InfraServ Wiesbaden

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
InfraServ Wiesbaden
Rechtsform GmbH & Co. KG
Gründung 1997
Sitz Wiesbaden
Leitung Peter Bartholomäus (Vorsitzender); Michael Behling
Mitarbeiter ca. 1000 in der Gruppe, davon 400 in der Muttergesellschaft
Umsatz 140 Mio. € (2006, Gruppe)
Branche Industriedienstleistungen
Produkte DienstleistungVorlage:Infobox Unternehmen/Wartung/Produkte
Website www.infraserv-wi.de

InfraServ GmbH & Co. Wiesbaden KG ist ein Industrieparkdienstleister und der Standortbetreiber des Industriepark Kalle-Albert in Wiesbaden. Sie bietet Leistungen unter anderem in den Bereichen Energien, Logistik, Umweltschutz, Sicherheit, Entsorgung, IT-Service, Bildung und Beratung sowie Facilitymanagement.

Als hundertprozentige Tochtergesellschaften gehören die InfraServ Wiesbaden Technik GmbH & Co KG und die GES Systemhaus GmbH zur Infraserv-Wiesbaden-Gruppe.

InfraServ GmbH & Co. Wiesbaden KG beschäftigt etwas mehr als 400 Mitarbeiter und über 20 Auszubildende. Die gesamte Gruppe erwirtschaftet mit ca. 1000 Mitarbeitern einen Umsatz von 140 Millionen Euro.

Geschichte[Bearbeiten]

Das Unternehmen entstand 1997 durch Ausgliederung von Unternehmensteilen der Hoechst AG im damaligen Werk Kalle-Albert. Im Zuge der Fusion von Hoechst und Rhone-Poulenc zur Aventis 1999 übertrug die Hoechst AG ihre Anteile auf die Celanese AG.[1] Geschäftsführende Gesellschafterin von InfraServ Wiesbaden ist die InfraServ Verwaltungs-GmbH in Frankfurt am Main, eine Tochtergesellschaft der Celanese GmbH.

Die Kommandit-Anteile liegen bei verschiedenen anderen Nachfolgegesellschaften der Hoechst AG, die Geschäftsaktivitäten im Industriepark Kalle-Albert übernommen haben, darunter Celanese, Clariant und Mitsubishi Polyester Film GmbH.

Siehe auch[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Spaltungsbericht der Hoechst AG und der Celanese AG