Infanteriefahrzeug

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Infanteriefahrzeuge (If.) waren bespannte Fahrzeuge der ehemaligen deutschen Reichswehr und Wehrmacht, die dort überwiegend in der Infanterie eingesetzt wurden. Sie dienten vornehmlich dem Transport von besonderen Waffen der Infanterie und deren Munition, z.B. Maschinengewehre, Granatwerfer, Minenwerfer und Infanterie-Geschütze.

Dagegen wurden die Heeresfahrzeuge allgemein in allen Waffengattungen genutzt.

Die Nummerierung der Infanteriefahrzeuge entstand in der späten Reichswehrzeit (ca. Ende der 1920er Jahre). Dabei wurde nur der vorhandene Fuhrpark nummeriert; Fahrzeuge, die zu diesem Zeitpunkt nicht mehr im Deutschen Heer genutzt wurden, erhielten keine Nummern mehr. Das Nummernsystem wurde später auch von der Wehrmacht fortgeführt.

Unterschieden werden dabei nach der Bauart:

  • unbespannte Karren (Handkarren)
  • bespannte Karren, meist einspännig gefahren
  • mehrspännige Protzen (Vorderwagen), zum Ziehen von Geschützen oder Hinterwagen
  • unbespannte Hinterwagen, zum Zug durch Protzen.

Maschinengewehr-Handwagen[Bearbeiten]

Im deutschen Heer wurden bei der Infanterie die Maschinengewehre beim Marsch auf bespannten Fahrzeugen (bzw. Tragtieren) mitgeführt. Wo die bespannten Fahrzeuge aufgrund des Geländes oder der feindlichen Waffenwirkung nicht mehr benutzt werden konnten, wurden zum Transport der leichten und schweren Maschinengewehre Handwagen verwendet.

Maschinengewehr-Handziehwagen[Bearbeiten]

Bereits Anfang 1904 verfügte das 1. Seebataillon der Kriegsmarine in Deutsch-Südwest-Afrika über Handziehwagen für das schwere MG 03, um seine Maschinengewehre nach Landungen von See auch ohne Pferde fortbewegen zu können. Ab 1912 wurden dann die Maschinengewehr-Züge aller drei Seebataillone mit Handziehwagen für das schwere MG 08 ausgestattet. Während des 1. Weltkrieges wurden die Handziehwagen beim Deutschen Marinekorps in Flandern genutzt.

Der leer ca. 40 kg wiegende Karren transportierte das schwere MG 08 auf Dreibein-Lafette, 8 Patronenkästen zu je 250 Schuss Munition, einen Kühlwasserausgleicher und einen Werkzeugzubehörkasten. Er wurde von 5 Mannschaften bewegt: Ein Mann führte den Karren an zwei langen, seitlich angebrachten Stangen, während die 4 anderen Mannschaften den Karren mit Hilfe von Zugseilen zogen.[1]

Handwagen für MG 08 und MG 08/15[Bearbeiten]

1926 beim Artillerie-Konstruktionsbüro Spandau entwickelt, wurde dieser leer ca. 60 kg wiegende und von 2 Mannschaften an einer Handdeichsel gezogene Handwagen ab 1917 bei der Truppe zum Transport der leichten MG08/15 auf Gabel-Lafette bzw. der schweren MG 08 auf Lafette verwandt. Er fasste neben dem Maschinengewehr 4 Patronenkästen 15 und einen Tragekasten 16 mit 2 Patronenkästen 16 und weiteres Material.[2]

Die Schützen-Züge der Reichswehr waren mit je zwei leichten Maschinengewehre MG 08/15 bzw. MG 08/18 und zwei Handwagen ausgestattet. Beim Marsch wurden die Handwagen zu zweit nebeneinander an die als Gefechtswagen genutzten leichten Heeresfeldwagen (Hf.1) angehängt. [3]

Mit Umstellung auf die Einheitsgruppe (ca. 1930) wurden die Handwagen für das leichte MG 08/15 offenbar nicht mehr benutzt, während die Handwagen für das schwere MG 08 ab 1926 durch If.1 und If.2 abgelöst wurden. Aber noch 1939 soll die SS-Heimwehr Danzig solche Handkarren zum Transport von 8 cm Granatwerfern 34 benutzt haben.[4]

Maschinengewehr-Handwagen für MG 08 mit Schlitten (If.1) oder Dreifuß (If.2)[Bearbeiten]

Diese 1926 in die Reichswehr eingeführten Maschinengewehr-Handwagen dienten dem Transport des schweren Maschinengewehrs 08, für dass es zwei verschiedene Lafetten gab (den üblichen „Schlitten“ und den leichteren „Dreifuß“), des Zubehörs und der zugehörigen Munition. Bei den Maschinengewehr-Zügen der Reichswehr wurde je ein solcher Handwagen leer hinter dem Maschinengewehr-Wagen, schwer (If.3) angehängt. Bei Bedarf wurden die Maschinengewehre auf die Handwagen umgeladen.[5]

Maschinengewehr-Wagen für MG 08[Bearbeiten]

Die mehrspännigen, pferdegezogenen Maschinengewehr-Wagen (M.G.W.) dienten der Verlastung der schweren Maschinengewehre 08 und der zugehörigen Munition der Maschinengewehr-Kompanien bei Märschen. Sie bestanden aus identischen Vorderwagen (Protzen) aber zwei verschiedenen Hinterwagen. Beide Wagen waren überwiegend aus Blech gefertigt und nutzten gewöhnliche, aus Holz gefertigte und mit einem eisernen Radreifen versehene „Feldwagenräder“. Der Vorderwagen hatte eine Stangendeichsel mit Hinterbracke, an der zwei Ortscheite zum Anschirren der beiden Stangenpferde befestigt waren (zweispänniger Zug). Die Deichsel wurde von den Stangenpferden mittels einer Steuerkette gehalten. Bei vierspännigen Zug wurden die zusätzlichen Vorderpferde mit Tauen an einer Vorderbracke angeschirrt, die dazu an der Spitze der Deichsel befestigt wurde.

Der Maschinengewehr-Wagen, schwer (If.3) für zwei MG 08[Bearbeiten]

Reichswehr[Bearbeiten]

Diese Wagen wurden in der Reichswehr zunächst nur in den Maschinengewehr-Kompanien der Infanterie-Bataillone eingesetzt, nicht jedoch bei den Jäger-Bataillonen (jeweils ein Bataillon je Infanterie-Division[6]), die ihre Maschinengewehre auf Tragtieren mitführten.[7] In den ersten drei Zügen der Maschinengewehr-Kompanien wurden jeweils zwei dieser Fahrzeuge zweispännig gefahren („zwospännige Züge“,auch „Kampfzüge“). Die MG-Bedienungen (je ein Gewehrführer und vier Schützen) und der Zugtrupp (je ein Richtkreisunteroffizier, ein Meßmann und zwei Melder) marschierten zu Fuß. Lediglich die Fahrer vom Bock fuhren auf den Wagen und nur der Zugführer war beritten. Da bei der Reichswehr die Maschinengewehr-Züge aber drei Maschinengewehre hatten, wurde auf dem jeweils ersten Wagen eines Zuges nur ein Maschinengewehr, auf dem zweiten Wagen aber zwei Maschinengewehre mitgeführt. Von jedem Wagen wurde zusätzlich ein Maschinengewehr-Handwagen (If.1 oder If.2) gezogen.[8][A 1]

Ca. 1932 wurden die Züge unter Beibehalt der Anzahl von drei Maschinengewehren auf drei Wagen verstärkt, so dass nun nur noch ein Maschinengewehr je Wagen mitgeführt wurde. Neben den Fahrern vom Bock konnten nun auch die Gewehrführer auf die Vorderwagen aufsitzen. Der Zugtrupp, bestehend aus Richtkreisunteroffizier, Meßmann und einem Melder wurde beritten; der zweite Melder blieb jedoch unberitten. Auch die Anzahl der Handwagen wurden auf drei erhöht.[9][A 2]

Ca. 1934 wurden die „zwospännigen Züge“ auf jeweils vier Maschinengewehre gebracht und in zwei „Halbzüge“ zu je zwei Maschinengewehren und zwei Wagen eingeteilt.[10] Zur Führung von zwei - auch getrennt voneinander eingesetzten - Halbzügen mussten die Zugtrupps verdoppelt werden. Allerdings gab es dann nur noch zwei „zwospännige“ Züge in den Maschinengewehr-Kompanien der Infanterie-Bataillone.[11][12]

Wehrmacht[Bearbeiten]

Bei der Wehrmacht wurden die Maschinengewehr-Wagen, schwer im Allgemeinen so wie bei der Reichswehr eingesetzt, jedoch wurden bei den Maschinengewehr-Zügen die vier Maschinengewehre auf nur noch zwei Maschinengewehr-Wagen verlastet, also zwei Maschinengewehre auf jedem Wagen. Für den Transport von Munition wurden anstelle der anderen beiden Maschinengewehr-Wagen nun zwei Heeresfahrzeuge 1 (Hf.1) als Munitionswagen eingesetzt. Ein Halbzug bestand nun aus jeweils einem Maschinengewehr-Wagen und einem Munitionswagen.[13][14]

Bei der Landwehr gab es keine ausgewiesenen Maschinengewehr-Kompanien, jedoch wurde bei jeder Landwehr-Schützen-Kompanie ein in zwei Halbzüge teilbarer Maschinengewehr-Zug etatisiert. Diese Kompanien wurden deshalb auch als „gemischte“ Kompanien bezeichnet. Den Landwehr-Maschinengewehr-Zügen wurden jedoch keine Munitionswagen zugeteilt.[15]

Nach Einführung des MG 34 auf Lafette als neues schweres Maschinengewehr ab 1936 wurden dann auch die Maschinengewehr-Wagen, schwer (If.3) abgelöst und durch die neuen Maschinengewehr-Wagen 36 (If.5) ersetzt.[16][17]

Der Maschinengewehr-Wagen, leicht (If.4) für ein MG 08[Bearbeiten]

Kaiserreich bzw. Erster Weltkrieg[Bearbeiten]

Dieser Wagen entsprach dem seit Beginn des 20. Jahrhunderts im Kaiserlichen Heer genutzten Transportfahrzeug für Maschinengewehre, überwiegend dem Maschinengewehr 08. 1912 wurde eine „leichtere“ Ausführung dieses Maschinengewehrwagens eingeführt. Außerdem wurden solche Wagen auch ohne Maschinengewehr als „Munitionswagen“ benutzt.[18]

Vor und während des Ersten Weltkriegs bildeten je drei solche Wagen, zwei als Maschinengewehrwagen und einer als Munitionswagen, einen Maschinengewehr-Zug, drei solche Züge eine Maschinengewehr-Abteilung.[19] Die Wagen wurden vierspännig gezogen und die komplette Bedienung des MG gefahren. Damit wurde eine hohe Marschgeschwindigkeit und hohe täglich Marschleistung erzielt und konnten die so ausgestatteten Maschinengewehr-Abteilungen auch mit der Kavallerie zusammen eingesetzt werden.[20]

1906 wurden Versuche durchgeführt, diese Wagen auch zweispännig zu fahren[21], hier mussten die Bedienungen der Maschinengewehre zu Fuß marschieren. Nur zwei Soldaten saßen je Wagen auf: ein Fahrer vom Bock und entweder ein Gewehrführer (auf Maschinengewehr-Wagen) bzw. ein Wagenführer (auf Munitionswagen).[22] Die nach diesem Muster aufgestellten Einheiten, nun Maschinengewehr-Kompanien genannt, erreichten nur noch die übliche Marschleistung der Infanterie.

Reichswehr[Bearbeiten]

Bei den Infanterie-Bataillonen der Reichswehr wurden jeweils drei dieser Fahrzeuge vierspännig bei den mit je drei schweren MG 08 ausgestatteten „Begleitzügen“ (den jeweils vierten Zügen der Maschinengewehr-Kompanien) benutzt (die Jäger-Bataillone, jeweils ein Bataillon je Division[23], hatten jedoch keine „Begleitzüge“[24]). Reine Munitionswagen - wie im Ersten Weltkrieg - gab es nicht mehr. Auf die Hinterwagen saßen die Schützen 2 und Schützen 3 jedes Maschinengewehrs auf, auf die Vorderwagen die Schützen 1 und Schützen 4. Während der Zugführer, der Richtkreisunteroffizier und die Gewehrführer des 1. und 2. Maschinengewehrs ritten, saßen der Gewehrführer des 2. Maschinengewehrs, der Messmann und der Melder noch zusätzlich auf die Wagen auf. Dabei saß der Meßmann auf dem 1. Maschinengewehr-Wagen und der Melder auf dem 3. Maschinengewehr-Wagen, und zwar jeweils in der Mitte des Vorderwagens, wo sie von den beiden außen sitzenden Schützen untergehakt wurden. Der Gewehrführer des 2. Maschinengewehrs nahm jedoch den Platz des Schützen 3 auf dem Hinterwagen des 2. Maschinengewehr-Wagens ein, dieser nahm den Platz des Schützen 4 auf dem Vorderwagen ein, so dass der Schütze 4 nun in der Mitte des Vorderwagens zu sitzen kam und sich dort unterhakte.[25]

1923 wurden bei den Reiter-Regimentern der Reichswehr dann auch je vier dieser Wagen bei den mit je vier schweren MG 08 ausgestatteten Maschinengewehr-Zügen genutzt. Dabei wurde der Maschinengewehr-Zug in zwei „Halbzüge“ zu je zwei Maschinengewehren und zwei Wagen aufgeteilt. 1933 wurde dort die Anzahl der Maschinengewehre und Wagen auf je acht verdoppelt, die in vier Halbzüge eingeteilt waren.[26]

Ca. 1932 wurden bei „Begleitzügen“ der Maschinengewehr-Kompanien der Infanterie-Bataillone aus dem Zugtrupp auch der Meßmann und der Melder beritten, ebenso der Gewehrführer des 2. Maschinengewehrs. Die dadurch frei werden Plätze in der Mitte der drei Vorderwagen wurden jetzt besetzt durch einen zusätzlichen Melder (1. Maschinengewehr-Wagen), einen Reserveschützen (2. Maschinengewehr-Wagen) und einen Beschlagschmied (3. Maschinengewehr-Wagen).[27]

Ca. 1934 wurden auch die „Begleitzüge“ der Maschinengewehr-Kompanien der Infanterie-Bataillone in zwei Halbzüge zu je zwei Maschinengewehren und zwei Wagen umgegliedert.[28] Zur Führung von zwei - auch getrennt voneinander eingesetzten - Halbzügen mussten die Zugtrupps verdoppelt werden.[29][30]

Wehrmacht[Bearbeiten]

Von der Wehrmacht wurden die Wagen zunächst genau so wie schon in der Reichswehr weiter benutzt. Nach Einführung des MG 34 auf Lafette als neues schweres Maschinengewehr ab 1936 wurden dann auch die Maschinengewehrwagen, leicht (IF.4) abgelöst. Dabei verschwanden bei der Infanterie die „Begleitzüge“ - sie gingen in „zwospännigen Kampfzügen“ auf.[31] Bei der Kavallerie wurden die schweren Maschinengewehre MG 36 und die zugehörige Munition auf Packpferden verlastet.[32]

Der Maschinengewehr-Wagen 36 (If.5) für zwei MG 34[Bearbeiten]

bei der Wehrmacht wurde als Nachfolger des Maschinengewehrwagen, schwer (If.3) zusammen mit den [MG 34] bei den Maschinengewehr-Kompanien der Infanterie-Bataillone der Maschinengewehr-Wagen 36 (If.5) eingeführt; nicht jedoch bei den Gebirgsjägern, die ihre Maschinengewehre - wie vorher die Jäger der Reichswehr - auf Tragtieren mitführten. Wie sein Vorgänger war auch der neue Wagen aus Blech gefertigt und in einen zweirädrigen Vorderwagen und einen zweirädrigen Hinterwagen aufgeteilt, wobei der Hinterwagen zum Transport von zwei schweren Maschinengewehren MG 34 mit Maschinengewehr-Lafette 34 und der zugehörigen Munition diente.

Er wurde ebenfalls zweispänning gefahren, hatte jedoch luftgefüllte Stahlscheibenräder. Die Maschinengewehre wurden auch nicht mehr offen - und damit der Witterung ausgesetzt - transportiert, sondern wurden in verschließbaren Kästen aufbewahrt; die Lafetten wurden - mit Planen abgedeckt - außen an der Hinterwand des Hinterwagens befestigt.

Als besondere Neuheit konnten die beiden Maschinengewehre in eine „Zwillingssockel-Lafette“ auf dem Wagen fertig zur Fliegerabwehr transportiert werden. Dabei konnte auch einer der beiden Richtschütze in der Lafette auf dem Wagen mitfahren. Durch eine spezielle Vorrichtung konnte der Schütze den Hinterwagen vom Vorderwagen abkuppeln und gleichzeitig zwei Stützen ausfahren, die den Hinterwagen stabilisierten und so dem Schützen einen sicheren Stand zum Fliegerbeschuss gaben.

Ab 1941 wurde der Maschinengewehr-Wagen 36 (If.5) bei den „leichten“ Infanterie-Divisionen (den späteren Jäger-Dvisionen) durch zwei einspännige Kombinationen aus je zwei Infanterie-Karren (If.8) ersetzt. Im weiteren Kriegsverlauf, als die Zwillings-Maschinengewehre ihre Wirksamkeit gegen die modernen Flugzeuge verloren hatten, wurde dies bei allen Divisionen vorgenommen.

Verweise[Bearbeiten]

siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Heeresdienstvorschrift (H.Dv.) Nr. 130: Ausbildungsvorschrift für die Infanterie. Heft III, Druck und Verlag der Reichsdruckerei, Berlin 1926 (mit eingearbeiteten Deckblättern und Änderungen ohne Jahresangabe).
  • Heeresdienstvorschrift (H.Dv.) Nr. 130/3a (Entwurf) vom 24. August 1942: Ausbildungsvorschrift für die Infanterie. Heft 3a, Verlag „Offene Worte“, Berlin ohne Jahresangabe.
  • Wolfgang Fleischer: Deutsche Infanteriekarren, Heeresfeldwagen und Heeresschlitten 1900–1945. Waffen-Arsenal Band 153, Podzun-Pallas-Verlag 1995, ISBN 3790905380.
  • Wolfgang Fleischer: Bespannte Fahrzeuge des Deutschen Heeres bis 1945." Aus der Reihe "Typenkompass", Motorbuch Verlag, 1. Auflage, Stuttgart 2011, ISBN 978-3-613-03290-3.
  • Hube: Der Infanterist. Handbuch für Selbstunterricht und Ausbildung des jungen Frontsoldaten der Infanterie. Verlag "Offene Worte", Charlottenburg 1925.
  • Edgar Graf von Matuschka: Organisationsgeschichte des Heeres 1890-1918. in: Militärgeschichtliches Forschungsamt (Hrsg.): Deutsche Militärgeschichte in sechs Bänden 1648-1939, Pawlak Verlagsgesellschaft mbH, Herrsching 1983, ISBN 3-88199-112-3, Band 3, Abschnitt V (1968).
  • Edgar Graf von Matuschka: Organisation des Reichsheeres. in: Militärgeschichtlichen Forschungsamt (Hrsg.): Deutsche Militärgeschichte in sechs Bänden 1648-1939, Pawlak Verlagsgesellschaft mbH, Herrsching 1983, ISBN 3-88199-112-3, Band 3, Abschnitt VI (1970).
  • Friedrich von Merkatz (Hrsg.): Unterrichtsbuch für die Maschinengewehr-Kompagnien. Gerät 08. Verlag Eisenschmidt, 19. Auflage, Berlin 1917.
  • Queckbörner: Gefechtsunterricht-ABC in Wort und Bild. Ein illustriertes Handbuch für den Unterricht in der Kaserne zur Unterstützung und Förderung der Gefechtsausbildung des Schützen (Für Lehrer und Schüler). Verlag Mittler & Sohn, Berlin 1935.
  • Klaus Christian Richter: Die Feldgrauen Reiter. Die berittenen und bespannten Truppen in reichswehr und Wehrmacht. 1. Auflage, Motorbuch Verlag, Stuttgart 1986, ISBN 3-613-01100-X.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Fleischer: Bespannte Fahrzeuge des Deutschen Heeres bis 1945., S. 70
  2. Fleischer: Bespannte Fahrzeuge des Deutschen Heeres bis 1945., S. 72
  3. Hube: Der Infanterist. 1925, S. 425 und S. 436
  4. Fleischer: Bespannte Fahrzeuge des Deutschen Heeres bis 1945., S. 72
  5. Hube: Der Infanterist. 1925, S. 827-830
  6. Matuschka: Organisation des Reichsheeres. 1970, S. 320
  7. H.Dv. 130, 1926, Bild 26, S. 9a
  8. Hube: Der Infanterist. 1925, S. 833-834
  9. H.Dv. 130, 1926, Deckblatt zu Bild 17, S. 61
  10. Queckbörner: Gefechtsunterricht-ABC., 1935, S. 5
  11. K.St.N. Nr. 151a vom 1. Oktober 1937
  12. K.St.N. Nr. 151b vom 1. Oktober 1937
  13. K.St.N. Nr. 151a vom 1. Oktober 1937
  14. K.St.N. Nr. 151b vom 1. Oktober 1937
  15. K.St.N. Nr. 131 (Lw) vom 1. Oktober 1937
  16. K.St.N. Nr. 151a vom 1. Oktober 1937
  17. K.St.N. Nr. 151b vom 1. Oktober 1937
  18. Matuschka: Organisationsgeschichte des Heeres 1890-1918. 1968, S. 166
  19. Merkatz: Unterrichtsbuch für die Maschinengewehr-Kompagnien. Gerät 08. 1917, S. 241
  20. Matuschka: Organisationsgeschichte des Heeres 1890-1918. 1968, S. 166
  21. Matuschka: Organisationsgeschichte des Heeres 1890-1918. 1968, S. 166
  22. Merkatz: Unterrichtsbuch für die Maschinengewehr-Kompagnien. Gerät 08. 1917, S. 241
  23. Matuschka: Organisation des Reichsheeres. 1970, S. 320
  24. H.Dv. 130, 1926, Bild 26, S. 9a
  25. Hube: Der Infanterist. 1925, S. 834-838
  26. Matuschka: Organisation des Reichsheeres. 1970, S. 324
  27. H.Dv. 130, 1926, Deckblatt zu Bild 18, S. 62
  28. Queckbörner: Gefechtsunterricht-ABC., 1935, S. 5
  29. K.St.N. Nr. 151a vom 1. Oktober 1937
  30. K.St.N. Nr. 151b vom 1. Oktober 1937
  31. H.Dv. 130/3a (Entwurf) vom 24. August 1942, S. 124-125
  32. Richter: Die Feldgrauen Reiter., 1986, S.230-231

Anmerkungen[Bearbeiten]

  1. Das bedeutete aber, dass nur zwei der drei Maschinengewehre im Handzug transportiert werden konnten.
  2. Damit konnten nun alle Maschinengewehre auch im Handzug mitgeführt werden.