Informationsverbund Deutschschweiz

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Der Informationsverbund Deutschschweiz (IDS) umfasst 400 Bibliotheken aus der ganzen Deutschschweiz.

Der grösste Teil dieser Bibliotheken befindet sich in der Deutschschweiz, es sind aber auch Bibliotheken aus der französisch- und aus der italienischsprachigen Schweiz vertreten. Die fünf IDS-Datenbanken verzeichnen zusammen um 15 Millionen Titelaufnahmen und über 24 Millionen Exemplare.[1]

Der IDS nahm 1999 die Arbeit auf, besteht heute aus sieben Partnern in fünf Aleph-Verbünden und deckt alle Universitäts- und Hochschulbibliotheken der Deutschschweiz ab. Die Verbünde selbst sind autonom, durch ein gemeinsames Regelwerk (Katalogisierungsregeln IDS - KIDS) und eine schlanke Verbundorganisation für gemeinsame Projekte existiert jedoch eine enge Zusammenarbeit.

In der IDS-Recherche wird die übergreifende Suche zu den grossen Bibliotheksdatenbanken und Verbünden aus der Schweiz angeboten.

Teilverbünde [Bearbeiten]

Es existieren folgende Teilverbünde mit eigenen Katalogen:

  • IDS Basel Bern
  • IDS Luzern
  • IDS St. Gallen
  • IDS Zürich Universität
  • IDS Zürich Zentralbibliothek
  • NEBIS

Einzelnachweise [Bearbeiten]

  1. IDS Informationsverbund Deutschschweiz: Das wichtigste in Kürze. Abgerufen am 30. März 2013.

Weblinks [Bearbeiten]