart in Zweierreihen nebeneinander her fahren, wurden größtenteils beibehalten. Ausnahmen bildeten die Rennen auf den Superspeedways in Indianapolis und Fontana sowie das Rennen auf dem Speedway in Fort Worth,[16] wo aus Sicherheitsgründen Single-File-Restarts durchgeführt wurden.[17]

Teams und Fahrer[Bearbeiten]

Alle Teams benutzten das Chassis DW12 sowie Aero-Kits von Dallara und Reifen von Firestone.

Team Nr. Fahrer Motor Veranstaltung
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Target Chip Ganassi Racing 9 NeuseelandNeuseeland Scott Dixon[18] Honda[19] 1–15
10 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Dario Franchitti[18] 1–4, 6–15
50 5
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Service Central Chip Ganassi Racing 38 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Graham Rahal[18] 1–15
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Novo Nordisk Chip Ganassi Racing 83 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Charlie Kimball[18] 1–11, 13–15
ItalienItalien Giorgio Pantano[20] 12
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Team Penske 02 AustralienAustralien Ryan Briscoe[21] Chevrolet[1] 1–15
03 BrasilienBrasilien Hélio Castroneves[21] 1–15
12 AustralienAustralien Will Power[18] 1–15
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten KV Racing Technology[# 1] 05 VenezuelaVenezuela E. J. Viso[22] Chevrolet[23] 1–15
08 BrasilienBrasilien Rubens Barrichello[24] 1–15
11 BrasilienBrasilien Tony Kanaan[24] 1–15
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Andretti Autosport 17 KolumbienKolumbien Sebastian Saavedra[# 2][25] Chevrolet[26] 5, 13, 15
25 BrasilienBrasilien Ana Beatriz[# 3][27] 4, 5
26 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Marco Andretti[26] 1–15
27 KanadaKanada James Hinchcliffe[28] 1–15
28 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ryan Hunter-Reay[29] 1–15
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Schmidt-Hamilton Motorsports[# 4]
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Schmidt Hamilton Motorsports[# 4]
77 FrankreichFrankreich Simon Pagenaud[30] Honda[31] 1–15
99 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Townsend Bell[# 5][32] 5
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Panther Racing 04 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten J. R. Hildebrand[33] Chevrolet[34] 1–15
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten A. J. Foyt Enterprises 14 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Conway[35] Honda[36] 1–14
NeuseelandNeuseeland Wade Cunningham 15
41 NeuseelandNeuseeland Wade Cunningham[37] 5
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dale Coyne Racing 18 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Justin Wilson[38] Honda[39] 1–15
19 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Jakes[40] 1–15
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lotus – DRR 22 SpanienSpanien Oriol Servià[41] Lotus[42] 1–4
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Panther/Dreyer & Reinbold Racing Chevrolet[43] 5–15
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lotus-HVM Racing[44] 78 SchweizSchweiz Simona de Silvestro[45] Lotus[46] 1–15
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sarah Fisher Hartman Racing 39 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bryan Clauson[47] Honda[48] 5
67 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Josef Newgarden[49] 1–13, 15
BrasilienBrasilien Bruno Junqueira[50] 14
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bryan Herta Autosport w/Curb-Agajanian 98 KanadaKanada Alex Tagliani[51] Lotus[42] 1–3
Honda 5–15
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lotus-Dragon Racing[# 6]
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dragon Racing[52][# 6]
06 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Katherine Legge[53] Lotus 1–4
07 FrankreichFrankreich Sébastien Bourdais[53] 1–4
06 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Katherine Legge[53] Chevrolet 5, 7–9, 13, 15
07 FrankreichFrankreich Sébastien Bourdais[53] 5, 6, 10–14
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Rahal Letterman Lanigan 15 JapanJapan Takuma Satō[54] Honda[55] 1–15
30 MexikoMexiko Michel Jourdain jr.[56] 5
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ed Carpenter Racing 20 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ed Carpenter[57] Chevrolet[58] 1–15
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lotus – FP Journe – Fan Force United 64 FrankreichFrankreich Jean Alesi[59] Lotus 5
Anmerkungen
  • Der beim letzten Saisonrennen 2011 verstorbene Dan Wheldon besaß einen Vertrag bei Andretti Autosport.[60]
  1. Tritt seit dem dritten Rennen, dem Toyota Grand Prix of Long Beach, mit dem Auto #11 (Tony Kanaan) als KV Racing Technology w/SH an.
  2. Das Fahrzeug wird zusammen mit AFS Racing als AFS Racing/Andretti Autosport eingesetzt.
  3. Das Fahrzeug wird beim Indianapolis 500 zusammen mit Conquest Racing als Andretti Autosport/Conquest Racing eingesetzt.
  4. a b Trat die ersten drei Rennen sowie beim fünften als Schmidt-Hamilton Motorsports an und sonst als Schmidt Hamilton Motorsports.
  5. Das Fahrzeug war für das Team Sam Schmidt Motorsports gemeldet.
  6. a b Trat die ersten drei Rennen als Lotus-Dragon Racing an und ab den vierten Rennen als Dragon Racing.

Änderungen bei den Fahrern[Bearbeiten]

Die folgende Auflistung enthält alle Fahrer, die an der IndyCar-Series-Saison 2011 teilgenommen haben und in der Saison 2012 nicht für dasselbe Team wie 2011 starteten.

Fahrer, die ihr Team gewechselt haben:

Fahrer, die in die IndyCar Series einsteigen bzw. zurückkehren:

Fahrer, die die IndyCar Series verlassen haben:

Fahrer, die noch keinen Vertrag für ein Renncockpit 2012 besitzen:

* 2011 nur einzelne Rennen absolviert.

Änderungen bei den Teams[Bearbeiten]

  • Sarah Fisher Racing tritt ab dieser Saison als Sarah Fisher Hartman Racing an. Das Team reagierte damit darauf, dass der Geschäftsmann Willis Hartman als Anteilseigner des Teams eingestiegen ist.[61]
  • Anfang Dezember 2011 gab Newman/Haas Racing bekannt, ab der Saison 2012 nicht mehr in der IndyCar Series anzutreten. „Das ökonomische Klima ermöglicht es Newman/Haas Racing derzeit nicht mehr länger im Formelsport teilzunehmen“ erläuterte Eigentümer Carl Haas den Schritt.[63] Newman/Haas wurde 1983 von Carl Haas und dem Schauspieler Paul Newman gegründet und trat seitdem auf der höchsten Ebene des US-Monoposto-Sports an: Bis 2007 in der Champ-Car-Serie, seit 2008 in der IndyCar Series. Newman/Haas Racing gewann acht Meisterschaften: 1984 mit Mario Andretti, 1991 mit Michael Andretti, 1993 mit Nigel Mansell, 2002 mit Cristiano da Matta und von 2004 bis 2007 viermal in Folge mit Sébastien Bourdais. Newman/Haas Racing entschied 107 Rennen für sich. Seit dem Tod Newmans im Jahr 2008 hatte das Team mit Budget-Problemen zu kämpfen. Nach Medienberichten wurde die Saison 2011 von der Haas-Familie finanziert, die mit guten Leistungen auf einen finanzstarken Sponsor hoffte. Obwohl das Team 2011 mit Oriol Servià den vierten Platz in der Fahrerwertung erreichte und James Hinchcliffe Rookie of the year wurde, gelang es dem Rennstall nicht, einen Sponsor zu finden.[64] Anfang April gab das Team seine einmalige Rückkehr zum Indianapolis 500 bekannt.[65] Allerdings kam es nicht zu diesem Engagement, da das Team Ende April seine Meldung zum Rennen zurückzog. Laut Angaben des Teams war die Vorbereitungszeit zu kurz.[66]
  • Der langjährige IndyCar-Pilot Ed Carpenter steigt mit seinem eigenen Rennstall, Ed Carpenter Racing, in die IndyCar Series ein. Das Team gehört Carpenter und seinem Stiefvater Tony George, dem ehemaligen Chef der IndyCar Series. George trat bereits zwischen 2005 und 2009 mit dem Team Vision Racing in der Rennserie an. Das Team erhält finanzielle Unterstützung durch den US-amerikanischen Profigolfer Fuzzy Zoeller, der mit seiner Wodka-Marke Fuzzy’s Ultra Premium Vodka als Sponsor auftritt.[57] Das Team kooperiert mit Walker Racing und dessen Teamchef Derrick Walker. Das Team wird am Sitz von Walker Racing angesiedelt und von Walker Racing betrieben.[67]
  • Fan Force United trat beim Indianapolis 500 erstmals in der IndyCar Series an. Der Rennstall war zur Saison 2012 in die Indy Lights eingestiegen. Das Engagement wurde relativ kurzfristig vor dem Indianapolis 500 bekannt gegeben, da Lotus ein Einsatzteam für Jean Alesi benötigte und Newman/Haas Racing Ende April seine Meldung zurückgezogen hatte.[59] Ein Mitbesitzer von Fan Force United ist der ehemalige IRL-Pilot Tyce Carlson.[70]

Änderungen während der Saison[Bearbeiten]

Vor dem Indianapolis 500, dem fünften Saisonrennen, trennten sich Dragon Racing, Dreyer & Reinbold Racing sowie Bryan Herta Autosport von ihrem Motorenlieferanten Lotus.[71] Dreyer & Reinbold Racing schloss schließlich Anfang Mai eine strategische Partnerschaft mit Panther Racing und übernahm deren zweiten Leasingvertrag für einen Chevrolet.[43] Bryan Herta Autosport wechselte zu Honda.[72] Dragon Racing schloss während der Trainingswoche zum Indianapolis 500 einen Vertrag mit Chevrolet ab.[73] IndyCar reagierte auf diese Wechsel und führte eine neue Regelung ein, wonach ein Team während der Saison den Motorenhersteller nur noch mit einer Sondergenehmigung wechseln darf.[74]

Rennkalender[Bearbeiten]

Der Rennkalender 2012 sollte ursprünglich zum Saisonfinale 2011 veröffentlicht werden und nach Aussagen von Serienchef Randy Bernard ursprünglich 17 oder 18 Veranstaltungen umfassen.[75] Jedoch wurde vor der Veranstaltung eine spätere Bekanntgabe angekündigt.[76] Nach dem tödlichen Unfall von Dan Wheldon beim Saisonfinale auf dem Las Vegas Motor Speedway wurde die offizielle Bekanntgabe weiter nach hinten verlegt, da Untersuchungen zum Unfall stattfanden. Anfang Dezember 2011 gab die IndyCar Series schließlich bekannt, das Rennen auf dem schnellen Oval in Las Vegas 2012 abzusagen.[77]

Dem Titelsponsor Izod wurden mindestens 16 Veranstaltungen garantiert.[78] Am 22. Dezember 2011 wurde schließlich der Rennkalender für die Saison 2012 mit 15 Veranstaltungen veröffentlicht.[79] Am 10. Februar gab die IndyCar Series bekannt, die 16. Veranstaltung auf der Milwaukee Mile auszutragen.[80]

Die IndyCar Series kehrte 2012 nach Detroit zurück und trat erneut auf dem Raceway at Belle Isle an. Zuletzt fand dort 2008 ein IndyCar-Rennen statt.[81] Ebenfalls zurück kehrte der Auto Club Speedway in Fontana, wo die IndyCar Series letztmals 2005 antrat.[75]

Mit den Streets of Qingdao in Qingdao sollte die IndyCar Series zum ersten Mal ein Rennen in der Volksrepublik China austragen werden.[82] Allerdings sagte der Rennveranstalter das Rennen Mitte Juni ab.[83] IndyCar-Chef Randy Bernard äußerte in diesem Zusammenhang, dass der Status des in Fontana geplanten Saisonfinales nicht vertraglich fixiert ist und das Saisonfinale auch nach diesem Rennen stattfinden könnte.[84] Etwa zwei Wochen nach der Absage gab IndyCar bekannt, dass der Rennkalender auf 15 Rennen reduziert wird, da mögliche Ersatzveranstaltungen keine langfristige Perspektive boten. Titelsponsor Izod stimmte der Reduktion des Rennkalenders zu.[85]

Drei Rennen fanden auf einer permanenten Rennstrecke, fünf Rennen auf Ovalen und sieben Rennen auf temporären Rennstrecken statt.

Nr. Datum Rennstrecke Erster Zweiter Dritter Pole-Position Schnellste Runde Meiste Führungsrunden
01. 25. März Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Honda Grand Prix of St. Petersburg
(Saint Petersburg)[86] (T)
BrasilienBrasilien Hélio Castroneves
(Dallara-Chevrolet)
NeuseelandNeuseeland Scott Dixon
(Dallara-Honda)
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ryan Hunter-Reay
(Dallara-Chevrolet)
AustralienAustralien Will Power
(Dallara-Chevrolet)
AustralienAustralien Will Power
(Dallara-Chevrolet)
NeuseelandNeuseeland Scott Dixon
(Dallara-Honda)
02. 01. April Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Honda Indy Grand Prix of Alabama
(Birmingham)[87] (P)
AustralienAustralien Will Power
(Dallara-Chevrolet)
NeuseelandNeuseeland Scott Dixon
(Dallara-Honda)
BrasilienBrasilien Hélio Castroneves
(Dallara-Chevrolet)
BrasilienBrasilien Hélio Castroneves
(Dallara-Chevrolet)
AustralienAustralien Will Power
(Dallara-Chevrolet)
NeuseelandNeuseeland Scott Dixon
(Dallara-Honda)
03. 15. April Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Toyota Grand Prix of Long Beach
(Long Beach)[88] (T)
AustralienAustralien Will Power
(Dallara-Chevrolet)
FrankreichFrankreich Simon Pagenaud
(Dallara-Honda)
KanadaKanada James Hinchcliffe
(Dallara-Chevrolet)
AustralienAustralien Ryan Briscoe[# 1]
(Dallara-Chevrolet)
BrasilienBrasilien Tony Kanaan
(Dallara-Chevrolet)
FrankreichFrankreich Simon Pagenaud
(Dallara-Honda)
04. 29. April BrasilienBrasilien Itaipava São Paulo Indy 300 presented by Nestle
(São Paulo)[89] (T)
AustralienAustralien Will Power
(Dallara-Chevrolet)
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ryan Hunter-Reay
(Dallara-Chevrolet)
JapanJapan Takuma Satō
(Dallara-Honda)
AustralienAustralien Will Power
(Dallara-Chevrolet)
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Josef Newgarden
(Dallara-Honda)
AustralienAustralien Will Power
(Dallara-Chevrolet)
05. 27. Mai Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Indianapolis 500
(Indianapolis)[75] (O)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Dario Franchitti
(Dallara-Honda)
NeuseelandNeuseeland Scott Dixon
(Dallara-Honda)
BrasilienBrasilien Tony Kanaan
(Dallara-Chevrolet)
AustralienAustralien Ryan Briscoe
(Dallara-Chevrolet)
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Marco Andretti
(Dallara-Chevrolet)
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Marco Andretti
(Dallara-Chevrolet)
06. 03. Juni Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chevrolet Detroit Belle Isle Grand Prix
(Detroit)[81] (T)
NeuseelandNeuseeland Scott Dixon
(Dallara-Honda)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Dario Franchitti
(Dallara-Honda)
FrankreichFrankreich Simon Pagenaud
(Dallara-Honda)
NeuseelandNeuseeland Scott Dixon
(Dallara-Honda)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Justin Wilson
(Dallara-Honda)
NeuseelandNeuseeland Scott Dixon
(Dallara-Honda)
07. 09. Juni Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Firestone 550
(Fort Worth)[90] (O)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Justin Wilson
(Dallara-Honda)
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Graham Rahal
(Dallara-Honda)
AustralienAustralien Ryan Briscoe
(Dallara-Chevrolet)
KanadaKanada Alex Tagliani
(Dallara-Honda)
AustralienAustralien Ryan Briscoe
(Dallara-Chevrolet)
NeuseelandNeuseeland Scott Dixon
(Dallara-Honda)
08. 16. Juni Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Milwaukee IndyFest
(West Allis)[80] (O)
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ryan Hunter-Reay
(Dallara-Chevrolet)
BrasilienBrasilien Tony Kanaan
(Dallara-Chevrolet)
KanadaKanada James Hinchcliffe
(Dallara-Chevrolet)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Dario Franchitti
(Dallara-Honda)
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ryan Hunter-Reay
(Dallara-Chevrolet)
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ryan Hunter-Reay
(Dallara-Chevrolet)
09. 23. Juni Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Iowa Corn Indy 250
(Newton)[91] (O)
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ryan Hunter-Reay
(Dallara-Chevrolet)
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Marco Andretti
(Dallara-Chevrolet)
BrasilienBrasilien Tony Kanaan
(Dallara-Chevrolet)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Dario Franchitti
(Dallara-Honda)
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ed Carpenter
(Dallara-Chevrolet)
BrasilienBrasilien Hélio Castroneves
(Dallara-Chevrolet)
10. 08. Juli KanadaKanada Honda Indy Toronto
(Toronto)[92] (T)
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ryan Hunter-Reay
(Dallara-Chevrolet)
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Charlie Kimball
(Dallara-Honda)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Conway
(Dallara-Honda)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Dario Franchitti
(Dallara-Honda)
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Josef Newgarden
(Dallara-Honda)
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ryan Hunter-Reay
(Dallara-Chevrolet)
11. 22. Juli KanadaKanada Edmonton Indy
(Edmonton)[93] (T)
BrasilienBrasilien Hélio Castroneves
(Dallara-Chevrolet)
JapanJapan Takuma Satō
(Dallara-Honda)
AustralienAustralien Will Power
(Dallara-Chevrolet)
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ryan Hunter-Reay[# 2]
(Dallara-Chevrolet)
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Josef Newgarden
(Dallara-Honda)
KanadaKanada Alex Tagliani
(Dallara-Honda)
12. 05. August Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Honda Indy 200 at Mid-Ohio
(Lexington)[79] (P)
NeuseelandNeuseeland Scott Dixon
(Dallara-Honda)
AustralienAustralien Will Power
(Dallara-Chevrolet)
FrankreichFrankreich Simon Pagenaud
(Dallara-Honda)
AustralienAustralien Will Power
(Dallara-Chevrolet)
SpanienSpanien Oriol Servià
(Dallara-Chevrolet)
AustralienAustralien Will Power
(Dallara-Chevrolet)
13. 26. August Vereinigte StaatenVereinigte Staaten GoPro Indy Grand Prix of Sonoma
(Sonoma) (P)
AustralienAustralien Ryan Briscoe
(Dallara-Chevrolet)
AustralienAustralien Will Power
(Dallara-Chevrolet)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Dario Franchitti
(Dallara-Honda)
AustralienAustralien Will Power
(Dallara-Chevrolet)
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ryan Hunter-Reay
(Dallara-Chevrolet)
AustralienAustralien Will Power
(Dallara-Chevrolet)
14. 02. September Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Grand Prix of Baltimore
(Baltimore)[94] (T)
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ryan Hunter-Reay
(Dallara-Chevrolet)
AustralienAustralien Ryan Briscoe
(Dallara-Chevrolet)
FrankreichFrankreich Simon Pagenaud
(Dallara-Honda)
AustralienAustralien Will Power
(Dallara-Chevrolet)
AustralienAustralien Will Power
(Dallara-Chevrolet)
AustralienAustralien Will Power
(Dallara-Chevrolet)
15. 15. September Vereinigte StaatenVereinigte Staaten MAVTV 500
(Fontana)[75] (O)
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ed Carpenter
(Dallara-Chevrolet)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Dario Franchitti
(Dallara-Honda)
NeuseelandNeuseeland Scott Dixon
(Dallara-Honda)
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Marco Andretti
(Dallara-Chevrolet)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Dario Franchitti
(Dallara-Honda)
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ed Carpenter
(Dallara-Chevrolet)
Anmerkungen
  1. Ryan Briscoe entschied das Qualifying für sich und erhielt den Bonus-Punkt sowie das Preisgeld für die Pole-Position. Aufgrund eines vorzeitigen Motorenwechsels wurde er jedoch um 10 Positionen nach hinten versetzt. Vom ersten Startplatz aus ins Rennen ging Dario Franchitti, der die viertschnellste Zeit erzielt hatte.
  2. Ryan Hunter-Reay entschied das Qualifying für sich und erhielt den Bonus-Punkt sowie das Preisgeld für die Pole-Position. Aufgrund eines vorzeitigen Motorenwechsels wurde er jedoch um 10 Positionen nach hinten versetzt. Vom ersten Startplatz aus ins Rennen geht Dario Franchitti, der die zweitschnellste Zeit erzielt hatte.

Rennberichte[Bearbeiten]

1. Veranstaltung: Honda Grand Prix of St. Petersburg[Bearbeiten]

Platz Fahrer Team Zeit
1 BrasilienBrasilien Hélio Castroneves Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Team Penske 1:59:50,9863
2 NeuseelandNeuseeland Scott Dixon Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Target Chip Ganassi Racing + 5,5292
3 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ryan Hunter-Reay Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Andretti Autosport + 7,5824
PP AustralienAustralien Will Power Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Team Penske 1:01,3721
SR AustralienAustralien Will Power Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Team Penske 1:02,7575
  • Streckentyp: temporäre Rennstrecke (Stadtkurs)

Der Honda Grand Prix of St. Petersburg in den Streets of St. Petersburg, Saint Petersburg, Florida, Vereinigte Staaten fand am 25. März 2012 statt und ging über eine Distanz von 100 Runden à 2,897 km, was einer Gesamtdistanz von 289,682 km entspricht.

Will Power gewann den Start, fiel aber strategiebedingt nach elf Runden ins Mittelfeld zurück und schaffe es nicht mehr zurück an die Spitze. Sein Teamkollege Hélio Castroneves gewann schließlich das Rennen vor Scott Dixon und Ryan Hunter-Reay.

Es war der erste Sieg mit einem Chevrolet-Motor seit der Rückkehr des Herstellers zu diesem Rennen.

2. Veranstaltung: Honda Indy Grand Prix of Alabama[Bearbeiten]

Platz Fahrer Team Zeit
1 AustralienAustralien Will Power Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Team Penske 2:01:40,1127
2 NeuseelandNeuseeland Scott Dixon Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Target Chip Ganassi Racing + 3,3709
3 BrasilienBrasilien Hélio Castroneves Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Team Penske + 19,1150
PP BrasilienBrasilien Hélio Castroneves Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Team Penske 1:10,4196
SR AustralienAustralien Will Power Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Team Penske 1:12,3912
  • Streckentyp: permanente Rennstrecke

Der Honda Indy Grand Prix of Alabama im Barber Motorsports Park, Birmingham, Alabama, Vereinigte Staaten fand am 1. April 2012 statt und ging über eine Distanz von 90 Runden à 3,701 km, was einer Gesamtdistanz von 333,134 km entspricht.

Will Power gewann das Rennen vom siebten Startplatz aus startend vor Scott Dixon und Hélio Castroneves. Dixon lag die meisten Runden in Führung.

3. Veranstaltung: Toyota Grand Prix of Long Beach[Bearbeiten]

Platz Fahrer Team Zeit
1 AustralienAustralien Will Power Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Team Penske 1:54:01,6082
2 FrankreichFrankreich Simon Pagenaud Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Schmidt-Hamilton Motorsports + 0,8675
3 KanadaKanada James Hinchcliffe Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Andretti Autosport + 13,2719
PP AustralienAustralien Ryan Briscoe Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Team Penske 1:08,6089
SR BrasilienBrasilien Tony Kanaan Vereinigte StaatenVereinigte Staaten KV Racing Technology w/SH 1:09,3541
  • Streckentyp: temporäre Rennstrecke (Stadtkurs)

Der Toyota Grand Prix of Long Beach auf dem Long Beach Grand Prix Circuit, Long Beach, Kalifornien, Vereinigte Staaten fand am 15. April 2012 statt und ging über eine Distanz von 85 Runden à 3,167 km, was einer Gesamtdistanz von 269,211 km entspricht.

Zu diesem Rennen wurde eine neue Regelung für den gesamten Kurs umfassende Gelbphasen, sogenannte Full-Course-Caution, eingeführt. Bisher wurde die Boxengasse bei jeder Full-Course-Caution gesperrt und erst freigegeben, nachdem alle Piloten hinter dem Safety Car aufgereiht waren. Seit diesem Grand Prix bleibt die Boxengasse zukünftig bei allen Rennen auf Nicht-Ovalen bei Full-Course-Cautions ohne Notsituation offen. Für Notsituationen gilt die bisherige Regelung weiterhin.[95]

Will Power gewann das Rennen vor Simon Pagenaud und James Hinchcliffe. In der Schlussphase lagen Power, der auf eine Zwei-Stopp-Strategie gesetzt hatte, und Pagenaud, der dreimal stoppte, eng beieinander. Es waren die ersten Podest-Platzierung in der IndyCar Series für Pagenaud und Hinchcliffe.

4. Veranstaltung: Itaipava São Paulo Indy 300 presented by Nestle[Bearbeiten]

Platz Fahrer Team Zeit
1 AustralienAustralien Will Power Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Team Penske 2:08:18,2816
2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ryan Hunter-Reay Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Andretti Autosport + 0,9045
3 JapanJapan Takuma Satō Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Rahal Letterman Lanigan + 2,3905
PP AustralienAustralien Will Power Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Team Penske 1:21,4045
SR Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Josef Newgarden Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sarah Fisher Hartman Racing 1:22,6313
  • Streckentyp: temporäre Rennstrecke (Stadtkurs)

Das Itaipava São Paulo Indy 300 presented by Nestle auf dem São Paulo Street Circuit, São Paulo, Brasilien fand am 29. April 2012 statt und ging über eine Distanz von 75 Runden à 4,081 km, was einer Gesamtdistanz von 306,097 km entspricht.

Will Power führte das Rennen über 63 Runden an und erzielte seinen dritten Sieg in Folge (sowohl auf der Strecke, als auch in der Saison). Ryan Hunter-Reay wurde Zweiter vor Takuma Satō, der seine erste Podest-Platzierung in der IndyCar Series erreichte.

5. Veranstaltung: 96. Indianapolis 500[Bearbeiten]

Hauptartikel: Indianapolis 500 2012
Platz Fahrer Team Zeit
1 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Dario Franchitti Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Target Chip Ganassi Racing 2:58:51,2532
2 NeuseelandNeuseeland Scott Dixon Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Target Chip Ganassi Racing + 0,0295
3 BrasilienBrasilien Tony Kanaan Vereinigte StaatenVereinigte Staaten KV Racing Technology w/SH + 0,0677
PP AustralienAustralien Ryan Briscoe Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Team Penske 2:38,9514
SR Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Marco Andretti Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Andretti Autosport 0:40,8771

Das 96. Indianapolis 500 auf dem Indianapolis Motor Speedway, Indianapolis, Indiana, Vereinigte Staaten fand am 27. Mai 2012 statt und ging über eine Distanz von 200 Runden à 4,023 km, was einer Gesamtdistanz von 804,672 km entspricht.

Im Qualifying zum Indianapolis 500 setzte sich Ryan Briscoe durch und erzielte die Pole-Position vor den zwei Andretti-Piloten James Hinchcliffe und Ryan Hunter-Reay. Da nur 33 Piloten an der Qualifikation teilnahmen, scheiterte kein Pilot an dieser.

Nachdem in der Anfangsphase Briscoe und Hunter-Reay ein Duell um die Führung austrugen, ging Andretti schließlich in Führung und lag in der ersten Rennhälfte insgesamt 59 Runden in Führung, was ihm zu dem Fahrer mit den meisten Führungsrunden machte.

Während zur Mitte des Rennens Takuma Satō und Scott Dixon viele Führungsrunden absolviert hatten, kam es in der Schlussphase zum internen Ganassi-Duell zwischen Dixon und Dario Franchitti um die Führung. Zwei Runden vor Schluss übernahm Franchitti die Führung. In der Schlussrunde versuchte Satō ihn zu überholen, doch er verlor dabei die Kontrolle über sein Fahrzeug und schlug in die Mauer ein.

Franchitti gewann das Rennen schließlich unter gelb vor seinem Teamkollegen Dixon und Tony Kanaan. Es war Franchittis Dritter Sieg beim Indianapolis 500 nach 2007 und 2010. Er wurde damit zum ersten Europäer, der dieses Rennen dreimal gewann.

6. Veranstaltung: Chevrolet Detroit Belle Isle Grand Prix[Bearbeiten]

Platz Fahrer Team Zeit
1 NeuseelandNeuseeland Scott Dixon Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Target Chip Ganassi Racing 1:27:39,5053
2 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Dario Franchitti Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Target Chip Ganassi Racing + 1,9628
3 FrankreichFrankreich Simon Pagenaud Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Schmidt Hamilton Motorsports + 2,4773
PP NeuseelandNeuseeland Scott Dixon Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Target Chip Ganassi Racing 1:10,3162
SR Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Justin Wilson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dale Coyne Racing 1:12,0651
  • Streckentyp: temporäre Rennstrecke (Stadtkurs)

Der Chevrolet Detroit Belle Isle Grand Prix auf dem Raceway at Belle Isle, Detroit, Michigan, Vereinigte Staaten fand am 3. Juni 2012 statt und ging über eine Distanz von 60 Runden à 3,331 km, was einer Gesamtdistanz von 199,881 km entspricht.

Im Qualifying erzielte mit Scott Dixon erstmals kein Penske-Pilot die Pole-Position. Dixon setzte sich knapp gegen Will Power durch.

Im Rennen behielt Dixon die Führung beim Start vor Power. Die beiden setzten sich darauf an der Spitze ab. Auf dem vierten Platz lag E. J. Viso, der bis zu seinem Boxenstopp in der 28. Runde diverse Piloten hinter sich aufhielt.

In der 39. Runde schlug James Hinchcliffe in die Streckenbegrenzung ein. Auslöser hierfür war sich lösender Streckenbelag. Das Rennen wurde zunächst unter gelb neutralisiert weitergeführt und schließlich in der 45. Runde mit der roten Flagge unterbrochen. Der defekte Streckenbelag wurde entfernt und durch neuen ersetzt. Nach einer etwa zweistündigen Pause wurde das Rennen wieder aufgenommen und die Distanz von 90 auf 60 Runden reduziert.

Dixon behielt erneut die Führung und erzielte einen Start-Ziel-Sieg vor seinem Teamkollegen Dario Franchitti und Simon Pagenaud. Es war Dixons erster Saisonsieg und das erste Mal seit dem Einstieg von mehreren Motorenherstellern, dass die ersten drei Piloten allesamt den gleichen Motor verwendeten.

Wertungen[Bearbeiten]

Punktesystem[Bearbeiten]

Die Punkte wurden nach folgendem Schema vergeben:

Position 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34
Punkte 50 40 35 32 30 28 26 24 22 20 19 18 17 16 15 14 13 12 12 12 12 12 12 12 10 10 10 10 10 10 10 10 10 10

Außerdem gab es einen Zusatzpunkt für die Pole-Position und zwei zusätzliche Punkte für den Fahrer, der das Rennen die meisten Runden angeführt hat.

Für das Qualifying zum Indianapolis 500 wurden die Punkte wie folgt vergeben:

Position 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33
Punkte 15 13 12 11 10 9 8 7 6 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 3 3 3 3 3 3 3 3 3

Fahrerwertung[Bearbeiten]

Pos. Fahrer STP
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
ALA
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
LBH
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
SAO
BrasilienBrasilien
  INDY
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
  DET
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
TXS
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
MIL
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
IOW
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
TOR
KanadaKanada
EDM
KanadaKanada
MDO
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
SNM
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
BAL
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
FON
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
Punkte
Q R
01 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten R. Hunter‑Reay 3 12 6 2 3 27 7 21 1* 1 1* 7 24 18 1 4 468
02 AustralienAustralien W. Power 7 1 1 1* 5 28 4 8 12 23 15 3 2* 2* 6* 24 465
03 NeuseelandNeuseeland S. Dixon 2* 2* 23 17 15 2 1* 18* 11 4 25 10 1 13 4 3 435
04 BrasilienBrasilien H. Castroneves 1 3 13 4 6 10 17 7 6 6* 6 1 16 6 10 5 431
05 FrankreichFrankreich S. Pagenaud 6 5 2* 12 23 16 3 6 13 5 12 20 3 7 3 15 387
06 AustralienAustralien R. Briscoe 5 14 7 25 1 5 16 3 14 18 19 8 7 1 2 17 370
07 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich D. Franchitti 13 10 15 5 16 1 2 14 19 25 17 6 17 3 13 2 363
08 KanadaKanada J. Hinchcliffe 4 6 3 6 2 6 21 4 3 17 22 12 5 26 15 13 358
09 BrasilienBrasilien T. Kanaan 25 21 4 13 8 3 6 11 2 3 4 18 6 10 20 18 351
10 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten G. Rahal 12 4 24 16 12 13 19 2 9 9 23 4 11 5 11 6 333
11 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten J. Hildebrand 19 15 5 7 18 14 14 5 22 22 7 21 9 8 12 11 294
12 BrasilienBrasilien R. Barrichello 17 8 9 10 10 11 25 24 10 7 11 13 15 4 5 22 289
13 SpanienSpanien O. Servià 16 13 16 11 27 4 5 20 4 21 5 24 25 19 7 19 287
14 JapanJapan T. Satō 22 24 8 3 19 17 20 22 20 12 9 2 13 27 21 7 281
15 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich J. Wilson 10 19 10 22 21 7 22 1 23 10 21 9 18 11 17 23 278
16 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten M. Andretti 14 11 25 14 4 24* 11 17 15 2 16 14 8 25 14 8 278
17 KanadaKanada A. Tagliani 15 26 21   11 12 10 9 7 16 10 5* 10 9 8 20 272
18 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten E. Carpenter 18 22 14 21 28 21 12 12 8 8 18 22 22 20 25 1* 261
19 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten C. Kimball 9 25 18 8 14 8 8 23 17 11 2 19 INJ 21 18 10 260
20 VenezuelaVenezuela E. Viso 8 18 12 9 9 18 18 19 5 24 20 16 20 16 9 25 244
21 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich M. Conway 20 7 22 19 29 29 9 16 16 20 3 11 21 14 16   233
22 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich J. Jakes 26 16 11 15 17 15 23 10 21 13 8 25 19 12 24 12 232
23 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten J. Newgarden 11 17 26 23 7 25 15 13 25 19 13 17 12 23 INJ 16 200
24 SchweizSchweiz S. de Silvestro 24 20 20 24 32 32 13 25 24 14 24 23 23 17 22 26 182
25 FrankreichFrankreich S. Bourdais 21 9 17 18 25 20 24       14 15 4 22 23   173
26 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich K. Legge 23 23 19 26 30 22   15 18 15       24   9 137
27 KolumbienKolumbien S. Saavedra         24 26               15   21 41
28 NeuseelandNeuseeland W. Cunningham         26 31                   14 29
29 BrasilienBrasilien A. Beatriz       20 13 23                     28
30 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten T. Bell         20 9                     26
31 ItalienItalien G. Pantano                         14       16
32 MexikoMexiko M. Jourdain         22 19                     16
33 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten B. Clauson         31 30                     13
34 FrankreichFrankreich J. Alesi         33 33                     13
35 BrasilienBrasilien B. Junqueira                             19   12
Pos. Fahrer STP
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
ALA
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
LBH
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
SAO
BrasilienBrasilien
INDY
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
DET
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
TXS
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
MIL
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
IOW
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
TOR
KanadaKanada
EDM
KanadaKanada
MDO
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
SNM
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
BAL
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
FON
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
Punkte
Farbe Bedeutung
Gold Sieger
Silber 2. Platz
Bronze 3. Platz
Grün 4. und 5. Platz
Hellblau 6. bis 10. Platz
Dunkelblau Rennen beendet (außerhalb der ersten zehn Piloten)
Violett Rennen nicht beendet
Rot nicht qualifiziert (DNQ)
Schwarz disqualifiziert (DSQ)
Weiß nicht am Start (DNS)
zurückgezogen (WD)
Rennen abgesagt (C)
Blanko nicht teilgenommen
nicht erschienen (DNA)
verletzt oder krank (INJ)
ausgeschlossen (EX)
Weitere Notation
Fett Pole-Position
(1 Punkt)
Kursiv Schnellste Rennrunde
* Meiste Führungsrunden
(2 Punkte)
Rookie of the Year
Rookie
Qualifying zum Indianapolis 500:
Farbe Bedeutung
Gold Pole-Position
Silber 2. Platz
Bronze 3. Platz
Grün 4. bis 9. Platz
Hellblau 10. bis 24. Platz
Dunkelblau 25. bis 33. Platz
Rot nicht qualifiziert

Herstellerwertung[Bearbeiten]

Pos. Hersteller STP
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
ALA
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
LBH
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
SAO
BrasilienBrasilien
INDY
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
DET
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
TXS
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
MIL
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
IOW
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
TOR
KanadaKanada
EDM
KanadaKanada
MDO
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
SNM
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
BAL
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
FON
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
Punkte
01 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chevrolet 1 1 1 1 2 2 2 1 1 1 1 2 1 1 1 123
02 JapanJapan Honda 2 2 2 2 1 1 1 2 2 2 2 1 2 2 2 102
03 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 60
Pos. Hersteller STP
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
ALA
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
LBH
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
SAO
BrasilienBrasilien
INDY
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
DET
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
TXS
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
MIL
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
IOW
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
TOR
KanadaKanada
EDM
KanadaKanada
MDO
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
SNM
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
BAL
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
FON
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
Punkte

Bei der Herstellerwertung wurden die Punkte nach dem Schema 9-6-4 vergeben. Es zählte jeweils die beste Platzierung des jeweiligen Herstellers. Alle anderen Resultate flossen nicht in diese Wertung ein.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c d “Chevrolet revs up new engine for 2012 car” (indycar.com am 12. November 2010)
  2. „IndyCar - Erster IndyCar-Prototyp vorgestellt“ (Motorsport-Magazin.com am 12. Mai 2011)
  3. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatIndyCar: Dallara Working To Fill Dozens Of DW12 Orders. auto-racing.speedtv.com, 13. Dezember 2011, abgerufen am 28. März 2012.
  4. a b c „IndyCar - Neues Indycar erstmals getestet“ (Motorsport-Magazin.com am 9. August 2011)
  5. „IndyCar - Aero-Kits erst ab übernächster Saison“ (Motorsport-Magazin.com am 15. August 2011)
  6. „Next-Generation IndyCar erstmals im Oval“ (Motorsport-Total.com am 23. September 2011)
  7. „Wheldon-Ehrung: Neues IndyCar heißt DW12“ (Motorsport-Total.com am 26. Oktober 2011)
  8. „IndyCar - Chevrolet bestätigt Einstieg für 2012“ (Motorsport-Magazin.com am 12. November 2010)
  9. „IndyCar - Auch Lotus steigt ein“ (Motorsport-Magazin.com am 19. November 2011)
  10. „Lotus-Motor kommt von Judd“ (Motorsport-Total.com am 12. Mai 2011)
  11. "IndyCar: BorgWarner to supply turbochargers starting in 2012" (autoweek.com am 27. März 2012)
  12. „IndyCar - Firestone bleibt doch bis 2013“ (Motorsport-Magazin.com am 12. März 2011)
  13. „IndyCars haben neuen Rennleiter“ (Motorsport-Total.com am 4. Januar 2012)
  14. „14. Februar 2012“ (Motorsport-Total.com am 14. Februar 2012)
  15. „Iowa: Neues Qualifying-Format“ (Motorsport-Total.com am 15. Februar 2012)
  16. “Heat races to determine grid in Iowa's IndyCar race in 2012” (autosport.com am 14. Februar 2012)
  17. „Rückkehr zu den Single-File-Restarts“ (Motorsport-Total.com am 15. Februar 2012)
  18. a b c d e “INDYCAR: 2012 Season Starting To Take Shape” (auto-racing.speedtv.com am 23. August 2011)
  19. “Ganassi teams align with Honda for 2012” (indycar.com am 27. Mai 2011)
  20. “Giorgio Pantano returns to IndyCar to stand in for Charlie Kimball at Ganassi”. autosport.com, 31. Juli 2012, abgerufen am 1. August 2012 (englisch).
  21. a b “Ryan Briscoe stays with Penske for 2012 IndyCar Series, alongside Helio Castroneves and Will Power” (autosport.com am 3. November 2011)
  22. “EJ Viso to remain with KV Racing for a third season in the IndyCar Series” (autosport.com am 27. Februar 2012)
  23. „KV Racing das vierte Chevy-Team“ (Motorsport-Total.com am 2. November 2011)
  24. a b “BARRICHELLO AND KANAAN TO DRIVE FOR KV RACING TECHNOLOGY DURING THE 2012 IZOD INDYCAR SERIES SEASON” (kvracingtechnology.homestead.com am 1. März 2012)
  25. „Indy 500: Saavedra für AFS/Andretti“ (Motorsport-Total.com am 6. März 2012)
  26. a b “KV goes with Chevy, re-signs Tony Kanaan” (indystar.com am 29. August 2011)
  27. „Andretti verpflichtet Ana Beatriz für zwei Rennen“ (Motorsport-Total.com am 6. April 2012)
  28. „IndyCar - Andretti: Hinchcliffe übernimmt Wheldon-Cockpit“ (Motorsport-magazin.com am 10. Januar 2012)
  29. „Hunter-Reay bleibt bei Andretti“ (Motorsport-Total.com am 30. Oktober 2010)
  30. “Simon Pagenaud confirmed in Sam Schmidt Motorsports IndyCar team for 2012” (autosport.com am 8. Dezember 2011)
  31. “Sam Schmidt squad re-ups with Honda for 2012” (racer.com am 5. August 2011)
  32. “Townsend Bell back with Sam Schmidt Motorsports for Indianapolis 500” (autosport.com am 4. Mai 2012)
  33. “Panther re-signs Hildebrand through 2013” (indycar.com am 16. November 2011)
  34. „Panther mit Chevy-Power“ (Motorsport-Total.com am 8. Oktober 2011)
  35. „IndyCar - Conway schließt sich AJ Foyt Racing an“ (Motorsport-Magazin.com am 20. Dezember 2011)
  36. “Foyt Racing aligns with Honda for 2012” (indycar.com am 19. Juli 2011)
  37. „IndyCar - Cunningham fährt Indy 500“ (Motorsport-Magazin.com am 19. April 2012)
  38. „Dale Coyne bestätigt Wilson - was macht Tracy?“ (Motorsport-Total.com am 26. Januar 2012)
  39. „Offiziell: Dale Coyne bekommt Honda-Power“ (Motorsport-Total.com am 25. Januar 2012)
  40. „Justin Wilson: ‚Völlig neues Fahrgefühl‘“ (Motorsport-Total.com am 6. März 2012)
  41. „Offiziell: Servia fährt für Dreyer and Reinbold“ (Motorsport-Total.com am 17. Januar 2012)
  42. a b “Lotus announces 3 partner teams for 2012” (indycar.com am 17. November 2011)
  43. a b „Chaos vor dem Indy 500: Allianz und Klage“ (Motorsport-Total.com am 8. Mai 2012)
  44. „Offiziell: Aus HVM wird Lotus/HVM“ (Motorsport-Total.com am 17. November 2011)
  45. „Neue Farben für Simona de Silvestro“ (Motorsport-Total.com am 24. Januar 2010)
  46. „De Silvestro mit Lotus - Chevy will viertes Team“ (Motorsport-Total.com am 15. Oktober 2011)
  47. “Bryan Clauson Signs For Sarah Fisher Hartman Racing Indy 500 Ride” (motorauthority.com am 19. April 2012)
  48. „Sarah Fisher bekommt Honda-Power“ (Motorsport-Total.com am 25. Februar 2012)
  49. “Josef Newgarden to make IndyCar debut with Sarah Fisher Hartman Racing in 2012” (autosport.com am 8. Dezember 2011)
  50. Mario Fritzsche: „Junqueira vertritt Newgarden in Baltimore“. Motorsport-Total.com, 29. August 2012, abgerufen am 29. August 2012.
  51. „Tagliani: Volle Saison mit Bryan Herta“ (Motorsport-Total.com am 9. Januar 2012)
  52. “Itaipava Sao Paulo Indy 300 Presented by Nestle – Streets of Sao Paulo” (indycar.com am 24. April 2012)
  53. a b c d “Sebastien Bourdais secures full-time IndyCar return with Dragon Racing” (autosport.com am 12. Januar 2012)
  54. „Perfekt: Sato fährt für Rahal“ (Motorsport-Total.com am 3. Februar 2012)
  55. “Moving forward for full 2012 season” (indycar.com am 3. November 2011)
  56. „Offiziell: Indy-Comeback von Jourdain“ (Motorsport-Total.com am 24. April 2012)
  57. a b “Carpenter forms own team backed by Fuzzy's” (indycar.com am 2. November 2011)
  58. „IndyCar - Ed Carpenter fährt mit Motoren von Chevrolet“ (Motorsport-Magazin.com am 13. Februar 2012)
  59. a b “Jean Alesi to contest Indy 500 with Fan Force United” (autosport.com am 9. Mai 2012)
  60. „Unfassbar: Wheldon hatte Andretti-Vertrag unterschrieben!“ (Motorsport-Total.com am 17. Oktober 2011)
  61. „Sarah Fisher hat neuen Partner“ (Motorsport-Total.com am 8. Dezember 2011)
  62. “Davey Hamilton becomes co-owner in Sam Schmidt's IndyCar team” (autosport.com am 5. März 2012)
  63. „IndyCar-Schock: Newman/Haas hört auf!“ (Motorsport-Total.com am 2. Dezember 2011)
  64. „Goodbye Newman/Haas!“ (Motorsport-Total.com am 3. Dezember 2011)
  65. “Jean Alesi to contest Indianapolis 500 race with Newman/Haas” (autosport.com am 5. April 2012)
  66. “Newman/Haas WDs from Indy 500 citing struggles” (sportsillustrated.cnn.com am 27. April 2012)
  67. „Carpenter engagiert Walker“ (Motorsport-Total.com am 6. November 2011)
  68. „Neues IndyCar-Team in den Startlöchern“ (Motorsport-Total.com am 17. September 2011)
  69. “Early entrant for 2012” (indycar.com am 13. Oktober 2011)
  70. „IndyCar - Alesi startet doch bei den Indy 500“ (Motorsport-Magazin.com am 7. Mai 2012)
  71. „Offiziell: Lotus trennt sich von zwei Teams“ (Motorsport-Total.com am 24. April 2012)
  72. “Bryan Herta Autosport confirms Honda switch for Indianapolis 500” (autosport.com am 10. Mai 2012)
  73. Pete Fink, Mario Fritzsche: „Endlich: Bourdais und Legge dürfen fahren!“ Motorsport-Total.com, 17. Mai 2012, abgerufen am 18. Mai 2012.
  74. Pete Fink: „Regeländerung: Nur ein Hersteller pro Saison“. Motorsport-Total.com, 3. Mai 2012, abgerufen am 22. Mai 2012.
  75. a b c d “Notes: Go behind the scenes of Race Control” (indycar.com am 27. August 2011)
  76. „Noch zwei Wochen warten: Kein IndyCar-Kalender in Vegas“ (Motorsport-Total.com am 15. Oktober 2011)
  77. „Nach Wheldon-Tragödie: Kein Las-Vegas-Rennen“ (Motorsport-Total.com am 9. Dezember 2011)
  78. „Viele Fragezeichen um den IndyCar-Kalender“ (Motorsport-Total.com am 11. Dezember 2011)
  79. a b „IndyCar-Kalender 2012 steht“ (Motorsport-Total.com am 22. Dezember 2011)
  80. a b “Milwaukee added as 16th race” (indycar.com am 10. Februar 2012)
  81. a b „Offiziell: Chevrolet bringt Detroit zurück“ (Motorsport-Total.com am 13. Oktober 2011)
  82. „Perfekt: Die IndyCars fahren in China!“ (Motorsport-Total.com am 10. November 2011)
  83. Annika Kläsener: „IndyCar - Premieren-Rennen in China abgesagt“. Mögliches Ersatzrennen in der zweiten Saisonhälfte. Motorsport-Magazin.com, 13. Juni 2012, abgerufen am 13. Juni 2012.
  84. Mark Glendenning: “IndyCar's Chinese round called off”. autorsport.com, 13. Juni 2012, abgerufen am 13. Juni 2012 (englisch).
  85. Pete Fink: „Nur 15 Rennen: Kein China-Ersatz“. Motorsport-Total.com, 26. Juni 2012, abgerufen am 26. Juni 2012.
  86. „Neues IndyCar: Renndebüt steht“ (Motorsport-aktuell.com am 17. August 2011)
  87. “No fooling: Barber sets April 1 for 2012 race” (indycar.com am 8. September 2011)
  88. “Champ Car finale signals new start for Long Beach Grand Prix” (espn.go.com am 16. April 2008)
  89. “Indy em SP: Venda de ingressos começa terça” (band.com.br am 26. September 2011)
  90. „"Texas-Doubleheader" für 2012 bestätigt“ (Motorsport-Total.com am 26. August 2011)
  91. “Iowa Speedway sets 2012 dates” (indycar.com am 17. September 2011)
  92. “Event Info” (hondaindytoronto.com; abgerufen am 11. Dezember 2011)
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