Inkubo
| Filmdaten | |
|---|---|
| Deutscher Titel | Inkubo |
| Originaltitel | Incubus |
| Produktionsland | USA |
| Originalsprache | Esperanto |
| Erscheinungsjahr | 1966 |
| Länge | 78 Minuten |
| Stab | |
| Regie | Leslie Stevens |
| Drehbuch | Leslie Stevens |
| Produktion | Anthony M. Taylor Elaine Michea |
| Musik | Dominic Frontiere |
| Kamera | Conrad L. Hall |
| Schnitt | Richard K. Brockway |
| Besetzung | |
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Inkubo (englisch auch: Incubus) ist der Titel eines Schwarzweiß-Spielfilms von 1966[1] mit William Shatner, der auf Esperanto gedreht wurde.
Inhaltsverzeichnis |
Geschichte[Bearbeiten]
Der Film galt lange Zeit als verloren, da das Original bei einem Brand zerstört wurde und alle Kopien als verschollen oder vernichtet galten. Eine Kopie mit französischen Untertiteln wurde jedoch schließlich in der Cinémathèque Française in Paris gefunden. Der US-amerikanische SciFi-Channel finanzierte die Restaurierung und gab den Film im Jahr 2001 mit englischen und französischen Untertiteln auf DVD heraus.
Bedeutung[Bearbeiten]
Inkubo war nach Angoroj (1964) der zweite und bis 2006 auch letzte Spielfilm, der in der Plansprache Esperanto gedreht wurde. Der Regisseur untersagte es, den Film in andere Sprachen zu synchronisieren.
Ein kurzer Ausschnitt aus Inkubo wird in dem Film Blade: Trinity (2004) zitiert.
Handlung[Bearbeiten]
In dem Film verliebt sich ein Sukkubus namens Kia in einen religiösen Soldaten namens Marc und möchte diesen verführen. Ihre Schwester Amael ist darüber aufgebracht und ruft einen Inkubus an, der versucht, Marc zu töten und seine Schwester Arndis zu vergewaltigen.
Weblinks[Bearbeiten]
- Incubus in der Internet Movie Database (englisch)
- Incubus (Rotten Tomatoes)
- Cara Jepsen: Curse of the "Incubus" (Salon.com)
- Greg Leonard: Evil, Tragedy and Esperanto