Insingen

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Insingen
Insingen
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Insingen hervorgehoben
49.30277777777810.164444444444399Koordinaten: 49° 18′ N, 10° 10′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Mittelfranken
Landkreis: Ansbach
Verwaltungs-
gemeinschaft:
Rothenburg ob der Tauber
Höhe: 399 m ü. NHN
Fläche: 21,33 km²
Einwohner: 1134 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 53 Einwohner je km²
Postleitzahl: 91610
Vorwahl: 09869
Kfz-Kennzeichen: AN, DKB, FEU, ROT
Gemeindeschlüssel: 09 5 71 169
Gemeindegliederung: 9 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Hausener Str. 7
91610 Insingen
Webpräsenz: www.insingen.de
Bürgermeister: Peter Köhnlechner (Wählergemeinschaft)
Lage der Gemeinde Insingen im Landkreis Ansbach
Landkreis Donau-Ries Ansbach Fürth Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim Landkreis Fürth Landkreis Roth Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen Unterer Wald Lehrberg Adelshofen (Mittelfranken) Bechhofen (Mittelfranken) Bruckberg (Mittelfranken) Buch am Wald Burk Colmberg Dentlein am Forst Diebach Dietenhofen Dinkelsbühl Dombühl Ehingen (Mittelfranken) Feuchtwangen Flachslanden Gebsattel Gerolfingen Geslau Heilsbronn Insingen Langfurth Leutershausen Lichtenau (Mittelfranken) Merkendorf (Mittelfranken) Mönchsroth Neuendettelsau Neusitz Oberdachstetten Ohrenbach Petersaurach Röckingen Rothenburg ob der Tauber Rügland Sachsen bei Ansbach Schillingsfürst Schnelldorf Schopfloch (Mittelfranken) Steinsfeld Unterschwaningen Wassertrüdingen Weidenbach (Mittelfranken) Weihenzell Weiltingen Wettringen (Mittelfranken) Wieseth Windelsbach Windsbach Wittelshofen Wörnitz (Gemeinde) Wolframs-Eschenbach Wilburgstetten Ornbau Mitteleschenbach Herrieden Dürrwangen Burgoberbach Aurach (Landkreis Ansbach) Arberg Baden-WürttembergKarte
Über dieses Bild

Insingen ist eine Gemeinde im Landkreis Ansbach, Mittelfranken. Sie ist Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Rothenburg ob der Tauber.

Geografie[Bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten]

Insingen liegt im Naturpark Frankenhöhe.

Gemeindegliederung[Bearbeiten]

Insingen besteht aus neun Ortsteilen[2]:

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Nachbargemeinden sind (im Norden beginnend im Uhrzeigersinn): Gebsattel, Diebach, Wettringen, Rot am See und Rothenburg ob der Tauber.

Geschichte[Bearbeiten]

Insingen gehörte zum Reichsstift Rothenburg. Teile der Vogtei lagen im preußischen Fürstentum Ansbach. Seit dem Reichsdeputationshauptschluss von 1803 gehört der Ort zu Bayern. 1818 entstand mit dem Gemeindeedikt die heutige politische Gemeinde.

Eingemeindungen[Bearbeiten]

Am 1. Mai 1978 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Lohr eingegliedert.[3]

Politik[Bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten]

Nach der letzten Kommunalwahl am 2. März 2008 hat der Gemeinderat zwölf Mitglieder. Die Wahlbeteiligung lag bei 65,6 %. Die Wahl brachte folgendes Ergebnis:

  Wählergemeinschaft     7 Sitze  (59,5 %)
  Wählergemeinschaft 5 Sitze (40,5 %)

Weiteres Mitglied und Vorsitzender des Gemeinderates ist der Bürgermeister.

Wappen[Bearbeiten]

Blasonierung: Schräg rechts geteilt, unten drei Mal geteilt von silber und blau, oben in gold ein schräg rechts liegender roter Krebs.

Baudenkmäler[Bearbeiten]

Liste der Baudenkmäler in Insingen

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Insingen ist Mitglied im Tourismusverband Romantisches Franken.

Verkehr[Bearbeiten]

Insingen liegt nahe der Autobahn A 7 (Anschlussstelle 109 - Wörnitz).

Medien[Bearbeiten]

Insingen ist seit 2006 Sitz des Degener Verlags, des bedeutendsten genealogischen Verlags in Deutschland.

Literatur[Bearbeiten]

  • Eduard Otto: Ein fränkisches Dorf zu Anfang des 17. Jahrhunderts. In: Zeitschrift für Social- und Wirthschaftsgeschichte. Bd. 7 (1899).

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Volkszählung und Bevölkerungsfortschreibung: Gemeinden, Bevölkerung (Volkszählungen und aktuell) vom 5. Juli 2013 (XLS-Datei; 2,0 MB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Bayrische Landesbiblithek online - Insingen
  3.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 706.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Insingen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien