Institut für Ost- und Südosteuropaforschung

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Das Institut für Ost- und Südosteuropaforschung (Kurzform: IOS) ist ein Forschungsinstitut für Geschichte und Wirtschaft der Länder Ost- und Südosteuropas. Es wurde zum 1. Januar 2012 gegründet und vereinigte das Osteuropa-Institut mit dem Südost-Institut, die beide bis dahin selbständige Einrichtungen im Rahmen des Wissenschaftszentrums Ost- und Südosteuropa Regensburg waren.

Neben der historischen und ökonomischen Forschung zu Ost- und Südosteuropa gibt das IOS Fachzeitschriften und Buchreihen heraus und betreibt eine der größten Fachbibliotheken für Ost- und Südosteuropaforschung. Die Grundfinanzierung des als Stiftung des öffentlichen Rechts organisierten Instituts erfolgt durch den Freistaat Bayern.

Weblinks[Bearbeiten]