Internationale Gartenbauausstellung 1993

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Internationale Gartenbauausstellung 1993
Briefmarke zur Gartenbauausstellung 1993; Motiv: Pflanzen (Nennwert 100 Pfennig)

Briefmarke zur Gartenbauausstellung 1993; Motiv: Pflanzen (Nennwert 100 Pfennig)

Allgemein
Jahr 1993
Besucherzahl 7.300.000
BIE-Anerkennung Gartenschau
Teilnahme
Länder 20
Ausstellungsort
Land Deutschland
Ort Stuttgart
Gelände Wartberg und Höhenpark Killesberg
Kalender
Eröffnung 23. April 1993
Schließung 17. Oktober 1993
Zeitliche Einordnung
Vorgänger Floriade 1992
Nachfolger Expo 1999
Spezialausstellungen
Vorgänger Colombo '92
Nachfolger Expo 98
Universalausstellungen
Vorgänger Expo 92
Nachfolger Expo 2000
Zeitgleich
Spezial Expo 93 in Daejon
Mit der Panoramabahn (Einschienenbahn, eigens konstruiert für die Internationale Gartenbau-Ausstellung 1993 in Stuttgart und danach demontiert) ließ sich der Wartberg in Richtung Killesberg erklimmen; im Hintergrund „Egelsee“ und „Bülowturm“

Die Internationale Gartenbauausstellung 1993 (kurz IGA 1993) fand in der baden-württembergischen Landeshauptstadt Stuttgart statt. Die IGA war innerhalb der letzten 54 Jahre bereits die fünfte große Gartenschau, die Stuttgart im 20. Jahrhundert ausrichtete.[1] Die Schauen lassen sich als logische Verkettung sehen und damit als eine Besonderheit der Gartenbaugeschichte Deutschlands, denn alle zusammen verwirklichten über Dekaden ein großes Ziel, das Grüne U. Das Grüne U war somit das Leitmotto der Gartenschau von 1993. Die Geschichte begann mit der Reichsgartenschau 1939 auf dem Killesberggelände. Weitergeleitet wurde die Tradition über die Deutsche Gartenschau 1950, ebenfalls an diesem Ort. Dann ereignete sich die Bundesgartenschau 1961 in Stuttgart, die erste Bundesgartenschau in Baden Württemberg. Sie bezog den „Oberen“ und „Mittleren Schlossgarten“ der Talaue in das Gartenschaukonzept mit ein. Die Bundesgartenschau 1977 verlängerte den grünen Arm in das Gelände des „Unteren Schlossgartens“ und kleine Teile des Rosensteinparks. Am Schwanenplatz wurden Maßnahmen ergriffen, die kleinere Parkteile der Umgebung integrierten. Der IGA 1993 war es vorbehalten, die noch bestehende Lücke zwischen dem Höhenpark Killesberg und dem Rosensteinpark zu schließen.[2] Es mussten hierfür zwei anspruchsvolle Terrains, der Wartberg und der Leibfriedsche Garten, optisch und funktionell eingegliedert werden. Dies gelang. Das lange avisierte Fernziel, einen u-förmigen Grüngürtel durch die Stadt zu ziehen, wurde damit Realität.[3][4]

Insgesamt besuchten 7,3 Millionen Menschen die Gartenschau. Damit wurden die Erwartungen der Stadtväter noch übertroffen, denn es war mit einem Ansturm von 7 Millionen Besuchern gerechnet worden.

Bewerbung und Vorbereitungen[Bearbeiten]

Die Bewerbung zur IGA 1993 wurde im Gemeinderat bereits diskutiert, als die BUGA 1977 gerade erst ausgelaufen war. Den Zuschlag für 1983 hatte bereits München erhalten, sodass die Bemühungen dahin gingen, sich um die Schau der Folgedekade bewerben. Internationale Gartenschauen werden in zehnjährigen Rhythmen wiederholt. 1984 ging der offizielle Antrag Stuttgarts beim Zentralverband in Bonn-Bad Godesberg ein. Da die Konzeption, getreu dem Motto „Verantwortungsbewußter Umgang mit der Natur in der Stadt“, auf Anhieb überzeugte, erhielt die Stadt den Zuschlag.[5] Das Maskottchen der Gartenschau hieß „Flori“, ein kauzartiger Blättervogel mit Cowboyhut.

Die Organisation und Abwicklung der Gartenbauveranstaltung lag in den Händen der von der Landeshauptstadt und dem Zentralverband Gartenbau gegründeten IGA Stuttgart´93 GmbH. Aufsichtsratsvorsitzender war Oberbürgermeister Manfred Rommel. Wie bereits 1977 zeichnete für die Vorbereitungsmaßnahmen für die Provisorien und Daueranlagen das Technische Referat der Stadt Stuttgart verantwortlich, angeleitet von Bürgermeister Hans-Dieter Künne, einem promovierten Bauingenieur. Im Gartenbauamt wurden Projektgruppen zur Unterstützung einer nachhaltigen Vorgehensweise gebildet.

Für den Ideen- und Realisierungswettbewerb wurden alle Landschaftsarchitekten mit Sitz in Deutschland zugelassen. Mit ausländischen Kollegen durften Arbeitsgemeinschaften jedoch gebildet werden. 105 Wettbewerbsunterlagen wurden angefordert, 24 schließlich eingereicht. Den ersten Preis erhielt wie bereits 1977, das Büro Luz, das mit von der seinerzeit ausgerichteten Bundesgartenschau her bekannten Größen angetreten war, wie Hans Dieter Bohnet (Wasserkunst) oder Jörg Schlaich (Ingenieursbauwerke). Die Beurteilung lautete dahin:

„Die Arbeit besticht durch ihre Großzügigkeit im Ganzen, die in ihrer Qualität dem Rosensteinpark wie dem Killesberg gleichwertig sein kann“

Im Rahmen der IGA 1993 fanden überregionale Kongresse, Ausstellungen, Theateraufführungen und zahlreiche Konzerte (von Klassik bis Folklore und von Jazz bis Rockmusik).

Die Flächen der Gartenschau[Bearbeiten]

Hans Dieter Bohnet, Kugelobjekt und Wasserspiele am Egelsee, 1993
Station „Unter den Stangen“ von H.-D. Bohnet
Der Leibfriedsche Garten hat von der IGA´93 sehr profitiert; heute ist er ein gepflegtes Naherholungsgebiet

Vegetationskundliche Gutachten brachten hervor, dass in einzelnen Arealen des aufzubereitenden Geländes empfindliche Tabuflächen lagen, die mit äußerster Sorgfalt von Hand zu kultivieren waren.[6] Am Wartberg wurde eine Landschaft extensiver Nutzung angetroffen, nahezu ohne öffentliche Zugänge. Hecken, Gräben, Trockenmauern und Streuobstwiesen beherrschten das Gelände. Kaum weniger anspruchsvoll war das Gelände des Leibfriedschen Gartens, das einen waldartigen Parkbaumbestand aufwies, wie er heute noch in einem kleinen Segment um die Villa Moser (bombenzerstörtes Großanwesen des Schokoladenfabrikanten Eduard Otto Moser) besteht. In der Kultivierung dieses Nadelöhrs zwischen den denkmalgeschützten Großflächen des Rosensteinparks und des Höhenparks auf dem Killesberg lag eine enorme Herausforderung.

Wartberg[Bearbeiten]

Am Wartberg dominierten zwei Hauptbelange der Gartenschau. Einerseits der Erhalt einer intakten Umwelt. Andererseits das Engagement für die Belange Behinderter. Die Grundstücke am Wartberghang wurden neu parzelliert. 40 Dauerkleingärten resultierten aus dieser Maßnahme. Das 3,5 km lange Wegenetz wies eine Breite von 5,5 m aus. Um dem Diktat des verantwortungsbewußten Umgangs mit der Natur überhaupt treu bleiben zu können, verfielen die Initiatoren hinsichtlich der Wegbreite auf einen Trick. Lediglich 3,5 m wurden asphaltiert. Die Säume von je einem Meter Breite geschottert. Nach der Gartenschau würde die Natur sich die Schotterstreifen zurückholen.[7]

Optischer Blickfang des Wartbergs war der Egelsee. Durch eine Seengruppenbildung handelte sich das Terrain den Namen „Krebsschwanz“ ein. Die wasserspeienden geometrischen Figuren im See belebten die 5000 Quadratmeter große Seenfläche und stammten von Hans Dieter Bohnet.

Kunststationen[Bearbeiten]

Der Wartberg und der Killesberg waren Herbergen von Kunststationen.[8]

Hans Dieter Schaal entwickelte den Stangenwald im Killesbergpark. Weiterhin entwickelte er eine ebenfalls nach der Ausstellung erhalten gebliebene Station, die Kunststation Villa Moser im Leibfriedschen Garten. Im Norden des Wartberggeländes verwirklichte Jeannette Zippel ihren Bienengarten.[9] Etwas südlicher liegt die Station Bei der Buche von Karina Raeck.[10][11]

Bei den Ausstellungshallen im Süden verwirklichte Claus Bury seine architektonische Skulptur Am Kreuzungsbogen.[12]

Von Hans Dieter Bohnet stammten die Kunststationen Im Keuper (eine Felswand, die an die früheren Tage des Killesberggeländes erinnern sollte, als das Areal noch ein wüster Steinbruch war) und Unter den Stangen, eine 80 m lange Stangenlinie. Die polierten Schnittflächen der Stangen zeigen exakt 308 m über dem Meeresspiegel an. Hieran verdeutlicht sich, wie steil das Wartberggelände an der Stelle ist.

Hangaufwärts liegt ein monumentales Kunstwerk von Michael Singer, das Grottenloch.[13] Um den Zusammenfluss zweier kleiner Bäche entstand ein riesige Einrichtung aus Bronze, Holz, Natursteinen, Beton und Hecken und unterschiedlichste Feuchtgebiete.

Der holländische Künstler Herman de Vries schuf am IGA-Eingang Pragsattel aus Schmiedeeisen und Blattgold das Sanctuarium. Die Idee: In seinem Sanctuarium schützt ein Zaun symbolisch die Natur vor dem Menschen.[14] Am Übergang vom Leibfriedschen Garten in den Rosensteinpark stellte der US-amerikanische Bildhauer, Konzept- und Videokünstler Dan Graham sein Spiegelobjekt Gate of Hope auf, das mit einer ausgeklügelten optischen Verwirrungstechnik arbeitet.[15]

Leibfriedscher Garten[Bearbeiten]

Mehr als 20.000 Kubikmeter Erde mussten bewegt werden, um aus dem Terrain des Leibfriedschen Gartens das zu machen, was er bis heute ist. Die Bastion Leibfried bietet einen zentralen Aussichtspunkt über das IGA-Gelände und über die Innenstadt sowie das Neckartal. In fünf Stationen hob die Gartenschau die Entwicklungsgeschichte vom „reinen Naturraum“ zum „fertigen Garten“ hervor. Sich selbst überlassen blieb als Gegenstudie das Areal um die Villa Moser. An der „Löwentorstraße“ konstruierten die Architekten um das Büro Luz eine Mauer, die die Besonderheit aufwies, dass in ein Fachwerk aus Beton trocken hineingemauert wurde. Statische Stabilität und ökologischer Freiraum werden auf diese Weise kombiniert, denn Pflanzen und Tiere finden unbehinderte Lebensräume vor.

Killesberg[Bearbeiten]

Stangenwald im Höhenpark Killesberg, errichtet 1993 von Hans Dieter Schaal

Bezüglich des Höhenparks Killesberg wurde seit 1979 überlegt, der Park war zu diesem Zeitpunkt vierzig Jahre alt, wie er weitergehend geschützt werden könnte. Das städtische Gartenbauamt initiierte gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Gartenkunst und Landschaftskultur den Plan, den Höhenpark als Flächennaturdenkmal anzuerkennen. Das Regierungspräsidium Stuttgart stellte daraufhin Treppen und Mauern des Parks unter Denkmalschutz. Die Stadt ersuchte um einen geeigneten Partner für die Gartendenkmalpflege, die im Sinne des Parkerschaffers Hermann Mattern tätig werden sollten. Letztlich wurde der Landschaftsarchitekt Peter Jordan für diesen Zweck gewonnen und beauftragt. Da nicht alle Interessen der Bürger der 1930er und der 1990er Jahre kompatibel waren, entschied sich das Gartenbauamt für einen pragmatischen Kurs der Sanierung des Geländes. Der See im „Tal der Rosen“ wurde vertieft und neu abgedichtet sowie zum Zwecke der Sauerstoffzufuhr mit einer dauerhaft plätschernden Fontäne ausgerüstet. Mit 4000 Sitzen wurde eine Freilichtbühne geschaffen. Die große Blumenwiese wurde üppig gestaltet; Begonien, Chrysanthemen, Pelargonien, Tagetes, Verbenen, Zinnien, Fleißige Lieschen, Löwenmäulchen und Nelken wuchsen zuhauf. Verschiedene Blumenbeete waren Neuheiten von Pflanzen und Raritäten vorbehalten.

Der Höhenpark Killesberg konnte mit einer Panoramabahn erreicht werden. Die Bahn wies einen knapp 4,5 km langen Rundkurs auf, fuhr etwa 20 km/h, vollautomatisch von einem Computer gesteuert, und hatte bis zu 20 %ige Steigungen (Gefälle) zu überbrücken, um mit den tiefer gelegenen Teilen des IGA-Geländes verbunden werden zu können. Die Bahn verließ das Ausstellungsgelände streckenweise. Es gab fünf Haltestellen: Rosensteinpark, Leibfriedscher Garten, Wartberg, Messe Stuttgart und Höhenpark Killesberg. Der Betriebshof der Panoramabahn befand sich auf einer kleinen Freifläche in der Ehmannstraße. Die Bahn war eine der Hauptattraktionen der IGA. 1994 wurde sie durch den Hersteller vereinbarungsgemäß zurückgekauft und demontiert.

Rosensteinpark[Bearbeiten]

Der Rosensteinpark ist bereits vor 1993 ein Kulturdenkmal gewesen und war damit tabu für eingreifende Veränderungen. Er durfte lediglich temporär genutzt werden. Die einzige Ausnahme war die vom Land Baden-Württemberg angelegte Ausstellung: „Vom Urtier zum Nutztier“, die als zoologische Erweiterung der Wilhelma verstanden wurde. Temporäre Bauten wurden an die Ränder des Parks gesetzt, um den Charakter des Areals als Englischer Landschaftsgarten[16] nicht zu beeinträchtigen. Im Süden des Parks fanden sich die „Nationengärten“[17] und eine Ausstellung zur Sepulkralkultur. Im Norden befanden sich der Nutztierhof und die „Grüne Universität“[18] mit einem temporären Pavillon, der mit seinen wechselnden Ausstellungen Einblick in die Lehre und Forschung der Universität Hohenheim ermöglichte.

Nationengärten[Bearbeiten]

Die Gestaltung der Anlage oblag den Landschaftsarchitekten Karola Brunken & Partner. 22 Nationen präsentierten sich auf einer Fläche von 52.000 Quadratmetern. Die Gärten waren durch hölzerne Stege verbunden. Überblick konnten sich die Besucher dabei aus vier Metern Höhe verschaffen. Für die verschiedenen Kulturkreise wurden die typischen Leitpflanzen präsentiert, wie Apfel (Belgien, Schweiz, Niederlande), Olive (Iran, Sardinien, und andere), Palme (Ägypten, Angola, Tunesien, Indien), Kirsche (China) oder Weintraube (Österreich, Ungarn, Türkei und Südafrika).[19]

Ein besonderer Garten war der chinesische „Quing Yin Garten“[20], der „Garten der schönen Melodie“. Mittels Holz, Ziegel und Sandstein wurde von den Architekten und Gärtnern des „Reichs der Mitte“ ein Garten geschaffen, der Bambus, und verschiedene Nadelhölzer in für europäische Augen ungewöhnlicher Weise kombinierte, sodass viel Erstaunen hervorgerufen wurde.[21]

Friedhofskultur[Bearbeiten]

Am südöstlichen Teil des Parks zwischen dem Schloss Rosenstein und dem Museum am Löwentor wurde die Schau der „Entwicklung der Friedhofskultur“ abgehalten. Bekannte Bestattungsformen der Hochreligionen wurden gezeigt (von den Dolmengräber bis zum Shintō-Friedhof).

Stege und Brücken[Bearbeiten]

Am Pragsattel wurden zwei Brücken in Stahlrohrkonstruktion eingerichtet. Zwei weitere dreiarmige Hängebrücken führen über den Bahnhof Stuttgart Nord und die „Heilbronner Straße“. Die Brücke am Löwentor unterstand dem Motto: „Oben Landschaft, unten Verkehr“.[22][23] Die Planung und Bauüberwachung lag bei Schlaich, Bergermann und Partner, Stuttgart.

  • Brünner Steg (1992, in Nutzung)
  • Fußgängerbrücke Heilbronner Straße (1992, in Nutzung)[24]
  • Lodzer Steg (1992, in Nutzung)
  • Samarasteg (I) (1992, in Nutzung)
  • Samarasteg (II) (1992)

Wohnen 2000[Bearbeiten]

In einem Geländestück zwischen Löwentor und S-Bahn-Haltestelle Nordbahnhof wurde eine Siedlung errichtet, die im Rahmen „experimentellen Wohnungsbaus“ als Vorbildsiedlung in einer benachteiligten Lage fungierte. Die Benachteiligung war akustischer wie optischer Natur, denn eine der frequentiertesten Straßen Stuttgarts, die Heilbronner Straße, und der Personen- wie Güterzugverkehr donnern an ihr vorbei. Es entstanden Eigenheime zu erschwinglichen Preisen und Mietwohnungsbau. Nicht unerhebliche Subventionen waren allerdings erforderlich. Die Finanzierung des Projekts übernahmen die „Stuttgarter Wohnungs- und Siedlungsgesellschaft“, das „Siedlungswerk“, die „Landesentwicklungsgesellschaft“ und die „Gemeinnützige Baugenossenschaft Flüwo[25][26] An die Zusage der Leistungsträger war gebunden, dass die Stadt sich finanziell beteiligt und die Grundstücke unter Marktpreis anbietet. Weder der Bund noch das Land waren in dieses Projekt involviert. Es entstand ein bunter, qualitativ ansprechender und moderner Siedlungskomplex.[27]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Nicht berücksichtigt sind die „Große Frühjahrs-Gartenbauaustellung 1913“ und die „Württembergische Gartenbau-Ausstellung 1924“, die beide keinen überregionalen Charakter hatten
  2. Übersichtskarte
  3. IGA Stuttgart 1993 (bundesgartenschau.de)
  4. Ralf Arbogast, Stuttgart, Das grüne Erlebnis, S. 84 f.
  5. Ralf Arbogast, Stuttgart, Das grüne Erlebnis, S. 83
  6. Ralf Arbogast, Stuttgart, Das grüne Erlebnis, S. 86
  7. Ralf Arbogast, Stuttgart, Das grüne Erlebnis, S. 87
  8. Übersicht über die Kunststationen am Wartberg
  9. Jeanette Zippel, Biographische Daten
  10. Der Höhenpark Killesberg (PDF; 5,5 MB)
  11. Wartberg - on Top
  12. Claus Bury, Architektonische Skulpturen
  13. Michael Singer, Das Grottenloch (stuttgart.de)
  14. Herman de Vries: Sanctuarium, 1993 mit Bild (stuttgart.de)
  15. Dan Graham: Gate of Hope, 1993 mit Bild (stuttgart.de)
  16. Rosensteinpark (Englischer Landschaftsgarten)
  17. Nationengärten der IGA 93 Stuttgart (youtube-Film)
  18. "Grüne Universität", Internationale Gartenbauausstellung, Stuttgart
  19. Nationengärten der IGA 1993 (youtube)
  20. Der Chinesische Garten – Qing Yin Yuan (Freundschaftsgarten), Nationengärten der IGA 93 Stuttgart Nationengärten China (Quing Yin Garten)
  21. Ralf Arbogast, Stuttgart, Das grüne Erlebnis, S. 90
  22. Die neu geschaffenen Brücken und Stege zur IGA
  23. IGA 1993 Stuttgart Seilnetzsteg
  24. Von der Brücke über die Heilbronner Straße zweigt eine Rampe schiefwinklig vom Hauptweg ab und bindet einen Bahnsteig der Stadtbahn im Mittelstreifen der Straße ein. Der Mast steht außerhalb des Hauptweges der Rampe gegenüber und wird in entgegengesetzter Richtung abgespannt. In Richtung des Hauptweges ist die Brücke selbstverankert, quer dazu, in Richtung der Rampe rückverankert. An der festen Verankerung schlingt sich das Hauptseil um die Widerlager, am beweglichen sind die Seilenden so verankert, daß ihre Druckkräfte in die Platte, die Zugkräfte über Pendel in denBaugrund geleitet werden. (Auszug aus Schlaich, Bergermann und Partner; PDF; 1,1 MB)
  25. Experimentelle Solarhäuser Internationale Gartenschau
  26. Ralf Arbogast, Stuttgart, Das grüne Erlebnis, S. 93
  27. Wohnhäuser (Experimentelles Wohnen auf der IGA). In: archINFORM.

Literatur[Bearbeiten]

  • Ralf Arbogast (Hrsg.): Stuttgart, Das grüne Erlebnis. Erholungslandschaften, Parks und Gartenschauen in Geschichte und Gegenwart. Silberburg-Verlag, Tübingen/ Stuttgart 1993, ISBN 3-87407-122-7.
  • DAM Architektur Jahrbuch 1992 | DAM Architecture Annual 1992, Architecture in Germany, A. Gleiniger-Neumann, Deutsches Architekturmuseum, V. M. Lampugnani, Prestel Verlag; 1992 (Thema: Wohnen 2000).
  • Irmela Euchner, Das Naturschauspiel: IGA Stuttgart, EXPO 93; V. Internationale Gartenbauausstellung in der Bundesrepublik Deutschland, 23. April bis 17. Oktober 1993, IGA, 1993 - 23 Seiten.
  • Rüdiger Lutz, IGA aktuell: IGA Stuttgart 93; V. Internationale Gartenbauausstellung in der Bundesrepublik Deutschland;[23. April bis 17. Oktober 1993], IGA, 1993 - 16 Seiten.
  • Georg Schiel: Internationale Gartenbauausstellung 1993 in Stuttgart. Offener Ideen- und Realisierungswettbewerb. In: Garten + Landschaft 97.1987, Heft 6, S. 27–32.

Weblinks[Bearbeiten]